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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Manche Opfer müssen gebracht werden,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Legacy of the Force: Sacrifice (Gebundene Ausgabe)
Es begann mit dem Aufstand Corellias und der Ermordung einer jungen Jedi-Ritterin, doch nun droht bereits ein neuer Bürgerkrieg in der Galaxis auszubrechen und ein Enkel Anakin Skywalkers dessen Erbe als dunkler Lord der Sith anzutreten. Als Oberbefehlshaber der Galactic Alliance Guard führt Colonel Jacen Solo Razzien gegen angebliche Terroristen und Agenten einer neuen Konföderation abtrünniger Planeten durch, doch dass Bild des strahlenden Helden der Galaktischen Allianz beginnt langsam auch dunkle Schatten zu werfen, was nun auch seine Familie und damit die Jedi einsehen müssen.Der Inhalt: Nach seiner Mission die ihn bis auf die ehemalige Heimatwelt der Sith, Ziost, führte, kehrt Ben Skywalker nun mit einem antiken Trainingsschiff der Sith an Bord des Flaggschiffes der Galactic Alliance Guard zurück. Ohne dass Ben es erfährt vertraut Jacen das Schiff nun seiner Komplizin Lumiya an, welche Jacen trotz Bens erfolgreicher Mission rät sich einen anderen Schüler zu suchen, da der Sohn Luke Skywalkers einfach nicht als Sith taugt. Jacen weigert sich ihr zu glauben und so reist Lumiya mit der Sith-Meditationssphäre in ihr geheimes Versteck zurück. Wenig später beginnt Jacen unterstützt von Admiral Cha Niathal seinen Einfluss auf wichtige Politiker auszubauen und sich Mittels Gesetzen bestimmte Notstandsvollmachten zu erschleichen. Auf Mandalore sind Boba Fett und seine Enkelin Mirta Gev kurz eingekehrt, um den Wiederaufbau der zerstörten Heimat der Mandalorianer in die Wege zu leiten, da die neue Republik sie während und nach dem Krieg gegen die Yuuzhan Vong völlig auf sich allein gestellt ließ. Als amtierender Mandalore will Boba zumindest etwas in seinem Leben wiedergutmachen, indem er seinem Volk hilft die zerstörte Heimat wiederaufzubauen, denn sein Tod rückt immer näher, wenn er nicht bald jenen Klon findet, der nicht nur die Klonkriege überlebt hat, sondern auch dem beschleunigten Alterungsprozess entgangen ist. Selbst ein Klon, droht Boba nach all den Jahren nun doch der körperliche Verfall. Nachdem die beiden ihre Suche doch noch fortführen treffen sie tatsächlich auf einen überlebenden ARC-Klonkrieger, der anbietet ihnen zu helfen, nur hat seine Hilfe auch einen Preis. Anderenorts hat Mara Skywalker endgültig den Beschluss gefasst, etwas gegen Lumiya unternehmen zu müssen, die nicht nur ihren Mann und sie selbst, sondern auch ihren Sohn bedroht und nichts ist gefährlicher als der Zorn einer Mutter, erst recht einer Mutter die einst die Hand des Imperators war. Was sie noch nicht weiß ist dass Ben auf Vorschlag Jacens eine Mission angenommen hat, die ihn selbst zum Mörder machen könnte, denn auf einem geheimen Treffen der beiden Staatschefs von Allianz und Konföderation soll Ben den corellianischen Premierminister ermorden... Zum Inhalt und Buch: Mit dem fünften Band von Legacy of the Force werden nun endlich gleich mehrere Fragen geklärt, vor allem wie der neue dunkle Lord der Sith heißen wird. Dazu wurde auch der Dart-Who-Contest durchgeführt, bei welchem die Fans über den Wunschnamen des neuen Erben Darth Vaders abstimmen durften. Neben dem Namen des Sith-Lords erfahren wir auch, wer denn nun geopfert werden muss, um Jacen Solos Übertritt auf die dunkle Seite zu ermöglichen. Nach Chewbacca, Anakin Solo und Han Solos Cousin Thrackan Sal-Solo soll nun ein weiteres beliebtes Familiemitglied des Skywalker-Solo-Clans sein Leben aushauchen. Auch das Schicksal Boba Fetts stellt sich heraus, womit ein wichtiger Grundstein für die Handlung von Revelation (der ebenfalls von Karen Traviss verfasste Band 8 von Legacy of the Force) gelegt wird. Es geht wieder aufwärts mit Legacy of the Force. Mit dem langen Hin und Her um Jacen Solo und seine Entscheidung ein dunkler Lord der Sith zu werden ist es nun endgültig vorbei. Alle Charaktere sind nun in Stellung für den Beginn des finalen Kapitels der neuen Saga. Der neue Sith-Lord ist nicht länger einfach Jacen Solo, sondern Colonel, Befehlshaber der Geheimpolizei und stellvertretender Staatschef der Galaktischen Allianz. Dieser neue Jacen Solo ist eine Mischung aus Darth Vader und Palpatine, er greift nach Macht, doch vorgeblich nur um die Ordnung und den Frieden wiederherzustellen, alles natürlich nur für seine Familie, damit seine Tochter Allana in einer friedlichen Welt aufwachsen kann, dabei droht er diese Zukunft jedoch zu zerstören. Wie erwartet hat Karen Traviss in ihrem zweiten Legacy-of-the-Force-Band ebenfalls wieder die Handlung um Boba Fett und die Mandalorianer aufgegriffen, doch diesmal ergänzt sie diese noch um überlebende Ex-Klonsoldaten, wie den Null-ARC-Klonkrieger Jaing Skirata. Dass Traviss ihre Charaktere oft nicht sehr überzeugend und sehr distanziert wirken lässt ist ein gewisses Problem, das sich nicht so leicht beheben lässt. Um Jacens Gewissenskonflikte verständlicher und glaubwürdiger darzustellen hätte es vielleicht einen Autor wie Matthew Stover gebraucht, der durch seine Beiträge zum erweiterten Star Wars-Universum bereits ausreichend Erfahrungen mit der dunklen Seite und dem Wandel Anakin Skywalkers zu Darth Vader hat. Was hingegen immer noch etwas irritierend wirkt, ist die permanente Abwesenheit der Droiden R2D2 und C3PO, sowie der anscheinend massiv geschrumpfte Jedi-Orden, wo stecken nur all die Jedi? Man sollte doch annehmen können, dass sie sich beinahe 10 Jahre nach dem letzten Gefecht mit den Yuuzhan Vong allmählich von ihren Verlusten erholt haben sollten. Fazit: Endlich ist es soweit und das Geheimnis um den Namen des neuen dunklen Lords der Sith und seines ersten Opfers wurde gelüftet, noch dazu in einem grandiosen Band, der die Geschichte Boba Fetts und der Mandalorianer mit Mara Jades Jagd auf die dunkle Lady Lumiya kombiniert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Warum nur???,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Legacy of the Force: Sacrifice (Gebundene Ausgabe)
Der Inhalt wurde in vorhergehenden Rezensionen schon dargestellt, so dass ich gleich zur Kritik kommen kann.Dass die Autoren mit dem erneuten Auftauchen der Sith nach Episode VI gegen George Lucas Intention hinsichtlich der Rolle Anakin Skywalkers als Auserwählter handeln, dürfte klar sein. Wie uns das aber verkauft wird, treibt einem den Zorn ins Gesicht. Was ist schlecht an diesem Band? 1. Der Jedi - Orden ist ein Schatten seiner selbst und spielt auch in diesem Band eine dürftige Nebenrolle. Ab und zu darf Kyp Durron mal für ein paar Sätze das Wort ergreifen - mehr nicht. Auch Großmeister Luke hat sich für 3/4 des Buches auf das Altenteil zurückgezogen. Die Allianz ist in der Krise - die Jedi schauen mehr als hilflos zu. Unrealistisch. 2. Boba Fett und seine Mandalorianer. Wen interessiert es eigentlich. Warum muss Traviss exklusiv diesen Handlungszweig penetrant und äußerst enervierend verfolgen? Muss die Autorin Seiten füllen? 3. Ben. Kaum zu glauben, dass der Knabe, der im Vorgängerband seinen inneren Schweinehund besiegt und das kleine Mädchen verschont hatte, nun zwar mit Gewissensbissen, aber äußerst gewissenhaft zum Killer wird. Und ist es wirklich realistisch, dass die Eltern ihn in der Galaxis herumschippern lassen und nicht auch nur ein wenig nachforschen? 4. Jacen alias Lord Helmchen. Schwach dargestellter Charakter. Der kleine Jacen will Sith - Lord werden. Dafür muss er sich erstmal politische Grundlagen von einem Droiden erklären lassen, um ein Gesetz durchzubringen, mit dem das Staatsoberhaupt abgesetzt werden kann - das Staatsoberhaupt sieht erstaunt zu. Schlechter kann man einen solchen Handlungsstrang nicht konstruieren. Wenn man mal überlegt, was Palpatine alles anstellen musste, um die Macht zu ergreifen, wirkt Lord Helmchen geradezu wie ein Depp. Überhaupt nervt Lord Helmchen doch sehr mit seiner fixen Idee, dass er nur seiner Bestimmung folgt - wobei niemand weiß, warum eigentlich. 5. Leia und Han. Fehlanzeige, denn die tauchen fast überhaupt nicht auf. 6. Der ganze Rahmenkonflikt bleibt erneut recht blass. 7. Der Tod jenes Charakters ist ebenso schwach dargestellt. Die Reaktionen darauf sind mehr als unrealistisch. Was ist gut? 1. Die Jagd auf Lord Helmchen hat begonnen! 2. Nur noch ein einziger Traviss - Band! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Dieses Buch ist nur was für Boba-Fett- und Mandalorianer-/ Clone-Fans,
Von Markus M (Neuwied) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Legacy of the Force: Sacrifice (Gebundene Ausgabe)
Karen Traviss mag gute Klonkriegsromane schreiben, aber von der Weiterführung der Star-Wars-Saga hätte man unter ihrer Feder Abstand nehmen sollen.Dabei ist es doch so einfach! Der Plot an sich ist besser als in den vorrangegangenen Teilen, man gewöhnt sich an die Charaktere, die man eigentlich total anders kennt aber man benötigt ja eine Basis für eine weitere Handlung. Aber sie schafft es nicht. Sie verliert sich in unsinnigen langatmigen Erzählungen über das Wetter auf Mandalore oder wie Mandalorianer bestattet werden wollen oder wie Mandalorianer ihre Kinder großziehen - hallo? Das ist Star Wars! Ich mag sicherlich die Mandalorianer und ich habe mich damit abgefunden, dass Boba Fett der Joachim Hesters unter den Star Wars Charakteren wird, aber da gibt es einen Krieg und damit das Buch nicht zu dick wird, werden Schlüsselszenen der Handlung auf 2!! Seiten beschrieben. Wenn man die komplette Fett-Story aus dem Buch wegkürzst, so bleibt eine Handlung übrig die man locker und ohne Verluste in einem 20 Seiten Comicheft unterbringen könnte. Das ist zu wenig. Selbst der größte Star Wars Fan wird sich durch dieses Buch quälen. Ich habe mich selbst sogar beim Zeilenskippen erwischt und das ist mir vorher noch nie passiert. Hier wird versucht mit der Beliebtheit einer Figur mehr Leser anzuziehen, aber statt der Figur auch tatsächlich was zu tun zu geben, beschreibt man ob er sich bei anderen die Stiefel auszieht um den Teppich nicht dreckig zu machen. SPOILER: Wie Hauptfiguren in Star Wars sterben sollen, hat uns der Tod von Chewbacca und auch Anakin Solo gelehrt. Selbst Ganner Rhypsode war besser dran. Der Tod in diesem Buch, umgotteswillen er war nötig, einer muss ja mal sterben, ist so lieblos und distanziert gestaltet und geschrieben man möchte fast George Lucas bitten die Bücher vorher nochmal zu lesen. Und die Reaktion der Charaktere darauf ist ebenfalls total schwach. Ich hoffe auf die nächsten 2 Bücher bevor Karen Traviss das nächste Buch schreiben darf. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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