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Star Wars - Die Feuertaufe: Roman
 
 

Star Wars - Die Feuertaufe: Roman [Kindle Edition]

David Sherman , Dan Cragg , Andreas Helweg
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur." (Cinema )

Kurzbeschreibung

Ein Weltraumabenteuer voller Emotion, Dramatik und technischer Finessen!

Während der Krieg zwischen der Republik und den Abtrünnigen sich immer weiter erhitzt, wird der Jedi-Ritter Nejaa Halcyon mit einem Trupp Klonkrieger ausgesandt, um auf einem von den Separatisten eroberten Planeten die einheimische Widerstandsgruppe zu unterstützen. Sie werden von dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker begleitet, den auf dieser Mission seine bislang größte Bewährungsprobe erwartet: die Meisterprüfung auf seinem Weg zum Jedi-Ritter. Anakin lernt nun die Größe der Macht und ihr wahres Potenzial kennen …


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FloTalon
Format:Taschenbuch
Ich kann mich "darthloki" einem der ersten Rezensenten dieses Buches nur anschließen.
Auch ich habe so ziemlich alle bisherigen Bücher aus der Star Wars Saga gelesen (momentan sind es mit den englischen 114, die Kinderserien ausgenommen) und ich muss leider auch sagen, dass dieses Buch sehr sehr schwächelt.
Besonders misslungen ist die Darstellung des Nejaa Halcyon, der ja immerhin der Großvater von Corran Horn und damit ein alter Bekannter aus der classic Serie darstellt. Die Beschreibungen sind stellenweise dermaßen flach, dass man sich fragt welcher Nichtwissende denn das Buch geschrieben hat.
Überhaupt, die ganze Geschichte ist so simpel und einfallslos, das einem das Star Wars Herz bricht, wenn man andere gute SW Bücher gelesen hat.
Und anders wie „bnd-gm" der das Buch und die Militärschlachten scheinbar sogar gut bis realistisch ansieht, sehe ich dies anders.
Er scheint entweder sehr jung zu sein, oder durch eine rosarote Brille zu gucken, sonst müsste es eigentlich jedem auffallen wie hohl und unprofessionell die Charaktere handeln.
Schmerzlich ist, dass David Sherman eine Militärausbildung hat und es eigentlich besser wissen müsste.
Also hier einige Beispiele:
Die Autoren versuche das ganze Buch über den Kampf um den Planeten krampfhaft am Boden zu halten um so eine Geschichte über die Infanterie zu erzählen. Mit pfadenscheinigen Argumenten versuchen sie dabei die Kampfflotten im Weltraum herauszuhalten, was jedoch immer nur auf das wenig überzeugende Argument herausläuft man könne nicht aus dem Weltraum aus angreifen, weil beide Truppen zu nah beieinanderstehen würden, die Aufklärungstruppen jedoch ordentlich was zu tun haben wenn sie auch nur an die Grenze der feindlichen Truppen herankommen wollen. Aber ok, das kann man noch akzeptieren.
Die feindlichen Truppen sind Droiden der Separatisten, und es wird in großen Tönen beschrieben wie viele es den seien etc pp. Das dann natürlich die Verfolgungskräfte auf den Speeder Bikes Lebewesen sind (und noch dazu Gammoreaner !!! (auf Speederbikes)) sind, ist da natürlich absolut logisch. Aber ok, man ist ja Fan und steckt einiges weg.
So nachdem man also mit diesen Widrigkeiten fertig geworden ist, geht es gleich weiter. Es werden Verstärkungskräfte entsendet unter der Führung von Halcyon und Anakin um den Helfer der Republik „Slayke" im Kampf gegen die Separatisten zu unterstützen.
Und da hätte ich das Buch das erste mal beinahe nicht weitergelesen. Auch wenn manche kernige machomäßige Sprüche wie „Es war eine Ehre mit ihnen zu kämpfen, heizen wir denen bis zu unserem Ende ein.." lieben mögen, wirkt das für den nicht ganz rosarot denkenden Fan nur peinlich.
Wenn wenigstens noch ein wenig mehr auf die Beschaffenheit des Kriegschauplatzes eingegangen wäre, hätte man vielleicht noch was aus der Geschichte machen können, aber das unterbleibt genauso, wie eine detaillierte Beschreibung der meisten Charaktere.
Schnell wird beraten wie man den am besten angreifen könne, schickt dazu wieder einmal Aufklärungstrupps aus, die sich mit Seilen zusammenbinden um in der Dunkelheit die anderen nicht zu verlieren, und einen im Infrarotbereich leuchtenden Punkt auf dem Rückenpanzertragen, damit man sich gegenseitig erkennt. Aaaah ja sehr realistisch !!! da war ich schon mordsmäßig beeindruckt, so ein Schwachsinn muss man ich erst mal ausdenken.
So, der besagte Aufklärungstrupp zieht sich zurück, dummerweise befreien sich grade zwei verschüttete Verbündete aus ihrem steinernen Gefängnis, hören die Truppe und haben nicht besseres zu tun als sofort das Feuer zu eröffnen, egal ob Freund oder Feind.
Ok, friendly fire, es soll etwas Realismus eingebracht werden, schön, aber dann nicht bitte so stümperhaft wie in dieser Szene. Man muss sie eigentlich selbst gelesen haben, man kann sie gar nicht so einfach zusammenfassen.
Zusammenfassend gesagt:
Story: mittelmäßig/ 08/15
Charaktere: sehr dürftig beschrieben
Spannung: Leidet sehr unter den teilweise sehr dürftigen Taktiken, die die Streitkräfte an den Tag legen.
GUT: Die Bemühung auch mal andere Aspekte wie Logistik und Nachschub in die Handlung einzubringen, dies misslingt jedoch entweder aufgrund der langweiligen Erzählweise, oder an dem schwachsinnigen Geschwafel des Quartiermeisters.
Schlecht: zu viele Stellen an denen sich die scheinbar überlegten Handlungen der Charaktere aufreiben und man sich zwangsläufig die Frage stellt:" Hey, Moment da stimmt doch was nicht"
Fazit: sehr enttäuschender Star Wars Roman, der zu den schwächsten überhaupt zählt. Nur für Fans geeignet die mit „hinterfragen der Story" nicht viel am Hut haben.
Wenn ein nicht Star Wars Kenner das Buch in die Hände bekommt, wird er vermutlich schreiend davonlaufen.
Also nur kaufen, wenn es euch darauf ankommt alle Bücher mal gelesen zu haben, ansonsten verschwendet keinen Gedanken daran und kauft euch andere Star Wars Bücher, dann hat man sein Geld in etwas Sinnvolleres investiert.
Und für die Leute, die denken ich würde ja alles schlecht reden, denen kann ich nur sagen, dass ich diese Worte nur als Warnung gegeben habe, wenn das Buch besser wäre, Hätte ich es auch gesagt, aber es ist wirklich nicht besser, auch wenn ich es mir selbst gewünscht habe.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die Feuertaufe war mein erster Klonkriegroman und ich bin ziemlich enttäuscht. Von den knapp 320 Seiten sind 300 zum Vergessen! Das Buch ist eine einfallslose Beschreibung eines Kriegsgeschehens, das überall und in jeder Zeit spielen könnte. Mit StarWars hat das nur am Rande zu tun. Der Autor scheint so einfallslos gewesen zu sein, dass er mehr als die Hälfte des Buches nur irgendwelche fadenscheinigen Kriegstaktiken und Infanterieschlachten beschreibt, die - sorry - kein Schwein interessieren. Der Glanz und Zauber von Star Wars geht hier völlig verloren. So kommt auch kaum Spannung auf und ich musste mich in der Mitte des Buches dazu zwingen weiter zu lesen. Man kann getrost unzählige Seiten überfliegen und verpasst dabei nichts, das für die Handlung wichtig wäre, da es im Grunde kaum eine Handlung gibt. Nur die letzten 2-3 Kapitel waren dann spannend. Es reicht also, wenn man die liest und man kennt sich trotzdem aus.
Auch die Dialoge und Reaktionen der Protagonisten wirken oft dumm und einfältig, so als ob ein Halbstarker sie geschrieben hätte.
Naja, ich kann nur sagen, das Buch ist niemandem zu empfehlen. Ich kann nur hoffen, dass die anderen Klonkriegsromane besser sind.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Krieg der Infanteristen 17. März 2005
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
In diesem Klonkriegsroman wird weiter die Brücke zwischen
den Episoden II und III geschlossen: Überall in der Galaxis
sind Jedi-Ritter im Einsatz. Da die Zahl der Aufgaben die
der Jedi-Ritter zu übersteigen droht, ist Obi-Wan Kenobi
alleine unterwegs, während Anakin zusammen mit Neeja Halcyon,
der aufgrund eines Versagens in einer Mission außer Dienst
gestellt wurde und nun eine zweite Chance erhält, auf eine
Mission geschickt wird. Sie fliegen mit einer Armee Klonkrieger
auf den Planeten Praesitlyn, der von Separatisten belagert
wird, weil sich dort ein wichtiges Kommunikationszentrum befindet.


Ab dieser Stelle verläßt der Roman das übliche Star-Wars-Gefüge
und verändert sich zu einem reinen Kriegsroman mit endlosen
Beschreibungen über die Manöver der Infanterie, selbst die beiden
Jedi-Ritter verlieren ihren Status und agieren lediglich als
Generäle, der Leser wird Zeuge einer Schlacht, in der wenige
gut ausgebildete Klonkrieger gegen zahlreiche, aber schlecht
gewartete Kampfdroiden zu bestehen haben. Für Anakin wird die
Aufgabe, über eine halbe Armee zu befehlen, zur Feuertaufe.


Wer hier Star Wars vom Feinsten erwartet, wird sicherlich
enttäuscht werden, aber wer gerne Kriegsromane liest, findet hier
eine eingermaßen spannende Handlung vor, die alle Elemente eines
Infantierkrieges enthält, lediglich Anakins Versuchungen von der
dunklen Seite der Macht verbindet diese Roman mit anderen aus
dieser Ära der Star Wars.

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Hab ich für nen Freund gekauft
Und kann daher nichts dazu sagen. Ich find der Wookie ist nackig und muss reden lernen. Der Milleniumfighter scheint veraltet und dass Darth Vader stirbt, ist in diesem Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von willichnich veröffentlicht
Mit Star Wars hat das äußerst wenig zu tun
Dass der Autor David Sherman ein United States Marine war und auch im Vietnam-Krieg gedient hat, ist nach dem Lesen dieses Werkes unverkennbar. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von M. Rth veröffentlicht
große Schlachten und Action-Sequenzen
"Die Feuertaufe" ist der dritte Klonkriegsroman. Die beiden Autoren, David Sherman und Dan Craqq haben ein sehr kurzweiligen, actionreichen Roman geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2009 von KühnimRat
Durch und durch Durchschnitt
So langsam komme ich mir selber wie ein ewiger Schönmaler und Rosarot-Brillenträger vor - denn auch bei diesem über weite Strecken völlig unscheinbaren,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2009 von Chewie
Wer redet hier von Taufe
Ersteinmal möchte ich sagen, dass ich ein geradezu besessener Star-Wars-Fan bin. Als ich den Klappentext dieses KlonkriegsRomans las, war ich sofort "Feuer" und Flamme und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2005 von MunsTal
NICHT GUT!
ICH will niemanden davon abhalten das Buch zu kaufen, aber das ist das schlechteste Star Wars Buch was ich je gelesen habe.(ich hab über 40 Star Wars Bücher gelesen). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2005 von "eboete"
Wo, wird hier wer getauft?!
Es ist eine wirklich elende Geschichte. Die Personen der Handlung werden nur schwach dargestellt, Gamorrianer auf Speederbikes die für die Separatisten arbeiten, eigentlich... Lesen Sie weiter...
Am 26. Juli 2005 veröffentlicht
Verkehrte Welt
Die Feuertaufe hätte wahrscheinlich ein gewaltiger Meilenstein im Verlauf der Klonkriege werden können, da sich die Geschichte um Anakin Skywalker nun auf den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2005 von Mario Pf.
Kriegsgeschichte
Erstmal vorweg der Roman ist Klasse Geschrieben, Actionreich und Spannend.
Die Genauigkeit mit der militärische Taktiken und Vorgehensweisen beschrieben werden ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2005 von necromat
Krieg in seiner Grausamkeit und Pracht
Dieser Klonkriegsroman ist was Besonderes.

Story:

Ein Planet, über den die Kommunikation der Republik geleitet wird, wird von Seperatisten überrannt. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 22. Januar 2005 von riepichiep
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