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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Konflikte,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars. Jedi-Padawan 18. Die innere Bedrohung: BD 18 (Taschenbuch)
Vorzyd 4 und seine strikt auf Produktion gerichtete Gesellschaft dominieren die Wirtschaft des Vorzyd-Systems. Doch in letzter Zeit erschüttern Sabotageakte die vorzydianische Öffentlichkeit und haben zu einem gefährlichen Rückgang der Produktivität geführt. Die Panik ist so groß, dass sich die eigentlich eher isolierten Vorzydianer die Republik um Hilfe bitten und ein Jedi-Team nach Vorzyd 4 entsandt wird. Chairman Port, der Regierungschef und Vorstandvorsitzende von Vorzyd 4 verdächtigt den Nachbarplaneten Vorzyd 5. Doch bald stößt Obi-Wan auf die wahren Täter, die damit hoffen einen gesellschaftlichen Wandel auf Vorzyd 4 herbeiführen zu können, denn bereits mit 10 Jahren müssen Kinder beginnen zu arbeiten, während sie erst mit 70 in Pension gehen können und kurz darauf sterben...Wieder schneidet Jude Watson mit "Die innere Bedrohung" ein sehr interessantes Thema an, diesmal Generationenkonflikte in einer globalen Industriegesellschaft. Freilich, Jedi Padawan ist eine Jugendbuchreihe, in der vor allem die Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi und Qui-Gon Jinn im Mittelpunkt stehen, welche auf actionreichen Missionen Welten retten, doch dahinter, doch gerade seit Melida/Daan entwickelt sich die Reihe in eine leicht politische Richtung. Die Hintergründe sind komplexer geworden, auch wenn man meist noch wenig davon merkt und die Reihe schon so gut wie vorbei ist, Steigerungsformen also ausgelassen werden. In Jedi Quest wird Watsons Stil wieder revidiert und mehr auf Action und Abenteuer gelenkt, komplexe Hintergründe bleiben weg. Auf Vorzyd 4 darf man eine besondere Variante von Jude Watsons Stil bestaunen, die gereifte und weiterentwickelte Form. Die einzigen die vom Generationskonflikt einigermaßen verschont bleiben, sind die Jedi selbst. Qui-Gon realisiert seit Tahls Tod nun immer mehr, dass der 17jährige Obi-Wan langsam auf dem Weg ist schon bald ein Jedi-Ritter zu werden und gesteht ihm deshalb Freiräume zu. Doch während Obi-Wan rürckblickend die Jahre mit seinen Meister vermissen wird und sich womöglich wünscht sie hätten mehr Zeit miteinander gehabt, ist sein Padawan eines Tages aus anderem Holz geschnitzt und würde sich die Gleichberechtigung mit seinem Meister wünschen. Im letzten Jedi Padawan-Band steht das Ende der Reihe und Obi-Wans Heranreifen im Mittelpunkt, danach kommen mit den Special Edition Bänden 19 und 20 bereits die Brückenschläge zu Jedi Quest, wo jeder Band aus einer Geschichte mit Qui-Gon und Obi-Wan, sowie Obi-Wan und Anakin besteht. "Die innere Bedrohung" ist also wahrhaft der letzte "echte" Jedi Padawan-Band. Fazit: Wenn schon nicht sonderlich spannend und stilistisch eindrucksvoll, so wenigstens für Fans der Reihe eine interessante Variante, wird doch ein letztes Mal bewiesen, das Jedi Padawan weit besser hätte gelingen können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Falsche Versprechungen - trotzdem durchaus noch akzeptabel,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars. Jedi-Padawan 18. Die innere Bedrohung: BD 18 (Taschenbuch)
Zu diesem Band der Jedi-Padawan-Serie ist zu sagen, dass er eigentlich nicht meinen Erwartungen entsprach. Ein Bild von Obi-Wan und Qui-Gon auf dem Buchcover, die gegeneinander kämpfen und dann auch noch der Satz „... erleben Qui-Gon und Obi-Wan einen schleierhaften Umschwung in ihrer Beziehung - zuweilen in eine Brandgefährliche Richtung - und ihr beider Leben sollte nie wieder dasselbe sein..." im Klappentext... da hat man doch schon den Eindruck, dass dies das beste Buch der ganzen Serie werden könnte.Doch weit gefehlt. Denn der angeblich so schleierhafte Umschwung in ihrer Beziehung ist gar kein sooo großer Umschwung und von einer brandgefährlichen Richtung fehlt auch jede Spur. Und der Kampf vorne auf dem Buchcover findet zwar statt, jedoch nicht in dem Zusammenhang, in dem man es erwarten könnte. Also, alles nur falsche Versprechungen. Zur Story: Qui-Gon und Obi-Wan, der inzwischen bereits siebzehn Jahre alt ist, werden auf eine Mission nach Vorzyd 4 geschickt, wo mehrere Sabotageakte die Produktivität des Planeten erheblich eingeschränkt haben, was für die arbeitssüchtigen Vorzydianer ein untragbarer Zustand ist. Sie beschuldigen den Nachbarplaneten Vorzyd 5, doch der streitet natürlich alles ab. Die Jedi sollen zwischen den Planeten vermitteln. Auf Vorzyd 4 jedoch scheint es auch recht viele Geheimnisse zu geben - nichts ist so wie es scheint und als Obi-Wan Kontakt mit ein paar Kindern aufnimmt macht er eine unglaubliche Entdeckung. So viel zum Inhalt. Der Band kommt mit verhältnismäßig sehr wenig Lichtschwertgefuchtel aus, das Gefühlsleben und die Beziehung Qui-Gons und Obi-Wans und der neu hinzukommenden Hauptpersonen wird dafür umso mehr beleuchtet. Manchmal wirkt die Geschichte so etwas langweilig.... aber eben nur manchmal. Qui-Gon macht sich Gedanken, um sich selbst, wenn Obi-Wan einmal nicht mehr sein Padawan sein wird und wie immer ist das Buch auch lehrreich und spricht wie auch schon Band 5 den Konflikt der Generationen an. Überhaupt ähnelt alles stark den Ereignissen aus „Die Rächer der Toten" und „Der ungewisse Weg", also Obi-Wans Erlebnissen auf Melida/Daan aber das ist offensichtlich gewollt, denn es wird in der Geschichte mehrmals angesprochen. Insgesamt ein gutes Buch, das jedoch wie schon sein Vorgänger nicht mit vielen anderen Bänden der Serie mithalten kann. Mehr als vier Sterne kann ich daher leider nicht geben. Aber die Macht hat nicht nur dunkle Seiten... der nächste Band kann schon wieder besser sein! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Es war einmal vor langer Zeit in einer weit weit entfernten,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Wars. Jedi-Padawan 18. Die innere Bedrohung: BD 18 (Taschenbuch)
Als Obi-Wan Kenobi zu Qui-Gon Jinns Padawan wurde, war er noch ein unbedarfter Junge. Jetzt, kurz vor der Beendigung seiner Ausbildung, steht er an der Schwelle zum Erwachsenwerden und beschreitet einen Weg, der ihn zum Jedi-Ritter machen soll - und somit zum Herrn seines eigenen Schicksals... Bei der Untersuchung einer mysteriösen Welle von Sabotageakten auf Vorzyd 4, erleben Obi-Wan und Qui-Gon einen schleierhaften Umschwung in ihrer Beziehung - zuweilen in eine brandgefährliche Richtung - und ihr beider Leben sollte nie wieder dasselbe sein... Das Buch schliesst perfekt die Reihe ab und wird nochmal richtig spannend am Schluss. Ich freue mich schon auf die Jedi Quest Reihe... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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