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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
spannend und interessant, aber kurz,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Rebel Force, Im Fadenkreuz (Broschiert)
Dieser Roman spielt unmittelbar nach der Episode IV. Der Todesstern istzerstört, und während der Imperator Vergeltungsmaßnahmen einleitet, sucht die Rebellenallianz hektisch nach einem neuen Stützpunkt. Inzwischen begeben sich Han, Chewie, Luke, Leia und den Droiden auf eine Mission nach Golan III, um neue Finanzmittel für die Rebelleion locker zu machen. Die Vergeltung des Imperators kommt allerdings nicht in einer Großoffensive, sondern in Form des Spezialagenten X-7, der sich bei den Rebellen einschleust. Er rettet den Falken vor einer vermeintlichen imperialen Bedrohung und kann somit das Vertrauen der Besatzung des Falken gewinnen. Als die Gruppe auf Golan III in einen Hinterhalt gerät, erweist er sich als wertvoller Verbündeter. Noch zweifelt niemand an X-7s Identität, und noch ahnt dieser nicht, wie nahe er seinem Ziel, den Piloten, der den Todesstern zerstört hat, zu finden, bereits ist. Der Roman lebt von seiner typischen Episode IV-Nostalgie, während er literarisch einige Schwächen aufweist, da er sich auf Handlung und Dialoge beschränkt. Zwar brauchen die Charaktere nicht weiter vorgestellt zu werden, aber Atmosphäre, Hintergründe uvm. bleiben aufgrund der Kürze des Buches (170 Seiten) auf der Strecke - das nennt sich dann Jugendroman. Aber Handlung und die neue Figur X-7 machen Lust auf die Fortsetzungen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Harmlos,
Von Chewie (Kashyyyk) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Rebel Force, Im Fadenkreuz (Broschiert)
"Im Fadenkreuz" ist der erste Band der neuen "Rebel Force"-Reihe und spielt wenige Wochen nach der Zerstörung des ersten Todesterns - nicht nach der des zweiten, wie man aufgrund des Klappentextes fälschlicherweise vermuten könnte. Das 170-seitige Büchlein ist eine harmlose, mäßig spannende Abenteuergeschichte mit eher wenig Action, überwiegend bekannten Charakteren und Han Solos gewohntem Slapstick-Humor.Die Handlung ist simpel und wird im Stil von Episode IV präsentiert. Kurz nach der Zerstörung des ersten Todessterns in der legendären Schlacht von Yavin fangen die Rebellen eine Botschaft des Imperiums ab, die für den Piloten, der den Todesstern zerstörte, einem Todesurteil gleichkommt, da nun alle Imperialen Kräfte fieberhaft nach ihm suchen. Doch das sind nicht die einzigen schlechten Nachrichten für Luke und seine Freunde von der Rebellion. Die Allianz befindet sich auch finanziell in einer Notlage, weil sie einen Großteil ihrer Geldmittel auf Alderaan gelagert hatten. Nach der Zerstörung des Planeten durch den Todesstern brechen Luke, Han und Leia samt ihrer obligatorischen Begleiter, den Droiden C-3PO und R2-D2 und dem Wookie Chewbacca nach Muunilinst auf. Der Planet ist auch nach der Auflösung des Intergalaktischen Bankenclans, der in den Klonkriegen die Separatisten unterstützte, noch das Finanzzentrum der Galaxis. Doch schon bevor sie den Planeten erreichen geraten sie in Probleme und treffen den seelenlosen, imperialen Killer X-7, der sich als Rebel ausgibt. In Wahrheit dient er einem ehrgeizigen imperialen Offizier und soll den gesuchten Piloten töten und die Allianz infiltrieren... Für die amerikanische Autorin Alex Wheeler (mit wahrem Namen heißt sie Robin Wasserman (?)) ist "Im Fadenkreuz" das erste Buch, das sie dem Star Wars Universum beisteuerte. Die 1978 in den USA geborene Wheeler fiel bisher eher als Autorin von Jugendbüchern auf. Auf Englisch sind inzwischen auch Band zwei und drei ("Hostage", "Renegade") der Reihe - ebenfalls von ihr - erschienen. Der vierte Band, "Firelight" wird auf Englisch am 1. September erscheinen. Obwohl die Handlung als mehr oder weniger abgeschlossen betrachtet werden kann, lässt sie dennoch einiges offen - klingt paradox, ist aber so - und hebt den großen Showdown wohl für den letzten Band auf (?). Der Handlung fehlen zwar jegliche tragische oder epische Aspekte, trotzdem ist sie mäßig spannend. Die Atmosphäre kommt, insbesondere was das Zusammenspiel der Charaktere angeht, der von Episode IV am nächsten: Eher ein (in diesem Fall ziemlich kleines) Weltraummärchen als ein Epos. Zudem sind im Finale eindeutige Bezüge und Anlehnungen an Episode I zu erkennen. Manch einem wird die Handlung allerdings wahrscheinlich relativ belanglos vorkommen - insbesondere denen, denen die Abenteuer von Han, Leia und Luke nach dem gefühlt Tausendsten Buch zum Halse raushängen (das ist nicht meine persönliche Meinung). Die etwas oberflächliche Charakterzeichnung ist aber durchaus gelungen. Die Autorin hat die Helden, wie sie in Episode IV dargestellt werden, gut erfasst und punktet mit Dialogen ganz im Stile von "Eine neue Hoffnung": nicht alzu tiefsinnig, dafür aber zweckdienlich und noch etwas naiv. Han hat immer einen Spruch auf den Lippen und sorgt so für den ein oder anderen Schmunzler/Lacher. Auch die ständigen Streitereien zwischen ihm und Leia errinnern stark an die Kinofilme. Ansonsten hält sich die Autorin allerdings an die bekannten Charaktere - mit Ausnahme von X-7, der noch sehr oberflächlich bleibt - und zeigt wenig Initiative zur Weiterentwicklung. Außerdem ist das Buch zwar äußerst actionarm, aber dafür meistens schlüssig. Fazit: Ganz bestimmt kein Meisterwerk, aber eine nette Ergänzung für jeden, der noch nicht genug von der Rebellenzeit hat. Dabei ist "Im Fadenkreuz" kaum mehr als eine Zwischenlektüre (in zwei bis drei Tagen locker durchzulesen) und lässt eher selten echte Star Wars-Atmosphäre aufkommen. Wer nicht alzu viel erwartet könnte halbwegs zufrieden sein; allen Anderen rate ich vom Kauf ab. Mit Ach und Krach drei Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der Held von Yavin 4 im Fadenkreuz des Imperiums,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Rebel Force, Im Fadenkreuz (Broschiert)
Der Todesstern ist Geschichte, doch die bis dahin größte Niederlage des Imperiums sieht Palpatine auch als Chance sich illoyal gewordener Befehlshaber und Funktionäre zu entledigen. Zu einem solchen Loyalitätstest hat er 10 der wichtigsten Commander geladen, darunter auch ein gewisser Thrawn oder Crix Madine. Schlussendlich beauftragt er jedoch Rezi Soresh, der mit dem Todesstern auch seine Familie verloren hat, die Suche nach dem Rebellen-Piloten zu führen, der für den herben Rückschlag verantwortlich ist. Zugleich soll Sorehs Agent X-7 auch die Führungsriege der Allianz enttarnen.Anderenorts steht Han Solo kurz davor der Rebellion den Rücken zu kehren, doch einmal mehr lässt er sich durch ein Gewinn-Versprechen überzeugen Luke und Leia auf eine lebenswichtige Mission für die Allianz zu begleiten. Mit Alderaan wurde nämlich auch ein Großteil der finanziellen Rücklagen der Rebellion vernichtet, weshalb nun einige eigentlich für Notfälle gesicherte Konten auf Muunilinst aktiviert werden sollen. Der ehemalige Sitz des Banken-Clans ist jedoch längst eine imperiale Festung... Was danach folgt ist eine eigentlich eher mäßige Story, die aber interessante Ansätze für die neue Jugenbuchreihe erkennen lässt und sich sogar angenehm von den Werken Jude Watsons, Terry Bissons oder Elisabeth Hands abhebt. Mit Alex Wheeler ist nicht nur eine neue Autorin in das erweiterte Star Wars-Universum vorgestoßen sondern das Ende der Ära Jude Watson endgültig besiegelt. Die Reihe vom ersten Band her zu beurteilen ist natürlich verfrüht, aber einige Unterschiede lassen sich bereits vorläufig feststellen, so gibt es erstmals keine Kinder in der Hauptrolle und außer den im Umgang mit der Macht noch völlig unerfahrenen Luke auch keinen Jedi. Ebenso fehlt der Glossar am Ende des Buchs, stattdessen wurde die Seitenanzahl sichtlich erweitert. Wäre die Autorin nachwievor Jude Watson ich würde behaupten sie hätte aus ihren Fehlern gelernt, denn mit dem Mehr an Seiten gelingt es Wheeler weit besser als der Vorgängerin die Story in nur einem Band auch abzuschließen und trotzdem einige Szenenwechsel zu bieten. Oberflächlich wirkt hingegen die Charakterisierung der Protagonisten, was allerdings einigermaßen ausgeglichen wird, sind Han, Luke und Leia doch bereits hinreichend bekannt. Jungendbuchgerecht versucht Wheeler deshalb durch simple Gesten wie Lukes Scham sich vor Han wegen seiner Jedi-Ambitionen zu blamieren, Hans innerer Zerrissenheit zwischen Leia/der Rebellion und seinem gewohnten Leben, sowie Leias Schockzustand seit der Zerstörung Alderaans den bekannten Helden in ihrer Darstellung neue Facetten abzuringen. Potential versprechen Wheelers frühe Bezüge zum Erweiterten Universum, indem mit Thrawn und Crix Madine gleich zwei sehr interessante Charaktere einen kurzen Auftritt erleben und auch Carlist Rieekan im zweiten Band zur Lage der Alderaaner zu Wort kommen dürfte. Allgemein versprechen die fern ihrer Heimatwelt zu Flüchtlingen gewordenen Alderaaner interessante Entwicklungen und Verwicklungen für Leia. Ansprechend auch die Wahl Rezis Soreshs als Exekutor von Palpatines Willen. Er handelt weniger aufgrund von Loyalität oder Karrierebewusstsein, sondern aus Rache und um sich zu beweisen. Dazu nutzt er mit X-7 einen jedoch eher holzschnittartigen Infiltrator, der durch anhaltende Folter gebrochen und neu geformt wurde. Auch der Imperator scheint als Bösewicht gut getroffen, indem er zwar der dunklen Seite ergeben illoyale Anhänger ermorden lässt, seine Machtfähigkeiten jedoch gezielt einsetzt um die Motivation seiner Höflinge zu ergründen und vernünftig davon ausgeht die Rebellion durch einen Anschlag auf ihre Anführer massiv zu schwächen, wenn nicht sogar mittelfristig auszuschalten. Und die Macht spielt eine weit geringere Rolle als je zuvor, denn für Luke ist sie nur ein dumpfes Gefühl, geprägt von der latenten Verbindung zum Geist Obi-Wans. Wunder kann er so noch nicht vollbringen. Vielleicht sollte man all das als realistischer bezeichnen, doch im Endeffekt ist es einfach glaubwürdiger. Fazit: Unterm Strich bleibt ein stilistisch einfaches Jugendbuch, das zwar einen eher mittelmäßigen Eindruck macht, aber dennoch einen großen Fortschritt gegenüber den Werken Jude Watsons darstellt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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