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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Karin Traviss, mein Stern im SW Universum,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Legacy of the Force: Revelation (Taschenbuch)
Rückblickend gesehen war die LotF Reihe für mich reine Zeitverschwendung. Man nehme eine schwache Storyline und strecke diese auch noch ins Unerträgliche auf neun Bände und quält den Leser mit einer total langweiligen und voraussehbaren Geschichte.Aber jetzt zu diesem meiner Meinung nach letztem gelungenen Buch der Reihe, denn das darauf folgende "Invincible" hat mir wie man auch meiner dortigen Rezension entnehmen kann gar nicht gefallen. Revelation dreht sich großteils um Jainas Aufenthalt bei Boba Fett, um dort das nötige Rüstzeug zu lernen ihren Bruder ein für alle mal zu vernichten. Lassen wir mal die Logik außen vor, daß eine Jedi nicht alleine fähig sein soll einen öffentlich bekannten Sith Lord zu vernichten, sondern dazu die Hilfe eines Kopfgeldjägers benötigt, der nicht nur der Erzfeind ihrer Familie ist, sondern auch schon ein menschliches Fossil. Komplett absurd! Auch die Erklärungen, warum Luke Jacen nicht vernichten kann sind total konstruiert. Traviss schafft für meinen Geschmack wieder ein weiteres Stück interessanten Boba Fett Hintergrund. Bei einigen Namen wie Goran denke ich zwar eher an Ex-Jugoslawien anstatt an die Galaxy far far away, aber was solls. Vielleicht war das ja sogar in gewisser Weise die Inspiration dazu. Das Buch baut viel Spannung für den letzten Teil auf, welches Denning dann aber komplett stümperhaft verschenkt. Fazit: Revelation war eine angenehme Leseefahrung, auch wenn mich der Aushilfs-Dracula am Cover noch immer stört. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Mein name ist Lord, Sith Lord,
Von Markus M (Neuwied) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Legacy of the Force: Revelation (Taschenbuch)
Hallo?"Achja, wo wir gerade dabei sind, ich bin ein Sith Lord, also nennen Sie mich ab sofort bitte My Lord" Die Hintergrundstory ist tatsächlich richtig gut, wenn auch nicht immer logisch, aber an einigen Stellen dieses Buches eröffnet mir die Autorin, dass Ihre Sicht des SW-Universums nicht mit der allgemeinen übereinpasst. Und die Vorschau auf das nächste Buch der Reihe zeigt, dass der nachfolgende Autor direkt zurückrudern muss, um diese Angelegenheit ins Reine zu rücken. Um es zu erklären, ohne es zu spoilen: Boba Fett ist einfach kein Good Guy und er ist auch kein armer Kerl, der nur böse erscheint weil das Leben es schlecht mit ihm gemeint hat. Travis nimmt dieser Ikone der Star Wars Welt seinen Reiz und das ist schade. Jacen hat dafür das Ende seiner Kräfte erreicht, die im Vongzeitalter schier übermächtig hier aber doch sehr mittelmäßig erscheinen. Naja was auch immer, das Buch ist gut wenn man über die eine oder andere unfreiwillig komische Situation hinweg geht. Einen Sith Lord, der ohne taktischen Vorteil einfach mal eben über seine Motive herumerzählt und auch sonst vieles unmotiviert tut hat es im gesamten SW noch nicht gegeben ..aber einmal ist ja immer das erste mal. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die Fronten stehen fest,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Legacy of the Force: Revelation (Taschenbuch)
Niemand hätte jemals geahnt wie der Wunsch seine Familie zu beschützen und der Galaxis, Frieden, Sicherheit und Stabilität wiederzugeben gerade den mächtigsten Jedi-Ritter seiner Zeit endgültig vom Weg der Jedi abbringen könnte und durch einen enormen Machtgewinn derart korrumpieren könnte, dass aus Jacen Solo nun der Sith-Lord Darth Caedus geworden ist.Doch selbst seine Schwester Jaina und sein ehemaliger Schüler und Cousin Ben haben längst erkannt was für ein Monster aus Jacen geworden ist, so dass beide nun versuchen es auf ihre Art mit dem Möchtegerndiktator aufzunehmen. Jaina ist zwar immer noch seine Zwillingsschwester, doch hat er aufgrund seines langjährigen Trainings eindeutig einen Vorteil, also ist sie nun auf der Suche nach Möglichkeiten wieder mit Jacen gleichzuziehen zum Entschluss gelangt, dass ihr nur noch ein Mensch in der Galaxis helfen kann, es mit Jacen aufzunehmen und das ist kein geringerer als der Mandalore, Boba Fett. Anderenorts ist Ben Skywalker immer noch fieberhaft auf der Suche nach Beweisen für Jacens Mord an seiner Mutter Mara Jade. Zusammen mit dem GAG-Captain und vertrauenswerten Ex-Cop Lon Shevu macht er sich deshalb auf die Suche nach dem untrüglichen Beweis, um Luke und den Jedi-Rat endlich von Maßnahmen gegen ihn zu überzeugen. Aber gerade der Joint Chief of State und Sith-Lord Colonel Jacen Solo hat bereits Pläne von enormer Tragweite geschmiedet, mit denen er hofft bald den Krieg gegen die Separatisten beenden zu können. Dazu strebt er eine Allianz mit dem Rest-Imperium an und bietet im Gegenzug für Waffenhilfe gleich zwei sehr wertvolle Planeten an... Wie kann das alles noch gut ausgehen, ist genau die Frage die man sich nach der Lektüre des vorletzten Bandes von Legacy of the Force stellen wird. Und um ehrlich zu sein, es sieht fast so aus als könnte es gar kein Happy End mehr für die Reihe geben, aber das will nichts heißen. Gerade der Titel von Revelation hätte auch auf andere Bände der Reihe gepasst, doch ist es in den Maßstäben von Legacy of the Force eine wahre Offenbarung, zumindest an die Charaktere welche endlich erkennen dass es an der Zeit wäre gegen Jacen Solo einzuschreiten. Gerade für die Fans des Imperiums interessant ist an Revelation sicher das Erstarken der Imperialen und ein Wiedersehen mit Admiral Daala. Sehr interessant und vielleicht sogar brisant sind dabei einige der Hintergründe von Jacens Herrschaft, die endlich vermehrt angesprochen werden, wie seine Reputation als Held der Galaktischen Allianz für die Bürger Coruscants, welche noch immer unter dem Schock der Yuuzhan Vong-Invasion leiden und sich weit weg von der Front befinden, weshalb sie gerade Jacens Vorgehen mit der GAG welche ihnen ein Ende des Terrors und wieder "Sicherheit" beschert hat gut heißen. Insgesamt ist Revelation jedoch mehr von persönlichen Konflikten und einer für Karen Traviss fast schon typischen Vergangenheitsbewältigung Boba Fetts gezeichnet. Dennoch das Buch ist sehr spannend, vielleicht auch weil Traviss einen sehr guten Stil entwickelt hat, der auch trotz der Mandalorianer diesmal zum Tragen kommt, da es auch ihr letzter Legacy of the Force-Band ist und sie wohl noch einmal alles gegeben hat. Fazit: Solide Unterhaltung, wichtige letzte Handlungswendungen und ein Vorgeschmack auf das große Finale. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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