Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Weltraumschlachten und heldenhafte Aktionen, 28. August 2007
Tahiri bricht nach Dagobah auf, um dort die gleiche Prüfung wie Anakin und
Luke abzulegen, doch sie gerät in einen Hinterhalt der Yuuzhan Vong, die
Dagobah fälschlicherweise für Zonoma Sekot halten. Mit Hilfe eines
Beschämten frt Vong überlebt sie, sie verspricht ihm, den Propheten Yu'shaa
aufzusuchen und nach Zonoma Sekot zu führen.
Es findet sich eine merkwürdige Gruppe zusammen, die nach Zonoma Sekot
aufbricht: Corran Horn nimmt Tahiri als neue Jedi-Schülerin auf, außerdem
werden sie von drei Yuuzhan Vong begeleitet: Dem Propheten Yu'shaa, dessen
wahre Identität als gestürzter Exekutor Nom Anor niemand kennt, dabei sind
ferner die Gestalterin Nen Yim, die nicht mehr vom richtigen Weg ihres
Oberlords Shmirra überzeugt ist sowie der Priester Harrar. Sie reisen mit
einem Schiff, das von Zonoma Sekot stammt und teils pflanzlich, teils
technisch ist. Doch Nom Anor hat es nur auf die Zerstörung des lebenden
Planeten angesehen.
Inzwischen entwickelt sich General Wedge Antilles zum strategischen
Schrecken der Vong: mit einem Scheinangriff auf Duro lenkt er die Vong ab,
während ihr eigentliches Ziel der Rückeroberung von Bilbringi gilt. Doch
die Allianz sieht sich mit einem neuen Problem konfrontiert: Eine neue
Gestaltung der Vong hat fast sämtliche Langstreckenrelais zerstört, eine
galaxisweite Kommunikation ist nicht mehr möglich, was zum Verhängnis von
Wedges Plänen zu werden droht.
Keyes hat einen weiteren spannenden Roman geschaffen, bei dem sowohl
globalgalaktische Weltraumschlachten als auch die Einzelaktionen einiger
Personen die Handlung bilden. Allerdings hat man schons eit vielen Bänden
den Eindruck, daß die gesamte Geschichte auf das große Finale zusteuert,
und das Autorenteam tät gut daran, dies nicht mehr allzulange hinauszuzögern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die letzte Prophezeiung vor dem großen Finale, 9. Mai 2009
"Die letzte Prophezeiung" läutet das große Finale der Reihe ein - endlich. Das Buch steht in der guten Tradition der sieben vorrangegangenen Bände und verbindet gelungene Dialoge, eine gelungene Charakterzeichnung und eine zumindest mäßig spannende Handlung zu einem äußerst lesenswerten Buch, das den Leser hervorragend auf das Finale grande "Vereint durch die Macht", von James Luceno, vorbereitet.
Der 1963 im US-Bundesstaat Mississippi geborene Autor Greg Keyes, der zu der Reihe bereits zwei Bücher beisteuerte ("Die Verheissung", "Anakin und die Yuuzhan Vong" (Edge of Victory-Duologie)), verbindet dabei einige Stärken der vorrangegangenen Bücher. Sein Stil kann meiner Meinung nach - zumindest im ersten Teil - als eine Mischung aus Aaron Allston und Walter Jon Williams aufgefasst werden.
Die Handlung will ich hier nicht alzu breittreten; sie wurde schließlich von meinen Vorrezensenten schon ausführlich beschrieben: Nachdem Tahiri auf Dagobah einen Beschämten getroffen hat, der auf der Suche nach dem vom Propheten Yu'Shaa - alias Nom Anor - prophezeiten Planeten Zonama Sekot starb und dieser den Jedi eine Botschaft geschickt hatte, bricht sie mit Corran nach Yuuzhan'tar - ehemals Coruscant - auf. Nach einer mehr oder minder geglückten Landung nehmen sie schließlich auch noch die ketzerische Meistergestalterin Nen Yim und der Priester Harrar an Bord und machen sich auf den Weg zum lebenden Planeten... Unterdessen befinden sich die Streitkräfte der Galaktischen Allianz immer noch im Konflikt mit den Flotten der wiedererstarkenden Yuuzhan Vong. Stellvertretend wird Wedge Antilles gezeigt, in dessen Flottenverband auch Jaina fliegt. Nach der Rückeroberung der Werftenwelt Fondor wenden sich Steitkräfte der Allianz einem Großangriff auf Bilbringi zu, um den Weg für einen Angriff auf Coruscant zu ebnen, als es den Yuuzhan Vong gelingt das Holonetz auszuschalzen und somit die Allianz von jeglicher Kommunikation abhalten...
Die Handlung treibt die Reihe zielstrebig auf das Finale zu. Das das Buch nicht so spannend wie etwa die Bände 12 oder 14 ist sei dem Buch verziehen, schließlich kann es in den meisten anderen Bereichen überzeugen. Die Dialoge sind äußerst authentisch und zumindest zu Beginn ein wenig melancholisch und stellenweise auch witzig. Das der erste Teil besser ist als der zweite, liegt meiner Meinung nach hauptsächlich daran, dass sich ab der Hälfte hier und dort ein paar Längen einschleichen. Sehr überzeugend ist dann widerum das Finale. Obwohl der Autor über den Charakteren und Ereignissen steht ist seine Charakterzeichnung sehr feinfühlig, ohne die Charaktere entscheidend weiterzuentwickeln. Das die Yuuzhan Vong wieder etwas stärker in den Vordergrund treten als bei der Force Heretic-Trilogie ist ebenso zu begrüßen wie die Tatsache, dass der Autor den Mut hat die Handlungsstränge an spannenden Stellen zu unterbrechen. Wortspiele wie "Tahiris Magen brannte, und ihre letzte Mahlzeit unternahm angestrengt den Versuch, ihrem geplanten Schicksal zu entgehen" oder gar philosophische Passagen sucht man weitestgehend vergeblich.
Fazit:
Ein gelungenes Vorfinale, das viele Stärken der Bände 11 bis 17 kombiniert, ohne wie eine Kopie zu wirken. Das dieses Buch wie so ziemlich alle anderen Star Wars Bücher keine große Literatur ist dürfte wohl kaum jemanden stören. Der lose Mix aus gelungener Action, guten Dialogen, feinfühliger Charakterzeichnung und einer mäßig spannenden Handlung ist somit jedem Star Wars Fan zu empfehlen und für Fans der Reihe sowieso Pflicht.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
warum?, 23. August 2007
muss das Erbe der Jedi Ritter auf das Ende zu gehen. Ich habe noch nie eine so spannende Buchreihe gelesen!
Ein fettes Danke an George Lucas für das schaffen des Star Wars Universums!
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