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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Luke Skywalkers Jugenderinnerungen - Prädikat: Unnötig,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Luke Skywalker: Eine neue Hoffnung (Broschiert)
Seit dem Tod des Imperators sind nur wenige Monate vergangen und doch hat die Neue Republik bereits begonnen, dass zerfallende Imperium von frisch gebackenen Kriegsherren zurückzuerobern. Der große Sieg lässt jedoch auch manche auf ihren Lebensweg zurückblicken, wie Luke Skywalker, der sich an Bord von Mon Mothmas Flaggschiff New Hope nun seiner Kindheit und Jugend erinnert. Beginnend mit einem 4jährigen Luke der sich zeitweise beobachtet und doch beschützt fühlt, jedoch noch nicht ahnen kann, dass sein stiller Beschützer Obi-Wan Kenobi ist. Und es folgen lange Erinnerungssequenzen an Lukes Kindheits- und Jugendabenteuer als verwegener Neffe eines Feuchtfarmers, der Fragen nach seinen Eltern stellt, die ihm nicht beantwortet werden, das Grab seiner Großmutter möglichst umgeht, zufällig und ahnungslos über den Schauplatz von Anakin Skywalkers Tusken-Massaker stolpert und sogar einmal Obi-Wan Kenobi begegnet. Ja später sucht Luke sogar einmal ehemalige Rennfahrerkollegen seines Vaters auf, um sich ein Bild von diesem zu machen.Soweit reicht das neue Material, welches Ryder Windhams Luke Skywalker-Biografie zu bieten hat. Was dann noch folgt sind etwa geschnittene Szenen aus Episode IV wie Biggs Abschied von Luke oder auch einige Text-Adaptionen von Archie Goodwins Classic Star Wars-Comics. Nichts bedeutendes also, da kann man für seine 8,95 Euro durchaus bessere Star Wars Romane ergattern und von einem Jugendbuch unterscheidet sich Windhams mittlerweile dritte Biografie nur durch den Euro den es mehr kostet und einer höheren Seitenzahl, die sich dank der jugendbuchtypischen großen Schrift nicht wirklich rechnet. Wie schon Windhams Bücher zu Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker ein Büchlein das man wirklich nicht gelesen haben braucht und sich nur für die Sammler unter den Fans eignet. Denn dank des eng gesetzten Rahmens sind es zunächst einmal Lukes Jugenderinnerungen die einem ins Auge stechen und selbst für Jugendbuch-Verhältnisse sind diese ziemlich platt und farblos geraten. Spannend wird es erst mit Lukes Aufbruch von Tatooine und danach findet man sich regelmäßig in Abenteuern der alten Marvel Comics wieder, die zu Recht heute primär Kuriositätenwert genießen. Deren Trash-Faktor kombiniert mit den Abenteuern eines Farmerjungen ergeben einen besonders bizarren Mix, der sich im Übrigen durch Belanglosigkeit auszeichnet. Lukes Persönlichkeit wird weder neu beleuchtet, noch wird wirklich grundlegend Neues über ihn preisgegeben. Lukes Biografie bleibt nachwievor unvollständig und außer minimalistischen Inhaltsangaben der Filme weiß auch Ryder Windham wenig zu den Wendepunkten in Lukes Leben zu sagen. Fazit: Eine Anschaffung die sich gerade einmal lohnt, um das Buch schön bei den anderen im Regal stehen zu haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Überflüssig,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Luke Skywalker: Eine neue Hoffnung (Broschiert)
Nur kurze Zeit nach dem Tod des Imperators möchte Luke Skywalker mehr über seinen Vater erfahren und endlich verstehen, wie Anakin der dunklen Seite verfallen und zum Sith-Lord Darth Vader werden konnte. Gleichzeitig blickt Luke auch auf sein eigenes Leben zurück und erinnert sich an Momente, die ihn besonders geprägt haben.Die Erzählung ist im typischen Jugendbuch-Erzählstil verfasst, wie man ihn auch bei Reihen wie "Jedi Padawan", "Jedi Quest" oder "Der letzte Jedi" findet. Doch wo diese Titel zum Teil überraschend tiefgängig waren, bekommt man in diesem Biographie-Verschnitt nichts Vergleichbares geboten. Ryder Windham greift scheinbar wahllos einige Szenen aus den Filmen heraus, gibt einige Passagen aus den Comics des Erweiterten Universums dazu, schüttelt das Ganze gut durch und serviert einen fade schmeckenden Brei. Wirklich neue Geschmacksaromen fügt er diesem Konglomerat nicht hinzu, wenn man von den Kapiteln über das leicht disharmonische Familienleben auf der Lars-Feuchtfarm oder Lukes Gesprächen mit ehemaligen Podrenn-Fahrern absieht. Da man jugendlichen Lesern heutzutage offenbar keine Lektüre zutraut, die im Umfang über 200 groß bedruckte Seiten im Taschenbuchformat hinausgeht, hat der Autor auch gar nicht die Möglichkeit, auf irgendetwas näher einzugehen. Das ist jammerschade, denn wenn dieses Biografie-Konzept richtig ausgeführt worden wäre, hätte es durchaus Potenzial gehabt. Fazit: Die Anschaffung sollte eigentlich nur für Komplettsammler in Frage kommen, die alles lesen wollen, wo Star Wars drauf steht. Alle anderen kann ich nur dringend vom Kauf abraten, das hier gehört zum Uninteressantesten, das mir in punkto Star Wars jemals untergekommen ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Völlig vermeidbare Zusammenfassung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Luke Skywalker: Eine neue Hoffnung (Broschiert)
Kurz nach der Vernichtung des zweiten Todessterns sinniert Luke über seinbisheriges Leben, das auf Tatooine bei seinem Onkel Owen begann. In der Folge werden auf knapp 200 in großer Schrift bedruckte Seiten einige Kindheits- und Jugendabenteuer wiedergegeben, die man zum großen Teil aus anderen Romanen, Comics und den Filme kennt. Er fühlt sich beobachtet, aber auch beschützt, und einige Male begegnet er Ben Kenobi, seinem heimlichen Aufpasser. Neu, aber auch unglaubwürdig beschrieben, ist, daß er zufällig auf den Schauplatz des von Anakin veranstalteten Tusken-Massakers stößt, außerdem werden noch ein paar geschnittene Szenen aus der Episode IV hinzugefügt, unter anderen der Abschied von Biggs Darklighter. Weder Inhalt noch Schreibstil bietet etwas besonderes, das Werk ist als "Jugendroman" geschrieben - dabei scheint man vorauszusetzen, daß Jugendliche heutzutage keine Romane mehr mit Tiefgang und über 200 Seiten lesen können. Audf diese Zusammenfassung kann amn völlig verzichten, es eignet sich lediglich als Sammelstück in Star Wars - Regal. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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