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Star Wars: Legacy of the Force: Fury
 
 
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Star Wars: Legacy of the Force: Fury [Gekürzte Ausgabe, Audiobook] [Englisch] [Audio CD]

Aaron Allston , Marc Thompson
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio; Auflage: Abridged (27. November 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0739324004
  • ISBN-13: 978-0739324004
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,6 x 16 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.066.841 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Mehr über den Autor

Aaron Allston
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Fighting alongside the Corellian rebels, Han and Leia are locked in a war against their son Jacen, who grows more powerful and more dangerous with each passing day. Nothing can stop Jacen’s determination to bring peace with a glorious Galactic Alliance victory–whatever the price.

While Luke grieves the loss of his beloved wife and deals with his guilt over killing the wrong person in retaliation, Jaina, Jag, and Zekk hunt for the real assassin, unaware that the culprit commands Sith powers that can cloud their minds and misdirect their attacks–and even turn them back on themselves.

As Luke and Ben Skywalker struggle to find their place among the chaos, Jacen, shunned by friends and family, launches an invasion to rescue the only person still loyal to him. But with the battle raging on, and the galaxy growing more turbulent and riotous, there’s no question that it is Jacen who is most wanted: dead or alive.

Über den Autor

Aaron Allston is the New York Times bestselling author of the Star Wars®: Legacy of the Force novels, Betrayal and Exile; Star Wars®: The New Jedi Order: Enemy Lines adventures: Rebel Dream and Rebel Stand; novels in the popular Star Wars® X-Wing series; and the Doc Sidhe novels, which combine 1930s-style hero-pulps with Celtic myth. He is also a longtime game designer and was recently inducted into the Academy of Adventure Gaming Arts & Design (AAGAD) Hall of Fame. He lives in Central Texas. Visit his website at www.AaronAllston.com.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Krise verschärft sich 28. Januar 2008
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein neuer Bürgerkrieg spaltet die Galaxis, doch gerade der Held des Yuuzhan Vong-Krieges Jacen Solo hat sich der dunklen Seite der Macht zugewandt und als Oberbefehlshaber der brutalen Galactic Alliance Guard den Krieg gegen potentielle Terroristen eröffnet. Mittlerweile ist Colonel Solo dank seiner Verbündeten Admiral Cha Niathal zum stellvertretenden Staatschef der nun beinahe in eine Militärdiktatur verwandelten Galaktischen Allianz aufgestiegen und hat erst kürzlich den Jedi-Orden und die Hapaner gegen sich aufgebracht.

Während Han und Leia Solo auf Kashyyyk zusammen mit den Wookies immer noch gegen die durch das Bombardement der Anakin Solo ausgelösten Waldbrände ankämpfen, werden sie plötzlich von der dunklen Jedi Alema Rar angegriffen. Doch Alema scheint nicht persönlich erschienen zu sein und ein mysteriöses Double geschaffen zu haben. Nun scheint klar zu sein, dass Alema sich durch die Hilfe von Lumiya antiker Sith-Techniken angeeignet hat und so intensivieren Jaina Solo und ihre beiden Gefährten Zekk und Jag Fel die Jagd nach der vermeintlichen Mörderin von Mara Jade Skywalker. Auf Endor haben sich unterdessen vorerst die Jedi unter der Führung Luke Skywalkers versammelt. Der einberufene Jedi-Rat muss eine Entscheidung betreffend dem Verrat Jacen Solos treffen und so wird schlussendlich ein Team aufgestellt, dass Jacen auf Coruscant in Gewahrsam nehmen soll, eine gefährliche Mission. Aber auch Jacen ist seit seinem letzten Duell mit Luke und Ben nicht untätig geblieben. Langsam scheint er zu begreifen, was es bedeutet ein Sith zu sein und von allen die ihm einst etwas bedeutet haben gehasst zu werden, so streckt er seine Fühler nach dem einzigen Menschen aus, der in ihm noch kein Monster sieht - seine Tochter Allana...

Auch im 7. Band von Legacy of the Force wird man das Gefühl nicht los, dass zu wenig passiert und man immer noch auf die Folter gespannt wird. Die Jedi wissen zwar noch nichts von Jacens Sith-Identität als Darth Caedus, aber sind endlich davon überzeugt dass sie gegen ihn vorgehen müssen, währenddessen gelingt es Ben Skywalker seit Sacrifice nicht irgendjemanden oder auch sich selbst davon zu überzeugen, dass nicht Alema Rar oder Lumiya die Mörder Mara Jade Skywalkers waren. Gerade diese esentiell wichtigen Handlungsstränge hängen also weiterhin in der Luft, dazu kommt eine auf Korriban beheimatete neue Sith-Bruderschaft, über deren Ziele und Struktur so gut wie gar nichts bekannt ist - ein Rätsel das in den nächsten beiden Bänden aber hoffentlich abgeschlossen wird.

Soviel dazu was in Fury eigentlich geschieht, nicht sehr viel leider, aber dank Aaron Allstons schriftstellerischen Talent ist das kein Problem und man liest den Band vielleicht im Gegensatz zu den Bänden Troy Dennings oder Karen Traviss gerne, da er durchwegs spannend gestaltet ist. Sogar Kyle Katarn darf einen Auftritt feiern und gerät in ein Duell mit Jacen Solo. Aller Spannung und Wiedersehensfreude zum Trotz werden in Fury immer mehr die Tücken des für Legacy of the Force gewählten Konzepts sichtbar. Neun Bände für eine Geschichte über den zweiten Galaktischen Bürgerkrieg sind wohl doch etwas zu viel, zumindest bei der Beschränkung auf drei Autoren, von welchen jeder in seinen jeweils 3 Bänden versucht eine eigene Geschichte auf Kosten der Rahmenhandlung zu erzählen und das geforderte "serienwichtige Ereignis" oft leider nur noch als Alibi für Spielereien wie Karen Traviss wachsende Begeisterung für die Mandalorianer benutzt wird.

Schön und gut wenn der Versuch unternommen wird das Expanded Universe zu harmonisieren, doch ganz offensichtlich ist dieser Versuch aus dem Ruder gelaufen und zu einem Anlauf geworden die Geschichte neu zu schreiben, wie immerwiederkehrende Reaktivierungsversuche der Centerpoint Station und endlose Bürgerkriege, die eine Fraktion zu einem faschistischen Regime werden lassen, beweisen. Nun ist Aaron Allston zum Beispiel durchaus fähig eine spannende Geschichte zu erzählen, die aber nicht so fortgesetzt werden muss und einen gänzlich anderen Weg einschlagen kann (bleibt zu hoffen dass Troy Denning mit Invincible ein ähnlicher Geniestreich wie Inferno gelingt). Es hängt also am seidenen Faden, wie und ob zumindest das Finale von Legacy of the Force zum erhofften Knaller werden kann. Für Fans beunruhigend sind dabei natürlich die beharrlich propagierten Gerüchte über mögliche Fortsetzungen dieser neuen Ära.

Besonders zeichnet sich Fury vor allem durch den Sarkasmus und humorvoller Bemerkungen einiger Charaktere wie Wedge Antilles aus, die es immer wieder schaffen dem auch für die Leser zeitweise etwas trostlosen Konflikts doch einige Grinser zu entlocken.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zäher Sternenkrieg 25. Februar 2008
Format:Taschenbuch
So furios Band 6 "Inferno" auch war, so zäh geht es leider mit dem Folgeroman "Fury" weiter. "Wut" bekomme ich hier nur als Leser, denn der Roman ist trotz Action undynamisch und streckenweise eine Qual. Irgendwie nervt es mich jetzt langsam, daß man 3 sehr unterschiedliche Autoren für die Serie genomme hat, denn so fallen die Stilbrüche noch mehr auf.

Aaron Allston war mir persönlich immer egal, da ich weder seinen Humor teile, noch ein Faible für seine Wraith/Rogue Squadron Bücher hatte, aber er schreibt wenigstens grundsolide.Nur hilft ihm das wenig bei der schwachen Story der gesamten Reihe, die fast jede Chance verspielt hat eine gute Romanreihe aus den Grundlagen der Story zu machen.

Was mir gefallen hat, ist das die Sith heimlich wieder auf die galaktische Bühne zurückzukehren scheinen (wird wohl in der nächsten Romanserie ein Thema werden). Ich bin mal auf eine logische Erklärung gespannt, warum Luke und die anderern Jedi nie ein Auge auf Korriban geworfen haben und die Sith dort ungestört werken lassen.

Das Problem ist, daß die Geschichte jetzt schon wieder ins Stocken kommt und die ganze LotF Reihe daran krankt, daß sie langweilig in Szene gesetzt wird.

Ich persönlich hoffe ja, daß sie Jacen nicht kriegen und er ein Bösewicht bleibt (was aber nicht zu erwarten ist) und vielleicht sich mit den Sith auf Korriban verbündet, aber das ist natürlich reine subjektive Spekulation.

Zwei haben wir noch und dann hoffentlich wieder was mit mehr Pepp!
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)
Amazon.com:  44 Rezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fury signifying nothing 5. Februar 2008
Von Daiho - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
After two volumes filled with major events, The Legacy of the Force series returns to form in this seventh installment. For the most part, you could skip it and not miss much.

While author Aaron Allston delivers a well-plotted and fast-paced finale, the ending leaves the story right where it began, with Jacen politically and militarily isolated and seemingly finished. The promise of a helping hand from Korriban, hinted at the end of the previous volume, turns out to be a feint, and no one has yet figured out Jacen is a Sith or Mara's killer.

Neither have they figured out that he's lost all sense of proportion. In order to bring the Hapans back into the war for the Galactic Alliance, Jacen kidnaps his own daughter. The Hapans instead withdraw from any outside contact except for a secret mission to the Jedi, who devise a rather improbable mission to plant on Jacen's body a tracer housed in a tiny piece of cloth the same color and texture as his clothing. They can thereby track Jacen's whereabouts and eventually effect a rescue - but only so long as Jacen doesn't change his clothes.

As in Allston's previous volume, Exile, Jacen walks into an obvious trap, this time set up by the Corellians to fry his fleet using Centerpoint Station, implausibly revived after being scrapped by Ben and Jacen in Betrayal (also by Allston). While the as yet unannounced Sith Lord loiters in space waiting for Centerpoint to complete its firing sequence, he allows his mother to come aboard "to talk." Instead of throwing her in the brig, the pair chat away the minutes while the Corellians take aim and the stowaways on Leia's craft pilfer data from Jacen's computers. The entire sequence comprises a long list of contrivances that make you want to give up on the book altogether.

Meantime, in an asteroid field far away, Jaina, Jag and Zekk prepare for a final showdown with Alema Rar, who is also being hunted by a Sith from Korriban eager to retrieve purloined Sith artifacts. Among them is Ship, which in the ensuing chaos flees to the Sith homeworld of Ziost, the Korriban agent in pursuit.

Along the way two major Jedi sustain life-threatening injury, but miraculously live to fight another day. A last-minute method for destroying Centerpoint Station is discovered, and Jacen can manage to kill only a Jedi-newbie and one of his subordinates, proving that he's not such a bad-ass after all and continuing the devolution of his character from a villain who reluctantly took up the dark arts in an effort to save and protect society, to a blinkered madman divorced from any rational view of the universe.

My best guess is that the next volume won't advance the series much further, though we're likely to get some interesting material on Boba Fett.

#
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A worthwhile read! 28. November 2007
Von Jeremy Cruz - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Aaron Allston does a great job in the 7th installment of the Legacy of the Force series. Above all else, he has crafted a well-paced novel with action and events spread out evenly. For those readers who want a build-up and big finish, this book is probably going to disappoint you. The last sequence is supposed to sound important, but I didn't get the feeling like anything was resolved by destroying something epic.

We also get to see some fringe charaters from Allston's previous book, and some good old charaters from...Allston's previous X-Wing books. However, this book is nothing like his previous work, with the exception of some good old pilots humor. It really broke the tension when people starting making jokes, thanks!

IF I liked this book so much, why only 4 stars? Well, because as the series progesses, I find it more and more ridiculous. Jacen seems a lot like the bad guy on every cartoon show, he always gets away...but just barely. Luke is torn emotionally, which is understandable, but it's hard to read...but not as hard as "Children of the Jedi".

Of course if your a fan, you'll enjoy the lightsaber duels, space battles, and plot deveolopment...but the more this series lingers on, the more I grow tired of it.

Perhaps in the next arc, we can have the bad guy go down in book 6, and use the next 3 books to deal with the aftermath....kinda more realistic.

But who am I kidding? If I wanted realistic, I would read something else.
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Two Stars 18. Februar 2008
Von Andromeda - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
The newest installment of the Legecy of the Force: Fury if anyone is still completely in grossed in this series my hat's off to you. Its hard to feel anything but dread at this point. You know no matter how good the author tries to make it sound its going to be bad. At this point the only thing shocking is how each book is worse then the last.
Fury could have been exciting with Jacen kidnapping his daughter Allana, a group of Jedi attemmpting to kill him who were not made up of Solos and Skywalkers and the Jedi have to get Allana back. But once again like most of the series author sucked out any potential of being good...and I usually like Aaron Allston's books.
First off we have the kidnapping of Allana. Jacen only does it to get Tenel Ka to give him back her military. Not for turning her to the Dark side, making her his apprentice, or any of the more interesting reasons.
Not to mention its a sad pathetic day with a Sith has to resort to kidnapping a little girl to get anywhere. This is a problem with all three writers of Legecy none of them can make Jacen a compaling Sith. Sure he does bad things but he doesn't come off as frightening as Vader, as maniplative has Sidious or any of the thousands of other Sith. I mean could you really see Vader resorting to kidnapping a little girl in order to get Hapes to bend to his will? For all Jacen's talk of being idolizing Vader he seems to have missed everything that made everyone terrified of Vader...and apparently so have the writers.
Over in the Jedi camp we actually have a group of non-Solos and Skywalkers sent to kill Jacen. It could have been exciting except you know if Jacen's killed it'll be by one of his own relatives. But they were still more exciting then the Solos or the Skywalkers. Now how's that for sad? Perhaps if the Solos were allowed to do anything besides talk about how evil Jacen's become and he's dead to them or fight Alema again or rehash Jaina and her boyfriends (does anyone at this point care about Jaina-Jag-Zekk storyline)they might be worth reading. Having them rehash the same stuff book after book is not a story.
Its not like they are major charactors in the Star Wars Universe who's son or twin brother has turn to the Dark Side of the Force could have resulted in a wealth of plotlines for Han, Leia and Jaina....on wait they are.
Over in the Skywalker camp we have Luke who's still mourning the death of his wife. I'm glad to see someone is. Asside from Luke and Ben, everyone else seems to have forgot Mara ever existed. But neither of them did anything really interesting until the rescuing of Allana except thinking about how to kill Jacen without turning to the Dark Side. Standing around talking is not a plot.
Last but not least Leia and Han learning Allana's their granddaughter. Something that should have been interesting and exciting since we've been waiting through seven books to happen but of course it was a big let down. Leia simply realizes Allana's her granddaughter and that's it. The tragedy is this series could have been really good instead each book it gets worse and worse. With only two books left I have little doubt they'll be any good.
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