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Star Wars - Jedi-Padawan / Die innere Bedrohung [Taschenbuch]

Jude Watson
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Panini (Juli 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897485532
  • ISBN-13: 978-3897485532
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,9 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 848.286 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Obi-Wan Kenobi stand vollkommen regungslos da. In dem abgedunkelten Zimmer war keinerlei Bewegung zu spüren und doch war jeder seiner Muskeln angespannt und zum Angriff bereit. Nur die leuchtende, blaue Klinge seines Lichtschwerts erhellte den Raum. Die einzigen Geräusche waren das Summen der Klinge und das kaum wahrnehmbare Atmen des jungen Jedi. Obi-Wan balancierte nun schon seit fast einer Stunde regungslos an der selben Stelle auf einer dünnen Geländerstange. Und er wartete noch immer. Plötzlich durchbrach Qui-Gons Stimme die Stille und Obi-Wan verlor die Konzentration. Eine Nachricht seines Meisters über den Comlink hatte er nicht erwartet. Abgelenkt wie er war, verfehlte er beinahe den Trainings- Droiden, der auf seinen Kopf zuraste. Darauf hatte er gewartet. Obi-Wan drehte sich unbeholfen auf der dünnen Stan- ge um und traf den Droiden mit dem Lichtschwert mitten im Flug. Er sprang dabei auf eine weitere, im Dunkeln unsichtbare Stange hoch und zerschnitt zwei andere der fliegenden Droiden. Einen Moment später ging das Licht an und der junge Jedi deaktivierte sein Laserschwert. Obi-Wan schüttelte den Kopf. Die Aufgabe hatte er bestanden, doch der siebzehnjährige Jedi war mit seiner Leistung ganz und gar nicht zufrieden. "Ja, Meister", sagte Obi-Wan in den Comlink. "Wir wurden vom Rat gerufen", sagte Qui-Gons Stimme. "Wir treffen uns dort." "Natürlich", gab Obi-Wan zurück. Hoffnung kam in ihm auf. Vielleicht hatte der Rat sie wegen einer Mission gerufen. Obi-Wan und Qui-Gon hatten die letzten beiden Monate im Tempel verbracht. Es war immer eine Erleichterung, nach dem Ende einer Mission nach Hause zu kommen, Obi-Wan jedoch mochte nie allzu lange dort bleiben. Das Jedi-Dasein bedeutete ständige Arbeit. Und irgendwie schienen die Hingabe, die Energie und die Geduld noch intensiver zu sein, wenn Obi-Wan im Tempel war - wenn er nicht das Ziel einer Mission vor Augen hatte. Jedi hörten niemals auf, zu arbeiten. Aber nach endlos vielen Trainingslektionen spürte Obi-Wan jetzt, wie seine Konzentrationsfähigkeit nachließ. Er hätte auf den Trai- nings-Droiden nicht so unbeholfen reagieren dürfen. Er hätte auf alles vorbereitet sein müssen. Ihm wurde es langsam langweilig und das war gefährlich. Vor dem Ratssaal sah er die hoch gewachsene Gestalt seines Meisters. Obwohl er ihm den Rücken zugewandt hatte, spürte Obi-Wan, dass sein Meister im Gegensatz zu ihm nichts von dieser gespannten Erwartung in sich trug. Sein Meister strahlte wie immer Ruhe aus. Qui-Gon war immer glücklich mit einsamem Training und Meditation. Weshalb war Obi-Wan so auf Unternehmungen aus? Qui-Gon lächelte und nickte seinem Padawan zu, als der sich näherte, bevor er den Türöffner aktivierte und in den Ratssaal ging. Obi-Wan folgte mit einem halben Schritt Abstand, als sein Meister in die Mitte des Saales trat und die anwesenden Meister mit einem Nicken begrüßte. Obi-Wans Puls stieg etwas. Aber es war anders als die Nervosität, die er normalerweise fühlte, wenn er vor den Rat gerufen wurde. Mace lehnte sich in seinem Stuhl zurück und faltete die Hände. "Wir haben eine Nachricht von Vorzyd 4 erhalten." Er kam gleich zur Sache. "Sie berichten, dass Vorzyd 5 Sabotageakte durchführt und bitten um Schlichtungsgespräche. Die Planeten des Vorzyd-Systems waren noch nie in kriegerische Auseinandersetzun- gen irgendeiner Art verwickelt. Aber zwischen dem vierten und fünften Planeten haben sich offensichtlich Spannungen entwickelt. Alle Planeten des Systems sind von einander abhängig und so könnte ein Konflikt zwischen zweien von ihnen eine Kettenreaktion auslösen, die die ganze Planetenballung in Unruhe versetzt. Das möchten wir natürlich verhindern." "Also ist die Situation delikat", schloss Obi-Wan Meister Windus Ausführungen und bereute es sofort. Er wollte dem Rat seine Ungeduld nicht zeigen. "Sehr", fuhr Mace fort. Er schien weder Obi-Wans Ungeduld, noch die Tatsache, dass er ihn unterbrochen hatte, zur Kenntnis zu nehmen. "Und um alles noch komplizierter zu machen: Vorzyd 5 leugnet jegliche unlauteren Handlungen." "Bevor Ihr die beiden Planeten zu Gesprächen zusammenbringt, müsst Ihr Euch umfassend über die Situation informieren", fügte Meister Yarael Poof hinzu. "Es steht hier mehr auf dem Spiel als es zunächst erscheint." Obi-Wan sah, wie Qui-Gon langsam nickte und er wusste, dass ihre Arbeit bereits beginnen müsste, bevor sie den Tempel verlassen würden. Er hatte schon einmal von der Vorzyd-Ballung gehört, aber nur beiläufig in einem anderen Zusammenhang. Der nächste Schritt war also, dem Tempel-Archiv einen Besuch abzustatten. Schlichtungsgespräche setzten viel Recherche und Hin- tergrundwissen voraus; die Jedi mussten auf jeden möglichen Konflikt vorbereitet sein. Jocasta Nu erwartete die Jedi bereits, als sie im Archiv ankamen. Sie verbrachte einen Großteil ihrer Zeit damit, Recherchen für Jedi-Missionen anzustellen. Obwohl sie von einem Ratsmitglied ständig darüber informiert wurde, welche Planeten und Systeme möglicherweise bald die Hilfe der Jedi brauchen könnten, war ihre Fähigkeit, die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt parat zu haben, unübertroffen. Sie spürte fast immer den Augenblick, wenn ein sich anbahnendes Problem zu einem Konflikt werden konnte. Als Obi-Wan und Qui-Gon in den Raum kamen, zeigte der Bildschirm im Archiv gerade die Aufzeichnung einer Kommunikation von Chairman Port, dem Oberhaupt von Vorzyd 4. Jocasta Nu schaltete das Bild schnell ab. "Sie schicken Euch nach Vorzyd 4, nicht wahr?", fragte sie mit einem leichten Lächeln. "Ich bin mir sicher, dass das eine sehr produktive Reise werden wird." Obi- Wan verstand den Witz hinter dieser Anmerkung nicht. Doch als Jocasta Nu ihnen mehr über Vorzyd 4 erzählte, begann er zu verstehen.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Konflikte 5. August 2008
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Vorzyd 4 und seine strikt auf Produktion gerichtete Gesellschaft dominieren die Wirtschaft des Vorzyd-Systems. Doch in letzter Zeit erschüttern Sabotageakte die vorzydianische Öffentlichkeit und haben zu einem gefährlichen Rückgang der Produktivität geführt. Die Panik ist so groß, dass sich die eigentlich eher isolierten Vorzydianer die Republik um Hilfe bitten und ein Jedi-Team nach Vorzyd 4 entsandt wird. Chairman Port, der Regierungschef und Vorstandvorsitzende von Vorzyd 4 verdächtigt den Nachbarplaneten Vorzyd 5. Doch bald stößt Obi-Wan auf die wahren Täter, die damit hoffen einen gesellschaftlichen Wandel auf Vorzyd 4 herbeiführen zu können, denn bereits mit 10 Jahren müssen Kinder beginnen zu arbeiten, während sie erst mit 70 in Pension gehen können und kurz darauf sterben...

Wieder schneidet Jude Watson mit "Die innere Bedrohung" ein sehr interessantes Thema an, diesmal Generationenkonflikte in einer globalen Industriegesellschaft. Freilich, Jedi Padawan ist eine Jugendbuchreihe, in der vor allem die Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi und Qui-Gon Jinn im Mittelpunkt stehen, welche auf actionreichen Missionen Welten retten, doch dahinter, doch gerade seit Melida/Daan entwickelt sich die Reihe in eine leicht politische Richtung. Die Hintergründe sind komplexer geworden, auch wenn man meist noch wenig davon merkt und die Reihe schon so gut wie vorbei ist, Steigerungsformen also ausgelassen werden. In Jedi Quest wird Watsons Stil wieder revidiert und mehr auf Action und Abenteuer gelenkt, komplexe Hintergründe bleiben weg. Auf Vorzyd 4 darf man eine besondere Variante von Jude Watsons Stil bestaunen, die gereifte und weiterentwickelte Form.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zu diesem Band der Jedi-Padawan-Serie ist zu sagen, dass er eigentlich nicht meinen Erwartungen entsprach. Ein Bild von Obi-Wan und Qui-Gon auf dem Buchcover, die gegeneinander kämpfen und dann auch noch der Satz „... erleben Qui-Gon und Obi-Wan einen schleierhaften Umschwung in ihrer Beziehung - zuweilen in eine Brandgefährliche Richtung - und ihr beider Leben sollte nie wieder dasselbe sein..." im Klappentext... da hat man doch schon den Eindruck, dass dies das beste Buch der ganzen Serie werden könnte.
Doch weit gefehlt. Denn der angeblich so schleierhafte Umschwung in ihrer Beziehung ist gar kein sooo großer Umschwung und von einer brandgefährlichen Richtung fehlt auch jede Spur. Und der Kampf vorne auf dem Buchcover findet zwar statt, jedoch nicht in dem Zusammenhang, in dem man es erwarten könnte. Also, alles nur falsche Versprechungen.
Zur Story: Qui-Gon und Obi-Wan, der inzwischen bereits siebzehn Jahre alt ist, werden auf eine Mission nach Vorzyd 4 geschickt, wo mehrere Sabotageakte die Produktivität des Planeten erheblich eingeschränkt haben, was für die arbeitssüchtigen Vorzydianer ein untragbarer Zustand ist. Sie beschuldigen den Nachbarplaneten Vorzyd 5, doch der streitet natürlich alles ab. Die Jedi sollen zwischen den Planeten vermitteln.
Auf Vorzyd 4 jedoch scheint es auch recht viele Geheimnisse zu geben - nichts ist so wie es scheint und als Obi-Wan Kontakt mit ein paar Kindern aufnimmt macht er eine unglaubliche Entdeckung.
So viel zum Inhalt. Der Band kommt mit verhältnismäßig sehr wenig Lichtschwertgefuchtel aus, das Gefühlsleben und die Beziehung Qui-Gons und Obi-Wans und der neu hinzukommenden Hauptpersonen wird dafür umso mehr beleuchtet.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Als Obi-Wan Kenobi zu Qui-Gon Jinns Padawan wurde, war er noch ein unbedarfter Junge. Jetzt, kurz vor der Beendigung seiner Ausbildung, steht er an der Schwelle zum Erwachsenwerden und beschreitet einen Weg, der ihn zum Jedi-Ritter machen soll - und somit zum Herrn seines eigenen Schicksals...
Bei der Untersuchung einer mysteriösen Welle von Sabotageakten auf Vorzyd 4, erleben Obi-Wan und Qui-Gon einen schleierhaften Umschwung in ihrer Beziehung - zuweilen in eine brandgefährliche Richtung - und ihr beider Leben sollte nie wieder dasselbe sein...
Das Buch schliesst perfekt die Reihe ab und wird nochmal richtig spannend am Schluss. Ich freue mich schon auf die Jedi Quest Reihe...
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