Zwar gelang es Han Solo und seinen Freunden den Sonnenhammer von der imperialen Forschungseinrichtung mitten in der Schlundballung zu stehlen, und somit zu verhindern, daß Admiralin Daala zu ihrer Angst und Schrecken verbreitenden Flotte mit diesem Schiff eine noch grausamere Waffe erhält, die in der Lage ist ganze Sonnensysteme zu vernichten. Dennoch kann die Admiralin die Neue Republik mit gezielten Nadelstichen schweren Schaden zufügen, so z.B. beim Angriff auf die Welt der Calamari und Quarren, und ohne das taktische Geschick von Admiral Ackbar wäre die Katastrophe wohl noch größer gewesen.
Währenddessen ist es Luke Skywalker gelungen eine handvoll von Schülern für seine Jedi-Akademie auf Yavin 4 zu finden, denen er hier versucht die Lehren der Jedi-Ritter beizubringen um seine Schüler zu solchen Rittern auszubilden, die als Garant und Schutz der Neuen Republik und ihren Idealen dienen sollen, wie damals in der Alten Republik in der die Jedi ihre Wächter waren, bis Senator Palpatine sich zum Imperator erklärte und die Jedi gnadenlos verfolgte. Doch auf Yavin 4 fand der Sith-Lord Exar Kun sein Ende, und sein Geist ist immer noch stark an diesem Ort und es gelingt ihm seine Gedanken die der dunklen Seite der Macht zuzuordnen sind bei den Schülern Lukes einzubringen, so daß Kyp Durron, der zusammen mit Han Solo im ersten Roman der Trilogie auf Kessel in den Gewürzminen arbeitete, den Einflüsterungen Exar Kuns empfänglich wird, denn sein grenzenloser Hass auf die Reste des Imperiums lassen ihn auf die dunkle Seite der Macht verfallen.
Der zweite Teil der Trilogie führt die Geschichte um die Jedi-Akademie, Admiralin Daala und ihre Angriffe gegen die Neue Republik etc.pp. fort, doch irgendwie fehlt diesem Teil der Trilogie das "gewisse Etwas", denn obwohl er gut zu lesen ist gefällt er mir nicht so gut wie der Rest der Trilogie, dennoch wird man nach der Lektüre dieses Romans den dritten Teil sehnsüchtig lesen wollen, denn man will ja erfahren wie die einzelnen erzählten Geschichten weitergehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)