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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sie hat echt viel dazugelernt,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Jedi Apprentice #15: The Death of Hope (Taschenbuch)
Ich bin zwar erwachsen, lese die Jedi Apprentice Bücher aber sehr gerne (ich beziehe mich auf die englische Ausgabe). Am Anfang war die Serie zwar noch nicht so gut geschrieben, aber mit der Zeit hat die Autorin sich an die Charaktere gewöhnt und ihren Schreibstil sehr verbessert.OK, es ist immer noch für Kinder, aber sie verpackt alles, was einem Erwachsenen auch gefällt. Mir zumindest. Vorallem dieses Buch. Und für Kinder sind diese Bücher sowieso gut geeignet. Und ich hoffe, sie bleibt so gut! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Let's keep a little optimism here...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Jedi Apprentice #15: The Death of Hope (Taschenbuch)
Das neueste Jedi-Apprentice-Buch, zweiter Teil eines Dreiteilers, hinterläßt mich mit gemischten Gefühlen.Zur Story eine Vorbemerkung: Wer #14 (The ties that bind) noch nicht gelesen hat, sollte hier nicht weiterlesen. Dieses Buch handelt nun von der Jagd nach dem Entführer. Die Suche entwickelt sich zum Roadmovie, in dessen Verlauf die beiden Jungs einige Abenteuer zu bestehen haben. Wie die Jagd ausgeht, verrate ich hier nicht. Das Buch ist wie üblich flüssig und mitreißend geschrieben. Das einzige Problem ist der Charakter von Qui-Gon: Nicht nur Obi-Wan, sondern auch der Leser erkennt den Jedi-Meister nicht mehr wirklich wieder. Durch seine Sorgen um Tahl zerfressen, verändert Qui-Gon sich soweit, daß er sich grundlegend von der Person im Film The Phantom Menace unterscheidet. Natürlich darf man gespannt sein, ob Watson das ganze vielleicht noch rettet, indem Qui-Gon im nächsten Band sein Gedächtnis verliert und niemand ihm sagt, was passiert war... In Bezug auf Episode 1 ist natürlich auch klar, daß Qui-Gon und Tahl nie zusammenkommen werden - zumindest nicht für sehr lange. Nervig fand ich hierbei den Titel "The Death of Hope", der bei mir von Anfang an die Assoziation weckte, daß zum Schluß etwas Schlimmes passiert, während die Geschichte selbst Hoffnung und Verzweiflung gut in der Balance hält. Wie gesagt, wer wissen will, wie das ganze ausgeht: selbst lesen! Insgesamt also vier Sterne, da das Buch immer noch die gewohnte Qualität hatte, allerdings in der Glaubwürdigkeit abbaute. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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