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Star Wars: The Force Unleashed 2: Roman zum Game
 
 
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Star Wars: The Force Unleashed 2: Roman zum Game [Broschiert]

Sean Williams , Andreas Kasprzak
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 380 Seiten
  • Verlag: Panini Books (6. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833221291
  • ISBN-13: 978-3833221293
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.339 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Sean Williams
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Er war Darth Vaders unbarmherziger Schüler. Starkiller wurde rücksichtslos in den Wegen der Dunklen Seite der Macht geschult und darauf trainiert, die letzten Mitglieder des geächteten Jedi- Ordens zur Strecke zu bringen. Danach sollte er dann auch das wichtigste Ziel im perfi den Machtpoker der Sith auslöschen: Imperator Palaptine. Er diente ohne zu fragen, er tötete ohne Gnade und er verliebte sich ohne Vorwarnung in die imperiale Pilotin Juno Eclipse. Das Wort seines Meisters war ihm heilig - bis es zu spät war, um dem Verrat noch zu entkommen. Juno betrauerte seinen Tod - doch nun ist Starkiller zurück. Ohne jede Erinnerung und darauf programmiert zu töten. Darth Vader setzt alles daran, dass ihm seine effektivste Waffen nicht ein weiteres Mal durch die Finger gleitet. Als das Schicksal Juno und Starkiller wieder zusammenführt, gibt es daher nur zwei Möglichkeiten: Freiheit oder ewige Versklavung durch die Dunkle Seite der Macht.

Über den Autor

Sean Williams ist einer der aufregendsten jungen SF-Autoren der letzten Jahre; seine Romane sind in seinem Heimatland Australien äußerst erfolgreich.Andreas Kasprzak ist erfahrener Rollenspieler und Abenteurer. Seine Vorliebe für Adventures und strategische Rollenspiele und seine lockere, leichte und dabei kompetente Art Lösungsbücher zu schreiben, machen seine Bücher zu Begleitern durch das Spiel, die man nicht mehr missen möchte. Seine Fantasieromane sind spannende Lektüre.

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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Starkiller reloaded.... 20. Oktober 2010
Format:Broschiert
"TFU II" war die praktisch unvermeidliche Fortsetzung des extrem erfolgreichen, inhaltlich aber sehr durchschnittlichen "TFU" um Darth Vaders unglaublich mächtigen Schüler Starkiller aka Galen Marek.
Doch halt, der starb doch am Ende von TFU, werden sich einige wundern. Kein Problem, wozu gibt es das Klonen, und schon hatte man Teil 2 wieder mit Starkiller, bzw. seinem Klon, obwohl dies nicht zu 100% deutlich wird. Ich gehe aber von einem Klon aus, denn sollte Starkiller - wie ein gewisser dunkler Lord der "Legacy"-Comics - von selbst wieder von den Toten auferstanden sein, gehört die TFU-Sache für mich endgültig zu den Infinities.

Im gegensatz zum Roman von "TFU" ist der Nachfolger doch ein wenig besser geschrieben und liest sich halbwegs wie ein Science-Fiction-Roman. Wie gesagt, halbwegs, denn Sean Williams verschenkt auch hier wieder massig Potential. Die Actionszenen sind alle einfach, langweilig und leider wieder sehr ähnlich geschrieben. Beim Lesen kam bei mir fast keine Spannung auf, und mit den Hauptfiguren habe ich auch nie mitgefiebert.
Liegt auch daran, dass Starkiller als unsympathischster Held selbst Cade Skywalker locker den Rang abläuft. Der Kerl ist einfach nur unausstehlich, dazu noch unnahbar, sodass man als Leser keinerlei Mitgefühl oder dergleichen für ihn aufbringen kann.
Dann werden hier munter seit Jahrzehnten bestehende Fakten aus EU und Filmen ignoriert, allen voran der Einsatz der dunklen Seite in Form von Machtblitzen oder Starkillers Sichtweise, einfach alles und jeden niederzumetzeln, der ihm auf dem Weg zu seiner großen Liebe Juno im Wege steht. Das diese Liebe so flach und unglaubwürdig wie möglich ausfällt, hilft der ganzen Sache natürlich auch nicht.

Junos Kapitel waren zwar etwas interessanter, aber auch nichts besonderes. Das gezwungen wirkende Einbringen von bekannten Figuren war dann natürlich total daneben. Tarkin war überflüssig ohne Ende, zumal ich mich frage, was er mit einer handvoll Sturmtruppen auf Dac zu suchen hatte? 1 Jahr vor Yavin lebt der Mann praktisch nur auf dem Todesstern, und laut TFU II hat er plötzlich Zeit, eine völlig lächerliche "Falle" zu stellen, nur um seinen ehemaligen Sklaven wieder zu bekommen?! Das ich nicht lache. Ebenso war der seltsame "Sieg" der Rebellen fragwürdig, und für mich kaum nachvollziehbar. Schließlich hat doch kaum jemand mitbekommen, dass sie Tarkin bzw. das Imperium mit ihrem Doppelagenten hinters Licht geführt hatten.
Der Gipfel war schließlich der Auftritt von Wedge. Selbstverständlich muss Starkiller über einige Ecken mit Luke in verbindung gebracht werden können, Vader alleine reicht da ja nicht. Baron Tarko war ebenso vollkommen überflüssig, da frage ich mich doch, warum er überhaupt namentlich erwähnt wurde.

Der Kampf um Kamino hätte auch nicht sein müssen und der Ritt auf der Salvation war an Peinlichkeit kaum noch zu überbeiten. Manchmal frage ich mich, warum Luke überhaupt noch versteckt wurde, Starkiller alleine hätte das gesamte Imperium in einer Woche doch stürzen können, wenn man den Roman so liest.
Unverschämt war das offene Ende des Romans, ein dritter Teil muss zwangsläufig folgen, doch ich erwarte nur noch mehr Probleme mit dem EU, und vor allem mit den Helden und Schurken aus der OT. Vader verlor ja hier bereits zum 2. Mal gegen Starkiller, dass zieht all seine Auftritte in ANH, TESB und ROTS in Zweifel, sowie seine Person selbst. Hat das EU es in den letzten Jahren geschafft, den Vader nach ROTS als intelligenten, verschlagenene Bösewicht zu etablieren, macht "TFU I/II" aus ihm einen Versager, der offenbar nie aus seinen Fehlern lernt.
Dann wird plötzlich diese Schlacht um Kamino zum ersten großen Sieg der Allianz, bisher war dies die Vernichtung des Todessterns aus Ep. IV, na toll.

Die Wichtigkeit, die Starkiller und auch Kota für die Allianz anscheinend repräsentieren, störte mich ebenfalls gewaltig. Die alte Variante - welcher auch die geschnittenen Szenen der Delegation der 2000 mehr zu- als widersprachen -, dass viele, kleine Guerillatruppen sich wenige Jahre (2) unter Führung Mon Mothmas, Bail Organa und Bel Iblis endlich zusammenschlossen, war weitaus stimmiger und nachvollziehbarer.

Mit Grauen blicke ich dem unvermeidlich kommenden "TFU III" entgegen, wobei einige Dinge einfach eintreten müssen:
1. Kota muss sterben, da gibts kein drumherumkommen
2. Vader muss irgendeinen gewichtigen Sieg erringen, um nicht ganz als Versager und Trottel dazustehen
3. Starkiller muss entweder wieder sterben, oder seine Kräfte verlieren, und mit Uno irgendwo am Rande der Galaxis sein restliches Leben genießen
Zur Zeit von ANH darf er jedenfalls unter keinen Umständen noch am Leben sein, denn das wäre ein Supergau.....
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Cato Neimodia. Seit der Ausrufung des Imperiums ist der einstige Sitz der Handelsföderation unter Baron Tarko zu einem Hauptumschlagplatz für den imperialen Sklavenhandel. Das ideale Ziel für einen weiteren Anschlag General Rahm Kotas. Doch der General handelt wieder einmal ohne Einverständnis des Oberkommandos der Rebellen-Allianz und während ihm Juno Eclipse mit ihrer Fregatte Salvation den Rücken frei hält, läuft alles schief und der General ist gefallen. Für ihre Insubordination den auf eigene Faust los gezogenen Kota unterstützt und dabei eine halbe Jägerstaffel verloren zu haben wir Juno ihres Kommandos enthoben, doch zugleich auf eine Mission von kritischer Wichtigkeit für die Rebellen geschickt. Um die Unterstützung der Mon Calamari und damit eine Reihe neuer MC 80 Schlachtkreuzer für die Allianz zu gewinnen, soll Juno sich nach Dac durchschlagen und dort mit einem Agenten des Hauses Organa und dem neuesten Rebellen-Zugang Captain Ackbar einen Aufstand gegen die imperiale Unterdrückung durch Großmoff Tarkin und das ebenfalls dort stationierte 181. Tie-Jäger-Geschwader entfesseln.

Ein Jahr ist es nun her dass Galen Marek alias Starkiller für die von ihm mitgegründete Rebellen-Allianz gestorben ist. Doch auf Kamino wurde er nun 'wiedergeboren'. Doch Starkillers Klon leidet an einem in Darth Vaders Augen schweren Mangel, er kann sich nicht von den Erinnerungen des Originals trennen und so weigert er sich schlicht einen als Juno Eclipse ausstaffierten Proxy-Droiden niederzustrecken, auch wenn er weiß dass ihm das den Zorn seines Meisters und wohl auch den Tod einbringen wird. Zu stark sind diese Erinnerungen an seine tragische Liebe zu Juno, als dass er weiterhin ein williges Werkzeug Vaders sein könnte. Und so entfesselt Starkiller einmal mehr seine Macht, um Vaders eisernem Griff zu entkommen und Juno vor den düsteren Machtvisionen zu retten die ihn zu quälen beginnen...

Man sieht bereits, der Roman zu The Force Unleashed II unterscheidet sich schon allein darin von seinem umstrittenen Vorgänger dass er Starkillers love interest Juno Eclipse einen eigenen und sehr ausgeprägten Handlungsstrang spendiert hat. In diesem darf Sean Williams relativ frei zeigen dass er deutlich mehr kann als man ihm nach TFU I zugetraut hätte und es wohl am Skript Haden Blackmans liegt, das ihn kreativ und handwerklich so eingeengt hat. Doch Junos relativ gelungener Handlungsstrang geht auch zu Lasten der eigentlichen Romanadaption des Games, welcher nun sogar noch eine Spur zusammengestauchter wirkt, was umso weniger den nicht wirklich überzeugenden Hauptplot kaschieren kann, der nun nicht einmal noch entsprechend pompös inszeniert wird. Spätestens seit Williams The Old Republic-Roman Eine unheilvolle Allianz weiß man, der Mann könnte anders, wenn man ihn nur lassen würde. Und daran dürften sich erneut die Geister scheiden, denn zwar ist der schwächliche Plot von Haden Blackman, doch es liegt an Sean Williams Drehbuchtreue dass er nicht einmal versucht da noch eine vernünftige Leistung herauszuholen. Also erleidet Williams einmal mehr mit einer TFU-Romanadaption Schiffbruch und wird wohl zum Opfer eines neuerlichen sehr massiven Bashings werden.

Was im Game wohl einfach durch Grafik, Soundtrack, Action (die Actionsequenzen im Buch sind ein krasses Beispiel dafür wie wenig die Adaption gelungen ist) und schlicht die Atmosphäre verdeckt wird, der Plot von The Force Unleashed II hat so seine Schwächen, zumindest in der Romanfassung. Denn wäre es eigentlich die Aufgabe dieser das ganze Konzept von wegen Klon oder nicht Klon, Jedi oder Sith, auszubauen, so beschränkt sich Sean Williams auf schlichtes Cutscenes-Vertexten um es mal so zu sagen. Das klärt natürlich überhaupt keine der großen Fragen und wiegt noch umso schwerer, weil man mit Junos Geschichte einen zweiten viel besser ausgebauten und durchdachten Handlungsstrang vorgesetzt bekommt. Natürlich wird es nun Stimmen geben die diese Blassheit von Starkillers Part auf Junos Erzählerperspektive zurückführen, doch diese sollten sich einmal den TFU II Comic zu Gemüte führen in dem wirklich jemand anderes als Starkiller (nämlich Boba Fett) der Erzähler ist und da findet diese "andere Perspektive" wirklich eine gelungene Umsetzung. Im Roman keine Spur davon. Junos Part macht einen nur neidisch darauf dass Starkillers so misslungen ist.

Als gelungen bezeichnen kann man bei all dem noch die Darstellung der sehr jungen Rebellen-Allianz und ihrer Nöte, was einzig und allein über Junos Part geschieht. Die junge Allianz befindet sicht knapp ein Jahr nach ihrer Gründung in einem Dilemma. Während der Zustrom an lokalen Widerstandszellen unter den Erwartungen geblieben ist mangelt es einem an Personal und Schiffen. Während der Personalmangel in raschen Beförderungen für die Überlebenden so mancher Gefechte gipfelt, muss man beim Aufbau der Flotte auf gekaperte imperiale Fregatten zurückgreifen. Zugleich tobt zwischen den eher militärisch gesinnten Gründungsmitgliedern Bel Iblis und Bail Organa ein Richtungsstreit mit der eher diplomatischen Mon Mothma, die nach Junos Perspektive eher einem politischen Aushängeschild entspricht, das aber über genügend reale Macht verfügt um Entscheidungen zu verkomplizieren. Abhilfe erhofft man sich von der Ernennung eines Oberkommandierenden, wobei die Wahl da auf Ackbar gefallen ist, mit dessen Ernennung man sich die Gunst des Mon Calamari-Widerstandes und Hilfe in Form von Kreuzern zu erringen hofft. Was übrigens ein etwaiges Retcon sehr schwierig machen dürfte ist dass mit Ackbars Engagement auf Dac die Erste Schlacht um Mon Calamari vorweggenommen wird. Diese lag in etwa ein Jahr vor der Schlacht um Yavin 4 und fand unter der Beteiligung eines sehr wohl bekannten 181. Tie-Jäger-Geschwaders statt das damals noch ein disziplinloser Haufen war und nicht jene Eliteeinheit die ein gewisser Soontir Fel aus ihr machen sollte. Fels Vorgänger als Kommandeuer der 181. Evir Derricote hat in TFU II ebenso einen Gastauftritt wie Großmoff Tarkin.

Mehr Details zu den Kontinuitätsproblemen und der erzwungenen Fortsetzung bei den Kommentaren.

Fazit:
Viel zu viel verschenktes Potential. Zwar ist Juno Eclipses Handlungsstrang sehr gut gelungen, doch hat man dafür wohl bei Starkillers gespart. Lustlos inszeniert und ohne auch nur einen Anflug von erzählerischer Vertiefung leidet dieser Part unter den gleichen gravierenden Mängeln wie schon das Buch zu TFU I. Nur dass man diesmal gleich vor Augen geführt bekommt wie viel besser eine Umsetzung hätte gelingen können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Nun also das Buch zu The Force Unleashed II. Ich habe auch schon das Buch zu Teil 1 gelesen, aber eben nicht die Videospiele gespielt, was aber auch nicht zwangsweise nötig sein muss.

Inhalt:
Starkiller lebt, er wird auf Kamino neu trainiert und kann sich kaum an sein altes Leben erinnern. Vader behauptet er sei einer von vielen Klonen des toten echten Starkillers. Als Starkiller bei einer Prüfung ein Abbild von Juno Eclipse töten soll, weigert er sich und ihm gelingt die Flucht von Kamino. Fortan sucht er nach Juno da er auch von Visionen geplagt wird die ihr Ende zeigen. Auf dem Weg trifft er seinen alten Freund und Jedi-Meister Rahm Kota wieder, trifft auf Dagobah auf Yoda und findet schließlich Juno. Jedoch wurde diese von Boba Fett entführt und nach Kamino gebracht und so muss er zurück und sich Vader stellen wenn er sie retten will.
Der zweite Handlungsstrang zeigt Juno, inzwischen Captain einer Rebellen-Fregatte. Nach einem mißglückten Einsatz auf Cato Neimodia wird sie erstmal suspendiert, nutzt dies aber um eine geheime Operation mit Bail Organa und Ackbar auf Mon Calamari zu starten um das Imperium vor Ort bloßzustellen und so den Kampfesmut der örtlichen Widerstandszellen anzustacheln, mit dem Hintergrund das die Rebellion dringend Schiffe aus den Werften der Mon Cals braucht. Danach vereinigen sich die Beiden Handlungsstränge wie oben beschrieben zur finalen Schlacht auf Kamino wo sich Starkiller seinen Ängsten und seinem Meister stellen muss und es gleichzeitig die erste große Schlacht zwischen der jungen Allianz und dem Imperium gibt.

Kontinuität zum EU:
Das war ja bei vielen ein Thema, ich sehe dies jedoch nicht so kritisch. Da ist The Clone Wars schlimmer. Die Zeit der jungen Allianz, vor A New Hope, ist bisher wenig beschrieben worden. Die Gründung der Allianz in Buch Nummer 1 passt zu den Vorgaben, und auch zu den Romanen der Han Solo Trilogie wo Bria Tharen ja vergeblich versucht einen Zusammenschluß zu schaffen. Die Allianz wird also von den 3 Gründern (Mon Mothma, Bail Organa und Garm Bel Iblis) gegründet und die 3 größten Widerstandsgruppen schließen sich zusammen und Mon Mothma verbreitet den Aufruf zur Rebellion. Das passt alles zu der Timeline. Das eben Starkiller ein Auslöser war, neu aber nicht Contra.
Was seine Macht angeht, nun es ist eben ein Roman zu einem Videospiel, dass muss man wissen. Da muss man eben Vieles in eine gewisse Realität setzen. Galen Marek hat ein sehr großes Potenzial in der Macht sonst hätte Vader ihn ja nicht ausgebildet. Zudem wurde er ja auch ein Leben lang trainiert. Er ist ja auch nicht unverwundbar, aber sicherlich sind manche Fähigkeiten etwas übertrieben, dass muss man akzeptieren und sie eben etwas abschwächen damit man ein realistisches Bild erhält.
Das einige Jedi immer noch leben ist nicht gegen die Kontinutität und das Rahm Kota immer noch gegen das Imperium kämpft auch nicht. Bei ihm ist ja nicht bekannt was passiert ab ANH, also ist vieles möglich. Klar ist auch das die Gallionsfigur der Rebellion die Kota in Starkiller sieht, ab ANH eindeutig von Leia Organa eingenommen wird, vor allem nach der Zerstörung von Alderaan und später, nach dem Tod des Imperators gesellen sich Luke, Han, Lando und die Sonderstaffel um Wedge Antilles dazu, vorher musste man ja im geheimen operieren da sonst jedes bekannte Mitglied sofort von Killerkommandos gejagt worden wäre. Starkiller und Kota spielen eben eine wichtige Rolle bei der Gründung und in der Anfangsphase aber später eben nicht mehr, was mit Ihnen passiert ist dabei relativ...aber in dem Buch wird zu Ende ja schon beschrieben das man Starkiller erstmal geheim halten will, auch innerhalb der Reihen der Rebellen, also kann man schon verstehen wieso er vielleicht keine wichtige Rolle später mal einnehmen wird und sicherlich werden er und Juno - wenn sie überleben - spätestens nach dem Tod des Imperators sich zur Ruhe setzen...und lassen den Anderen gerne das Rampenlicht.

Gut fand ich beschrieben, eben in den Parts von Juno und Kota, die vielen Probleme der Rebellen. Wenig Schiffe, wenig ausgebildetes Personal, Streitigkeiten in der Führung und das Ringen nach einer gemeinsamen Taktik. Zwischen den offensivfreudigen Leuten um Garm Bel Iblis und den vorsichtigen um Mon Mothma. Das finde ich sehr realistisch beschrieben und man bekommt einen Eindruck wie es um die Allianz vor ANH bestellt ist. Das es einen ersten gemeinsamen Sieg brauchte - hier Kamino - dazu dann die Hilfe für Dac passt auch gut rein. Man kann dies als Beginn der bekannten Rebellentaktik des GuerillaKrieges mit überfallartigen Angriffen und dem schnellen Rückzug vergleichen welcher ja im Laufband zu ANH als Rebellentaktik beschrieben wird. Auch die erste Annäherung der Mon Cals und Quarren ist gut beschrieben die sich ja nach ANH offiziell - als eine der ersten Welten überhaupt - der Allianz anschließen.

Fazit:
Man muss vorher wissen das dies ein Roman zu einem Videogame ist, und zwar keinem Strategiespiel sondern einem Kampfspiel, dann kann man diverse Dinge verstehen und einordnen. Trotzdem werden viele Punkte gut behandelt und man bekommt einen Eindruck der Frühphase der Allianz und deren Problemen.
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