Produktinformation
|
Tags(Was ist das?)Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte. |
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Prima Ergänzung zu allen Star Wars Filmen und Büchern!,
Von Sam Carter "hawkeye-neu" (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Wars, Jedi-Padawan, Bd.9, Die Suche nach der Wahrheit (Taschenbuch)
"Die Suche nach der Wahrheit", so wie auch die Vorgängerbücher sind meiner Meinung sehr gelungen. Leichte Lektüre, die den Star Wars-Fans vieles über die Jedis deutlicher zeigt. Besonders gut finde ich in diesem Band die Darstellung der Zusammenarbeiten unter den Jedis: Das anfängliche Misstrauen Qui-Gons gegenüber Adi, oder das fehlende Zusammenspiel zwischen Obi-Wan und Siri. Alles in allem ein sehr gutes Buch, ich freue mich auf hoffentlich noch viele Fortsetzungen (zur Überbrückung bis Kinostart Episode II und III ;o))
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Vier Jedi in Aktion,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars, Jedi-Padawan, Bd.9, Die Suche nach der Wahrheit (Taschenbuch)
Qui-Gon hat Obi-Wan wieder als seinen Padawan aufgenommen und die beiden werden mit einer neuen Mission betraut: Sie sollen auf den Planeten kegan reisen, der sich komplett vom Rest der Galaxis abgeschottet hat. Dort vermutet ein Elternpaar, dass ihre Tochter Lana sensitiv für die Macht ist. Qui-Gon und Obi-Wan sollen überprüfen, ob dem wirklich so ist und das Kind dann zum Jedi-Tempel bringen. Begleitet werden sie von der Jedi-Meisterin Adi Gallia und deren neuer Padawan-Schülerin Siri, die Jedi-Padawan-Leser schon aus Band 7 kennen. Auf Kegan angekommen merken die Jedi schnell, dass irgendetwas nicht stimmt. Und schon bald verschwindet die kleine Lana, Obi-Wan und Siri werden entführt. Langsam kommt die Wahrheit über Kegan ans Licht....Ein neuer guter Band der Jedi Padawan-Serie. Erstmals werden hier erste Anzeichen auf den Todesstern, die imperialen Sturmtruppen und Obi-Wans Schicksal als einsamer Eremit auf Tatooine sichtbar. Das Verhältnis und die Zusammenarbeit zwischen Obi-Wan und Siri sind anfangs eher schlecht und Adi Gallias und Qui-Gons Methoden bei einer solchen Mission unterscheiden sich auch ziemlich. Seltsamerweise wird Adi Gallia hier als einfache Jedi-Meisterin bezeichnet, während sie in Episode 1, also zirka 7 Jahre später, Mitglied des Rates der Jedi ist. Vielleicht erfährt man ja in den nächsten Bänden etwas darüber... Alles in allem ist das Buch dann doch etwas schlechter als die Vorgänger. Nach dem Tod des dunklen Jedi Xanatos im letzten Band fehlen mir persönlich die Lichtschwertduelle etwas. Überhaupt kommen die Lichtschwerter der Jedi diesmal sehr selten zum Einsatz, obwohl doch diesem sogar vier Jedi an der Mission beteiligt sind, und einen wirklich bedrohlichen „Hauptgegner" gibt es nicht. All das hemmt die Spannung etwas. Außerdem fehlen auch diesmal wieder die Nichtmenschen, der Planet Kegan wird wie die anderen in den letzten fünf Bänden von Menschen bewohnt... warum? Trotzdem, das Buch ist sehr gut und obwohl ich diesmal nur vier Sterne gebe, bin ich mit diesem Buch, wie auch mit allen anderen der Serie voll und ganz zufrieden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Planet der Lügen,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars, Jedi-Padawan, Bd.9, Die Suche nach der Wahrheit (Taschenbuch)
Einige Wochen nach den Ereignissen auf Junction 5 (nachzulesen in "Das Vermächtnis der Jedi") wartet auf Qui-Gon Jinn und seinen Padawan Obi-Wan Kenobi eine neue Mission.Die beiden, die sich nach ihrem Zerwürfnis von Melida/Daan nun langsam wieder gegenseitig zu vertrauen beginnen, sollen gemeinsam mit Meisterin Adi Gallia und deren Schülerin Siri Tachi nach Kegan reisen. Auf dem Planeten, der sich komplett vom Rest der Galaxis isoliert hat und normalerweise keinen Kontakt zu Außenweltlern pflegt, ist bei einem Kind namens Lana eine Machtsensivität bemerkt worden. Die Eltern bitten nun den Jedi-Orden, dies zu überprüfen, worauf die vier Jedi eine lange Reise ins Outer Rim antreten. Nach einem schon übertrieben freundlichen Empfang, merken sie schnell, dass etwas auf dem Planeten nicht stimmt. Das friedliche Miteinander scheint nichts als eine Fassade, das Entgegenkommen ihrer Gastgeber ein schlecht einstudiertes Schauspiel zu sein. Und als schließlich auch noch Lana entführt wird, fühlen sich die Jedi gezwungen, mehr über die Gesellschaft Kegans herauszufinden. Qui-Gon und Adi Gallia trennen sich daraufhin von ihren Schülern, die nun auf eigene Faust Nachforschungen anstellen und schon bald ihrerseits gefangen genommen werden. Im so genannten "Lern-Ring" inhaftiert, werden sie Zeuge der Gehirnwäsche an den Kindern des Planeten. Und als Obi-Wan und Siri zu revoltieren beginnen, eskaliert die Situation ... Mit "Die Suche nach der Wahrheit" beginnt ein neuer Abschnitt der "Jedi-Padawan"-Reihe, der den Leser leider sehr schnell die davor beendete Xanatos-Trilogie vermissen lässt. Jude Watson scheint hier nicht viel eingefallen zu sein. Anders lässt sich diese völlig unmotivierte und uninspirierte Geschichte nicht erklären. Nach den doch sehr spannenden Vorgängerromanen, erleben wir mit diesem Buch einen drastischen Einbruch, der hoffentlich nicht stellvertretend für die kommenden Teile der Reihe ist. Kaum Spannung, eine dahinplätschernde Story ohne viel Tiefgang und sinnlos eingefügtes Lichtschwertgeschwinge lassen keinen Lesespaß aufkommen und sorgten trotz der Kürze des Buches bei mir für gähnende Langeweile. Einziger positiver Punkt: Watson baut in den Visionen der Keganer geschickt Anzeichen des späteren Galaktischen Imperiums ein und gibt dabei einen kurzen Ausblick auf Obi-Wans letztendliches Schicksal. Ein netter, augenzwinkernder Hinweis, der das Buch leider aber auch nicht retten kann. Insgesamt ist "Die Suche nach der Wahrheit" ein mehr als mäßiges Jugendbuch, das an die Qualität der Vorgänger nicht annähernd anzuknüpfen weiß. Watson kann es eigentlich besser und es bleibt zu hoffen, dass sie dies im nachfolgenden Band "Der gefährdete Frieden" auch wieder zeigt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|