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Star Wars: Jango Fett: Open Seasons: Open Season v. 1 (Star Wars (Dark Horse))
 
 
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Star Wars: Jango Fett: Open Seasons: Open Season v. 1 (Star Wars (Dark Horse)) [Englisch] [Taschenbuch]

Haden Blackman , Hayden Blackman , Ramon Bachs
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: Dark Horse Comics (11. Dezember 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1569716714
  • ISBN-13: 978-1569716717
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 26,4 x 17,3 x 0,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 268.850 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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W. Haden Blackman
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Graphic novel about bounty hunter Jango Fett. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

Recounting Jango's story from his early days on the Fett farm, through the annihilation of the once proud Mandalorian warriors, to his transformation into the galaxy's most feared bounty hunter, offers an in-depth look at an exciting new character from Attack of the Clones, and details the beginning

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Jagd ist eröffnet 10. November 2007
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
In einer der interessantesten Geschichten des Expanded Universe wird neben der ersten Begnung zwischen Count Dooku/Darth Tyranus und Jango Fett auch der Werdegang des Vorbildes für die Klonarmee und erfolgreichsten Kopfgeldjäger seiner Zeit gelüftet.

Es begann auf Concord Dawn, einem abgelegenen Planeten der lediglich einen landwirtschaftlichen Wert besaß. Ein Bürgerkrieg hat das nomadische Volk der Mandalorianer gespalten und so stehen sich nun die Splittergruppe Death Watch unter ihren barbarischen Anführer Viszla, der die Galaxis erobern will und die treuen Anhänger Jaster Mereels, der die Mandalorianer weiterhin als neutrale Söldner führen will gegenüber. Ein Stoßtrupp der Death Watch kommt dabei auch am Anwesen der Fetts vorbei und so gerät die Familie zwischen die Fronten, denn Jangos Vater steht unter Verdacht Mandalorianer mit Nahrungsmitteln versorgt zu haben. Doch das Verhör läuft aus dem Ruder und zumindest der kleine Jango kann entkommen und läuft damit den Mandalorianern geradewegs in die Armee. Nur mit Jangos Hilfe gelingt es den Mandalorianern, unter ihnen auch Jaster Mereel zu entkommen, sodass sie bereits kurz darauf zurückschlagen können, um die Death Watch vernichtend zu schlagen. Für Jango erst der Beginn einer langen Reise, denn Jahre später ist er bereits die rechte Hand Jasters und führt einen eigenen Trupp in der Schlacht um Korda VI, welche eigentlich nur als routinemäßige Mission gedacht war, doch die Death Watch ist zurück und Viszla will mit Jaster abrechnen. Im Chaos der Schlacht beginnt schließlich auch Jangos Schicksal eine Wendung anzunehmen, die schlussendlich dazu führen wird, dass er eines Tages in Konflikt mit den Jedi geraten wird...

Als Fan Jango Fetts und der Mandalorianer sollte man sich Open Seasons auf keinen Fall entgehen lassen, denn die in 4 Kapitel gegliederte Geschichte bietet so ziemlich alles was man über Jango Fetts Werdegang vom Farmerjungen zum Mandalorianer wissen will. Gelüftet wird auch das Geheimnis um seinen Mentor Jaster Mereel der gewissermaßen die Vaterrolle für den Waisenjungen Jango angenommen hat und ihn bei den Mandalorianern aufgenommen hat. Weit darüber hinaus wird eindrucksvoll dargestellt, warum die Sith gerade Jango Fett als Vorbild für die Klonarmee ausgewählt, denn gerade für die Ausführung der Order 66 braucht es jemanden, der über Jangos Fähigkeiten verfügte, wie er gerade im dritten Kapitel der Geschichte, dem Untergang der Mandalorianer in der Schlacht von Galidraan eindrucksvoll beweist. Dabei sorgen gerade die verschiedenen Kapitel von Jangos Leben für eine spannende Abwechslung und beleuchten auch einen ganz anderen Aspekt seiner Persönlichkeit, nämlich den Unterschied zwischen ihm und seinen Sohn Boba, der später weniger als Mandalorianer und Führungspersönlichkeit etabliert ist.

Fazit:
Diesen Band sollte sich kein Jango Fett-Fan entgehen lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Concord Dawn. Mehr als achtundfünfzig Jahre vor der Schlacht von Yavin. Auf dem abgelegenen Farmerplaneten tobt ein blutiger Bürgerkrieg zwischen dem nomadischen Volk der Mandalorianer und einer abgespalteten Splittergruppe namens "Death Watch". Deren skrupelloser Anführer Viszla hat sich von den Söldner-Idealen der Mandalorianer abgewandt und will stattdessen nun die Galaxis mit Gewalt unterjochen. Jaster Mereel, Oberhaupt des Clans, sieht sein Volk weiterhin als neutrale Söldner und leistet Widerstand. Auf beiden Seiten fordern die Kämpfe ihren Blutzoll. Und auch die Zivilbevölkerung des Planeten bleibt nicht verschont.

Als eines Tages ein Spähtrupp der "Death Watch" das Anwesen der Familie Fett erreicht, wird das Schicksal des jungen Jango entschieden. Sein Vater hatte den verletzten Mandalorianern Unterschlupf geboten und sie mit Nahrung versorgt, und wird dafür nun von der "Death Watch" zur Rechenschaft gezogen. Durch den Eingriff von Jangos Mutter gerät das Verhör außer Kontrolle und die Familie wird Opfer von Viszlas Grausamkeit. Allein der junge Jango schafft es zu entkommen und läuft auf seiner Flucht den Mandalorianern in die Arme. Es ist der Beginn einer langen Reise, auf der Jango nicht nur seinem alten Erzfeind Viszla immer wieder über den Weg laufen wird, sondern die ihn auch im Laufe der Jahre zur Leitgestalt der Mandalorianer macht. Eine Leitgestalt, auf die auch ein gewisser abtrünniger Jedi namens Count Dooku aufmerksam wird...

In "Episode II - Angriff der Klonkrieger" hat er seinen ersten beeindruckenden Auftritt: Jango Fett. Doch woher kommt er? Weshalb hat man ihn als Genspender für die Klonarmee ausgewählt? Was hat es mit dem Namen Jaster Meerel auf sich, von dem im Zusammenhang mit der Fett-Familie immer wieder die Rede ist? "Jango Fett: Open Seasons" von Autor Haden Blackman beantwortet diese Fragen und löst zudem einige Rätsel, die sich dem Fan nach Anschauen des zweiten Films gestellt haben. Die Story, rückblickend von Count Dooku und dem Kopfgeldjäger selbst erzählt, beschreibt Jangos Werdegang vom jungen Farmer, dessen Familie getötet wird (gewisse Parallele zu einer anderen wichtigen Figur der Saga sind wohl gewollt) bis hin zum Anführer der Mandalorianer, welche schließlich in der Schlacht von Galidraan vernichtend geschlagen werden. Besonders dieser Kampf ist vom Zeichner Ramon Bachs toll in Szene gesetzt worden, wenngleich mir insgesamt die Illustrationen des Comics für einen derart ernsten Plot ein wenig zu kindlich anmuten. Dafür kann man jedoch zum ersten Mal einen Blick auf den Jedi Count Dooku werfen und erfahren, was ihn schließlich dazu bewogen hat, dem Orden den Rücken zu kehren. Beide Figuren hat Haden Blackman hervorragend herausgearbeitet und das Ende, in dem sich Dooku und Janog einen eher intellektuellen Wettstreit liefern, komplettiert schließlich die Wandlung des Kopfgeldjägers und zeigt ihn dann auch so, wie man ihn aus "Episode II" kennt.

Insgesamt ist "Jango Fett: Open Seasons" (auf Deutsch veröffentlicht in Dino # 34 & 35) ein sehr guter Comic, der nicht nur für spannende Abwechslung aufgrund der vielen zeitlichen Handlungsstränge sorgt, sondern auch mit actionreichen Kapiteln zu unterhalten weiß. Ein Muss für alle, die sich für die Familie Fett und das Thema Mandalorianer interessieren.
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Amazon.com:  7 Rezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A must purchase 20. Oktober 2003
Von Excellence - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Open Seasons is one of those comics that is highly recommended reading. This is where you'll find Jango Fett's backstory, which seamlessly ties into what little is known of his cloned son Boba Fett, and his Jaster Mereel alto ego. The comic derives its name from the four issues subtitled after the four seasons of winter, spring, summer, fall, and provides reason for Montross's animosity in the Bounty Hunter console game.

The artwork here is just superb. Colours shine off the page, illustrations are depthful, more 3Dish than the standard fare you get, what more could you want? I strongly believe that comics, being the visual material they are, must have the best artwork possible, to show what a standard novel can only express in words. If that's the case, Open Seasons is gold.

The dialogue is up to par. Could have benefited with more humour, but the cast worked well for given characters. Then again, given the nature of the plot, too much would have detracted from the persona of Jango Fett.

The storyline is your typical coming of age: peaceful youth avenging the death of parents and a shattered childhood, forged into one of the galaxy's finest bounty hunters. The setting is soon after Phantom Menace, Dooku recounting to his master Sidious why Fett makes the ideal prime clone for their clandestine operations. It even provides some explanation for why Dooku himself--if you can believe the old man--broke from the Jedi Order.

You see what Jango is made of here in the Galidraan debacle, where the Jedi and Mandalorians have it out. You'd get the impression the Jedi really are dependant on their saber sticks to be dangerous, as though that made any difference to the Fett. Does leaving you wondering in AOTC if script limitations hadn't necessitated Mace Windu to survive Fett.

Just a few trivialties here. Jango looks more lighter complexioned than he did on the screen. Without enough names in dialogue, it does make it challenging to identify your Mandalorian in near-identical uniforms. Most annoying, why do these people always have to be farmboys (Luke, Baron Fel, Jango, etc)? And the biggest one of all: at the end, when Jango flies across space to crash through a ship's bridge viewports, in a vacuum without breathing or decompression?!

Overall, with art quality and storyline this good, Open Seasons is one fine gift to get, and definitely worth getting.

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
I'm just a simple man, trying to make my way in the universe.- Jango Fett 4. Dezember 2005
Von Z. Stern - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Possibly one of the best graphic novels I've ever read. Shows the story of how Jango's family is killed and how he joined the Mandalorians. Excellent story (but it felt a little short) that explains alot about why Jango is who he is. Great pictures, dialogue, everything. A great read for Fett fans.
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fett is in the House! 16. Juni 2003
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
This book really delivers on the mysterious and wonderful character Jango Fett. He is a legendary Mandalorian warrior who witnessed his whole mercenary army being wiped out by the Jedi. Beautiful illistrations. The best illustrator who could draw "Mandalorian armor" to date. A great story line, and really stresses the fact that Jango is a neutral, fearless warrior.
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