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Star Wars: Krieg der Sterne - Der Science-Fiction-Welterfolg: 4
 
 
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Star Wars: Krieg der Sterne - Der Science-Fiction-Welterfolg: 4 [Taschenbuch]

George Lucas , Tony Westermayr
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (1. August 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442352487
  • ISBN-13: 978-3442352487
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 391.211 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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George Lucas
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Produktbeschreibungen

Auszug aus Star Wars, Krieg der Sterne von George Lucas, Tony Westermayr. Copyright © 1999. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eine riesige, schimmernde Kugel, die flackerndes, topasfarbenes Licht in den Weltraum warf - aber keine Sonne. So hatte der Planet die Menschen lange genarrt. Erst beim Eintritt in eine enge Umlaufbahn begriffen die Entdecker, daß dies eine Welt in einem Binärsystem war, nicht eine dritte Sonne.
Zunächst schien gewiß zu sein, daß auf einem solchen Planeten nichts existieren konnte, am wenigsten Menschliches. Dabei umkreisten die beiden riesigen Sterne von der Größe GI und G2 ein gemeinsames Zentrum mit sonderbarer Regelmäßigkeit, und Tatooine umrundete sie weit genug außerhalb, um die Entwicklung eines recht stabilen, wenn auch ausgesprochen heißen Klimas zuzulassen. In der Hauptsache war das eine trockene Wüstenwelt, deren ungewöhnlich sternenähnliches gelbes Glühen daher rührte, daß verdoppeltes Sonnenlicht natriumgesättigten Sand und ebensolches Flachland aufheizte. Dasselbe Sonnenlicht schien plötzlich auf die dünne Hülle einer metallischen Form, die wild torkelnd zur Atmosphäre hinabstürzte.

Der regellose Weg, den der galaktische Kreuzer nahm, war von Absicht bestimmt; er war nicht die Folge eines Schadens, sondern einer verzweifelten Bemühung, ihn zu vermeiden. Lange Streifen gleißender Energie glitten nah an seinem Rumpf vorbei, ein vielfarbiger Sturm der Vernichtung, gleich einem Schwarm regenbogenbunter Schildfische, die einander bekämpften, um sich an einen größeren, widerwilligen Wirt zu heften.

Einem dieser suchenden, sondierenden Strahlen gelang es, das fliehende Schiff zu berühren und seine Hauptsolarflosse zu treffen. Juwelenartige Bruchstücke Metall und Kunststoff sprühten in den Weltraum, als das Ende der Steuerflosse zerbarst.

Die Quelle dieser Vielzahl von Energiestrahlen tauchte schlagartig auf - ein schwerfälliger kaiserlicher Kreuzer, der massive Rumpf starrend von Dutzenden großkalibriger Geschützbettungen. Das in Bogen sprühende Licht aus diesen Türmen erlosch, als der Kreuzer nah heranflog. In den Bereichen des kleineren Schiffes, die Treffer hingenommen hatten, konnte man in unregelmäßigen Abständen Explosionen und Lichtblitze sehen. Der Kreuzer schob sich in der absoluten Kälte des Weltraums an die verwundete Beute heran.

Wieder erschütterte eine ferne Explosion das Schiff - aber Artoo Detoo und See Threepio kam sie durchaus nicht fern vor. Die Druckwelle schleuderte sie in dem engen Korridor herum wie Lager in einem alten Motor.

Wenn man die beiden betrachtete, hätte man vermutet, daß die hohe, menschenähnliche Maschine, Threepio, die bestimmende sei und der gedrungene, dreibeinige Roboter Artoo Detoo ein Gehilfe. Aber während Threepio bei dem Gedanken verächtlich die Luft durch die Nase gesaugt hätte, waren sie in Wirklichkeit in jeder Beziehung gleichberechtigt, ausgenommen die Redseligkeit. Auf diesem Gebiet war Threepio eindeutig - und notwendigerweise - überlegen.

Die nächste Explosion erschütterte den Korridor und brachte Threepio aus dem Gleichgewicht. Sein kürzerer Begleiter war mit dem niedrigen Schwerpunkt seines gedrungenen, zylindrischen, auf dicken, klauenförmigen Beinen gut ausbalancierten Körpers in solchen Augenblicken im Vorteil.

Artoo sah hinauf zu Threepio, der sich an einer Korridorwand aufrecht hielt. Um ein einzelnes, mechanisches Auge blinkten rätselhafte Lichter, als der kleine Roboter das verbeulte Gehäuse seines Freundes betrachtete. Eine Patina aus Metall- und Faserstaub überzog die sonst glänzende Bronzepolitur, und es gab einige sichtbare Eindellungen - alles Folgen der schweren Schläge, die ihr Rebellenschiff hatte hinnehmen müssen.

Die letzte Attacke wurde begleitet von einem anhaltenden, tiefen Summen, das nicht einmal von der lautesten Explosion hätte übertönt werden können. Dann hörte ohne erkennbaren Grund das Baßdröhnen plötzlich auf, und die einzigen Geräusche in dem sonst verlassenen Korridor waren ein unheimliches Knacken kurzschließender Relais oder das Knallen defekter Schaltungen. Wieder hallten auch Explosionen durch das Schiff, aber weit entfernt vom Korridor.

Threepio drehte den glatten, menschenähnlichen Kopf auf die Seite. Metallohren lauschten angestrengt. Die Nachahmung einer menschlichen Haltung war kaum notwendig - Threepios Audiosensoren besaßen volle Rundumleistung -, aber der schlanke Roboter war darauf programmiert worden, mit einer menschlichen Umgebung ganz zu verschmelzen. Diese Programmierung erstreckte sich sogar auf die Nachahmung menschlicher Gestik.

"Hast du das gehört?" fragte er seinen geduldigen Begleiter rhetorisch, auf das pulsierende Geräusch anspielend. "Sie haben den Hauptreaktor und den Antrieb abgeschaltet." Seine Stimme klang so ungläubig und besorgt wie die eines Menschen. Eine metallene Handfläche rieb mißmutig einen Fleck von stumpfem Grau an seiner Seite, wo eine abgebrochene Rumpfstrebe herabgestürzt war und die Bronzepolitur zerschrammt hatte. Threepio war eine anspruchsvolle Maschine, und solche Dinge störten ihn.

"Wahnsinn, das ist Wahnsinn." Er schüttelte langsam den Kopf. "Diesmal werden wir ganz gewiß vernichtet."

(...)



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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"Möge die Kraft mit dir sein" Star Wars Fans wird sicher schon die Galle kommen, da doch alle Welt wissen müsste, dass es sich um die Macht handelt. Ja, Toni Westermayr, wird schon wissen was er da angestellt hat, oder war es im Auftrag von Blanvalet, so der neue Herausgeber stolz auf seine Bücher druckt? Sollte man in Zeiten wo jeder Mensch den kleinen Er zwo in sein Herz geschlossen hat, "Artoo Detoo" dieses "Roboter-Gerät" betiteln. Aber wer die Zeiteinheit Parsec zum "Standard-Zeitbruchteil" ummünzt kann auch aus einem Tie-Fighter einen "Strahlenjäger" machen und Luke sein Lichtschwert entreisen, ihm ein "Lichtsäbel" in die Hand geben, aus einem Blaster einen Strahler machen, und die "S-Folien" des X-Wing in Angriffsposition bringen. Da stört es dann auch nicht mehr, wenn Han Solo's alter Millenium Falcon plötzlich eine SIE ist. Es ist traurig so ein Buch lesen zu müssen wenn mann so viele andere Star Wars Bücher gelesen hat, welche nicht solche Entgleisungen beinhalten. Bitte versuchen sie dieses Buch noch vom Goldmann-Verlag zu erstehen, ich hoffe in diesem Druck ist das Universum noch in Ordnung. Die Macht sei mit Dir Ich haben fertig.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die Story ist einfach, doch irre spannend: Luke Skywalker macht sich zusammen mit seinen treuen Gefährten Han, Leia und natürlich Chewie auf den Weg nach Wayland zu dem berüchtigten Berg Tantiss, in dem eine geheime Klonfabrik des Imperiums verborgen ist, die es zu zerstören gilt.
Im großen Showdown muß Luke noch einen Kampf mit seinem eigenen Klon, den ein abtrünniger Jedi-Meister auf ihn ansetzt auf Leben und Tod ausfechten. Wenn ihr wissen wollt, wie der Kampf ausgeht und ob unsere tapferen Freunde bei ihrer Mission erfolgreich sind, kauft euch das Buch. Es lohnt sich auf jeden Fall!!!
Bei diesem Buch kann auch jeder "Nicht Star Wars Fan" (sofern es überhaupt welche gibt)die Geschichte verfolgen, da Timmothy Zahn den Leser durch einige Rückblenden in die Marterie einführt. Der Autor bringt es fertig, daß der Leser sich mit den Charakteren in seinen Büchern verbunden fühlt - mit ihnen leidet oder sich mit ihnen freut, so wie es kaum ein Autor fertig bringen kann. Natürlich gibt es noch eine Menge anderer erwähnenswerter Autoren im großen SW Universum, doch zur obersten Riege gehört ganz klar Timmothy Zahn, der so viel Leben in seine Bücher bringt und mit den verschiedenen Wesen so argiert, als wäre es kein Roman, sondern ein Bühnenstück
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Am Rande der Vernichtung 30. April 2008
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Fünf Jahre nach dem Sieg über das Imperium in der Schlacht von Endor hat sich das Blatt nun dank des brillanten Großadmirals Thrawn gewendet und so gerät die Neue Republik immer mehr in die Defensive. Mit Tarnschilden, einer Klonarmee, der Katana-Flotte und Hilfe des dunklen Jedi-Meisters Joruus C'baoth fügt der letzte imperiale Großadmiral seinen Feinden immer wieder schmerzhafte Verluste zu.

Auf Coruscant hat unterdessen Leia Organa-Solo ihre Zwillinge Jacen und Jaina zur Welt gebracht. Doch das erstarkende Imperium hat es bereits geschafft Truppen auf Coruscant einzuschleußen und so plant Thrawn eine Entführung der Zwillinge. Luke hingegen sucht hinter den feindlichen Linien nach dem Ursprung von Thrawns Klontruppen, während sich die Schmuggler-Allianz unter der Führung Talon Karrdes zu einem Bündnis mit der Neuen Republik durchgerungen hat. Erst durch Mara Jade erfahren die Rebellen von der Existenz Waylands und der imperialen Schatzkammer. In einer verdeckten Operation brechen Luke, Mara, Han, Lando, Chewie und die Droiden nach Wayland auf, um die Klonanlagen dort zu zerstören, wohl wissend dass auch Joruus C'baoth sie dort erwarten und keine Gnade mehr anbieten wird. Kurz darauf erreichen Thrawns Schiffe Coruscant, doch anstatt eine Belagerung zu eröffnen greift Thrawn zu einer erheblich unkonventionelleren Idee, um Coruscant außer Gefecht zu setzen. Doch die Gefahr ist näher als erwartet, denn noch liefert die mysteriöse Delta-Quelle Thrawn eine Unmenge an Informationen und sogar Staatsgeheimnisse. Um das Imperium in die Knie zu zwingen plant das Oberkommando einen massiven Angriff auf die Schiffswerften von Bilbringi, doch da sind sie nicht die einzigen und auch Thrawn hat noch ein Ass im Ärmel...

Was sich in den vorigen beiden Bänden langsam summiert hat steht nun fest, Großadmiral Thrawns Masterplan steht kurz davor aufzugehen und der Neuen Republik einen tödlichen Schlag zu versetzen. Doch das Schicksal dieses Genies und seines perfiden Plans steht noch nicht fest. Lange hat es gedauert und geschickt hat Timothy Zahn einen Plot aufgebaut der sich bis zum großen Finale grandios entwickelt hat. Jetzt gilt es die Handlungen aufzulösen und all dem noch die Krone aufzusetzen, was Zahn nachweislich gelingt. Das letzte Kommando ist noch spannender, garantiert noch mehr Action und beweist wie überragend die Story wirklich aufgebaut wurde. Mit einer ganzen Reihe neuer Charaktere, angefangen von Thrawn selbst bis zu Mara Jade, Talon Karrde, Winter und Captain Pellaeon hat die Thrawn-Trilogie das Erweiterte Universum (EU) bereichert. Eine Trilogie von epischen Ausmaßen ist dabei entstanden, welche die klassische Trilogie gekonnt fortsetzt und ein solides Fundament für spätere Ergänzungen und Weiterentwicklungen des EU gelegt hat.

Fazit:
Grandioses Finale einer epischen Trilogie, die es dank des ausgetüftelten Plots, neuer Charaktere und einem mehr genialen als brutalen Schurken schafft zu brillieren.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Awesome
Also wie schon die ertsen 2 Teile der Thrawn-Trilogie,ist der 3 auch Super-hätte man das in den frühen 90ern verfilmt-die Sw-Filme wären mit Sicherheit noch... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von M. Lipinski veröffentlicht
Sehr gutes Buch
In dem Buch wird einem mal wieder klar was für ein Genie Großadmiral Thrawn ist. Er erahnt fast alle Aktionen der Neuen Republik und versteht es nahezu perfekt Leute und... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von BigMOSI veröffentlicht
Bombastisches Ende
Zahn hat es geschaft mit diesem Buch ein würdiges Ende einer genialen Trilogie zu schreiben.
Ein wahrer Genuss. Mir fällt auf anhieb nur eine negative Sache ein... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von JayArKay veröffentlicht
Möge die Macht mit dir sein!
Das Buch oder besser gesagt die komplette Thrawn-Triologie ist der Hammer. Ich hab die Bücher in (für mich) Rekordzeit von ungefähr 7 Tagen (wenn man alles zusammen... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Björn veröffentlicht
Gelungener Abschluss!
Jeder der sich mit dem Star Wars Universum auseinandersetzen, oder sein Wissen um Star Wars erweitern möchte sollte unbedingt zu diesen drei Büchern greifen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Urmel91 veröffentlicht
das Finale der Trilogie
Das letzte Kommando, der dritte Teil dieser Trilogie, bringt einen schönen Abschluss und lässt alle Handlungsstränge, die einen in den vorherigen Bänden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2010 von KühnimRat
Gelungener Abschluss
Timothy Zahns' Thrawn-Trilogie ist eine Legende des Erweiterten Universums. "Das letzte Kommando" ist der furiose Abschluss dieser Reihe, die das EU zu Beginn der 90er-Jahre aus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2009 von Chewie
!!!TOP!!! Triologie
hier ist nicht viel zusagen.

einfach nur TOP!!!

Spannend und verworren bis zum Schluss!
Veröffentlicht am 2. November 2009 von G. Thomas
Sehr gelungenes Ende der Trilogie bis auf eine Kleinigkeit
Die Thrawn Trilogie war eine der besten Star Wars Reihen, die ich bisher gelesen habe. Ich habe die komplette Trilogie in nur 10 Tagen durchgelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2009 von Markus Michler
Star Wars Atmosphäre pur
Luke Skywalker, Han Solo und ihre Gefähreten haben endlich den mysteriösen Mount Tantiss gefunden, in dem Thrawn seine Klonarmee produziert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Roflcopter
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