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Star Wars: Obi-Wan Kenobi und die Biodroiden: Roman [Taschenbuch]

Steven Barnes , Andreas Helweg
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 20. Februar 2006 --  

Kurzbeschreibung

20. Februar 2006
Ein fantastisches Weltraumabenteuer voller Emotionen, Dramatik und technischer Finessen.

Der Planet Ord Cestus wird zu einer Gefahr für die Republik, als dort neuartige Biodroiden erschaffen werden. Sie sollen im Kampf noch effektiver und tödlicher sein als die Klonkrieger. Deshalb wird Obi-Wan Kenobi nach Ord Cestus entsandt, wo er mit Diplomatie – und notfalls auch mit Gewalt – verhindern soll, dass die Biodroiden an die Konföderation geliefert werden. Er wird von dem jungen Jedi-Ritter Kit Festo und einem kleinen Trupp Klonkrieger begleitet ...

Der Roman aus der Zeit der Klonkriege vor Episode III.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (20. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442363942
  • ISBN-13: 978-3442363940
  • Originaltitel: Star Wars - The Cestus Deception. Clone Wars 2nd Adult Novel
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 363.042 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur." (Cinema )

Klappentext

"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur."
Cinema

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen politisch, spannend und gut geschrieben 25. Oktober 2009
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"Obi-Wan und die Biodroiden" ist nach "Mace Windu und die Armee der Klone" der zweite Roman, der sich mit den Klonkriegen beschäftigt. Steven Barnes hat einen wirklich schönen, gut zu lesenden Star Wars Roman geschrieben. Schade, dass es sein einziges Star Wars Buch ist, da er hier wirklich beweist, was er kann.

Die Handlung:
Auf den Planeten Ord Cestus werden neuartige Biodroiden hergestellt. Da diese Droiden, auch Jedi-Killer genannt, wahrscheinlich an die Konföderation geliefert werden, macht sich Obi-Wan Kenobi auf, um dies zu verhindern. Zusammen mit den Jedi-Ritter Kit Fisto und einen kleinen Trupp von fünf speziell ausgebildeten Klonkrieger bricht er auf. Kit Fisto versucht eine Widerstandsgruppe zu organisieren, aber Dookus Attentäterin Asajj Ventress greift in das Geschehen ein.

Was mir sehr gefallen hat ist, dass Barnes viele Eindrücke der Gedanken und Gefühle der Klonkrieger beschreibt. Die Seiten über die wenig humorvollen Krieger sind sehr interessant. Die eigentliche Hauptperson, neben Obi-Wan Kenobi und Kit Fisto, ist der Klonkrieger Nate. Nates Gedanken über das Leben der Klone, seine Gefühle und die Dialoge mit Sheeka Tull zeigen einen viele Eindrücke in das Leben der Klonkrieger.

Was aber sehr ärgerlich ist, dass die Titelübersetzung falsch ist. "Obi-Wan Kenobi und die Biodroiden" müsste eigentlich "Die Cestus Täuschung" heißen. Genau das gleiche ist bei "Mace Windu und die Armee der Klone". Der müsste eigentlich "Bruchpunkt" heißen. Es passt schon nicht, da Obi-Wan nicht die einzige Hauptperson ist, wie man es eigentlich erwartet.

Am Ende des Buches kommt es zu einem Lichtschwertkampf unter Wasser. Leser der Jedi-Padawan Reihe wissen, dass das nicht funktioniert, da sie kurzgeschlossen werden. Man weiß jetzt nicht was stimmt, aber in Episode 2 sieht man ja auch das Obi-Wans Lichtschwert im Regen auf Kamino funktioniert.

Fazit:
Ein sehr schöner Roman aus den Zeiten der Klonkriege. Alle die schon immer mehr über die Klonkrieger wissen wollten, sollten diesen Roman unbedingt lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Cestus Täuschung 13. Juli 2005
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Als die Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi und Kit Fisto auf Coruscant Zeugen eines Schaukampfes werden, ahnen sie noch nicht aus welchen Grund sie überhaupt zu dieser Veranstaltung gerufen wurden. Erst als ein seltsamer Kampfdroiden einen Droideka und ARC-Klonsoldaten besiegt ist klar, diese neue Waffe könnte sich zum entscheidenden Vorteil der Separatisten wandeln. Doch als Kit Fisto höchstpersönlich einschreitet und es ihm selbst nur unter größter Anstrengung gelingt den Droiden zu überwältigen, ist ihm klar, dass etwas ganz und gar nicht stimmen kann, hat die Maschine doch Machtsensitivität bewiesen. Der Sicherheitsdroide der JK-Klasse, auch Jedi-Killer genannt, wurde auf Ord Cestus hergestellt, das als ehemaliger Sitz bedeutender Zuliefererwerke der Handelsföderation Gefahr läuft einen höchst lukrativen Deal mit Dooku und seinen Schergen abzuschließen. Da diese neue Waffe nicht nur eine Gefahr für die Klonkrieger darstellt, sondern auch den Jedi-Generälen selbst gefährlich werden könnte, ist der Jedi-Rat mehr als bereit dem Kanzler bei einer diplomatischen Intervention zu helfen. Während Obi-Wan zusammen mit einem alten Freund und Starjuristen den diplomatischen Weg eingschlägt, werden 5 speziell ausgebildete Klonsoldaten unter dem Kommando von Kit Fisto ebenfalls auf Ord Cestus abgesetzt, um eine lokale Widerstandsgruppe zu organisieren und zumindest die Fabriken auszuschalten, sollten alle Friedensbemühungen scheitern. Aber auch die Separatisten greifen in das Geschehen ein und Dooku höchstpersönlich entsendet seine dunkle Schülerin Asajj Ventress...

Bisher waren die Jedi-Generäle ihren Gegnern vor allem dank der Macht immer eine Spur überlegen und auch die Klonkrieger konnten dank ihrer besonderen Ausbildung und Flexibilität den zahlenmäßigen Nachteil gegenüber den schier endlosen Strömen an Kampfdroiden wieder wett machen. Doch mit machtsensitiven Bio-Kampfdroiden die vom Prinzip her ein wenig an die Supersoldaten alias Kull-Krieger aus Stargate erinnern tritt eine Bedrohung in Erscheinung, gegen die selbst ein Jedi Meister wie Kit Fisto Schwierigkeiten hat, zu bestehen. Passend wird diese neue Superwaffe der Separatisten in einer Arena präsentiert, was ein wenig an die Schlacht um Geonosis erinnern darf. Die Reaktion der Republik auf diese Gefahr lässt ebenfalls Anklänge an Episode 2 erkennen, indem auf der einen Seite trotz gewisser Aussichtslosigkeit via Chefunterhändler Obi-Wan und Anwalt Doolb Snoil noch versucht wird mit Diplomatie etwas zu erreichen, während man Kit Fisto und eine handvoll Klone abstellt die lokale Widerstandsgruppe zu mobilisieren und notfalls mit Gewalt die Produktion der "Jedi-Killer" zu stoppen.

In Steven Barnes Darstellung bewegt sich die von den Klonkriegen gebeutelte Republik in einer undeutlichen Grauzone, wo der Krieg verdeckt auch auf neutralen Planeten geführt werden muss. Durch die Mobilisierung lokaler Widerstandsgruppen wird man allerdings auf lange Sicht auch der Rebellen-Allianz ein wichtiges Erbe hinterlassen, denn unter der Willkür des Imperiums haben einst neutrale Welten später genauso zu leiden, wie jene der Verräter und ur-republikanisches Territorium. Barnes lässt die Chance dieses Verhalten moralisch zu hinterfragen und Konsequenzen wie im Falle von Jabiim aufzuzeigen jedoch ungenützt verstreichen. Stattdessen konzentriert er sich auf die Beschreibung des weniger verhängnisvollen konkreten Falls Ord Cestus. Cestus selbst ist ein Beispiel für das Versagen der Republik als Ordnungsmacht. Die einst begründete Strafkolonie erhielt die Möglichkeit sich als High Tech-Produzent zu etablieren und arbeitete eng mit dem Hauptzulieferer der Handelsföderation zusammen. Mit den Sanktionen nach der Blockade von Naboo fiel die Handelsföderation als treuer Kunde weg und hinterließ eine schmerzhafte Lücke. Kein Wunder also dass sich die Fünf Familien von Dooku mit neuen Aufträgen locken lassen.

Barnes Buch ist jedoch noch aus völlig anderen Gründen interessant, wie der erstmaligen sehr menschlichen Darstellung der Klone, die noch nicht von Karen Traviss Einflüssen geprägt ist. Beide Interpretationen widersprechen sich in einigen Punkten und auch ihrer Grundausrichtung (Für Barnes sind die Klone sehr auf die Gegenwart ausgerichtet und weniger humorvoll, während Traviss Commandos und ARCs gerne scherzen und sich auch mal Sorgen um ihre Zukunft machen) sind jedoch in einem vereint, die Klone sind Menschen und wie solche zu menschlichen Empfindungen und Entwicklungen fähig. Wie in Feindkontakt macht auch in Obi-Wan und die Biodroiden so ein Klon die Entwicklung von der kalten Killermaschine zum erheblich empfindsameren Wesen durch. Zugleich steht das Buch für einen klar erkennbaren Trend unter den Klonkriegs-Romanen, der auch einmal Helden aus der zweiten Reihe wie Kit Fisto oder eben Nate ins Rampenlicht rücken lässt und etwas genauer darstellt. So wird Kit Fisto vor allem durch den Vergleich mit bem besonnenen diplomatischen Obi-Wan Kenobi charakterisiert und als ein die Lichtschwert-Kampfform 1 beherrschender Draufgänger und Kämpfernatur präsentiert. Für Fans des grünen Grinsers ein Grund zum Feiern. Mit Dookus rechter Hand sich zudem eine Schurkin vor, die voll und ganz im Erweiterten Universum verwurzelt ist und auf einem alten Design für die Oberschurkin von Episode 2 basiert.

Die Rolle der Schurkin fällt jedoch nicht alleine Asajj Ventress zu, in der cestianischen Nobilität finden sich so einige zwielichtige Charaktere, die ebenfalls als böse zu bezeichnen sind. Ventress ist jedoch die treibende Kraft hinter der Verschwörung, welche für die Jedi und die Wüstenwind-Rebellen zur tödlichen Bedrohung anwachsen wird. Bis zum Ende bleibt es spannend. Intrigen, weise Ratschläge, Action und tiefe Einblicke in das Wesen der Macht, die Wirren der Klonkriege oder die Gedankenwelten der Klonsoldaten zeichnen dieses Buch aus, das mit Ausnahme von Obi-Wan ganz ohne bekanntere Charaktere auskommt. Unvorstellbar wenn man sich die zahlreichen Bücher mit den großen Drei Han, Luke und Leia ansieht.

Dem Lesefluss steht gelegentlich nur die Übersetzung entgegen, welche etwas sperrig wirkt und so manche Sätze wenig Sinn ergeben lässt. Irritierend in diesem Zusammenhang ist auch dass Asajj Ventress im Personenregister als General geführt wird, während sie im Dramatis Personae des Originals noch korrekt als Commander bezeichnet wird. Über Dookus Titulierung als Graf kann man freilich streiten, die Filme geben Count vor, denn auch Lord Vader wurde nicht zum Fürsten und der Imperator kein Kaiser, selbst wenn das Buch zu Episode IV noch solche Stilblüten enthält. Ärgerlicher hingegen ist schon die inhaltlich völlig abwegige Bezeichnung des Marketing-Vorstands der Fünf Familien, Llitishi, als "Chiss". Dieser ist eigentlich Wroonianer (laut The Cestus Deception), die zwar auch blauhäutig sind, aber eben nicht aus den unbekannten Regionen stammen und über leuchtend rote Augen verfügen.

Fazit:
Ein gelungener Klonkriegsroman, auch ohne Anakin Skywalker.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Seelenleben eines Klonkriegers 22. November 2004
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Obi-Wan Kenobi und Anakin werden zu einer Vorführung auf
Coruscant gerufen, bei der Cestus Kybernetik eine neue Art
Droide vorstellt, der biologische Elemente aufweist und
machtsensitiv ist. Allerdings dürfte Ord Cestus laut des
Vertrages mit der Republik gar keine derartigen Waffen
herstellen, daher werden Obi-Wan Kenobi und der junge Jedi
Kit Festo zusammen mit vier Klonkriegern zu dem Planeten
geschickt, um die Sache möglichst diplomatisch zu klären.


Doch Cestus Kybernetik ist nicht leicht beizukommen, da
die Firma eine starke Lobby hat und in die gesamte soziale
Struktur des Planeten eingreift. Erschwert wird die Sache
noch dadurch, daß auch Count Dooku seine Leute bereits
eingeschleust hat. Und je weiter Kenobi vordringt und
die Fäden zu entwirren versucht, desto mehr Intrigen, Lügen
und Verwirrungen stellen sich ihm entgegen.


Die Handlung ist einigermaßen spannend, doch seine zusätzliche
Würze erhält der Roman dadurch, daß zum ersten Mal näher
auf die Klonkrieger als Individuen eingegangen wird, besonders
der Anführer A-98 spielt dabei eine wichtige Rolle. Ein
Wermutstropfen aber wird in Form eines technischen Widerspuchs
geschaffen: Während der aufmerksame Leser in Jedi-Padawan-Zyklus
lernte, daß Lichtschwerter unter Wasser nicht funktionieren,
weil sie kuzgeschlossen werden, läßt Barnes den Showdown in
Form eines Lichtschwertkampfes unter Wasser stattfinden -
sehr ärgerlich für dias ansonsten sehr gut recherchierte und
qualitätsgesicherte Star-Wars-Universum!

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4.0 von 5 Sternen Ein psychologischer Roman im Star Wars Universum
Vorweg und Achtung!: Wer eine umfangreiche chronologische Liste der Star Wars Romane & Comics sucht, findet sie in meiner Rezension zu Die ultimative Chronik. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Timo Brandt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Obi Wan mal Solo!!
Ich liebe das Buch!! Endlich mal eine Geschichte ganz für Obi-Wan und wo die Heldenrolle nur ihm allein gehört. Es ist einfach zu lesen und damit sehr verständlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2011 von Linda
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlicher Star Wars Roman
Mit Obi-Wan und die Biodroiden ist ein weiterer Star Wars Roman, welcher einen Teil der Geschehnisse aus der Zeit der Klonkriege erzählt erschienen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2010 von M. Rth
5.0 von 5 Sternen toller Roman mit leichten Macken
Ich persönlich finde das der Roman echt klasse gelungen ist. Am Anfang hatte ich schon die Befürchtung das ich ein zweiten grottenschlechten Klonkriegroman nach "Mace... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2008 von Marco B
3.0 von 5 Sternen Nächste miese Titelübersetzung
Von meinen bisherigen Star Wars Romanen empfand ich "Obi Wan Kenobi und die Biodroiden" als schwächster. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2007 von F. Peschel
2.0 von 5 Sternen Langatmig!
Diese Buch ist langweilig! Ich habe schon viele SW-Bücher gelesen aber ich musste mich durch keines kämpfen wie dieses. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2007 von A. Kolowos
4.0 von 5 Sternen Separatisten sind Betrüger und Feiglinge!
Das soll wohl die Kernaussage dieses Buches sein. Aber erstmals zur Handlung: Obi-Wan Kenobi und Kit Fisto, beide Jedi Ritter, werden zu einer Vorführung geladen: Ein Droide... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2006 von gregor_r
4.0 von 5 Sternen Eine wichtige Entscheidung
Die beiden Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi und Kit Fisto,ein Nautolaner,werden von Kanzler Palpatine auf den Planeten Ord Cestus geschickt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2006 von T. Wessendorf
4.0 von 5 Sternen Mal wieder ein nettes Buch...
Für Star Wars Fans, die die Prequel Trilogy mögen und auch die Zeichentrickserie "Clone Wars" kennen, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Lesen Sie weiter...
Am 3. Januar 2005 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klonkrieger im Mittelpunkt
Die Geschichte an sich ist eher Allerweltsware, aber man erfährt mehr über Wesen, Philosophie und Leben eines Klonkriegers. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2004 von Aidan Savo
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