oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Jetzt eintauschen
und EUR 2,55 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Star Wars Klonkriege Sonderband 3: Das letzte Gefecht von Jabiim [Broschiert]

John Ostrander
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Kurzbeschreibung

5. Dezember 2008
Auf dem Planeten Jabiim tobt eine erbitterte Schlacht. Blutige Kämpfe und heftige Auseinandersetzungen fordern erneut ihren Tribut. Die große Mehrheit der Bevölkerung hat sich auf die Seite der Separatisten geschlagen und der Planet scheint für die Republik bereits verloren. Dauerregen erschwert zudem die Bedingungen, den weitgehend verlassenen republikanischen Außenposten zu sichern. Alles spricht gegen einen Erfolg Obi-Wan Kenobis und dessen Klon-Truppen. Die Kriegsmaschinen stecken fest und die gesamte Mission droht im Schlamm zu versinken und könnte somit zu General Kenobis letztem Gefecht werden! Eine weitere Entscheidungsschlacht der sagenumwobenen Klonkriege, die zum Prüfstein eines jungen Jedi wird: Anakin Skywalker könnte zum Helden werden oder zum Märtyrer!

Wird oft zusammen gekauft

Star Wars Klonkriege Sonderband 3: Das letzte Gefecht von Jabiim + Star Wars Klonkriege Sonderband 2: Im Visier des Bösen + Star Wars Klonkriege Sonderband 1: Die Verteidigung von Kamino
Preis für alle drei: EUR 38,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 120 Seiten
  • Verlag: Panini; Auflage: 1 (5. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866076819
  • ISBN-13: 978-3866076815
  • Größe und/oder Gewicht: 25,4 x 16,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.662 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
5.0 von 5 Sternen
5.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Das letzte Gefecht von Jabiim ist die Verkörperung der Klonkriege, wie man sie sich vorstellen kann, schmutzig, verlustreich, brutal, während selbst die personifizierten Helden ihren Weg langsam aus den Augen verlieren könnten.

Auf dem regnerischen Sumpfplaneten Jabiim steht ein eindrucksvolles Heer der Republik einer Gruppe einheimischer Separatisten unter dem charismatischen Alto Stratus gegenüber. Doch die wertvollen Erze die sich unter dem Schlamm des Planeten verbergen locken auch Count Dooku und seine Schergen. Während die Republik empfindliche Verluste erleiden muss und aufgrund von permanenten Unwetter kaum Verstärkung an die Front bringen kann, führen die Separatisten immer mehr einen Guerillakrieg. Als General Obi-Wan Kenobi bei einem Rettungsversuch scheinbar umkommt und immer mehr Jedi-Generäle Opfer der heimtückischen Angriffe werden. trudelt Anakin Skywalker immer mehr der dunklen Seite entgegen. Vom Verlust seines Meisters getrieben will er Rache nehmen, doch er ist nicht allein, denn viele angehende Jedi-Ritter haben in der Schlacht ihre Meister verloren und sammeln ihre Kräfte, doch da erhalten auch die Separatisten Unterstützung in Form einer eigenen Droidenarmee...

Bereits kurz nach der letzten Schlacht um Jabiim wird Anakin Ki-Adi-Mundi als neuer Jedi-Meister zugewiesen und muss auf dem Wüstenplaneten Aargonar zusammen mit der Jedi-Ritterin Bultar Swan, dem Tusken-Jedi-Meister A'Sharad Hett und dessen Schüler Bhat Jul erneut gegen die Separatisten in die Schlacht ziehen. Bereits kurz nach dem Ausbruch der Kämpfe werden Hett, Jul und Skywalker jeodoch abgeschossen und sind von den eigenen Truppen abgeschnitten. Als Bhat Jul den Kampf gegen seine Verletzungen verliert, drängt in Anakin die Erinnerung an den Tod seiner Mutter jedoch wieder an die Oberfläche und der Tuske A'Sharad Hett wird immer mehr zum Ziel dieser Aggression...

Stellt man sich die Frage, ob es ein wahres Highlight, einen Handlungsbogen, eine Geschichte, gibt, welche die Dynamik und Dramatik der Klonkriege einzufangen vermag, ohne Frage ich würde die Schlacht um Jabiim nennen. Durch Jabiim und Aargonar wird die Welt für Anakin Skywalker umso dunkler, denn immer stärker kristallisiert sich sein Wunsch heraus, die Macht des Auserwählten zu nutzen, um das Sterben zu verhindern. Dabei treibt ihn Obi-Wans "Tod" umso weiter in die Dunkelheit, damit er im zweiten großen Kapitel dieser epischen Geschichtee - "Der Sturm nach dem Sturm" - direkt mit seinem Zorn konfrontiert werden kann und das Leben des Tusken-Jedi-Ritters A'Sharad Hett auf Messers Schneide steht. Anakins Entscheidung auf Jabiim und Aargonar werden jedoch Folgen haben, die erst Jahrzehnte später zum Tragen kommen.

Der vorliegende Sonderband ist mit Sicherheit das glanzvolle Positivbeispiel für die guten Seiten der Star Wars-Comics, denn einerseits wird die mit der Schlacht um Kamino begonnene Rahmengeschichte der Klonkriege fortgeschrieben, doch zugleich ist sie auch mit "Im Visier des Bösen" und "Im Schatten der Väter", sowie der Legacy-Ära verbunden. Anakins Episode auf Jabiim gehört damit sicherlich zu den wirkungsreichsten Ereignissen des Erweiterten Universums und damit ist noch nicht einmal die Hälfte über diesen wahrhaft genialen Sammelband gesagt.

Die Schlacht um Jabiim an sich ist eine Offenbarung, sie zeigt die Klonkriege von ihrer brutalsten Seite und stellt ihn auf eine fast schon visionär zu nennende und facettenreiche Weise dar. Anders gesagt, sie demonstriert die unumstrittenen Stärken des Mediums Comic, in welchem trotz simpler Methodik oft soviel mehr steckt und entdeckt werden kann. So ist Jabiim nicht bloß ein erbarmungsloser Krieg zwischen Droiden und Klontruppen, sondern wird von Menschen gegen Menschen geführt, zumindest bis die Separatisten eine Ladung Droiden als Verstärkung absetzen. Die Schlachten sind erbarmungslos, der Feind kennt das Terrain besser, die Technik der Republik versagt und mit ihrer Guerillataktik sind die Separatisten Alto Stratus klar im Vorteil, auch in moralischer Hinsicht, denn während beide Seiten zwar primär an den reichen Erzvorkommen interessiert sind, haben Stratus und seine Leute doch die Unabhängigkeit und damit verbundene Freiheit des Planeten im Sinn, während die Loyalisten unter allen Bedingungen auf Seiten der Republik verbleiben wollen, womit Dookus Droidenarmee zumindest ein Planet voller wertvoller Ressourcen vorenthalten werden kann. Doch zunächst kämpfen hier noch keine herzlosen Kampfdroiden, sondern Rebellen gegen von Klontruppen verstärkte Loyalisten.

Die sonst überlegenen Jedi, von denen einer 100 Kampfdroiden aufwiegen kann, sterben jedoch am laufenden Band. Sie sind dem Feind genauso wie ihre Klontruppen schutzlos ausgeliefert und langsam versteht man, warum die Sith diesen Krieg vom Zaun gebrochen haben, denn derart viele Jedi hätte Darth Maul im Leben nicht hinmeucheln können. Unter den eingesetzten Jedi finden sich auch einige meisterlose Padawane, zu alt um auf ihre Kampferfahrung zu verzichten und sie zurück in den Tempel zu schicken, doch auch noch zu jung um ihnen nur wegen dem Tod ihrer Meister die Ritterschaft zu verleihen. Es ist ihr Schicksal mit dem sich Anakin verbunden fühlt und ihr Sterben, das für ihn zu einem unüberwindbaren Trauma werden wird. Die Grenzen zwischen gut und böse verschwimmen langsam. Natürlich ist Alto Stratus ein verbitterter Mann, der Überlebende hinrichten lässt und sich schlussendlich der seelenlosen Armee des sinistren Grafen Dooku bedient, doch er kämpft auch für etwas und ist in seiner Verrohung genauso Opfer wie die jungen Jedi die am Schrecken des Krieges zu zerbrechen drohen.

"Der Sturm nach dem Sturm" ist erheblich kürzer als "Das letzte Gefecht von Jabiim" und doch nicht weniger eindrucksvoll. Obi-Wans vermeintlicher Tod hat Anakin nicht zum meisterlosen Schüler gemacht, sondern aufgrund seiner Bedeutung hat sich Jedi-Meister und Ratsmitglied Ki-Adi Mundi seiner angenommen. Zusammen mit dessen einstigem Schüler und nunmehrigen Jedi-Meister eines eigenen Padawans, A'Sharad Hett, sieht sich Anakin auf Aargonar einer Bedrohung gegenüber, die tödlicher ist jeder Kampfdroide, seinem Zorn. Die Nachwirkungen von Jabiim, sein Schmerz und das Begehren dem Tod nicht trotzen zu können führen ihn an einen Punkt, an dem es womöglich kein Zurück mehr gibt.

Alles in allem ein Meisterwerk, das gerade weil es ein Comic ist soviel zu bieten hat. Zeigt man sich offen dafür, ist Klonkriege III ein großartiges Beispiel für den Facettenreichtum und die Vielschichtigkeit welche in den von Dark Horse verlegten Star Wars-Comics zum Tragen kommt, wenngleich man manchmal eben das richtige Auge dafür benötigt.

Fazit:
Ein sehr düsterer Band der den Klonkriegen eine unvorhersehbare Wendung verleiht und Anakin immer weiter in die Dunkelheit gleiten lässt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die echten Klonkriege 22. Oktober 2009
Von Chewie
Nachdem der Strom nach "Episode III - Die Rache der Sith" fast versiegt schien, kann man sich dieser Tage, da "The Clone Wars" - in visueller wie in schriftlicher Form - sein Unwesen mit dem Kanon des EU treibt, ja kaum noch vor neuen Geschichten aus der seit 1977 lange sagenumwobenen Zeit der Klonkriege retten. Den "Fehler" (so würde ich es definieren), den man vielerorts - vom "Erbe der Jedi-Ritter" bis "Fate of the Jedi" - gemacht hat, indem man ganze Epochen in statischen Roman-Reihen abgehandelt hat und ihnen somit in gewisser Weise die Flexibilität, die Vielfältigkeit genommen hat, hat man bei den Klonkriegen (glücklicherweise) nicht wiederholt. Neben schon erwähnter Serie gab es da die beiden Filme (Episode II und III), die den Anfang und das Ende des Konflikts darstellten, diverse (zum größten Teil gelungene) Romane wie "Medstar", "Republic Commando" und "Labyrinth des Bösen" und eben diese neunteilige Comic-Reihe (die meiner Ansicht nach schändlichen "Clone Wars"-Zeichentrick-Episoden klammere ich mal aus).

"Das letze Gefecht von Jabiim" ist der dritte dieser Klonkriegs-Sonderbände, die im Rahmen einer monatlichen Comic-Serie (die außerdem u.a. "Knights of the old Republic" und "Legacy" regelmäßig fortführt) erscheinen.

Erster und wichtigster Schauplatz dieses 120-seitigen Werkes ist Jabiim. Und das (selbstverständlich) nicht ohne Grund; Jabiim ist ein Spiegel der düsteren Atmosphäre, Jabiim ist ein Drecksloch, ein Planet des endlosen Regens, des knietiefen Schlamms, der atmosphärischen Stürme, die Kommunikation und Schiffsantriebe stören, Jabiim ist ein lange vergessener Planet am äußeren Rand der Galaxis. Regen, Regen, noch mehr Regen, feindliche Truppen in Hülle und Fülle und Chaos allen Ortes - das ist Jabiim und das sind auch die Klonkriege. Eben jenes Jabiim verfügt aber auch über kürzlich entdeckte Erze unter der Oberfläche des Planeten, die die Galaktische Republik unter keinen Umständen den Separatisten überlassen will. Deshalb ist eine beachtliche Streitmacht unter der Führung von Obi-Wan auf dem Planeten gelandet, um den Anführer der Nationalisten, Alto Stratus, gefangen zu nehmen und die feindlichen Truppen so zur Aufgabe zu zwingen. Doch dieser Plan scheitert im Schlamm des Planeten; obwohl die republikanischen Truppen, unter ihnen Anakin Skywalker und eine große Anzahl anderer Padawane und Jedi-Ritter, zunächst einen Sieg nach dem anderen erringen, gelingt es ihnen nicht den Nationalisten und ihren Verbündeten von der KUS (Konföderation unabhängiger Systeme) einen entscheidenden Schlag zu versetzen und so weitet sich die Schlacht immer mehr zu einem Guerillakrieg aus, indem die republikanischen Truppen von ihrer Verstärkung durch elektromagnetische Stürme in der Atmosphäre des Planeten abgeschnitten sind.

Was danach im Einzelnen geschieht möchte ich noch nicht vorwegnehmen - doch Jabiim wird in die Geschichte eingehen, soviel ist sicher - als wohl größte Niederlage der Republik. Und das nicht nur in militärischer Hinsicht, vielmehr ist es eine moralische Schlappe, von der sich die Republik nur schwer erholen wird - und die die Betroffenen - allen voran natürlich Anakin - für immer prägen wird. Neben "Das letzte Gefecht von Jabiim" ist auch "Der Sturm nach dem Sturm" Teil dieses Bandes; nach dem Desaster von Jabiim steht die Republik unter Druck, als der Planet Aargonar ebenfalls an die Separatisten zu fallen droht. In dieser heiklen Lage strandet Anakin mit dem Tusken-Jedi-Meister A'Sharad Hett in der lebensfeindlichen Wüste von Aargonar und wird mit unangenehmen Erinnerungen und Vorurteilen konfrontiert.

Von der ersten Seite an lief vor meinem inneren Auge eine Visualisierung der Ereignisse auf Jabiim ab, sodass ich mich teilweise ein bisschen fühlte wie im Film; die Illustrationen sind hervorragend, die Story ist fesselnd und die Charaktere gut getroffen.

Knackpunkt in diesem spannenden Action-Feuerwerk war für mich der Plot. Mitreißend ist er ja, aber im Nachhinein musste ich mich fragen ob es überhaupt so etwas wie eine Handlung im engeren Sinne gegeben hat. Wie dem auch sei, ein toller und sehr unterhaltsamer dritter Klonkriegs-Sonderband bleibt "Das letzte Gefecht von Jabiim" trotzdem, spürt man die Klonkriege hier doch so hautnah wie selten zuvor. Die moralische Komponente die hier die epischen Ballereien ergänzt, tut dem Ganzen gut, regt zum Nachdenken an und macht den Konflikt ein Stück weit auch authentischer. An einer entscheidenden Stelle des Comics richtet Aubrie, eine der vielen Padawane, die ihren Meister während der Schlacht verloren haben, ihre letzten Worte an Anakin: "...live a good life - for those of us who are soon to die - Anakin Skywalker." - wir wissen es inzwischen (tragischerweise) besser und wir wissen, dass Jabiim nachhaltigen Einfluss auf "den Auserwählten" haben wird. Auch werden wir A'Sharad Hett wiedersehen - Bezüge (vor allem natürlich zum fünften Sonderband, "Auf Messers Schneide", indem Obi-Wans Schicksal geklärt wird) gibt es also auch.

Fazit:

Neben Action-Sequenzen in Serie, einem erfreulich guten Zeichenstil und gelungenen Charakterisierungen glänzt dieser dritte Klonkriegs-Sonderband durch eine dichte und düstere Atmosphäre. Trotz einiger kleiner Schwächen ein unbedingt zu empfehlender Comic.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de