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Star Wars Rebel Force 02: Die Geisel
 
 
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Star Wars Rebel Force 02: Die Geisel [Broschiert]

Alex Wheeler
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 176 Seiten
  • Verlag: Panini (14. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833219386
  • ISBN-13: 978-3833219382
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 11 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.379 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

X-7, der tödliche Killer im Dienst des Imperiums, steht der Entdeckung der Identität seiner Zielperson näher denn je. Er konnte sich bereits in die Führungsebene der Rebellion einschleusen und Prinzessin Leias Vertrauen gewinnen. Die Geheiminformationen, die er so dringend braucht, konnte er ihr allerdings nicht entlocken. Denn Leia ist nicht zu knacken. Sie war das jüngste, aber hartnäckigste Mitglied des galaktischen Senats und ist seit dessen Auflösung die entschlossenste Gegnerin des Imperiums. Sie überlebte Entführung und Folter durch Darth Vader, und doch musste sie noch nichts Schwierigeres durchmachen als die Mission, die ihr jetzt bevorsteht: Sie muss zurück in ihr Heimatsystem. Und X-7 weiß, dass dies die perfekte Gelegenheit sein wird, um sie zu vernichten. Band 2 einer neuen, spektakulären Romanreihe um die Helden der Rebellion gegen das übermächtige Imperium.

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Von Amazon bestätigter Kauf
Luke, Leia und Han Solo landen auf Delaya, dem Nachbarplaneten des
zerstörten Alderaan. Dort haben sich zahlreiche Flüchtlinge von Alderaan
eingefunden. Doch Leia muß feststellen, daß die Regierung nicht allzuviel
für die Heimatlosen tut, stattdessen streicht sie die Spendengelder ein
und pfercht die Flüchtlinge in Baracken zusammen. Kein Wunder, daß sie
schlecht auf Leia zu sprechen sind, denn sie glauben, daß Leia mit der
Regierung Delayas unter eine Decke steckt.

Leia trifft auf Ferus Olin, der aus der "letzte Jedi"-Reihe bekannt ist.
Der Leser erfährt, daß er in Leias Kindheit stets ihr Beschützer war,
obgleich sie davon nie etwas bemerkt hat, im Gegenteil, sie verspürt
sogar äußerte Antipathie gegen ihn. Ferus ahnt als einziger, daß mit dem
X-7 etwas nicht stimmt, da er ihn in der Macht nicht wahrnehmen kann.
Als Leia entführt wird, machen sich ihre Freunde auf die Suche nach ihr.
Dabei tut sich der X-7 wieder mal als hervorragender Kämpfer hervor.
Schließlich ist er es, der Leia findet, die mit einer Wahrheitsdroge
vollgepumpt wurde. Er wittert seine Chance - anstatt sie zu befreien,
setzt er die Befragung fort, um seinem Ziel, herauszufinden, wer den
Todesstern zerstört hat, ein Stück näherzukommen.

Der Roman wurde als sogenannter "Jugendroman" verfaßt, was meistens
bedeutet, daß sich der Autor auf Handlung und Dialoge beschränkt, während
Hintergrundinformationen, Atmosphäre und Charaktere eher schwach bis gar
nicht ausgearbeitet sind. Dies ist hier nicht ganz so, da man viel über
Leias Vergangenheit erfährt und eine Brücke zwischen zwei Romanreihen
geschlagen wird. Der X-7 tritt dabei in den Hintergrund, doch es steht zu
erwarten, daß die Konfrontation mit Luke und seinen Freunden umittelbar
bevorsteht. Von daher ein empfehlenswerter und spannender, wenn auch ein
wenig kurzer Roman.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Alderaans Schatten 24. August 2009
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Nach dem Erfolg der Mission auf Muunilinst steuert der Millenium Falcon nun Leias eigentliches Ziel an, Delaya, den Schwesterplaneten Alderaans, auf dem sich die Mehrheit der Überlebenden Alderaaner als Flüchtlinge eingefunden hat. Offiziell kommt Leia zwar um ihrem Volk Mut zuzusprechen, doch insgeheim soll ihre Mission dazu dienen Rekruten für die Rebellen-Allianz anzuwerben. Doch die offizielle Tour mit Delayas Premier und seinem Stellvertreter verbirgt die wahre Situation der Flüchtlinge, wie Luke leidvoll erfahren muss, als er anstatt Leias von diesen entführt wird. Delayas Regierung sackt die Spendengelder ein und pfercht das Gros der ohne Vermögen zurückgebliebener Alderaaner in aufgelassene Fabriken. Die Schuld daran geben Lukes Entführer Leia und ihrem Vater, die Alderaan ihrer Ansicht nach gegen den Willen des Volkes in einen Krieg gestürzt haben, anstatt der Tradition entsprechend friedlich und neutral zu bleiben...

Mit "Die Geisel" führt Alex Wheeler die Handlung ihres Star Wars-Debütromans "Im Fadenkreuz" direkt fort, indem die großen Drei (Luke, Leia und Han) nun auf Leias eigentlichen Bestimmungsort Delaya ankommen. Anders als in "Im Fadenkreuz" bleibt die Handlung diesmal jedoch bis auf wenige Rückblenden in Leias Kindheit mit der Welt in Alderaans Schatten verbunden. Doch die in Rebel Force 1 etablierte Nebenhandlung um den Attentäter X-7 tritt zunächst deutlich in den Hintergrund, denn auf Delaya steht ganz klar Leia Organa im Mittelpunkt. Zwar ist durchaus eine Spannungskurve vorhanden, doch flacht diese gerade im kritischen Mittelteil eher ab und lässt zeitweise kein Gefühl gegenwärtiger Bedrohung aufkommen, obwohl Verrat und damit das Imperium hinter jeder Ecke lauern könnte. Dafür darf man sich als eingefleischter Fan und Kenner der Jugendbuchserien aus Jude Watsons Feder auf eine lockere Unterhaltung freuen, die nicht ganz uninteressante Entwicklungen aus Der letzte Jedi aufgreift und mit Rebel Force vereint.

Zwar ist Rebel Force 2 eindeutig ein Jugendbuch und damit nicht gerade besonders anspruchsvoll, doch Alex Wheeler gelingt es dennoch im Vergleich zu Jude Watsons Werken besser abzuschneiden, vollbringt sie doch das Kunstwerk Atmosphäre zu schaffen und obgleich vielleicht etwas ignorant gegenüber den Imperium-Comics einen ähnlichen Weg einzuschlagen wie er im Zweiteiler "A little piece of home" (enthalten im Sonderband 25 Herz der Rebellion) beschritten wurde. So findet Leia unter den Hinterbliebenen ihres Volkes nicht nur Sympathisanten, sondern auch solche die ihr vorwerfen für den Untergang Alderaans verantwortlich zu sein, schließlich hatten sie und ihr Vater den Planeten erst in die Rebellion reingezogen. Zugleich verbindet Alex Wheeler diese Stimmung mit einer hintergründigen Politikverdrossenheit, die wir schon aus den Prequels kennen. Zwar wird dieser "politische" Aspekt nicht völlig ausgespielt, wohl um vermeintliche Fehler der Prequels zu vermeiden, doch in Spurenelementen ist er durchaus vorhanden. Somit bleibt die Tatsache zweitrangig, dass die Zerstörung Alderaans einen Einbruch der Exporte Delayas verursacht hat und folglich entsprechend viele Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, während tausende Flüchtlinge zuströmen und die Regierung fast auf sich allein gestellt ist. In diesem Sinne der jugendbuchgerechten Vereinfachung werden auch die Ressentiments gegenüber Leia einer kleinen Gruppe Alderaaner zugeschrieben, die sogar bereit wären für die Ansiedlung auf einem neuen Planeten ihre Prinzessin an das Imperium zu verkaufen.

Leias intensive Porträtierung möglich wird durch Fess Ilee, der zunächst als Freund Bail Organas vorgestellt wird, dem Leia jedoch aufgrund seiner Eigenschaften als Dummschwätzer und meinungsloser Speichellecker mistraut. Hinter Fess versteckt sich jedoch ein nicht ganz unbekannter, der über Leia wachen wollte, wie Obi-Wan Kenobi über Luke Skywalker. Durch Fess der von Leias Bruder weiß, wird Luke zudem unter Rücksichtnahme auf die Prequels als nicht ohne Spuren der dunklen Seite und wütender junger Mann präsentiert, der in etwa das ist was Anakin hätte werden können, wenn er nicht Obi-Wans Padawan geworden wäre. Der verstorbene Jedi-Meister kehrt übrigens als Geist sogar mehrfach zurück und beweist dass sein Tod durch die Klinge Darth Vaders ihn tatsächlich mächtiger werden hat lassen, als es der Sith-Lord je geahnt hätte. Mit Yoda berät er im Prolog des Buchs bereits die für den weiteren Verlauf von Rebel Force sicher tragende Entwicklung die Luke machen muss, um schließlich reif für eine Jedi-Ausbildung zu werden. Scheinbar ist Obi-Wan durch die Macht zudem mit Luke verbunden und nicht selten wirkt es so als würde er anstatt der Macht die Hand Skywalkers führen.

Mit Fess Ilee schafft Alex Wheeler eine exklusive Verbindung (kommen da noch mehr?) zu vorangegangenen Jugendbuchreihen und verwebt dies mit den Prequels und der klassischen Trilogie. "Die Geisel" erklärt das Handeln der letzten Jedi durch Obi-Wans Machtgeist und führt neben der bestehenden Nebenhandlung um X-7 eine weitere ein, die sich als tragend für den Verlauf von Rebel Force erweisen dürfte.

Wie schon bei "Im Fadenkreuz" kann man auch "Die Geisel" als ein durchaus gelungenes und solides Jugendbuch bezeichnen, das von einer Autorin profitiert, die sich in ihrem Erzählstil angenehm von Jude Watson unterscheidet. Dabei ist das Buch deutlich kürzer als ein Roman, doch sollte man sich vor Augen führen dass vom Umfang her so mancher Romanhandlungsstrang nicht mehr enthält. Die Geisel hält sich zudem nicht mit aufwendigen Nebenhandlungen auf und flechtet nur gelegentlich Rückblenden ein, um die Hintergrundgeschichten von Charakteren wie Fess Ilee zu beleuchten, die der Geschichte zudem eine gewisse Würze verleihen. Zwar kommt die Action ähnlich dem ersten Band eher knapp und die Spannungskurve bleibt über längere Zeit relativ flach, doch dafür erhält man einiges an Hintergrundinformationen, die sich für den weiteren Verlauf der Reihe entscheidend erweisen dürften.

Fazit:
Im Grunde wenig spektakulär, aber dennoch eine amüsante und interessante Lektüre mit klassischem Star Wars-Flair.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Chewie
Über Alex Wheelers "Die Geisel", den zweiten Band der neuen "Rebel Force"-Jugendbuchreihe könnte man im Prinzip genau das Gleiche wie über den Vorgänger, "Im Fadenkreuz" sagen - wie schon beim ersten Band handelt es sich auch bei diesem 170-seitigen Büchlein um ein nicht eben überwältigendes, leichtfüßig erzähltes, nostalgisch angehauchtes Nachspiel zu Episode IV und der damit einhergehenden Zerstörung des ersten Todessterns. Die Helden von 1977, Leia, Luke, Han, Chewie, C-3PO, R2-D2 und der im letzten Band hinzugestoßene imperiale Killer X-7 befinden sich auf einer Mission zu Alderaans Nachbarplaneten Delaya, der nach der Zerstörung des friedlichen Alderaan zu einem Sammelpunkt für Exil-Alderaaner geworden ist. Leia hofft möglichst viele ihrer Landsleute (ich weite den Begriff einfach mal auf Planetenbevölkerungen aus) für den Kampf der Rebellion gewinnen zu können und nebenbei auch noch die Situation der Exil-Alderaaner zu verbessern. Wie nicht anders zu erwarten läuft aber nicht alles nach Plan...

Rebel Force ist eine Jugendbuchreihe, Alex Wheeler eine Jugendbuchautorin und das merkt man dem Buch auch deutlich an - letztlich kann man froh sein, dass das Buch nur 170 Seiten hat. So kann man es schnell zur Hand nehmen, in zwei bis vier Tagen durchlesen, es vielleicht noch einmal nostalgisch angehaucht betrachten und es dann auch schnell wieder in die hintersten Hirnregionen verbannen. Das Buch versprüht das Flair von Episode IV und streift thematisch auch die Prequels, kann als eigenständiges Werk aber wohl kaum überleben. Die Autorin baut maßgeblich auf die (noch etwas naiven) Protagonisten der alten Trilogie, auf ihren Charme und ihre märchenhaftigkeit, setzt aber wenig eigene Akzente.

Der Plot ist im Rahmen der geringen Länge recht wendungsreich, wenngleich auf wenige Hauptcharaktere und einen Planeten als Handlungsort beschränkt, dementsprechend auch immerhin mäßig spannend - man könnte auch sagen immerhin spannend genug um nicht die Lust am Lesen zu verlieren - und ziemlich schnörkellos und unspektakulär erzählt - entgegen der relativ lächerlichen Behauptung des Klappentextes, es sei der zweite Teil einer "spektakulären" neuen Romanreihe. Action ist wie schon im ersten Band eher Mangelware als Grundlage und zu lachen gibt's auch nicht übermäßig viel. Ein wenig von Hans Slapstickhumor, der ein oder andere kleine Schusswechsel und dazwischen einige interessante Dialoge und reichlich Leerlauf. Erwähnenswert ist meiner Ansicht nach noch, die Verbindung zu anderen Star Wars-Jugendbüchern, insbesondere zu den "Der letzte Jedi"-Büchern, die hier durch einen altbekannten Charakter geschaffen wurde.

Fazit:

Alle Fans die keine generelle Abscheu gegen Star Wars-Jugendbücher hegen und allen die auch nach dem gefühlt Tausendsten Roman zum Skywalker/Solo-Clan noch nicht genug haben können sich hier auf ein in allen Belangen harmloses, nostalgisch schwelgendes Buch aus der Rebellen-Zeit freuen. Alle die großartige Action, Tiefgang oder ähnliches erwarten sollten "Die Geisel" aber links liegen lassen.
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