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Star Wars: The Old Republic: Revan: Star Wars: The Old Republic Series, Book 1 (Star Wars: Old Republic)
 
 

Star Wars: The Old Republic: Revan: Star Wars: The Old Republic Series, Book 1 (Star Wars: Old Republic) [Kindle Edition]

Drew Karpyshyn
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

There’s something out there:
a juggernaut of evil bearing down to crush the Republic—
unless one lone Jedi, shunned and reviled, can stop it.

Revan: hero, traitor, conqueror, villain, savior. A Jedi who left Coruscant to defeat Mandalorians—and returned a disciple of the dark side, bent on destroying the Republic. The Jedi Council gave Revan his life back, but the price of redemption was high. His memories have been erased. All that’s left are nightmares—and deep, abiding fear.

What exactly happened beyond the Outer Rim? Revan can’t quite remember, yet can’t entirely forget. Somehow he stumbled across a terrible secret that threatens the very existence of the Republic. With no idea what it is, or how to stop it, Revan may very well fail, for he’s never faced a more powerful and diabolic enemy. But only death can stop him from trying.

Features a bonus section following the novel that includes a primer on the Star Wars expanded universe, and over half a dozen excerpts from some of the most popular Star Wars books of the last thirty years!

Über den Autor

Drew Karpyshyn is the New York Times bestselling author of the Darth Bane series of Star Wars novels and Mass Effect: Revelation. He is also an award-winning writer/designer for computer games company BioWare, where he was lead writer on Mass Effect and the blockbuster Star Wars: Knights of the Old Republic video games. He lives in Texas with his wife, Jen, and their cat.

Produktinformation


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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Verschwinden eines Helden 23. November 2011
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Er war der Held der Mandalorianischen Kriege, doch als er aus dem Krieg zurückkehrte war er bereits der dunkle Lord der Sith - Darth Revan. Von seinem Schüler und einstigen Kampfgefährten Darth Malak verraten und einem Einsatzkommando der Jedi bezwungen versuchte der Jedi-Rat auszulöschen wer Revan war und nahm ihm seine Erinnerungen. Doch nur Revan konnte schließlich seinen einstigen Schüler Malak stoppen und die antike Sternenschmiede vernichten, die Malaks Sith unaufhaltsam hätte machen könnten. Und Revan erlangte einen Teil seiner Erinnerungen zurück.

Wie man aus Knights of the old Republic II - The Sith Lords weiß, verschwand Revan jedoch einige Jahre nach seinem großen Triumph auf der Suche nach den "wahren Sith", die in den Unbekannten Regionen lauern sollten. Revans ehemalige Kampfgefährtin, die Verbannte, welche den Orden nach einer verheerenden Vernichtungskampagne durch ein Triumvirat selbsternannter Sith Lords wieder aufrichtete, begab sich schließlich auch auf die Suche nach dieser geheimnisvollen Bedrohung und ihrem einstigen Mentor.

Was ist geschehen? Eine Frage die KotOR-Spieler seit langen Jahren beschäftigte und immer wieder Rufe nach KotOR III laut werden ließ. Ein solches Spiel wird es aber nie geben, denn was auf das eher verunstaltete KotOR II folgt ist das MMORPG The Old Republic, welches gut 300 Jahre nach Revan die von diesem in den Unbekannten Regionen aufgespürte dunkle Bedrohung, durch ein geheimes Sith Imperium, über die Galaxis hereinbrechen lässt. Nun darf Drew Karpyshyn, seines Zeichens ehemals einer der führenden Köpfe hinter KotOR I und später auch TOR, die wahre Geschichte von Revans Verschwinden aufdecken. Interessante Lektüre, selbst für Leser die das MMORPG strikt ablehnen und sich stattdessen KotOR III gewünscht hätten.

-- Inhaltsangabe --

Nach seinem Sieg über Darth Malak wurde Revan zwar von offizieller Seite mit Ehrungen überhäuft, wegen seines unkonventionellen Verständnisses der Macht (zwischen heller und dunkler Seite) jedoch vom Jedi Orden auf Distanz gehalten. So blieb ihm nur zu versuchen mit Bastilla ein ruhiges Leben auf Coruscant zu führen. Doch seine Vergangenheit sollte ihn einholen. Bruchstücke seiner Erinnerungen an einen sturmgebeutelten Planeten und düstere Ahnungen warum er und Malak sich vor Jahren überhaupt der dunklen Seite zuwandten suchen ihn heim und so beschließt Revan etwas zu recherchieren. Zunächst vor allem warum, Mandalore the Ultimate damals überhaupt die Mandalorianischen Kriege entfesselte, wozu er auf Canderous Ordo zurückgreift. Stück für Stück fügt Revan seine Erinnerung zusammen und trifft dabei Entscheidungen, welche die Galaxis auf Jahrhunderte beeinflussen werden.

Unterdessen kehrt auf der fernen Welt Dromund Kaas ein Sith Lord aus den fernen Provinzen des Imperiums zurück, um sich einer neue Aufgabe zu widmen. Der Imperator höchstpersönlich hat ihn Darth Nyriss empfohlen, einer Angehörigen des dunklen Rats, die nun bereits mehrfach Ziel hinterlistiger Anschläge geworden ist. Darth Scourge, soll ihr von nun an als Leibwächter und Agent dienen, die Verschwörung gegen sie aufzudecken. Doch könnte da nicht mehr dahinter stecken, als das übliche Ränkespiel unter den Mitgliedern des dunklen Rats?

REVAN ist ein Roman der mit vielen und oft zu hohen Vorerwartungen ins Rennen geht, noch dazu weil gewissermaßen der beste Revan-Kenner des Expanded Universe, Drew Karpyshyn, als Autor fungiert. Also die ultimative Revan-Geschichte? So ganz leider nicht. Revan beschäftigt sich vor allem damit eine Brücken zwischen KotOR, KotOR II und TOR zu schlagen, wobei Karpyshyn damit auch ein Werk einbeziehen muss, mit dessen Entstehung und Ausrichtung er gar nichts zu tun hatte. Das ungeliebte Stiefkind heißt KotOR II und wurde ja einst von Obsidian entwickelt, unter solchem Zeitdruck, dass der Plot löchrig zurückblieb und auch das Spielvergnügen im Vergleich darunter litt. Die Geschichte der Verbannten und KotOR II integriert Karpyshyn zwar, aber man meint doch an einigen Stellen den fehlenden Enthusiasmus ausmachen zu können.

Das Interessante an REVAN ist vorwiegend das Fans lange auf der Seele gebrannte Fragen geklärt werden. Warum ging Revan in die Unbekannten Regionen? Warum ließ er seine Gefährten zurück? Und warum versuchte er irgendwann die Verbannte zu erreichen? Aber auch, was wurde aus Revan? Wer Bioware-Spiele liebt und schätzt, der wird hier mit einem immanenten Problem konfrontiert, es ist unter Umständen nicht "der" Revan den man sich geschaffen hat und über viele der geliebten Nebencharaktere erfährt man erschreckend wenig. Was mit Revan geschah ist eine Geschichte die eigentlich schon vor langem festgelegt wurde, entsprechend eingeschränkt sind Karpyshyns Möglichkeiten diese Geschichte zu erzählen, er muss einige Punkte einfach abhacken und man darf davon ausgehen, dass sich das auch an einigen Stellen so erkennen lässt. Nicht unbedingt ein Manko, aber es trägt doch schleichend zum Gesamteindruck bei.

-- Die Handlung --

Grob formuliert ist REVAN zweigeteilt, zwischen einem sich relativ geradlinig entwickelenden Verschwörungsplot auf Dromund Kaas und Revans Suche, die auch halbwegs zu einem Hin und Her wird, ehe Revan "verschwindet" und die Verbannte das Ruder übernimmt. Zu diesem Zeitpunkt naht das Finale aber auch schon. Die Geschichte ist durchaus reich an Enthüllungen und Wendungen, auch wenn man von vornherein schon ahnt wie sie wohl ausgehen wird. Aber nur durch die Lektüre kann man sich eben Gewissheit verschaffen und mit seinen Perspektiven- und Handlungsstrangwechseln schafft es Drew Karpyshyn ja gekonnt Spannung zu erzeugen. Überlegungen und Lesereinwänden Karpyshyn hätte doch mehr aus einem Buch über Revan rausholen können hat der Autor allerdings schon vor langem einen Riegel vorgeschoben, er schreibt nun einmal lieber kurze und prägnante Bücher, die dann entweder zünden oder nicht.

-- Das Positive --

Der Wechsel zwischen den Erzählperspektiven ist es worauf sich Drew Karpyshyn exzellent versteht, man könnte gerade einmal bemängeln, dass er das ruhig auch noch öfter machen könnte. Auch mit der Darstellung Revans als Mann zwischen heller und dunkler Seite ist überaus faszinierend. Karpyshyns Revan darf (weil George Lucas nach THE NEW JEDI ORDER die Potentium-Lehre, also es gibt nur die Macht, die dunkle und helle Seite sind in uns, aus seinem Star Wars-Universum verbannt hat) die Stärken der beiden Seiten nutzen, ohne in das eine oder andere Extrem abzudriften (wie es mit Jacen Solo geschehen ist). Und genau das wollte der Autor auch erforschen, Revan als Charakter der über der Trennung der Welt in Gut und Böse steht. Welche Wirkung der einstige Revanchist auf seine Anhänger in den Mandalorianischen Kriegen zu entfalten vermochte lässt Karpyshyn am Beispiel der Verbannten deutlich werden, die er zudem als einstige Nummer 3 der Befehlshierarchie hinter Revan und Malak vorstellt. Nach Malaks Verrat und Tod ist sie die einzige Vertraute die Revan geblieben ist. Das vermag er durchaus glaubwürdig zu inszenieren, auch Revans schlechtes Gewissen über seine Taten und schließlich Revans "Wiedergeburt". REVAN hat jedenfalls so seine Momente, in denen man das Buch nur ungern wieder aus der Hand legen würde.

-- Das Negative --

Ohne Licht kein Schatten. Man kann REVAN durchaus als das akzeptieren was es ist, ein unterhaltsamer Roman der die KotOR-Duologie mit TOR verbindet und das Schicksal eines großen Helden schildert, der nach seinem legendären Abenteuer verschwunden ist. Das ändert freilich wenig an den Mankos, die sich an REVAN ausmachen lassen und angesichts der ungebändigten Vorerwartungen in den USA etwa auf Amazon.com zu einem wahren Kritik-Hagel auf REVAN geführt haben, der von Karpyshyn in dessen Blog locker mit verärgerten Unterton kommentiert wird. Jeder hatte seinen Revan und entsprechend seine eigenen Erwartungen an Karpyshyns Buch. Für mich persönlich ist REVAN (über die Grenzen von Karpyshyns Beteiligung am Star Wars-Universum hinaus) einer der schwächeren Romane aus der Feder eines zu besserem fähigen Autors.

Eines aus meiner Sicht spürbarsten Probleme REVANs ist dessen zwiegespaltener Plot. Auf der einen Seite Revan von dem man gerne mehr erfahren möchte, auf der anderen ein augenscheinlich nur zum Zweck des Spannungsaufbaus geschaffener Sith-Lord samt Verschwörung im innersten Zirkel des Imperators. Man bekommt also nur halb das was man sich erwartet hat, nämlich einen verglichen mit dem Sith-Handlungsstrang einigermaßen zusammengeflickt wirkenden Plot um Revan und später die Verbannte. Dazu kommt dass sich der Handlungsstrang um Revan bis auf einige Highlights meist eher unspannend gestaltet, so dass ihm Darth Scourge den Rang ablaufen kann, doch wegen Scourge hat man sich kein Buch mit dem Titel REVAN gekauft. Der Sith-Anteil der Geschichte wirkt als wäre er ein erzwungener Tribut an die DARTH BANE-Romane und eben zweckdienlich um ein weiteres Mal schon halbwegs bekannte Fakten der THE OLD REPUBLIC-Hintergrundgeschichte zu erzählen. Das wirklich wichtige, das Geheimnis des Imperators hätte auch Revan entdecken können, es wäre vielleicht sogar interessanter gewesen. Lesen Sie weiter... ›
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Revan??? 21. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Vorabinfo: Diese Rezension enthält Spoiler über die Spiele "Knights of the Old Republic" und "Knights of the Old Republic II - The Sith Lords". Wer die Spiele also noch nicht gespielt hat und noch spielen will, nicht weiterlesen!

Ich schreibe diese Rezension, weil es mir ein dringendes Bedürfnis und eine Art "Herzensangelegenheit" ist.
Meine Vorfreude auf dieses Buch war riesig. Jahrelang musste ich rätseln, was denn nun aus Revan, Bastila, der Verbannten und all ihren Gefährten geworden ist. Das Buch sollte die Antwort darauf geben. Zumindest ist es das, was ich mir erhofft hatte.
Was einem "The Old Republic: Revan" aber letzlich gibt ist eine lieblose, viel zu kurze und langweilige Überleitung zu dem bald erscheinenden MMO "The Old Republic". Sie wirkt irgendwie zusammengezimmert, als ob es jemandem kurzfristig eingefallen wäre, das man vor der Veröffentlichung des Spieles noch ein paar Erklärungen benötigt.
Ich war nach dem Lesen des Buches zutiefst enttäuscht und wünsche mir mittlerweile, sämtliche Erinnerungen darüber löschen zu können.
Das Desaster fängt schon mit dem Titel an. Es heißt zwar "Revan", allerdings steht der gute Mann nur etwa ein Drittel des Buches im Vordergrund. Ein zumindest gefühlt weit größerer Teil wird auf eine neue Figur, den Sith-Lord Scourge, verwendet. Ein reinrassiger Sith, der über Umwege an den Hof des unsterblichen Imperators des Sith-Imperiums gelangt und dessen Weg sich mit dem Revans kreuzt. An sich könnte sich daraus eine interessante Geschichte entwickeln, nur tut sie das nicht. Fast alles was auf dem Weg dorthin passiert war zumindest für mich vorhersehbar und viel zu knapp erzählt. Überhaupt erscheint mir die Geschichte das ganze Buch über sehr abgehackt und sprunghaft und Handlungsstränge enden urplötzlich ohne weitere Erklärung.
Potential hätte auch die Suche nach Mandalores Maske gehabt, auf die sich Revan gemeinsam mit Canderous begibt. Aber auch diese wird zu schnell erzählt und völlig kunstlos und unbefriedigend aufgelöst. Sie schien tatsächlich nur dazu da zu sein, eine Begründung für den Mandalore Canderous zu bringen, dem die Verbannte auf Dxun begegnet.
Apropos Canderous: Der alte Haudegen ist neben dem treuen Droiden T3-M4 der einzige von Revans alten Gefährten, die ihn begleiten. Bastila muss zu Hause bleiben, HK-47 wird für zu undiplomatisch befunden und alle anderen sind augenscheinlich unabkömmlich. Revans ältester Begleiter, der Kriegsheld Carth Onasi, wird gar nicht erst erwähnt. Die Protagonistin aus Knights of the Old Republic II, bekannt als die Verbannte, bekommt mit diesem Buch einen kanonischen Namen und ist noch immer auf der Suche nach Revan. Ihre Gefährten bleiben vollständig unerwähnt.
Die Charakterisieung der Figuren ist das nächste, was mir sauer aufgestoßen ist. Revan hat bekanntermaßen sowohl die helle als auch die dunkle Seite der Macht zur Genüge kennengelernt und auch schon bevor er zur dunklen Seite wechselte immer getan, was getan werden musste. Man sollte also meinen, er ist gefestigt genug, um mit seinen Entscheidungen leben zu können. Allerdings mimt der Revan aus dem Buch den Musterjedi und zerfließt beinahe in Reue über seine vergangenen Taten. Ich finde, dass passt so einfach nicht zu ihm. Der Revan aus Knights of the Old Republic, auch wenn er die helle Seite gewählt hat, ist doch eher ein Freidenker, der zwar den Prinzipien der Jedi folgt, aber deren Kodex eher als Auslegungssache interpretiert. Kurz: Ich finde Revan ist hier zu sehr Jedi und zu wenig Revan. Über den Charakter der Verbannten lässt sich nicht viel sagen, denn man bekommt sehr wenig Einblick in ihre Gefühlswelt. Das was man bekommt erinnert mich auch nicht gerade an die ausgestoßene Jedi, die einen unsterblichen Sith-Lord, einen machtfressenden Sith-Lord sowie eine verrückte alte Schachtel besiegt hat und dabei durch die ein oder andere Hölle gegangen ist.
Überhaupt finde ich die Darstellung der Fähigkeiten der Charaktere völlig untertrieben. Unser guter Lord Scourge wird anfangs als der beste Absolvent der Sith-Akademie seines Jahrgangs beschrieben und trotzdem gelingt es einem Paar (= zwei) Söldnern ihn vor Probleme zu stellen und ihn sogar zu verwunden. Und Revan, der als der mächtigste Jedi seiner Zeit gilt, hat tatsächlich schwer zu tun mit einem halben Dutzend nicht-machtbegabter, blasterbewehrter Kontrahenten und benötigt noch Hilfe, um sie zu besiegen. Soweit ich mich erinnern kann, schnetzeln sich beispielsweise Anakin und Obi-Wan gerne druch Dutzende von Feinden und sind dabei sogar noch zu Späßen aufelegt. Übrigens hat eine gewisse Kreia mal über Revan gesagt: "Revan war Macht. Als ob man in das Herz der Macht blickte". Davon scheint nicht viel übrig zu sein.
Zum Finale hin erwachen dann scheinbar doch noch einmal größere Kräfte in Revan und ich hatte schon fast gehofft, zum Abschluss vielleicht einen großen epischen Kampf erleben zu können alá Sidious vs Yoda, Obi-Wan vs Darth Maul oder Anakin vs Obi-Wan. Pustekuchen. Der finale Kampf ist noch schneller vorbei, als er begonnen hat, was hauptsächlich an Lord Scourge liegt, der sich die nobelste aller Sith-Traditionen zu Herzen nimmt.
"Revan" war das erste Buch von Drew Karpyshyn, das ich gelesen habe. Nach dem Lesen des Buches erfuhr ich, dass er auch für die Geschichten von Knights of the Old Republic und Mass Effect verantwortlich war. Mir ist es vollkommen unverständlich, wie jemand der solche Meisterwerke schreiben kann, plötzlich so tief fällt und mit etwas wie diesem Buch daherkommt. Zu wenig Zeit? keine Lust? Den Azubi schreiben lassen? Volltrunken? Ich kann es mir nicht erklären.
Zum Schluss gibt es noch zu sagen, dass ich dieses Buch niemandem guten Gewissens empfehlen kann. Ich selbst nehme die Ereignisse aus dem Buch nicht in meinen persöhnlichen Star Wars Kanon auf und mache mir lieber weiter meine eigenen Gedanken und Illusionen über das Schicksal von Revan, Bastila, der Verbannten, Carth, Canderous, Mission, Zaalbar, T3, HK, Jolee, Juhani, Atton, Mical, Mira, Bao Dur, Visas, Brianna, GO-TO, Atris sowie Lord Scourge und dem Imperator und wer sonst noch zu jener Zeit gelebt und gewirkt hat.
Danke fürs Lesen!

Nochwas: Alles was ich geschrieben habe ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Wenn jemand anderer Ansicht ist und das Buch grandios findet, dann soll er das.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Revan und die Verbannte 4. Februar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch verfolgt die Geschichte von Revan nach den Ereignissen im SWKOTOR I und II.

Es hilft die Spiele durchgespielt zu haben um die Handlung nachzuvollziehen.

Retrospektiv wird auch geklärt wieso er dem Dunklen Seite verfiel.

Im Buch wird sein Schicksal und der des Verbannten (aus SWKOTOR II) verfolgt.

Beinahe wäre ich der Versuchung verfallen und Spaßverderber geworden... und erzählt was im Buch so alles passiert...

Mir hat das Buch sehr gefallen und kann eine Empfehlung geben. Aktiongeladene Sequenzen, Einblicke in der Zukunft und Vergangenheit von Revan - ich habe meinen Kauf nicht bereut. Wer wissen will wie es zum Ereignissen aus SWKOTOR kam und wie es mit Revan danach weiterging wird hier bedient.

Viel Spass!
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 (Was ist das?)
&quote;
I am Revan reborn, he said to Nyriss. And before me you are nothing. &quote;
Markiert von 76 Kindle-Nutzern
&quote;
Denying or attempting to utterly control emotion, Revan felt, was a fools game. Jealousy was actually the result of ill-prepared Jedi being overwhelmed by feelings they had never learned to face. Revan believed Jedi could be taught to use positive emotions like love and happiness to strengthen their connection to the Force in the same way that hatred and anger gave power to those who followed the dark side. &quote;
Markiert von 54 Kindle-Nutzern
&quote;
The dark side fed on passion and raw emotion, but it was important to temper it with cold analysis and reason. &quote;
Markiert von 47 Kindle-Nutzern

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