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Star Wars: Red Harvest (Star Wars (Del Rey))
 
 
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Star Wars: Red Harvest (Star Wars (Del Rey)) [Englisch] [Taschenbuch]

Joe Schreiber
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: LucasBooks (28. Februar 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0345518594
  • ISBN-13: 978-0345518590
  • Größe und/oder Gewicht: 10,7 x 2,1 x 17,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.190 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Joe Schreiber
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“A careful and effective mix of Gothic horror, survival thriller, and Star Wars.”—Big Shiny Robot

Kurzbeschreibung

Unlike other young Jedi sidelined to the Agricultural Corps—those whose abilities have not proved up to snuff—Hestizo Trace possesses one extraordinary Force talent: a gift with plants. But suddenly her quiet existence among greenhouse and garden specimens is violently destroyed by the arrival of an emissary from Darth Scabrous, a Sith Lord with a fanatical dream poised to become nightmarish reality. For the rare black orchid that Hestizo has nurtured and bonded with is the final ingredient in an ancient Sith formula—crucial to the Dark Lord’s obsession, but with consequences far worse than fatal. Now, spawned by a heretofore unknown virus, the rotting, ravenous dead are rising, driven by a bloodthirsty hunger for all things living—and commanded by a Sith Master who lusts for power and the ultimate prize: immortality . . . no matter the cost.


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sith-Zombies 10. Januar 2011
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
RED HARVEST scheitert an fehlender Sith-Atmosphäre, einer Unzahl unnützer Handlungsstränge und einem Mangel an Charakteren mit denen man sich identifizieren könnte. Die zunächst als Protagonisten angedeuteten Sith-Schüler entpuppen sich als billiges Frischfleisch und selbst jene die sich zunächst etwas von der Masse abzuheben scheinen sind nur Opfer, einen blutigen Macht- und Überlebenskampf um Shuttle, Verstecke oder dergleichen wollen sich die Teenager jedenfalls nicht liefern. Man würde es auch kaum bemerken wenn die Sith-Akademie eine Militärschule oder eine Art Hogwarts wäre, man müsste nur die Kulisse umändern. Wenigstens die tragische Romanze bleibt einem erspart. Und der "Jedi-Heldin", die im Grunde kaum Heldenmut beweist, hilft der wohl von Joe Schreiber als Wille der Macht konstruierte Zufall oft genug aus, dass die unbewaffnete und nur unzureichend für Kampfeinsätze Ausgebildete lange genug überleben kann. Einige Spannungsmomente sind zwar vorhanden, aber viel zu selten und Schreiber unternimmt wenig, um diese Spannung weiter auszubauen und aufrecht zu erhalten. Wie denn auch, wenn er zunächst einmal von Charakter zu Charakter springt. Beim eher bescheidenen Umfang des Werks hätte es sich vielleicht bezahlt gemacht die Zahl der Protagonisten wie in DEATH TROOPERS möglichst nach unten zu schrauben.

~~~ Detailfassung ~~~

3654 Jahre vor der Schlacht um Yavin. Odacer-Austin. Als Sith-Schüler Wim Nickter nach einer erniedrigenden Niederlage gegen Star-Student Rance Lussk spurlos verschwunden ist brodelt die Gerüchteküche. Treibt Akademieleiter Darth Scabrous in seinem Turm dunkle Sith Alchemie-Experimente mit den verschwundenen Studenten? Jura Ostrogoth soll es herausfinden, doch der Sith-Schüler handelt nicht ganz aus freien Stücken. Sein Kollege Scopique zwingt ihn einfach dazu, schließlich hat er ein sehr belastendes Video gegen Jura in der Hand. Das erste was Jura erfährt, die letzten beiden Besucher Darth Scabrous Labors sind wie vom Erdboden verschluckt und nun bringt ein weiterer Kopfgeldjäger eine Jedi in das Laboratorium des Sith Lords...

Es gibt im Star Wars-Universum wohl kaum einen düstereren und von Gewalt wie allen Spielarten der dunklen Seite geprägten Ort wie eine Sith-Akademie. Die fast perfekte Kulisse für einen Horrorroman über einen größenwahnsinnigen Sith Lord und dessen skrupelloser Experimente. Fehlte in DEATH TROOPERS eine Erklärung dafür welchen Zweck das Virus erfüllen sollte und woher es stammt, während zugleich keine Spur von Machtsensitivität zu finden war, versucht RED HARVEST nun mit all dem aufzutrumpfen.

Sith, Jedi und Zombies - ein vielversprechender Mix?
Theoretisch auf jeden Fall. Doch Schreiber weiß auch in seinem DEATH TROOPERS-Prequel das zahlreiche Fragen ausräumen sollte nicht mit den "Star Wars"-Elementen seiner Geschichte umzugehen. Was in DEATH TROOPERS an Kritikpunkten nicht so schwer ins Gewicht fiel, wirkt sich nun katastrophal auf das Prequel aus, auch weil man vielleicht wegen des Anfängercharakters seines Star Wars Erstlings Milde walten ließ. Schon in DEATH TROOPERS erwies es sich als etwas störend dass Schreiber den rauhen Gefängnisalltag an Bord der Purge auf einige narrative Anmerkungen und Aur Myss beschränkte. Nun scheitert Schreiber daran das Umfeld der Sith-Akademie glaubhaft zu inszenieren. Anstatt eines Haufens mordlüsterner, machtbewusster und entsprechend gefährlicher backstabber findet man eine Gruppe Teenager vor, unter denen sich nicht mehr unsympathische Brutalos finden als in einem beliebigen anderen Internat. Dass diese Jugendlichen Sith sein sollen erfährt man zunächst nur durch Erzähler Joe Schreiber der ihnen dieses Prädikat samt dunkler Gewänder eben umgehängt hat. Bei allem Respekt gegenüber Vermenschlichung der Bösen, etwas mehr Sith und weniger Teenager Horrortrip hätte dem Roman gut getan. So hätte Schreiber nur wenig ändern müssen um aus der Sith-Akademie eine Art härteres Hogwarts zu machen oder ähnliches. Ein Vorbild hätten die Darth Bane-Romane sein können, um der dunklen Seite in RED HARVEST mehr Kontur zu geben, der erste Sith-mäßige Verrat findet sich erst lange nachdem die Seuche wirklich ausgebrochen ist.

--- Die Charakterzeichnung ---

Eine andere nun deutlicher zu Tage tretende Schwäche des Prequels gegenüber seinem Vorgänger ist auch Schreibers mangelnde Bereitschaft seinen Charakteren so etwas wie Tiefe zu verleihen, denn auch RED HARVEST hat wieder eine unterdurchschnittliche Seitenzahl und nutzt diese zunächst um eine Menge Nebenhandlungen zu eröffnen und Charaktere einzuführen, die dann alle relativ schnell über die Klinge springen müssen und nur mit bestimmten Prädikaten wie "Top-Student" Rance Lussk, Underdog Wim Nickter, Streberin Kindra oder der ehrgeizige doch aufgrund seiner Körpergröße stets unterschätze Mnah Ra'at versehen werden. Vergleichsweise hat sich Schreiber mit der naiv-jugendlichen Ärztin Zahara Cody, dem brutalen Wärter Jareth Sartoris und den Gebrüdern Longo noch für jeden seiner Protagonisten eine Hintergrundgeschichte ausgedacht. Dem stehen die Sith-Schüler völlig farblos gegenüber. Sie erhalten nur rudimentäre Charakterzüge und auch Sith Lord Darth Scabrous bleibt zunächst eine mehr schattenhafte Gestalt. Gerade die für Red Harvests Verhältnisse besser ausgearbeiteten Sith-Charaktere müssen allerdings viel zu früh von der Bühne abtreten.

--- Die Helden ---

Unklarheit herrscht zunächst wer denn die Protagonisten des Romans sein sollen. Die Sith-Schüler? Oder doch das entführte Jedi-Mädchen und sein etwas später eingeführte ihr heldenhaft zu Hilfe eilender Jedi-Bruder? Die Entscheidung fällt schlussendlich für die Jedi aus, als diese völlig unverhoffte Hilfe von einem starken Alien-Beschützer erhält. Doch auch Mechaniker Pergus Frode soll schlussendlich als so etwas wie ein Held hervortreten. Während sich Hestizo Trace, die Jedi mit dem grünen Daumen, aufgrund ihrer Machtbindung zur für Darth Scabrous Pläne unersetzlichen Murakami Orchidee in der Gewalt eines Kopfgeldjägers wiederfindet und nachdem Ausbruch der Seuche auf Odacer-Faustin zunächst durch Telepathie mit der Orchidee in Kontakt steht, auch wenn diese zum Teil jenes Serums geworden ist, durch das sich die Plage verbreitet, und so die ersten Schwierigkeiten überlebt dient ihr Bruder rein dazu den Part des selbstlosen Retters zu erfüllen, ein Horrorfilmklischee wird wahr. Überraschungen sollte man keine großen erwarten, denn RED HARVEST folgt sogar noch mehr als DEATH TROOPERS klischeehaften Entwicklungen.

--- Das Böse ---

Bliebe noch das Mastermind Darth Scabrous, um Joe Schreibers Ehre in Hinsicht auf die Charakterzeichnung zu retten. Doch so sehr man sich danach sehnt und immer wieder ein Fitzelchen Spannung hingeworfen bekommt, die Enthüllung von Scabrous Plänen und Taten erweisen sich dann doch als unbefriedigend. Das liegt zunächst einmal daran dass Schreiber diese Enthüllungen sehr konstruiert ständig hinauszieht und sie dann doch nicht so aufregend zu vermitteln vermag. Scabrous selbst reduziert er auf die Rolle des Alchemisten der Unsterblichkeit erlangen wollte und sich mit Hilfe einer Blutpumpe zunächst davor bewahrt der Infektion zu erliegen. Dieses Element eines "Halbzombies" der dank seiner Machtfähigkeiten ein überlegenes Wesen darstellt wäre durchaus spannend gewesen, wie auch in dem Moment als Rance Lussk entdeckt dass die Infektion ihm sogar für einen Sith noch übermenschliche Fähigkeiten und vor allem Möglichkeiten eröffnet hat und er nur dann zum hirnlosen Zombie degeneriert wenn er wirklich stirbt. Doch solche Moment wo wirklich diese Bösartigkeit und Machtgier eines wahren Sith durchscheint sind viel zu selten. Schreibers Sith sind einfach zu brav und wer erwartet, dass der Ausbruch der Krise zu manch ehrgeizigen Plänen führt sich lästiger Konkurrenten zu entledigen und die Gelegenheit wie auch immer für sich zu nutzen, wird weitgehend enttäuscht. Entsprechende Vorfälle konzentrieren sich vor allem auf den Hauptteil und sind sehr selten.

Zwar ist Scabrous noch am ehesten "der Böse" doch die Rolle der dunklen Bedrohung geht eindeutig an den von der schwarzen Orchidee geschaffenen Zombie-Virus. RED HARVEST enthüllt nun endlich dass dieser nämlich durch eine Korrumpierung der Midichlorianer funktioniert und die Zombies durch so etwas wie ein gemeinsames Hive-Bewusstsein nicht länger auf ihre natürlichen Sinne angewiesen sind. Gewisse Widersprüche zu DEATH TROOPERS wie in Hinsicht auf das Vorhandensein von Lebenszeichen und wie diese Kreaturen zu töten sind haben sich wohl auch ergeben (einmal reichen Sith-Blitze dann erweisen sich auch abgetrennte Köpfe noch als wehrhaft). RED HARVEST ist sogar in sich widersprüchlich wenn infizierte wie Lussk oder Darth Scabrous zunächst bei vollem Bewusstsein sind und erkennen dass nur der Tod sie in willenlose Zombies verwandelt, während manche ihre Sith-Kollegen schon durch einen einfachen Biss zu degenerieren beginnen. Lesen Sie weiter... ›
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29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sith zombies! 23. Dezember 2010
Von Dusty - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Okay, okay, I hate revealing ANYTHING about the story you are about to read, but if you are buying this book and can't tell by the cover that there will be zombies (and Sith), well then I am sorry to spoil the surprise, but it should be rather obvious.

So, a Star Wars zombie book with our favorite bad guys. But is it any good? Yeah. It is a fun ride, and while I would be tempted to give it 4 stars, there are certain aspects to the Star Wars universe that are introduced that struck me as new and different. Some books are fun to read (like the first Thrawn) because they completely change everything you thought was cool about Star Wars. Other books are worth reading because the story is solid--but the real beauty is the implications the story leaves behind; the questions it raises. IMHO this book falls in the second category.

The plant life in this story is food for thought when you extrapolate that into the overarching SW universe and the Jedi order. Much room for growth, here there is! I like the main Jedi character. I think you will like her as well. She opens up the world of the Jedi past the hack and slash we see in the movies. It shows a much deeper understanding of the Force--something that would be interesting to see explored more deeply in future novels. I think that's what I really liked most about this book. It is less "Luke Skywalker/Han Solo Star Wars," and more "a day in the life of the supporting cast." It adds to the scope of the world of Star Wars but it feels like a behind the scenes story that shows us how things can go wrong in the very places that create heroes and villains, not just on Death Stars and in capitals like Coruscant.

Is it safe for kids? Hmmm... I would put the minimum reading age at 14-15, keeping in mind that it's almost impossible to reach that age without seeing at least one zombie movie or playing a zombie video game, or some other shooter game with gore and blood. While there are moments of descriptive mayhem, it was pretty tame considering this is supposed to be a horror novel. I enjoyed the story, I was deeply afraid my favorite characters would die (you will have to read the book to see if they did), and the villains were villainous to say the least, but it is not a book that will give you nightmares or send you into therapy. It is about as scary as a Victorian horror novel. Like I said--I liked it, but it wasn't Stephen King scary.

If you must know the basic details of the, keep reading; but if not, just now that it is a very dark story with lots of unpleasant surprises and some very "not nice people." I feel as if we are being set up for a larger story, as if this is the beginning of a new area of problems for both the Republic and the Empire. Just for that reason alone it is worth reading.

Okay--so some of the basics of the story without revealing the plot. The story takes place for the most part at an outlying Sith academy where young men and women are trained in the ways of the Force; the dark side of course. In a school like this there is no room for weakness. You fail, you die. It is a much purer way of understanding nature than we see in the mamsy-pamsy Jedi academies where we get to play with flowers and bunnies. The teachers are a bit less forgiving and a bit more exacting in their instruction methods. It would have been nice to see more of this though, as it takes something of a backseat to the real action. The beauty of the Sith students is that the biggest do well but not necessarily as well as the smaller, more determined ones. This educational facility is really all about who can survive by any means at their disposal, not just who is "stronger in the Force." This is good soil for future Sith stories.

Fortunately for us though a lot of that goes out the window with the zombies show up. Zombies present a problem unseen before in the SW universe: You can shoot them with a blaster, you can chop them with your lightsaber. Um...okay, then what? And what would happen if a Jedi, or worse, a Sith were infected with zombie powers? Well, I guess you would have to read the book to find out.

Please note: As of this time I have not yet read Death Troopers. That will be next on the list, even though it seems to go backwards in time. Nonetheless, this novel stands well on its own and definitely sets us up for a future story where we will DEFINITELY see gruesome carnage.

In any case, thanks for reading. I hope you enjoy it.
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Doesn't fit in the star wars universe 25. April 2011
Von Anthony C. Vicari - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
This is a zombie novel, no more, no less. The zombie-raising necromancer happens to be sith lord raising sith apprentices. The protagonist happens to be a jedi. There is really no other essential connection to the star wars universe/mythos as opposed to any other fantasy or sci-fi world.

I've read nearly a hundred star wars novels and loved most of them, but this one disappointed. Outside of video games (which always seems to turn the Force into Magic), jedi should not talk to plants. Sith sorcery is always a corner case- the thought bomb, and darth bane's method of achieving immortality, for example- but "force-sensitive orchid turns corpses into zombie who in turn affect others" just seems wrong. There isn't really much plot or development, either- it's just a couple hundred pages of trying to survive and escape. Not really setting a lot of new hooks for new stories, and not really leading out of earlier stories in the timeline or into existing later ones.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was this a Star Wars novel? 19. März 2011
Von Jeremy - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Audio CD
I was dissapointed with this book. For the most part it could have been set in any universe. It wasn't until I was well into the book that it began to feel at all like a Star Wars book and in the end, it would require only small changes to remove it entirely from the Star Wars universe. The story was also fairly predictable and very inconsistent. But it was enjoyable and not completely without merrit. So if you go in with low expectations, you'll probably enjoy it.
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