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Star Wars - Krieg der Sterne: Star Wars: Das Imperium schlägt zurück - Der Science-fiction-Welterfolg Taschenbuch – 1. August 1999

9 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. August 1999
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag; Auflage: Blanvalet Taschenbuch Verlag (1. August 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442352495
  • ISBN-13: 978-3442352494
  • Originaltitel: Star Wars Episode 5. The Empire Strikes Back
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 1,7 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 748.549 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Also, das nenn' ich kalt!" Luke Skywalkers Stimme brach das Schweigen, das er sich auferlegt hatte, seitdem er vor Stunden von dem neu eingerichteten Rebellen-Stützpunkt aufgebrochen war. Er ritt auf einem Tauntaun, dem einzigen weiteren lebenden Wesen außer ihm, so weit das Auge reichte. Er fühlte sich müde und allein, und der Klang seiner Stimme erschreckte ihn geradezu.

Luke und die anderen Mitglieder der Rebellen-Allianz wechselten sich darin ab, die weiße Ödfläche von Hoth zu erkunden, um die nötigen Informationen über ihre neue Heimat zu sammeln. Stets kehrten sie mit den gleichen gemischten Gefühlen von Beruhigung und Verlassenheit zurück: Nichts stand im Widerspruch zu ihren zuerst gemachten Beobachtungen, daß nämlich auf diesem kalten Planeten keine Form von intelligentem Leben existierte. Alles, was Luke auf seinen einsamen Ausflügen gesehen hatte, waren sterile weiße Ebenen und blaugetönte Gebirgszüge, die sich im Dunst des fernen Horizonts aufzulösen schienen.

Luke lächelte hinter dem maskenartigen grauen Tuch, das ihn vor den eisigen Winden Hoths schützte. Er starrte durch die Schutzbrille auf die Eiswüste und zog sich die pelzgefütterte Mütze tiefer ins Gesicht.

Er lächelte ein wenig schief, als er sich die amtlichen Ermittler im Dienst des Imperiums vorstellte. Die Galaxis wimmelt von Niederlassungen irgendwelcher Kolonisatoren, denen weder die Angelegenheiten des Reiches noch dessen Widersacher, die Rebellen-Allianz, etwas bedeuteten. Aber ein Siedler müßte verrückt sein, seinen Grund und Boden auf Hoth zu suchen. Dieser Planet hat niemandem etwas zu bieten - außer den Rebellen.

Die Allianz der Rebellen hatte vor knapp einem Monat einen Vorposten auf dieser Eiswelt eingerichtet. Luke war im Stützpunkt wohlbekannt. Er wurde, obwohl kaum dreiundzwanzig Jahre alt, von anderen Rebellensoldaten Commander Skywalker genannt. Der Titel bereitete ihm ein wenig Unbehagen. Nichtsdestoweniger befehligte er eine Abteilung kampferfahrener Leute. So viel war in letzter Zeit mit Luke geschehen, er hatte sich sehr verändert. Er konnte selbst kaum glauben, daß er vor erst drei Jahren noch ein staunender Bauernjunge auf seiner Heimatwelt Tatooine gewesen war.

Der jugendliche Commander trieb sein Tauntaun an. "Los, Mädel", drängte er.

Der graue Leib der Schnee-Echse war durch einen dicken Pelz vor der Kälte geschützt. Das Tier galoppierte auf muskelstarken Hinterbeinen. Die dreizehigen Füße liefen in große, gebogene Krallen aus, die Schneewolken hochstäubten. Der lamaartige Kopf des Tauntaun war vorgeschoben, der geringelte Schwanz gestreckt, als das Wesen nun den Eishang hinaufstürmte. Der gehörnte Kopf des Tieres drehte sich im böigen Eiswind, der um seine zottige Schnauze schnob.

Luke wünschte sich das Ende seiner Mission herbei. Trotz der dickgepolsterten Kleidung aus den Lagern der Rebellen schien sein Körper fast erstarrt zu sein. Nun ja, er war aus freien Stücken hier. Er hatte sich freiwillig erboten, über die Eisfelder zu reiten und nach anderen Lebensformen Ausschau zu halten. Er fröstelte, als er auf die langen Schatten blickte, die er und das Tier warfen. Der Wind wird stärker, dachte er. Und wenn es Nacht wird, bringen die Eiswinde unerträglich niedrige Temperaturen mit sich. Er hatte gute Lust, vorzeitig zum Stützpunkt zurückzukehren, doch er wußte, wie wichtig es war, endgültige Gewißheit darüber zu erlangen, daß die Rebellen auf Hoth allein waren.

Das Tauntaun schlug einen Haken nach rechts und warf Luke dabei fast ab. Er mußte sich noch immer Mühe geben, sich an diese unberechenbaren Tiere zu gewöhnen.

"Nichts für ungut", sagte er zu seinem Reittier, "aber im Cockpit meines alten, zuverlässigen Landgleiters wäre mir wesentlich wohler."

Für die jetzt zu bewältigende Aufgabe war ein Tauntaun jedoch trotz vieler Nachteile das geeignetste und praktischste Transportmittel, das es auf Hoth gab.

Als das Tier den Kamm eines anderen Eishangs erreichte, brachte Luke es zum Stehen. Er nahm seine dunkle Schutzbrille ab und kniff sekundenlang die Augen zusammen, bis sie sich an das grelle Schneeglitzern gewöhnten.

Plötzlich wurde seine Aufmerksamkeit vom Auftauchen eines Objekts abgelenkt, das durch den Himmel huschte und eine sich rasch auflösende Rauchspur hinterließ, als es zum dunstigen Horizont hinabsank. Lukes behandschuhte Faust zuckte zu seinem Werkzeuggürtel und umfaßte den Elektro-Feldstecher. Seine Besorgnis trieb eine innere Kälte in ihm hoch, die sich mit Hoths Außentemperatur durchaus messen konnte. Was er gesehen hatte, konnte von Menschenhand geschaffen, vielleicht sogar vom Imperium ausgeschickt worden sein. Der junge Commander verfolgte den feurigen Weg des Objekts mit gespannter Aufmerksamkeit, bis dieses auf den weißen Boden prallte und sich im eigenen Explosionsblitz auflöste.

Beim Knall der Explosion schüttelte sich Lukes Tauntaun. Ein furchterregendes Knurren drang aus der stumpfen Schnauze. Nervös begann es im Schnee zu scharren. Luke tätschelte den Kopf des Tieres und versuchte es zu beruhigen. Er konnte seine eigene Stimme im Toben des Windes kaum hören, als er rief: "Nur ruhig, Mädel, das war wieder nur ein Meteorit!"

Das Tier beruhigte sich, und Luke hob den Kommunikator an den Mund.

"Echo Drei an Echo Sieben. Han, alter Freund, hörst du mich?"

Im Lautsprecher knackte es, dann übertönte eine vertraute Stimme die Störungen.

"Bist du das, Kleiner? Was gibt's?"

Die Stimme klang ein wenig älter und schärfer als die von Luke. (...)


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Oktober 2001
Ich bin ein begeisterter Fan von Star Wars war aber etwas enttäuscht als ich das Buch gelesen hatte. Die Übersetzung ist sehr schlecht. Zum Beispiel ist statt `Macht` `Kraft` hingeschrieben worden und in manchen Stellen wurden Sätze dazu gedichtet und in anderen fehlen welche! Wenn man aber die Filme noch nicht gesehen hat, ist das Buch sicher ein tolles Erlebnis in der Star Wars Welt. Wegen der blöden Übersetzung nur vier Sterne.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens am 22. September 2002
ICH HABE NOCH NIE EIN BUCH GELESEN DAS SO GRAUENHAFT AUS DEM ENGLISCHEN ÜBERSETZT WURDE!!! Man könnte meinen das diese geniale Lektüre über das Yahoo-Übersetzungs-Programm gejagt wurde. Wie in Gottes Namen kann man den Satz: " Es gibt noch einen Sky...." (gemeint ist Skywalker) Yodas letzten Satz in dem Buch übersetzen "Es gibt noch einen anderen HIMMEL!!!!" Das kann ich einfach nicht glauben. Man sollte vielleicht die Leute erst mal den Film anschauen lassen bevor man mit der Überstzung beginnt, oder sie mittlerweile mal überarbeitet habe. Jedem Star-Wars-Anhänger verdirbt dies den Spass am lesen. Die 3 Sterne gehen an George Lucas für die geniale Idee solch eine Geschichte zu erfinden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 26. Februar 2008
Als interessierter Leser der bereits die Filme kennt, könnte man versucht sein auch die Bücher zu den Filmen zu lesen, schließlich enthalten diese meist ganze Szenen und Dialoge die eigentlich geschnitten wurden und man kann sich meist auch für längere Zeit in ein fernes Universum hineinversetzen. Die Filme der alten Trilogie waren faszinierend, ohne Frage, doch die Bücher sind es enttäuschenderweise nicht, zumindest in der deutschen Übersetzung.

Daran hat sich bis heute nichts geändert, die Texte der ehemaligen Goldmann- und Blanvalet-Bücher sind die gleichen wie in den neuesten Ausgaben des Blanvalets Verlag, die Übersetzungen wurden nach Jahrzehnten kein bisschen angepasst, auch wenn es heute längst qualifzierte Übersetzer für Star Wars-Romane gibt. Das Problem daran ist grundlegend dass viele Bezeichnungen die nicht übersetzt wurden oder wortwörtlich übersetzt wurden heutzutage, nach über 20 Jahren Erfahrung mit dem erweiterten Star Wars-Universum, das bereits hunderte eigene Bücher und Comics umfasst, einfach keinen Sinn mehr ergeben. Somit passen gerade die Bücher zum Film nicht mehr in den Star Wars Kanon, weil es einfach versäumt wurde sie anzupassen. Als Einsteigerliteratur für künftige Star Wars-Fans sind sie deshalb nicht zu empfehlen, auch weil sich die Buchübersetzungen sogar von den deutschen Synchrontexten unterscheiden, somit finden im Buch auch noch meist andere Wörter für die selben Dialoge Verwendung.

Fazit:
Anders als das Buch zu Episode IV finden sich in Episode V leider erheblich weniger entfallene Szenen, was tiefere Einblicke in das Imperium schlägt zurück ebenso verwehrt wie die problematische Übersetzung, die dem ganzen noch die Krone aufsetzt
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flo Eherer am 23. August 2007
Wie schon die Rezensenten vor mir muss ich sagen miserabelste Übersetzung. R2-D2 wird hier Artoo-Detoo und (C)-3PO Threepio genannt. Statt Macht wird hier der Begriff Kraft verwendet und der Imperator wird Herscher genannt.Wer lässt sich bitte so etwas einfallen. Auserdem sagen sie zum Lichtschwert Lichtsäbel. Ansonsten hält sich der Autor sehr genau an den Film. Deshalb 2 Sterne.
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Wie viele Schreiber schon bemerkt haben, ist die deutsche Übersetzung ein Desaster.

Leider wurde die Übersetzung von Goldmanns "Starübersetzter" Tony Westermayr bisher in ALLEN Ausgaben der Star-Wars-Filmbücher unkorrigiert übernommen.

Bei Episode IV konnte man Herrn Westermayr damals vielleicht noch zu gute halten, daß er nicht wußte, wie sich die Geschichte und auch die Bezeichnungen in den Filmen entwickeln würden; aber nachdem er dann selbst in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" Yodas Sterbesatz: "Luke... there is another Sky..." mit "Luke... es gibt noch einen anderen Himmel..." statt mit der korrekten Anspielung auf einen weiteren Skywalker (Leia) übersetzte, merkte man, daß er sich überhaupt nicht mit der Geschichte befaßt hatte.

George Lucas mag seine Filme vielleicht für viele etwas zu häufig verändern und korrigieren, aber bei den deutschen Buchausgaben wäre eine "Special Edition" mit korrigierter Übersetzung schon seit fast 30 Jahren überfällig.

Die Suche nach "älteren" Ausgaben der deutschen Bücher wegen einer vielleicht besseren Übersetzung kann man sich sparen, da seit der Erstauflage vom Goldmann-Verlag ausnahmslos alle Ausgaben, auch von anderen Verlagen oder Buchclubs immer die "Westermayr"-Fassung bis zum heutigen Tage übernommen haben! Zeit für eine "Special Edition" der deutschen Übersetzung!!!
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