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Star Wars - Jedi Knight: Jedi Academy
 
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Star Wars - Jedi Knight: Jedi Academy

von Activision Inc.
Xbox  USK ab 16 freigegeben
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die erfolgreichen Star Wars-Shooter von Lucas Arts gehen mit Jedi Academy auf dem PC bereits in die vierte Runde. Erstmals in der Serie übernimmt man jedoch nicht die Kontrolle über Söldner Kyle Katarn, sondern über den Frischling Jaden. Und das ist längst nicht die einzige Änderung.

Nur kurze Zeit hat Entwickler Raven Software gebraucht, um nach dem hervorragenden Jedi Outcast einen weiteren Ego-Shooter der Jedi Knight-Reihe zu kreieren. Kein Wunder, dass wiederum die etwas betagte Q3-Engine zum Einsatz kommt, denn mit ihr sind die Level-Designer bestens vertraut. Auch wenn einige Orte, Charaktere und Waffen scheinbar 1:1 aus dem Vorgänger übernommen wurden, bietet Jedi Academy einen ganzen Schub an neuen Missionen.

Dass das Spiel dabei mehr als ein gigantisches Add-on ist, liegt an den weit reichenden Änderungen am Gameplay. War Jedi Outcast trotz aller Lichtschwert- und Macht-Duelle im Kern ein klassischer Ego-Shooter, hat sich der Fokus im Nachfolger deutlich gewandelt: Gleich im ersten Level lernen Sie mit Ihrem Schwert umzugehen und werden dieses im Kampf wesentlich öfter einsetzen, wenngleich Handfeuerwaffen weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Jedi-Kräfte werden Ihnen nicht mehr vorgegeben, sondern sind wie in Jedi Knight über ein Erfahrungssystem wählbar. Schade ist nur, dass diese Wahl keine Auswirkungen auf die Gesinnung ihres Charakters hat: ob Sie der dunklen oder hellen Seite der Macht angehören wollen, entscheiden Sie davon unabhängig.

Neben dem verstärkten Machteinsatz wird das Gameplay vor allem durch die verschiedenen Fahrpassagen aufgelockert: So steigen Sie hinter das Steuer eines Speeder Bikes oder eines AT-ST. Gleichzeitig ist das Missionsdesign wesentlich geradliniger als in den Vorgängern: Die Level sind kleiner, linearer und dichter bevölkert, so dass insgesamt mehr Spannung aufkommt. Sprungpassagen und komplexe Rätsel wurden auf ein Minimum reduziert. Man kann freilich darüber streiten, ob dies eine gute oder schlechte Entscheidung war. Ähnlich die freie Missionswahl: Auf einer Galaxiekarte dürfen Sie ihre Einsätze in freier Reihenfolge wählen, jedoch leidet die Story darunter merklich. Apropos: Anstatt wieder in die Rolle von Kyle Katarn zu schlüpfen, spielen Sie in Jedi Academy als Jaden, einem Erstsemester der Jedi Akademie. Aussehen und Geschlecht Ihres Helden dürfen Sie am Anfang frei wählen, Charaktertiefgang sollten Sie aber nicht erwarten. Pluspunkte erhält die uninspirierte, unpersönliche Story lediglich für die Gastauftritte bekannter Charaktere: Neben Mentor Kyle Katarn treffen Sie auf Filmhelden wie Luke Skywalker oder Chewbacca.

Fazit: Jedi Academy geht in eine etwas andere Richtung als seine beiden Vorgänger und das hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Was unter dem Strich bleibt, ist ein guter Ego-Shooter, der nicht alle Erwartungen erfüllen kann, aber auch keinen Fan richtig enttäuschen sollte. --Patrick Streppel

Pro:

  • Abwechslungsreiche Missionen
  • Wiedersehen mit bekannten Charakteren und Orten
  • Umfangreicher Mehrspielermodus
  • Nicht-lineare Kampagne
Kontra:
  • Langweilige Story
  • Angestaubte Grafik

GamesMarkt

Beim Nachfolger von "Jedi Knight II - Jedi Outcast" schlüpft der Spieler nicht in die Haut Kyle Katarns, sondern erschafft sich im RPG-Stil seinen eigenen Charakter. Dieser beginnt als Schüler auf Luke Skywalkers Akademie, erlernt den Umgang mit der Macht, bastelt sich ein Lichtschwert und zieht gegen die dunkle Seite zu Felde.

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Kundenrezensionen

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lichtschwertaction die Dritte 30. November 2003
Das Spiel Jedi Knight ist eigentlich jedem Spieler, der eine Vorliebe für Actionspiele hat ein Begriff. Deshalb konnte sich auch schon jeder Vorstellen wie sich der dritte Teil dieser Fantastischen Reihe spielen wird: Man kämpft als Mensch mit Lichtschwert und Laser gehen jede Menge Sturmtruppen..., aber halt! Mensch? Nein, Jedi Knight III Jedi Academy macht vieles anders und ist trotzdem mindestens genauso hervorragend wie sein Vorgänger.
Im neuen Star Wars spiel müssen sie nämlich nicht zwangsweise als Mensch durch die vielen Planeten stapfen. Vor Spielbeginn können sie sich einen Charakter generieren, ähnlich einem Rollenspiel, jedoch hat jeder Spieler zu Beginn die gleichen Eigenschaften. Im Verlaufe des Spiels allerdings wird sich das ändern. Schon aus dem Vorgänger bekannt, können sie nach einer absolvierten Mission Punkte auf die verschiedenen Machtkräfte verteilen, wodurch diese immer stärker werden. Dabei stehen ihnen sowohl Kräfte der „Hellen" Seite der Macht als auch die der „Dunklen" Seite zur Verfügung. Während sie zu Spielbeginn also nur relativ kleine Sprünge machen können, fliegen sie zu Spielende regelrecht durch die Level, und ihr anfängliches „Blitzchen" der Macht entfaltet sich zu einem wahren Gewitter aus Energie, die jedem Gegner den Gar aus macht. Die Individualität geht aber noch weiter, im Laufe der Handlung wird ihnen ihr Lichtschwert abgenommen und darauf hin müssen sie sich für ein neues entscheiden, aber kein 08/15 Lichtschwert, wie es jeder Aushilfsjedi in der Galaxie hat, sondern entweder ein Doppelschneidiges Lichtschwert im Darth Maul Style oder zwei Lichtschwerter auf einmal, wodurch sie gleich ein wenig professioneller wirken. Gegen Ende des Spiels haben sie sogar noch die Wahl zwischen der „Hellen" und der „Dunklen" Seite der Macht, was sich vor allem beim Endgegner auswirken wird. Weiter haben sie zwischen den Storyrelevanten Missionen immer fünf Einsätze zur Auswahl. Sie können demnach die Reihenfolge selbst bestimmen und können wenn sie möchten auch eine Mission auslassen, was aber auf keinen Fall zu empfehlen ist.
Die Level sind allesamt extrem abwechslungsreich, mal dürfen sie selbst in eines der zweibeinigen Roboterdinger (Star Wars Fans werden mir verzeihen, dass ich den genauen Namen nicht weiß) des Imperiums steigen und die dann winzig wirkenden Sturmtruppen zertreten, mal dürfen sie in einer Art „schwebendem Motorrad" (kommen auch in einem Star Wars Film vor, da jagen sich Luke und ein paar Sturmtruppen durch den Wald bis diese kleinen Minibären ankommen, ich weiß aber wieder nicht wie sei heißen, schande...) umherfahren und müssen unter Dauerfeuer entkommen.
Die Story ist wieder gut gelungen. Sie sind ein Nachwuchsjedi, der eigentlich auf der Jedi Academy mit seiner Ausbildung anfangen soll. Jedoch verläuft schon ihre Ankunft unplanmäßig und sie entdecken einen Dunklen Jedi, der mit einer merkwürdigen Waffe hantiert. Im Verlauf des Spiels stehen dann noch die ein oder andere Überraschung an und auch die gut bekannte Tavion steht wieder auf dem Plan.
Die Grafik ist, wenn man bedenkt, dass sie noch auf der Quake 3 Engine basiert, überraschend gut geworden. Zwar schmeißt sie nicht mit DirectX 9 Effekten um sich wie ein Half Life 2 oder Doom 3, trotzdem sind die Lichtschwertkämpfe schön mit anzusehen.
Den Schwierigkeitsgrad halte ich für gut gewählt, zwar scheint man mit zwei Lichtschwertern einen kleinen Vorteil gegenüber dem Doppelschneidigen zu haben, aber das liegt wahrscheinlich am Kampfstil des jeweiligen Spielers. Die Rätselpassagen wurden im Vergleich zum Vorgänger deutlich entschärft und so muss man weniger Schalterdrücken und Blöckeschieben während eines Levels machen.
Insgesamt kann ich Jedi Knight III Jedi Academy nur empfehlen. Es ist nur einen Tick schlechter als der Vorgänger und das will schon einiges heißen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lange gab es kein ordentliches Star Wars Spiel auf der Xbox. Das ändert sich, da bald Star Wars K.o.t.o.R. erscheint und Jedi Knight 3.
Jedi Knight spielt zeitlich nach den Filmen und fügt sich an die Vörgänger an. Sie übernehmen die Rolle von Jaden Korr. Dieser will auf die von Luke geleitete Jedi Academy. Aber schon der Hinweg läuft unplanmäßig ab, weil ihr Raumschiff den Geist aufgibt. Also müssen sie sich zu Fuß durch den umliegenden Dschungel kämpfen. Wenn sie an der Akademie angekommen sind absolvieren sie ein Tutorial, danach suchen sie sich die Einsatzreihenfolge aus.
Die Story handelt von einem alten Sith-Kult, ist aber eher nur Beiwerk und uninteressant. Denn Jedi Knight 3 überzeugt mit einer genialen Grafik. Außerdem wurde das ohnehin schon gute Kampfsystem nochmals verbessert. Jadens Trickrepertoire wurde auch erweitert. So ist es möglich mit einem Doppellaserschwert a la Darth Maul oder wie Anakin mit 2 Schwertern zu kämpfen. Für jeden einzelne Kampfart gibt es Spezialmanöver, so z.B. für den Doppellichtschwert-Stil ein Tritt der den Gegner auf Distanz bringt. Natürlich braucht man nicht immer mit dem Schwert zu kämpfen, sondern es ist möglich auch mit herrkömlichen Waffen Gegnern den Garaus zumachen. Das Angebot reicht von der Laserkanone zum Sturmgewehr bis hin zum Raketenwerfer(alle Waffen sind vom Vorgänger größtenteils übernommen).
Zwischendurch bekommen sie immer mal ein paar Überschungen serviert, mal kämpfen sie auf einem Speeder Bike oder man nimmt Sturmtruppen mit dem AT-ST aufs Korn.
Natürlich besuchen sie wieder die verschiedensten Orte, auf Tatooine müssen sie Gefangene retten, auf Hoth dürfen sie auf einem Taun Taun reiten und in Coruscant spüren sie einen Kampfdroidenschmuggler auf.
Im Spiel entscheiden sie auch, ob sie nun der hellen Seite dienen oder lieber der dunklen Seite verfallen. Je nachdem wie sie sich entscheiden haben sie andere Jedifähigkeiten und die letzten beiden Missionen sind verschieden. Trotzdem hat die Gesinnung nicht sehr viel Einfluß auf das Spiel.
Insgesamt ist Jedi Knight 3 jedem Action-Fan ans Herzen gelegt. Das Spiel überzeugt durch sehr gute Grafik, klasse Kampfsystem, dichte Atmosphäre und abwechslungsreichen Missionen. Die Story ist zwar Star Wars Einerlei aber das ändert das Spiel nicht.
Also wer es nicht kaufen will ist selbst Schuld.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Nur zwei Jahre ist es jetz her, das Raven Software „Jedi Knight 2 - Jedi Outcast" fertig stellte und zum Verkauf in den Laden stellte. Aber seit etwas längerem steht uns schon der dritte Teil der Jedi - Saga ins Haus. Haben die Entwickler sich an sowas legendärem gehalten und ein weiteres aufregendes Abenteuer geschaffen, oder nur einen müden Aufguss programmiert? Nachdem Sie diese Rezension durchgelesen haben, werden Sie sicher sehr viel schlauer sein.
„Jedi Outcast" war in sofern legendär, da es die Lichtschwertkämpfe wie in keinem „Star Wars" - Titel zuvor am spektakulärsten und sonnvollsten umgesetzt hat. Damals konnte man leider nur ein Lichtschwert schwingen. Doch „Star Wars"- Fans wissen, es gibt nicht nur Kämpfer die mit einem einfachen Lichtschwert kämpfen. Facepaintingerstversuch „Darth Maul" MACHTs mit einem Doppellichtschwert und der MACHTgeile Anakin gleich mit zweien.
Doch dazu kommen wir später.
Anders als bei „Jedi Outcast" ist die Geschichte in „Jedi Academy" nicht linear. Sie schlüpfen in die Rolle von Jaden, einem jungen Säbelwedler, der seine Fähigkeiten gerne verbessern und Jedi Ritter werden will. Bevor Sie die Kampagne angehen, können Sie das Aussehen Ihres Jedis mithilfe einer kleinen Liste bestimmen. Mensch? Alien? Männlich? Weiblich? Alles Ihnen überlassen. Insgesamt gibt es 26 abwechslungsreiche Missionen (in Gesamtlänge von ca. 20 Spielstunden) zu überstehen.
Alle Missionen unterscheiden sich voneinander. Das eine Mal kämpfen Sie auf dem Zug, der mit verdammt hoher Geschwindigkeit durch den Stadtplaneten „Corrosant" rast, ein anderes Mal auf dem Eisplaneten „Hoth", auf dem die berühmte „Echo Basis" der Rebellen steht; ich meine gefallen ist. Denn Sie durchsuchen die Ruinen nach Gefolgsleuten der ehemaligen Komplizin von Dessan aus „Jedi Outcast". Tja. Die haben Sie damals laufen lassen. Und nun heckt sie etwas sehr großes aus. Doch das erfahren Sie schon im Laufe der Geschichte.
Mission für Mission kommen Sie langsam dahinter was sie und ihre „Reborns" vor haben.
Was die Umgebung hergibt dürfen Sie auch benutzen: Man darf sich hinter ein Lasergeschütz setzen und Tie- Bomber vom Himmel holen und sogar als „AT-ST" durch ein Level stampfen.
Außerdem gibt's in manchen Missionen Unterstützung von alten Bekannten: Chewbacca und Kyle Katarn kämpfen manchmal an Ihrer Seite für Gerechtigkeit im Universum. Doch größtenteils kämpfen Sie alleine. Das ist auch gut so, denn nur so können Sie ihr Fähigkeiten schnell verbessern. Auch in „Jedi Academy" dürfen Sie wieder die kleinen MACHTtricks benutzen. „Stoßen, Ziehen", etc. sind wieder mit von der Partie und nach jedem bestandenem Abschnitt des Spiels dürfen Sie für die dunkle (aggressiv) oder helle (defensiv) Seite typischen Tricks verbessern. Luke sagt Ihnen danach was er davon hält. Aber eigentlich ist es egal, wie Sie die Tricks ausbauen. Ob nun zur dunklen oder hellen Seite. In einer der letzten Missionen müssen Sie sich für eine der beiden Seiten entscheiden und nur das ist letztendlich für Ihre Gesinnung entscheidend.
Irgendwann kommt die Mission, an deren Ende Jaden sein geliebtes Lichtschwert verliert. Aber das MACHT nix, denn er darf sich sofort ein neues aussuchen: wieder ein Normales (das ist ja aber langweilig), ein Doppellichtschwert (wie das von Darth Maul) oder zwei Lichtschwerter. Sogar Form des Handteils und Farbe der Klinge dürfen Sie bestimmen. Alle drei Lichtschwerttypen sind perfekt ausbalanciert, also hat man mit keinem einen wirklichen Vorteil. Man muss sich nur gut mit dem Gewählten Säbel vertraut machen, dann kann man mit jedem leicht Gewinnen. In der Kampagne MACHT das nicht viel aus, welches man genommen hat, im Multiplayer aber schon. Vor allem dort zocken ist tödlich, wenn man seine Waffe nicht beherrscht.
Und im Multiplayer geht's richtig ab!!! Viele verschiedene Tastenkombinationen für jeden Lichtschwerttyp rufen extrem gut aussehende Moves hervor, die den Kampf gegen Ihren Kontrahenten entscheiden können. Jeder Kampf gleicht einem Ballet aus artistischen Figuren und tanzenden Lichtern, den Schwertern die mit Blitzen und Krachen aufeinandertreffen.
Die verschiedenen Multiplayermodi sind „Deathmatch, Duel, Power Duel ,Team Deathmatch und Capture the flag". In „Duel" kämpft man einer gegen einen mit Lichtschwert und , wenn man will, mit den MACHTtricks. Der Sieger kämpft dann direkt weiter gegen den nächsten Kandidaten. In „Powerduel" kämpft man zwei gegen einen, wobei der eine etwas mehr Lebensenergie, als die beiden anderen hat. Beides geht ab wie Schmitz Köter und sieht zudem noch geil aus. Ich persönlich zocke jetzt nur noch Multiplayerduelle.
Mit der Q3 Grafikengine hat Raven Software nicht mehr die Neuste benutzt, aber die Kämpfe sehen trotzdem phänomenal aus. Man achtet nachher sowieso kaum noch auf die Umwelt, die manchmal etwas kantig ist.
Der Sound sorgt noch für die richtige Klangkulisse und zusammen mit dem einmaligen
Star Wars Soundtrack von John Williams entsteht eine typische „Krieg der Sterne"- Atmosphäre.
Fazit: „Jedi Academy" ist das beste Star Wars- Spiel, das ich kenne. Es übertrifft sogar „Jedi Outcast" um Längen und MACHT nicht nur im Einzelspielermodus bock. Action Fans können einfach nicht anders, als das Ding zu schwingen! ZUGREIFEN!
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Die neuesten Kundenrezensionen
na ja!!!!!
um es kurz zu machen, wenn sich das spiel jemand ansieht und so verwöhnt ist durch halo und turok wie ich, egal ob mehrspieler oder einzelspieler, dann solte man das spiel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2004 von Wankmiller
Raven Software hats noch besser geMACHT!
Nur eineinhalb Jahre ist es her, da Raven Software „Jedi Knight 2 - Jedi Outcast" fertig stellte und zum Verkauf in den Laden stellte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2003 von Jochen Müller
endlich nicht mehr Katarn- sei Jaden
Jedi knight 3:Jedi Academy ist der nachfolger des Spiels Jedi Knight 2:Jedi Outcast und knüpft an dessen handlung an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2003 von Daniel bayerstorfer
Star Wars-Jedi Knight : Jedi Academy
Das wahrscheinlich beste Star Wars Spiel was je gemacht worden ist. Man kann sich nicht nur seinen eigenen Charakter erschaffen wie in anderen Spielen, sonden man kann sich sein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2003 von "rehmralf"
Einfach nur gut.......
Der Nachfolger des ruhmreichen Jedi Knight2:Jedi Outcast steht seinem Vorgänger in nichts nach. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2003 von "gigamagic"
Perfekt wie immer!
Das was ich von diesem Spiel gesehen habe war echt richtig klasse. Vor allem die neuen Feautures, dass man sein eigenes Lichtschwert erstellen und aufrüsten kann ist schon... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2003 von "yoda66"
Frische Ideen und hervorragende Action!
Nachdem man mittlerweile drei Mal in die Haut von Kyle Katarn geschlüpft ist, beginnt man in "Jedi Academy" wieder von vorn mit einem Padawan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2003 von "imperatortom"
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