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Star Wars. Der Kopfgeldjägerkrieg, Band 1: Die Mandalorianische Rüstung
 
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Star Wars. Der Kopfgeldjägerkrieg, Band 1: Die Mandalorianische Rüstung [Taschenbuch]

K. W. Jeter , Ralf Schmitz
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453199138
  • ISBN-13: 978-3453199132
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 204.601 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Endlich!!! Drei Jahre mussten deutschsprachige Leser auf die Übersetzung dieses Romanes warten, in dessen Mittelpunkt die vielleicht interessanteste Nebenfigur des Star Wars-Universums steht: Boba Fett, der Kopfgeldjäger, dessen Gesicht noch niemand gesehen hat -- zumindest hat dies noch niemand überlebt.

Kurzer Rückblick: In Die Rückkehr der Jedi-Ritter stürzt Boba Fett während der Auseinandersetzung zwischen den Rebellen und dem Hutt Jabba in den Schlund des alles fressenden Sarlacc. Doch damit ist seine Geschichte noch nicht zu Ende. Schwer verletzt entkommt er aus dem Magen des Untiers und wird von seinem Kollegen Dengar gesund gepflegt (nachzulesen in den Erzählungen "So ein Barve" in Planet der dunklen Sonne und "Payback" in Kopfgeld auf Han Solo).

An diesem Punkt knüpft der erste Band der Trilogie Der Kopfgeldjägerkrieg, Die mandalorianische Rüstung an. Dengar hat den halbtoten Boba Fett in eine schützende Höhle geschleppt und lässt ihn von zwei Droiden versorgen. Da taucht unvermittelt eine ehemalige Tänzerin aus Jabbas Palast auf. Nach einer Gehirnwäsche ist ihr Erinnerungsvermögen fast vollständig zerstört, doch glaubt sie, den mysteriösen Kopfgeldjäger aus früheren Zeiten zu kennen und hofft auf seine Genesung.

Unterdessen windet sich Boba Fett in Fieberträumen. Als würde sein Tod kurz bevorstehen, zieht seine Vergangenheit an seinem inneren Auge vorbei. Vor allem seine Auseinandersetzung mit der Gilde der Kopfgeldjäger kann und will er nicht vergessen. Und dabei spielt ein gewisser Prinz Xizor eine entscheidende Rolle -- jener Schurke, der Lesern aus Schatten des Imperiums in bleibender Erinnerung sein dürfte.

Die Trilogie Der Kopfgeldjägerkrieg gehört eindeutig zu den Highlights unter den Star Wars-Romanen. Mit großem Enthusiasmus und handwerklich souverän führt uns K.W. Jeter in die Zeit der klassischen Trilogie zurück. Und seien wir doch ehrlich: Mit dem Kampf der Rebellen gegen Darth Vader können es alle Abenteuer vorher und nacher einfach nicht aufnehmen. Ein Glück also, dass es noch solche Bücher gibt! --Felix Darwin

Kurzbeschreibung

Er ist der gefürchtetste und erfolgreichste Kopfgeldjäger der Galaxis. Sein Name ist Boba Fett und selbst die hartgesottensten Verbrecher zittern, wenn sie diesen Namen hören. Doch jetzt steht er vor der tödlichsten Herausforderung seiner Karriere - einem totalen Krieg gegen die Rebellion.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Juwel des erweiterten Universums, 13. September 2009
Von 
C. Gallo (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars. Der Kopfgeldjägerkrieg, Band 1: Die Mandalorianische Rüstung (Taschenbuch)
Keine Ahnung, warum ausgerechnet dieses Buch so schlecht wegkommt. Es ist klasse! Während eher Durchschnittswerke und besonders solche, die das Star-Wars-Universum mit nichts wirklich bereichern, wie etwa "Rebellion der Verlorenen" und die zweite Thrawn-Trilogie, aus unerfindlichen Gründen hochgejubelt werden, gehen Meisterwerke wie "Die mandalorianische Rüstung" (oder auch die "Die schwarze Flotte"-Trilogie) geradezu unter. Warum?

Mit diesem Buch ist geschehen, was mit der geplatzten Regie-Vergabe von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" an David Lynch einst gescheitert ist: Ein echter Künstler und Querdenker im Positivsinn hat die Chance erhalten, in der Galaxis zu wildern und der ganzen Sache einmal seinen ganz eigenen Stempel aufzudrücken - mit berauschendem, erfrischendem Ergebnis.

Zunächst einmal: K. W. Jeter war ein enger Freund Philip K. Dicks und gilt zudem als dessen geistiger Erbe und legitimer Nachfolger. Klar doch, daß ein SW-Roman aus seiner Feder etwas anders daherkommt, als der überwiegende Rest dieser unispirierten, profitorientierten Massenware, die sich anschickt, die Saga weiterzuspinnen. Jeter ist ein origineller Autor, ein Visionär, ein echter Literat - und sein Beitrag ist genau das: speziell, aussichtsreich und - man höre und staune, auch das gibts bei SW: anspruchsvoll.

Die Dialoge etwa sind nicht langatmig und aussageleer (wie in manch anderer Rezension angemerkt), sondern die wohl geschliffensten und authentischten aller SW-Romane (ausgenommen vielleicht nur Zahns ersten Thrawn-Dreiteiler) und schaffen mit ihrem zugegeben zuweilen recht ausschweifenden Auftreten nur eines: nämlich Atmosphäre. Alle handelnden Figuren wurden vom Autor vorab perfekt ausgeleuchtet und deren Handlungsweisen danach auch konsequent durchgezogen. Wie bei Dengar. Oder Bossk. Deren greifbare Charaktere sind eine wahre Wohltat angesichts der leider oft praktizierten Oberflächlichkeit anderer SW-Romane wie "Darskaber" und der "Der Kristallstern". Mehr noch: Das seitenlange Dreier-Gespräch zwischen Palpatine, Vader und Prinz Xizor (!) ist einfach nur genial und absolut Star-War pur!

Womit ich zur Handlung selbst komme. Ich möchte an dieser Stelle keine Inhaltsangabe anbringen, worum es im Großen und Ganzen geht erklärt schon allein der Titel: Boba Fett, auferstanden von den Toten und in Bestform, alte Bekannte und neue Bewohner der Galaxis, Liebe und Haß sowie eine alles überragende Intrige, die im Herzen des Imperiums beginnt. Der Plot spielt nicht einfach nur im SW-Kosmos, er IST Star Wars, bewegt sich stilsicher innerhalb des vorgegebenen Rahmens und treibt die große, alles umspannende Story auch wirklich ein Stück weiter. Beispiel: Jemand ganz Spezielles war zugegen, als imperiale Sturmtruppen Onkel Owens Feuchtfarm in Schutt und Asche legten und fertigte eine Holo-Aufnahme all dessen an, und worüber Protagonisten wie Leser während der Lektüre von "Rüstung" und der Nachfolgebände stolpern, ist wirklich grandios. Zur Zeit des galaktischen Bürgerkrieges hat sich eben eine ganze Menge mehr abgespielt, als die uns inzwischen vertrauten Abenteuer eines Luke Skywalker, Han Solo, oder einer Prinzessin Leia Organa. Und genau darum geht es doch: Um mehr Input aus der guten alten Zeit - und warum nicht aus einer neuen, bereichernden Perspektive? Nicht nur, daß die Haupthandlung während Episode VI, unmittelbar nach Jabbas Tod, angesiedelt ist. Ausführliche Rückblenden in die Zeit nach Yavin IV und noch weiter zurück gewähren einen rundum gelungen, spannenden und informativen Einblick in das erweiterte Universum.

Fazit: Subtil geschrieben und stilsicher ausgearbeiteter Plot über ein wichtiges Kapitel innerhalb der Geschichte, tolle Rückblenden und ansprechende Ausblicke.

Dieses Werk ist gleichzusetzen mit "Schatten des Imperiums", James Lucenos "Dark-Lord" und den Geschichten um Großadmiral Thrawn, bevor Timothy Zahn ein Langweiler wurde. "Der Kopfgeldjägerkrieg 1" ATMET, LEBT förmlich Star-Wars, die Richtigen werden es erkennen (der Rest lese weiterhin Sachen wie "Die Schatten von Mindor").

Also: Zugreifen, lesen, freuen!

MDMMES
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Boba Fett-Liebhaber und Kopfgeldjägerfans, 4. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Star Wars. Der Kopfgeldjägerkrieg, Band 1: Die Mandalorianische Rüstung (Taschenbuch)
Habe die 3 Bücher Mandalorian Armor, Slave Ship und Hard Merchandise bereits auf englisch gelesen und erlaube mir daher diese Vorrezension. Für mich als Fan von Boba Fett sind das natürlich die besten Bücher, die je erschienen sind ! Fett ist in der story der unschlagbare coole Superheld, dem nicht mal Prinz Xizor beikommen kann. Davon abgesehen, ist auch sehr viel Interessantes über die anderen hunter zu lesen und die Geschichte ist mit viel Ideen und sehr spannend geschrieben. Für alle Star Wars-Fans, vor allem aber für unsereins, die die Jagd und die Jäger lieben !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mit eine der bester SW Trilogien, 22. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Star Wars. Der Kopfgeldjägerkrieg, Band 1: Die Mandalorianische Rüstung (Taschenbuch)
Anfangs war ich skeptisch, als ich dieses Buch in den Händen hielt, aber je mehr ich lass desto besser gefiel es mir.
Das diese Trilogie zum Großteil ohne die bekannte Filmhelden auskommt, bis auf ein paar Randerscheinungen vielleicht tut dem Buch in keinsterweise einen Abbruch.
Sehr gut und mal etwas anderes fand ich die Erzählweise des Buches, die sich auf 2 Zeitebenen erstreckt.
Am meisten überrascht hat mich Boba Fett, der es geschafft hat sich im Laufe des Buches zu einem meiner Lieblingscharaktere zu mausern. Für jeden SW Fan ein Muss und auch für die, die gerade erst anfangen SW Bücher zu lesen.
Zeitlich gesehen spielen die Bücher parallel zu Episode 6.
Ein klasse Einstand für Jeter.
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