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Star Wars: The Force Unleashed (Star Wars (Random House Audio))
 
 
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Star Wars: The Force Unleashed (Star Wars (Random House Audio)) [Gekürzte Ausgabe, Audiobook] [Englisch] [Audio CD]

Sean Williams , Jonathan Davis
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio; Auflage: Abridged (19. August 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0739358081
  • ISBN-13: 978-0739358085
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 2,9 x 15,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 563.088 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

“The Sith always betray one another. . . . I’m sure you’ll learn that soon enough.”

The overthrow of the Republic is complete. The Separatist forces have been smashed, the Jedi Council nearly decimated, and the rest of the Order all but destroyed. Now absolute power rests in the iron fist of Darth Sidious–the cunning Sith Lord better known as the former Senator, now Emperor, Palpatine. But more remains to be done. Pockets of resistance in the galaxy must still be defeated and missing Jedi accounted for . . . and dealt with. These crucial tasks fall to the Emperor’s ruthless enforcer, Darth Vader. In turn, the Dark Lord has groomed a lethal apprentice entrusted with a top-secret mission: to comb the galaxy and dispatch the last of his masters’ enemies, thereby punctuating the dark side’s victory with the Jedi’s doom.

Since childhood, Vader’s nameless agent has known only the cold, mercenary creed of the Sith. But his future beckons with the ultimate promise: to stand beside the only father he has ever known, with the galaxy at their feet. It is a destiny he can realize only by rising to the greatest challenge of his discipleship: destroying Emperor Palpatine.

The apprentice’s journeys will take him across the far reaches of the galaxy. And he will be tested as never before–by shattering revelations that strike at the very heart of all he believes and stir within him long-forgotten hopes of reclaiming his name . . . and changing his destiny.

Klappentext

Der Untergang der Republik ist besiegelt. Die Streitkräfte der Separatisten sind vernichtet, die Mitglieder des Jedi-Rates fast ausnahmslos tot und der Orden in alle Winde zerstreut. Der selbsternannte Imperator Palpatine regiert die Galaxie mit eiserner Hand und hetzt seine Schergen auf die Spuren der restlichen Jedi. Vor allem Darth Vader jagt seine ehemaligen Meister mit verbissener Hartnäckigkeit. Ihm zur Seite steht ein Schüler, den der Dunkle Lord persönlich zu einer so brutalen wie effektiven Waffe geschmiedet hat. Erbarmungslos spürt der junge Sith die letzten verbliebenen Jedi auf, mit dem Ziel sie zu vernichten. Doch Vaders Zögling trifft bald auf einen mehr als ebenbürtigen Gegner: Der Jedi-Häscher wird mit seinem innersten Selbst konfrontiert ... Ein Kampf, auf den ihn auch der Sithlord nicht vorbereiten konnte ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Kundenrezensionen

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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr schwach. 23. September 2008
Format:Broschiert
Ich lese seit 25 Jahren Star Wars und kenne mich im EU sehr gut aus. Ich bin ein Fan der ersten Stunde und erstelle diese Rezension unabhängig und ohne finanzielle Vorteile (keine Werbeagentur etc.).

Inhalt:

Ein junger Sith-Schüler, Starkiller genannt, ist der heimliche Eleve von Darth Vader und erledigt hinter dem Rücken des Imperators die Schmutzarbeit für Darth Vader. Im Rahmen dieser Tätigkeit wird er in ein Komplott verwickelt, welches die Vernichtung der aufblühenden Rebellion herbeiführen soll. Durch die Zusammenarbeit mit seiner Pilotin kommen ihm bald Zweifel am Weg der Sith. Mehr kann man zur Handlung schon fast nicht sagen, um den geneigten Fan nicht noch mehr zu spoilern. Wichtige Nebenfiguren sind Bail Organa, Mon Mothma, Bel Iblis und Shaak Ti (!).

Kritik:
Das Buch ist schmucklos und sprachlich extrem einfach geschrieben. Der Stil ist schlecht, da man ständig schiefe Formulierungen, flapsige Sprüche und schlechte Umgangssprache liest. Da ich die englische Ausgabe nicht gelesen habe (leider!), kann ich nicht sagen, ob dies auf den Autor oder den Übersetzer bei Dino zurückzuführen ist. Allerdings fällt die Qualität der Übersetzung bei Republic Commando auch exponentiell ab...
Die Handlung ist wie ein Spiel levelartig aufgebaut. Ich habe das Spiel nicht gespielt, da ich keine Konsole besitze, aber man kann sich das Game beim Lesen gut vorstellen. Die Machtfähigkeiten des Schülers sind exorbitant und stehen in keinem Verhältnis zu dem, was man bisher im EU kennt: Er kann einen abstürzenden ISD ablenken, mit Sithblitzen ganze Schwadronen von Gegnern und Kampfläufer ausschalten (!) und er kann es mit Palpatine und Vader gleichzeitig aufnehmen. Das ist ein Bruch im EU, der wohl der Absicht geschuldet ist, dem Konsumenten ein ganz besonderes Spieleerlebnis zu bieten. Die Gründung der Rebellion wird auf ein paar Seiten abgenudelt, anstatt diesem zentralen Ereignis einen ordentlichen Roman zu widmen, und Shaak Ti (ja, sie hat Order 66 überlebt) wird wie ein kleines Mädchen verheizt, um einen tollen Gegner im Spiel zu haben, als diesen tollen Charakter für die Real-Serie aufzusparen. Zuletzt die Wandlung des Schülers: Unglaubhaft, er tötet in Massen weiter und fragt sich dabei nach Sinn und Unsinn der hellen Seite.

Fazit: Das Spiel kann ich nicht beurteilen, aber der Roman ist wirklich nicht gelungen. Der Autor bemüht sich, die Rahmenlocations des Spiels mit sinnvoller Handlung zu füllen und muß dabei scheitern: Das Spiel ist scheinbar voll auf die kurzweilige Effekthascherei angelegt. Auf dieser Basis kann kein gutes Buch entstehen. Schade, dass dieses Machwerk in den Kanon eingehen wird und dabei so entscheidende Momente des EU so ungenügend behandelt. Es gilt weiter: Effekthascherei ist anscheinend wichtiger als anspruchsvolle Unterhaltung. Auf diesem Altar werden große Potentiale geopfert.
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33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Was für ein GROTTENSCHLECHTES Buch!

Da kann sich Lucasbooks in die Ecke verkriechen.

Die ach so groß angekündigte, umwerfende Geschichte? Läßt einen völlig kalt.

Kaum zu glauben, dass dieses Projekt sich mit dem Klassiker "Shadows of the Empire" messen lassen soll.

Zum Buch:

Die Geschichte ist einfach stinkelangweilig! Der "geheime Schüler" reist von einem Planeten zum anderen, dann passiert immer das gleiche:
Alleine geht er auf eine Mission, setzt Machtblitze ein, tötet reihenweise Gegner und kämpft am Ende gegen einen Endgegner...

Ich weiß, ich weiß... FORCE UNLEASHED ist ein Videospiel... doch das war SHADOWS OF THE EMPIRE auch! Und das Buch zählt nach wie vor zu den besten Romanen des gesamten STAR WARS Universums.

Der Autor hat sich in meinen Augen viel zu verkrampft an der Geschichte des Videospiels gehalten. Man stelle sich vor Steve Perry hätte es damals auch so gemacht:
So sähe dann SHADOWS OF THE EMPIRE aus:
Dash Rendar auf Tatooine, Dash Rendar auf Ort Mantell, Dash Rendar auf...

Man kann in dem "Roman" zu FORCE UNLEASHED genau erkennen, wo eine Mission des Spiels beginnt, und wo sie Endet. Man WEISS genau welche Sequenz im Spiel eine Zwischensequenz darstellt!!!
Der Schreibstiel tut der ganzen Sache keinen Gefallen! Spannung kommt ebenfalls nicht auf.
200 Seiten habe ich gelesen, konnte dann nicht mehr... Den Rest habe ich durchgeblättert und dann noch die letzten 2 Kapitel gelesen. Viel verpasst habe ich nicht, vermutlich erneute Machtorgien, töten von Gegnern und irgendwelche Endfights gegen Levelbosses.

Schlecht, schlechter, "The Force Unleashed".
Dieses Buch kann sich in keinster Weise mit Romanen wie SHADOWS, LABYRINTH, DARK LORD etc. messen.

Macht lieber einen ganz großen Bogen um diesen Schund!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Kommentar

Als "The Force Unleashed"-Fan sehe ich recht gnädig auf die Umsetzungen in digitaler, in Buch- und in Comicform. Die Grundidee des gesamten Projekts gefällt mir, doch leider kann man alle TFU-Inkarnationen in einem Wort zusammenfassen: Vergeudung. Vergeudung guten Materials, um genau zu sein. Leider wird aus der hervorragenden Idee und den unzähligen charakterlichen und erzählischern Möglichkeiten kaum etwas herausgeholt. Gerade, da mir die Figur des Starkiller sympathisch ist, bin ich in doppelter Hinsicht leicht enttäuscht.

Für den gesamten Roman gilt: Man stelle sich auf grandiose, aber schlecht umgesetzte Ideen ein. Eine kurze Aufzählung dessen, was das Projekt bietet:

Starkiller wurde von Darth Vader sein Leben lang zu einer Tötungsmaschine ausgebildet. Unbarmherzig, unnachgiebig. Unsozial. Ein normales Leben (auch nur normale Umgangsformen) sind ihm fremd.
Darth Vader als Vaterfigur in Starkillers Leben. Eine gebrochene und in einem Zustand des Sterbens konservierte Figur übernimmt die Erziehung eines Kindes!
PROXY, ein Droide und Starkillers einziger Kinderfreund. Er wurde darauf programmiert, seinen Master mit einem Lächeln das Lichtschwert in den Rücken zu rammen - die Vorstellung Darth Vaders von autoritärer Erziehung? *g*
Juno Eclipse, die gutgläubige imperiale Pilotin, in die sich Starkiller verliebt. Eine im (militärischen) Leben stehende Frau und ein zu einer Killermaschine herangezogener Dunkler Jedi, der in Juno die erste Frau in seinem Leben kennenlernt. Reichen diese Inhalte noch nicht? Dann wäre noch der Grundplot zu nennen: Imperator Palpatine beauftragt Lord Vader mit der Erziehung des jungen Starkillers, um diesen durch Intrigen dazu zu bringen, eine Allianz aus Rebellen gegen Palpatine aufzustellen. So wünscht der Imperator seine Gegner versammelt, um sie alle in einem Handstreich vernichten zu können. Doch der Imperator hat sich verrechnet. Er beschwört seinen Untergang herauf, denn dieses Bündnis aus Dissidenten ist die Rebellen-Allianz, die Jahre später in Form von Luke Skywalker Palpatines Schicksal besiegeln wird ... aber das ist eine andere "Episode" der Saga.

Diese Zeilen machen deutlich, was The Force Unleashed hätte werden können. Was wurde nun umgesetzt? Starkillers unsoziale Erziehung bzw. sein Verhalten - lediglich in Gedankengängen oder ungeschickten Formulierungen angedeutet. Darth "Vater" - in keiner Weise aufgenommen, das Verhältnis der beiden ist eine klassische Meister-Lehrling-Beziehung. PROXYs Programmierung - wird zwar behandelt, aber auf eine lasche Weise, in der niemals die potenzielle Gefahr des Droiden spürbar ist. Die Liebeshandlung zwischen Juno und Starkiller - wird behandelt, aber auf eine plumpe Art; Juno fühlt sich allein durch Starkillers Geruch völlig wuschig obwohl sie ihn nicht kennt und nur ahnt, was für Gewalttaten er begangen haben muss.
Und gerade die Romanze stößt mir sauer auf. An sich keine fatale Idee, doch viel zu schlecht umgesetzt. Frauen tun zwar gern geheimniskrämerisch, doch Junos Reaktion ist einfach nur unglaubwürdig. Subtile Andeutungen oder Hinweise, dass beide einander anziehend finden, sind zwar im Romanplot vorhanden, doch erschließen sich kaum. Daher erscheint der Kuss der beiden wie ein Fremdkörper in der Handlung. Auch Rahm Kotas Kommentar, dass Junos Licht Starkiller aus seiner eigenen Dunkelheit befreit hätte, wirkt reichlich gekünstelt und nicht glaubwürdig. Doch hier gilt wieder: Die Vorlage erlaubt dies alles, doch die Umsetzung vedirbt es. Sowohl Juno als auch Starkiller waren monatelang an Bord der Rogue Shadow gereist und Starkiller selbst hatte Juno gedanklich als Sparringspartner bezeichnet, was man durchaus mehrdeutig interpretieren könnte. Aber konkrete Hinweise auf eine entspinnende Romanze der beiden gab es leider nie. Doch das ist wohl der Lucas'schen Prüderie in der gesamten Saga zu schulden, in der Liebe erwähnt wird, aber von Sex nur mit netten Umschreibungen die Rede ist.
Der gesamtstilistische Eindruck ist auch nicht viel besser. Sean Williams hat den Auftrag "Videospiel-Novelisation" wohl zu wörtlich genommen, denn der gesamte Roman liest sich teilweise wie ein Walkthrough für ebenjenes Spiel. Da stürmen hier Sturmtruppen, reiten dort Felucianer auf Rancoren oder werden hier Schattengardisten von Sithblitzen geröstet. Und man merkt dem Autor auch an, dass ihn diese Teile der Handlung ebenfalls langweilen.
Die Romanumsetzung leidet auch noch an vielen Stellen, aber weißt auch einige Glanzpunkte auf. Das Innenleben Starkillers und Junos beispielsweise wird sehr plastisch dargestellt, wenn auch unter den obigen Einschnitten. Die Charakterentwicklung gerade des Pro-Antagonisten Starkillers vom mitleidlosen Erfüllungsgehilfen seines Meisters zum eigenständigen Jedi ist glaubwürdig und nachvollziehbar.

Bewertung

Der Roman verschenkt zwar viel Potenzial, aber das Metaprojekt "The Force Unleashed" schafft dennoch sehr interessante und durchaus glaubwürdige "Star Wars"-Charaktere und -Handlungen. Den inoffiziellen Titel "Episode 3 1/2" verdient sich das Projekt jedenfalls. Es ist wesentlich packender und spannender als der Großteil der Prequels.

Auswirkung auf den Kanon

Die Umstände der Gründung der Rebellen-Allianz werden detailliert beleuchtet. Es stellt sich heraus, dass die Allianz nicht organisch zusammengewachsen ist sondern als pures Instrument Palpatines gedacht war, um seine versammelten Feinde mit einem brutalen Schlag zu vernichten.
Palpatine weiß, dass Bail Organa ein Rebell ist. Dies - sowie die Umstände der Gründung der Rebellen-Allianz - widersprechen mehreren unterschiedlichen Quellen. Von Mon Mothma und Garm Bel Iblis ist bekannt, dass sie sich bereits früh gegen den Imperator aussprachen und daher verfolgt wurden, doch von Bail war dies bislang nicht bekannt. Immerhin wird Leias Präsenz beim Vertrag von Corellia geschickt kaschiert und verschleiert, so dass sie sich noch in relativer Sicherheit wägen darf (und mit ihr der Kanon, denn ansonsten hätte TFU u.a. sogar Episode IV widersprochen!).
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Die neuesten Kundenrezensionen
einfach Klasse!!!
Also es geht um "Starkiller" oder auch "Galen Marek", der geheime Schüler von Darth Vader. Obwohl die ersten Kapitel sich etwas hinzieht, wird es dann doch richtig cool. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Matthias veröffentlicht
Schlechtes Buch zu mittelmäßigem Spiel
"The Force Unleashed" wurde vollmundig als Multimedia-Projekt im Stil von "Shadows of the Empire" angekündigt, doch das Resultat ist enttäuschend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2009 von Merovar
gar nicht schlecht!
Das "The Force Unleashed" Buch wurde von vielen andrern sehr schlecht bewertet, doch ich finde es gar nicht so schlecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2009 von KühnimRat
Das Buch zum Spiel...
Dies ist ein Buch zum gleichnamigen Spiel... und zwar im exakten Wortsinn. Wer stolzer Besitzer des Spiels ist, wird nahezu sämtliche Dialoge erkennen, denn sie entsprechen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2009 von C. Knebel
Darauf hat man Jahre gewartet?
Ich habe "The Force Unleashed" durch und muss ehrlich sagen Ich bin von dem Buch nicht begeistert. Der Autor schafft es nicht wirklich bis zur Hälfte des Buches Spannung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2009 von Professor Moriarty
Die Macht war definitiv nicht mit ihm
Ich hab mir so viel von diesem Buch erhofft,denn ich hab das Spiel verschlungen.Wie einen guter StarWars Film eben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2009 von Paul Anonymus
Dieses Buch ist Klasse
Ich finde dieses Buch einfach Klasse und es gehört auf jeden fall in jede Star Wars Sammlung mit hinein. Warum schreibe ich gleich noch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2009 von F. Stuebe
Leider sehr schlecht...
Wie hatte ich mich auf dieses Buch gefreut!Endlich wieder ein Roman aus der Sicht eines Sith bzw. eines Anhängers der dunklen Seite der Macht, nach dem sehr guten "Darth Maul"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2008 von Chris
Darth Vader is back!
Der Beschreibung von Mario Pf kann man kaum noch etwas hinzufügen bis auf eine Sache:

Darth Vader ist wieder der Böse der er vor EP 1-3 war :-)

Mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2008 von Philo
Spannend, Unterhaltsam und gut geschrieben.
Nach dem man ja schon aus unzähligen Berichten weis, dass es sich hier um einen Roman zu einem Videogame handelt könnte man eine negative voreingenommene Meinung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2008 von JayArKay
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