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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Fade,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Rebel Force, Band 4: Unter Beschuss (Broschiert)
Im vorigen Band wurde der imperiale Attentäter X-7 enttarnt und seitdem ist er auf der Flucht, da er den Befehl seines Commanders zur Rückkehr verweigert hat. Nun heuert X-7 eine Gruppe von Top-Piloten zusammen, die für ihn Luke Skywalker erledigen soll. Luke befindet sich derweil mit Han und Chewbacca auf einer Erkundungsmission nach Kamino, wo sich angeblich eine verlassene Forschungsstation des Imperiums befinden soll."Unter Beschuss" ist ein ziemlich dröges Jugendbuch, das ein denkbar dünnes Handlungsgerüst hat. Alex Wheeler hat wieder mal einen aus "Der letzte Jedi" bekannten Charakter aus der Versenkung geholt, erzielt damit jedoch nicht das gleiche positive Ergebnis wie mit Ferus Olins Auftritt in "Der Attentäter". Mittlerweile scheinen alle SW-Autoren zwanghaft Bezüge zu früheren Büchern oder gar den Filmen herstellen zu wollen, auch wenn dies gar nicht nötig ist. Warum dieses Abenteuer ausgerechnet auf Kamino spielen muss, entzieht sich meinem Verständnis, weil der Schauplatz als solcher rein gar nichts zur Geschichte beiträgt. Auch der Pilot Div, in der Reihe "Der letzte Jedi" noch als Lune Divinian bekannt, bleibt farblos, man bekommt bestenfalls ein paar Andeutungen, weshalb er zu diesem egoistischen Einzelgänger geworden ist. Und als er später in der Geschichte plötzlich zum selbstlosen Helfer mutiert, wird auch das nicht erklärt. Aber vielleicht sollte ich von einem Jugendbuch auch nicht mehr erwarten. Die Reduzierung Leias auf eine kleine Nebenrolle ist ebenfalls ein Verlust für das Buch, sind es doch grade ihre wenigen gemeinsamen Szenen mit Luke und Han, die in "Unter Beschuss" den typischen SW-Humor aufkommen lassen. Ansonsten gibt es noch andere nette Details, wie das Durchkämmen der verlassenen Basis durch unsere Helden, die dabei das herumschleichende Monster im Nacken haben. Aber unheimliche Stimmung will nicht wirklich aufkommen. "Unter Beschuss" ist bestimmt nicht das schlechteste SW-Buch, das ich je gelesen habe, doch von den wirklich guten Jugendbüchern vergangener Tage wie "Young Jedi Knights", "Galaxy of Fear", "Jedi Quest" oder auch "Der letzte Jedi" ist es meilenweit entfernt. Gerade nach den wirklich akzeptablen drei Vorgängerbänden ist der vierte Teil der "Rebel Force"-Reihe eine klare Enttäuschung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ein Abstecher nach Kamino,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Rebel Force, Band 4: Unter Beschuss (Broschiert)
Seine kürzliche Enttarnung und Flucht aus imperialer Haft haben X-7 vom loyalen Agenten zum Abtrünnigen werden lassen. Anstatt zum Commander zurückzukehren und die Reprogrammierung über sich ergehen zu lassen ist er auf seinen ganz persönlichen Feldzug gegen Luke Skywalker aus. Um es jedoch mit Luke aufnehmen zu können baut sich X-7 ein Team der besten Piloten auf die er bekommen kann. Nach einem tödlichen Test soll die Söldnertruppe, die X-7 dem Fliegerass Div unterstellt hat Luke über Kamino abschießen, wo die Rebellen eine geheime und vermeintlich ungeschützte Forschungsbasis entdeckt haben, in der angeblich eine neue Superwaffe entwickelt wird...Was in DER ATTENTÄTER den Anschein erweckte zum Stil von REBEL FORCE zu gehören, wie herumspukende Machtgeister, ausgiebige Erinnerungsrückblenden und die zunehmende Bedeutung von Fess Ilee wird in UNTER BESCHUSS gleich einmal zurückgenommen. Fess sucht man vergebens, selbst X-7 beschränkt auf einen kurzen Auftritt am Beginn des Bandes. Stattdessen kehrt mit Div ein weiterer DER LETZTE JEDI-Charakter zurück und verwebt REBEL FORCE noch enger mit der Vorgängerserie. UNTER BESCHUSS ist jedoch erheblich eigenständiger als noch Band 1 bis 3 der Reihe. Neben Obi-Wan, Fess und X-7 tritt sogar Leia in den Hintergrund und die Geschichte konzentriert sich vor allem auf Luke und dessen Aufeinandertreffen mit Div. Div, der das Imperium genauso wenig leiden kann wie Luke, aber im Gegensatz zu seinem Konterpart auch der Rebellion nichts abgewinnen kann. Wie Ferus ist Div nicht mehr derselbe, wie vor 20 Jahren. Der Bürgerkrieg und das Verschwinden der Jedi haben sein Leben verändert und quasi zu einem verhinderten Luke Skywalker werden lassen. Es ist Alex Wheelers Charakterzeichnung hoch anzurechnen, dass sie mit ihren Darstellungen eines 20 Jahre gealterten Ferus Olin und "Div" nicht die ausgetretenen Pfade ihrer Vorgängerin beschritten hat, sondern eigene Wege geht, die durchwegs glaubwürdig erscheinen. Was Wheelers Touch ausmacht ist es bekannte Charaktere quasi weiterzuentwickeln und Nuancen zu Tage zu fördern, die bei Watson untergegangen sind, was auch an der damals noch geringeren Seitenzahl liegen mag. Im Vergleich mit den anderen Jugendbüchern eine solide Leistung, die zwar viel von der Über-Handlung brach liegen lässt, aber wenigstens einen neuen Charakter einführt. Nur schade dass REBEL FORCE mit Band 6 beendet wurde, wodurch viele Handlungsstränge die hier noch aufgebaut werden leider zu einem viel zu schnellen Ende kommen werden. Kleines lesenswertes Extra des Bandes, Chewbacca einmal im Cockpit eines X-Wings. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Duell auf Kamino,
Von Jiras Shelar (Ludwigsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Rebel Force, Band 4: Unter Beschuss (Broschiert)
Band 4 der Reihe.Inhalt: X-7 ist enttarnt und fasst nun einen neuen Plan Luke Skywalker zu töten. Er heuert eine Reihe Kopfgeldjäger und Piloten an und stellt den Rebellen auf Kamino eine Falle. Er spielt diesen wichtige Informationen zu und so fliegt die Sonderstaffel zusammen mit Han und Chewie nach Kamino wo sie von den Söldnern erwartet werden. Zwar gewinnen die Rebellen den Kampf doch Luke und Han müssen auf dem Planeten notlanden. Dort müssen sie sich mit den überlebenden Söldnern, vor allem Lune Divinian (einem alten Bekannten aus der Reihe "Der letzte Jedi") und einigen fehlgeschlagenen imperialen Genexperimenten rumschlagen. Fazit: Lunes Auftritt ist toll, eine weitere alt bekannte Figur feiert damit einen Auftritt. Zudem ist es durchaus spannend auf Kamino, vor allem mit den Monstern vor Ort. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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