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Star Wars, Jedi-Padawan, Bd.9, Die Suche nach der Wahrheit Taschenbuch – 2000

3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es war stockfinster. Nicht einmal der kleinste Lichtschimmer fiel durch die rundum geschlossene Kapuze. Alle Geräusche drangen nur gedämpft hindurch. Obi-Wan Kenobi balancierte auf den Füßen, hielt sein Lichtschwert in Abwehrstellung und konzentrierte sich. Ohne sehen oder Geräusche wahrnehmen zu können, musste er sich vollkommen auf die Macht verlassen. Er bewegte sich leicht nach links, wirbelte herum und schlug mit dem Lichtschwert zu. Es durchschnitt nur die Luft. Und doch wusste er, dass er nahe dran gewesen war. Zu seiner Rechten hörte er ein summendes Geräusch und dann das Klappern von Metall, das auf den Boden fiel. "Ein Punkt für Siri", sagte Qui-Gon Jinn, der Meister von Obi-Wan, ruhig. Obi-Wan fühlte einen Schweißtropfen seinen Nacken herablaufen. Die Luft in der Kapuze war von seinem Atem aufgeheizt. Er umschloss den Griff seines Lichtschwerts fester. Seine Gegnerin bei dieser Jedi-Trainingsaufgabe war Siri, auch eine Jedi-Schülerin. Sie hatte bereits zwei Sucher- Droiden zerstört. Er hingegen noch keinen einzigen. "Denk an den Sinn der Aufgabe, Obi-Wan." Er hörte Qui-Gons beruhigenden Kommentar. Obwohl Qui-Gon das Gesicht seines Padawans nicht sehen konnte, wusste er, dass Obi-Wan nicht mehr konzentriert war. Der Zweck der Aufgabe war, Zusammenarbeit zu üben, das wusste Obi-Wan. Es war egal, wie viele Sucher-Droiden er zerstörte oder wie viele Siri erledigte. Es wurde beurteilt, wie sie zusammengearbeitet hatten. Sie mussten die Absichten des anderen anhand von Bewegungen, mit Hilfe ihres Instinkts und der Macht abschätzen. Sie mussten sich einander öffnen, mussten einander Einblicke in ihre Absichten gewähren. Aber wie konnte er mit jemand anderem Verbindung aufnehmen, wenn dieser andere nur für sich selbst kämpfte? Siri konzentrierte sich auf den Feind und ignorierte Obi- Wan. Als talentierte, gewandte Kämpferin war sie eher auf sich selbst bedacht. Jedes Elementarteilchen ihres Seins war auf Sieg eingestellt. Das machte sie zu einer der besten Kämpferinnen mit dem Lichtschwert im Tempel. Obwohl sie erst elf war - zwei Jahre jünger als Obi-Wan - kämpfte sie in seiner Altersstufe. Er hörte ihre leisen Schritte hinter sich, hörte einen Fuß scharren, als sie sich anschlich. Noch ein Summen und wieder das Klappern von Metall. "Gute Fußarbeit, Siri", rief Adi Gallia. Obi-Wan biss die Zähne zusammen. Adi hatte Siri erst vor kurzem als ihren Padawan angenommen. Sie hatte sie ausgewählt, weil das Mädchen sehr viel versprechend war. Jetzt zeigte Siri was sie konnte, indem sie einen erfahreneren Padawan vorführte - Obi-Wan. Frustration und Irritation wühlten ihn auf und verhinderten, dass er sich auf die Macht konzentrieren konnte. Obi- Wan horchte angestrengt auf die leisen Turbulenzen, die der Sucher-Droide in der Luft erzeugte. Er hörte das Geräusch, wirbelte nach links und stieß mit Siri zusammen. "In eure Ecken", stieß Adi hervor. "Fangt noch einmal von vorn an." Obi-Wan ging zurück in seine Ecke. Er wischte sich die Handflächen an der Tunika ab. Seine Hände waren schweißnass und sein Lichtschwert glitt ihm beinahe aus der Hand. Wenn er es während des Kampfes mit Siri verlieren würde, wäre das mehr als peinlich. Er wünschte, er hätte Qui-Gons Geduld. Er hatte noch so viel zu lernen. Doch so sehr er sich auch bemühte, er konnte Siris Hingabe in diesem Kampf nichts entgegensetzen. Es war ihr Kampf, ihre Herausforderung. Für ihn war kein Platz. Sie gingen wieder auf einander zu. Obi-Wan bewegte sich langsam voran, griff nach der Macht, damit sie ihm sagen konnte, wo die Sucher-Droiden flogen. Wieder hörte er ein Däng!, als einer der Droiden zu Boden fiel. "Vertraue deinem Partner genauso wie der Macht", rief Adi. "Aggression und Konkurrenzverhalten haben bei dieser Aufgabe keinen Platz." Obi-Wan spürte, wie Siri ihm ein wenig näher kam. Und doch fühlte er keine Verbindung mit ihr. Als noch ein Sucher- Droide zu Boden fiel, verdrängte Obi-Wans Irritation seine Umsicht. Er holte aus, ohne auf Siri Rücksicht zu nehmen. Zisch! Däng! Ein Sucher-Droide fiel zu Boden, als Obi- Wan auf ein Knie ging und das Lichtschwert horizontal durchzog. Er rollte sich nach links ab und schlug nach oben zu. Däng! Wieder fiel ein Droide zu Boden. Weshalb sollte er auf Siris Kooperation warten, wenn sie alle Droiden doch allein zerstörte? Er würde wie ein Dummkopf aussehen. Obi-Wan drehte sich, sprang vor und griff wieder an. Er hörte Siris Atmen und das Flüstern ihrer Fußarbeit, als sie dasselbe tat. Innerhalb weniger Minuten hatten sie alle Sucher- Droiden im Raum zerstört. Obi-Wan spürte einen Anflug von Zufriedenheit, als er seine Kapuze abzog. Sie hatten ihre Gegner in Rekordzeit besiegt. Siri warf ihre Kapuze nach hinten und schob sich die goldenen Haare hinter die Ohren. Ihre stechend blauen Augen glitzerten voller Zufriedenheit. Sie verneigten sich voreinander, dann wandten sie sich ihren Meistern zu. "Ihr beide seid durch den Test gefallen", sagte Qui-Gon streng.



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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Die Suche nach der Wahrheit", so wie auch die Vorgängerbücher sind meiner Meinung sehr gelungen. Leichte Lektüre, die den Star Wars-Fans vieles über die Jedis deutlicher zeigt. Besonders gut finde ich in diesem Band die Darstellung der Zusammenarbeiten unter den Jedis: Das anfängliche Misstrauen Qui-Gons gegenüber Adi, oder das fehlende Zusammenspiel zwischen Obi-Wan und Siri. Alles in allem ein sehr gutes Buch, ich freue mich auf hoffentlich noch viele Fortsetzungen (zur Überbrückung bis Kinostart Episode II und III ;o))
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Von Ein Kunde am 2. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Qui-Gon hat Obi-Wan wieder als seinen Padawan aufgenommen und die beiden werden mit einer neuen Mission betraut: Sie sollen auf den Planeten kegan reisen, der sich komplett vom Rest der Galaxis abgeschottet hat. Dort vermutet ein Elternpaar, dass ihre Tochter Lana sensitiv für die Macht ist. Qui-Gon und Obi-Wan sollen überprüfen, ob dem wirklich so ist und das Kind dann zum Jedi-Tempel bringen. Begleitet werden sie von der Jedi-Meisterin Adi Gallia und deren neuer Padawan-Schülerin Siri, die Jedi-Padawan-Leser schon aus Band 7 kennen. Auf Kegan angekommen merken die Jedi schnell, dass irgendetwas nicht stimmt. Und schon bald verschwindet die kleine Lana, Obi-Wan und Siri werden entführt. Langsam kommt die Wahrheit über Kegan ans Licht....
Ein neuer guter Band der Jedi Padawan-Serie. Erstmals werden hier erste Anzeichen auf den Todesstern, die imperialen Sturmtruppen und Obi-Wans Schicksal als einsamer Eremit auf Tatooine sichtbar. Das Verhältnis und die Zusammenarbeit zwischen Obi-Wan und Siri sind anfangs eher schlecht und Adi Gallias und Qui-Gons Methoden bei einer solchen Mission unterscheiden sich auch ziemlich. Seltsamerweise wird Adi Gallia hier als einfache Jedi-Meisterin bezeichnet, während sie in Episode 1, also zirka 7 Jahre später, Mitglied des Rates der Jedi ist. Vielleicht erfährt man ja in den nächsten Bänden etwas darüber...
Alles in allem ist das Buch dann doch etwas schlechter als die Vorgänger. Nach dem Tod des dunklen Jedi Xanatos im letzten Band fehlen mir persönlich die Lichtschwertduelle etwas.
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Format: Taschenbuch
Einige Wochen nach den Ereignissen auf Junction 5 (nachzulesen in "Das Vermächtnis der Jedi") wartet auf Qui-Gon Jinn und seinen Padawan Obi-Wan Kenobi eine neue Mission.

Die beiden, die sich nach ihrem Zerwürfnis von Melida/Daan nun langsam wieder gegenseitig zu vertrauen beginnen, sollen gemeinsam mit Meisterin Adi Gallia und deren Schülerin Siri Tachi nach Kegan reisen. Auf dem Planeten, der sich komplett vom Rest der Galaxis isoliert hat und normalerweise keinen Kontakt zu Außenweltlern pflegt, ist bei einem Kind namens Lana eine Machtsensivität bemerkt worden. Die Eltern bitten nun den Jedi-Orden, dies zu überprüfen, worauf die vier Jedi eine lange Reise ins Outer Rim antreten.

Nach einem schon übertrieben freundlichen Empfang, merken sie schnell, dass etwas auf dem Planeten nicht stimmt. Das friedliche Miteinander scheint nichts als eine Fassade, das Entgegenkommen ihrer Gastgeber ein schlecht einstudiertes Schauspiel zu sein. Und als schließlich auch noch Lana entführt wird, fühlen sich die Jedi gezwungen, mehr über die Gesellschaft Kegans herauszufinden. Qui-Gon und Adi Gallia trennen sich daraufhin von ihren Schülern, die nun auf eigene Faust Nachforschungen anstellen und schon bald ihrerseits gefangen genommen werden. Im so genannten "Lern-Ring" inhaftiert, werden sie Zeuge der Gehirnwäsche an den Kindern des Planeten. Und als Obi-Wan und Siri zu revoltieren beginnen, eskaliert die Situation ...

Mit "Die Suche nach der Wahrheit" beginnt ein neuer Abschnitt der "Jedi-Padawan"-Reihe, der den Leser leider sehr schnell die davor beendete Xanatos-Trilogie vermissen lässt. Jude Watson scheint hier nicht viel eingefallen zu sein.
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Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 22. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Lange warf seine Entscheidung auf Melida/Dann ihre Schatten über Obi-Wan Kenobis Leben, nun ist wieder ein Jedi-Padawan mit Qui-Gon Jinn als seinen Meister. Zwar ist die Beziehung zwischen Meister und Schüler noch nicht ganz so gefestigt wie früher, doch die beiden arbeiten daran.

Nach Ablauf der von Obi-Wan erbetenen Probezeit, ist dieser wieder offiziell der Padawan Qui-Gon Jinns. Nun sollen Sie mit der Jedi-Ritterin Adi Gallia und ihrer Padawan Siri Tachi nach Kegan reisen, um dort ein machtsensitives Baby zu untersuchen und diplomatische Beziehungen zu dem Planeten aufzubauen. Nach einem täuschend freundlichen Empfang wird das Baby entführt und die Jedi beginnen Nachforschungen anzustellen. Bei ihren Versuch unbemerkt mehr über die Gesellschaft Kegans herauszufinden, werden Obi-Wan und Siri schließlich gefangen genommen und gewissermaßen im so genannten Lern-Ring inhaftiert. Dort werden die Kinder indoktriniert, um Kegan als einzigen sicheren Planeten der Galaxis darzustellen. Als Siri und Obi-Wan widersprechen, bringen sie sich damit in arge Schwierigkeiten...

Mit dem Ende der Xanatos-Trilogie ist auch die Spannung von Jedi-Padawan massiv eingebrochen. Wie schon Band 3 scheitert dieser zum Teil an der mäßigen Spannung eines 0815-Abenteuers, nur dass es diesmal auch nicht geholfen hätte, wenn es sich um einen Zweiteiler gehandelt hätte. Man sollte sich halt nicht zuviel von einem Jugendbuch" erwarten, auch wenn andere Bände von Jedi-Padawan beweisen, dass Jude Watson es durchaus besser und vor allem spannender machen kann.

Fazit:

Ziemlich enttäuschend.
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