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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Alte Bekannte - sonst nix neues,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Fate of the Jedi: Vortex (Gebundene Ausgabe)
Nun habe ich mich durchgerungen (da ich auch wieder nicht auf den deutschen Erscheinungstermin warten wollte) Vortex auf Englisch zu lesen. Was ich somit generel empfehlen kann. Macht einfach mehr spass.Zum Buch: Auch wenn meine neue "Lieblings-Beziehung" (Vater-Sohn Luke und Ben)mich immer wieder grinsen lässt, so ist Vortex doch eher mittelmäßig geraten. Wie zu erwarten ist Abeloth doch erst mal nicht tod und die Jagd geht weiter. Natürlich somit auch das muntere "Wer verrät hier wen"-Spiel das die Sith mit den Jedi betreiben. Oder anders herum? Was mich hier sehr stört ist das Ausgraben von alten Charakteren. Bei Raynar Thul hat mich das noch gefreut, sehr sogar, aber auf einmal finden wir uns bei den Fallanassi wieder und somit bei Luke's alter Geliebten, Akanah. Nach dem wir schon Callista da hatten, irgendwie unspannend. Das Vestara am Ende gezwungen ist, High Lord Taalon zu tötetn, der nach seinem Badegang im Pool of Knowledge "komisch" wird, hat auch wenig überrascht. Irgendwie muss sie ja weiter bei den Skywalkers bleiben Interessanter dafür was auf Coruscant los ist. Nach dem die verrückten Jedi wieder normal geworden sind, sollte Daala eigentlich gewillt sein, die Horn-Kinder raus zu rücken. Aber weit gefehlt. Die schickt ihre Mandos lieber auf Hinterwälder-Planenten, um Sklaven-Revolten nieder zu machen. Oder so. Die Jedi haben die Schnauze voll von ihr (zu Recht, wie ich finde). Kenth Hamner wird quasi abgesetzt und ein Plan zur Rettung der Horns und zur Unterstützung der Skywalkers wird geschmiedet. Dies resultiert in einem kleine Fiasko, den Hamner lässt sich nicht einfach absetzen und liefert sich eine Kampf mit Saba. Die Barabel gewinnt diesen Kampf, auch wenn sie Hamner nicht tötetn wollte. Somit ist die Meistern momentanes Oberhaupt des Ordens. Nebenbei plätschert Tahiri Veila's Prozess so vor sich hin. Da ist im Moment für mich ganz die Luft raus. Alles in allem ist Vortex ein für mich eher schwacher Teil der Serie, füttert einen aber auch mit mehr oder weniger wichtigen Informationen. Abwarten, ob Conviction besser wird (habe ich gerade angefangen) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Die Evolution einer Bedrohung,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Fate of the Jedi: Vortex (Gebundene Ausgabe)
Nach BACKLASH und ALLIES sind Luke und Ben wieder dort wo sie am Ende von ABYSS schon waren, im Maw. Und dort erschließt sich ihnen nun das wahre Ausmaß der Bedrohung durch Abeloth, während die Jedi auf Coruscant immer begieriger werden gegen die Sith loszuschlagen und Staatschefin Daala sich immer mehr als blutige Tyrannin entpuppt, die den galaxisweit entfachten Sklavenaufständen mit mandalorianischen Killerkommandos zu begegnen versucht. Die große Stunde der Jedi-Ritter ist gekommen.VORTEX mag zwar kein Meilenstein im Star Wars Universum sein, doch es ist zumindest ein gewichtiger Wendepunkt für Fate of the Jedi. Die Jedi gehen wieder in die Offensive, Daala gerät ins Abseits und die beiden Skywalkers leiten in ihrem Kampf gegen die dunkle Seite das große Finale ein. Auch wenn das Buch in der ersten Hälfte noch etwas spannungsarm daher kommt, die zweite Hälfte entschädigt dafür vollkommen. VORTEX ist das INFERNO Fate of the Jedis und hält das Niveau von Troy Dennings ABYSS weiterhin hoch. --- Langfassung --- Nach dem Sieg über Abeloth sollten Lando Calrissian und Jaina Solo mit der Rockhound eigentlich nach Coruscant zurückkehren, um den Jedi-Rat zu einem rascheren Handeln gegen die Sith zu drängen. Doch ein Saboteur scheint sich auf der Rockhound herumzutreiben und hat nicht nur ihren Kurs manipuliert, sondern auch diverse Schiffssysteme lahm gelegt, wie auch die Laserkanonen von Jainas StealthX demontiert. Als dann noch scheinbar machtsensitive Piraten die Rockhound zu entern versuchen ist eines klar - die brüchige Allianz mit den Sith ist beendet. Noch im Maw versuchen Luke, Ben und die Sith hinter Abeloths wahre Natur zu kommen, doch der Waffenstillstand wird auf eine schwere Probe gestellt als High Lord Taalon im Pool of Knowledge die Vision von der Königin auf dem weißen Thron empfängt. Und dann stellt sich auch noch heraus dass die Bedrohung durch Abeloth noch ganz und gar nicht gebannt ist. Zusammen mit Vestara Khai, die nun als angebliche Verräterin mit den Skywalkers nach Pydyr aufbricht, um die vermutlich von Abeloth gestohlene Jade Shadow zurückzuerobern, müssen Luke und Ben feststellen, dass die Gefahr die von Abeloth und Sith ausgeht größer ist als bisher angenommen. Auf Coruscant fordert der Jedi-Rat nun eine Aufhebung der Belagerung des Tempels, schließlich seien die jungen Jedi-Ritter welche der Macht Psychose erlegen sind nun alle geheilt. Doch Daala weigert sich weiterhin die beiden Horns freizulassen und den Jedi gegenüber Zugeständnisse zu machen oder gar eine Lösung im Prozess gegen Tahiri Veila herbeizuführen. Nicht überraschend ist doch ihr enger Vertrauter Admiral Nek Bwua'tu jüngst Opfer eines Anschlags geworden. Während die Jedi nun ihren Großmeister Kenth Hamner drängen den Start der StealthX und damit die Jagd nach den Sith zu eröffnen, gerät Daala zunehmend ins politische Abseits, seit sie mandalorianische Söldner einsetzt um die Anti-Sklaverei-Aufstände niederzuschlagen, die ein schlechtes Licht auf ihre moralische Integrität als Staatschefin werfen... Wer erwartet dass VORTEX endlich einige der laufenden Nebenhandlungen auflösen würde wird enttäuscht, das scheint man sich alles für die finale Fate of the Jedi-Trilogie, beginnend mit CONVICTION aufgespart zu haben. Natürlich drängt sich an dieser Stelle der Vergleich zur Vorgängerreihe Legacy of the Force auf und soweit man es bisher schon beurteilen kann sind die Leistungen der drei Fate-Autoren solider und ausgeglichener ausgefallen. Schon damals hatte Troy Denning die Ehre mit INFERNO einen der herausragenden Bände der Reihe vorzulegen, der damals vom langen Vorlauf in das dreiteilige Finale überleiten durfte. VORTEX ist diesem Vorgänger in vielerlei Hinsicht ähnlich, gerade was den Jedi-Plot betrifft. Entschied sich in INFERNO ein vom Tod seiner Frau gebeutelter Luke endlich mit Jacen Solo zu brechen, drängt nun endlich der Jedi-Rat auf eine Absetzung des noch weit lethargischeren Kenth Hamners und Troy Dennings Saba Sebatyne spielt dabei eine tragende Rolle. So markiert VORTEX, zumindest wenn Aaron Allston an diese Handlung anknüpft und nicht wie in Legacy of the Force eigene Wege geht, genau den Punkt an dem die Jedi wieder in die Offensive gehen und es nicht mehr nur Luke und Ben überlassen die Sith und Abeloth zu bekämpfen. VORTEX verleiht der Reihe somit die notwendige Wende, hin zu einem spannungsgeladenen Finale, da ja so ziemlich alle Nebenhandlungen noch ihrer Auflösung harren. Man darf also weiterhin gespannt sein welches Urteil Tahiri erwartet, wie Jag Fel mit Moff Lecersen verfahren wird, ob der Senat nicht doch noch Daalas Kopf verlangt, welche Ziele Freedom Flight verfolgt, ob die Sith besiegt werden können, für welche Seite sich Vestara Khai entscheiden wird und natürlich was Abeloth noch so anrichten wird. Zumindest eines treibt VORTEX jedoch weiter voran, die zeitweise abgebrochene Odyssee der beiden Skywalkers, welche allein dem Zweck diente Luke zu rehabilitieren, indem er den Grund für Jacens Wandel erfährt. Was das betrifft erhält Fate nun eine wirklich neue Wendung, die Allana Solo in Lebensgefahr bringen könnte. Dennoch, so bedeutend diese Weichenstellungen auch sind, die Troy Denning vorgenommen hat, über allem schwebt die düstere Erinnerung an Legacy of the Force, wo das Autorenteam sich zeitweise schlicht weigerte entsprechende Fortschritte in Hinsicht auf die Rahmenhandlung wahrzunehmen und in ihren Büchern fortzuführen. Fate of the Jedi scheint jedoch anders zu sein (vielleicht auch dank der längeren Zeitspannen zwischen den Erscheinungsterminen der einzelnen Romane). Seit Karen Traviss Abgang sind die Mandalorianer zwar erheblich blaßer geworden und keiner weiß so recht welche Ziele diese verfolgen, doch die einzelnen Romane harmonieren nun auch besser, wenngleich das schon im Finale von Legacy of the Force allmählich der Fall wurde. Eine nicht sehr erfreuliche Erinnerung an diese chaotischen Zeiten birgt jedoch das Fehlen von Moff Lecersens Verschwörung (mit keinem Wort in VORTEX erwähnt) oder die unklare Rolle Freedom Flights. Dafür trifft nun Jag Fel eine längst überfällige Entscheidung, da er selbst nur noch irgendwie zum Statisten geworden ist. Womit VORTEX allerdings punkten kann ist das Herausheben der Bösen. War Admiralin Daala in den vergangenen Werken eher ein politischer Störenfried wie einst Borsk Fey'lya, ist sie mit der Belagerung des Jedi-Tempels zu weit gegangen und hat sich auf das Niveau eines Darth Caedus begeben. Mit dem Einsatz der Mandalorianer zur Unterdrückung der Sklavenaufstände hat sie jedoch endgültig ihren Ruf als Tyrannin besiegelt. Da mit Senator Luewet Wuul und Lando Calrissians politischen Kontakten wieder einmal daran erinnert wird dass es den Senat nachwievor gibt könnten Daalas Tage schon bald gezählt sein. Zugleich erhält die Bedrohung durch Sith eine neue Dimension als sich herausstellt dass diese seit knapp 2 Jahren als Piraten durch die Galaxis marodieren und auf diesem Weg an ihre Flotte gelangt sind. Ein perfektes Setting für jemanden wie Aaron Allston sollte man annehmen. Diese Sith-Piraten besitzen allerdings die Macht was sie ihren zahlenmäßigen Nachteil gegenüber den meisten Streitkräften wieder ausgleichen lässt, durch die im Raub von Schiffen gesammelten Erfahrungen sind sie zudem schon einigermaßen routiniert wenn es um Raumkämpfe ginge, wodurch sich auch eine Schlacht um Kesh nicht allzu leicht zu Gunsten der Jedi wenden ließe. Aber aller schlechten Dinge sind drei und die dritte im Bunde ist ein seltsames Wesen namens Abeloth, dessen Bedrohungspotential einst so groß gewesen sein dürfte, dass man ihm ein Gefängnis aus schwarzen Löchern zimmerte. Man darf sich nun zurecht fragen wie ein einfacher Jedi Großmeister und sein Sohn dieser Bedrohung Herr werden sollen, gerade weil Abeloth sich für die Jedi regelrecht unsichtbar machen und jede nur erdenkliche Gestalt annehmen kann. Allmählich versteht man warum Jacen Solo so erpicht darauf war ein möglichst breites Verständnis der Macht und allerlei Machttechniken zu erlernen, wenn er die Bedrohung durch Abeloth schon vor Jahren erkannt hat. Fehlt noch zu erwähnen dass Abeloth sich ähnlich wie einst Alema Rar einem Bedürfnis verpflichtet sieht das Gleichgewicht der Macht wiederherzustellen, welches durch Jacen Solo und später Darth Caedus aus ihrer Sicht gestört wurde, wobei ihre Vision eines Gleichgewichts der Macht sich mit der den Sith zusagenden Version zu decken scheint. Mit Dennings Enthüllung dass die Sith bereits weit aktiver sind als bisher angenommen wird die durch sie bestehende Bedrohung noch massiv erhöht, auch in Hinsicht auf einen unklaren Ausgang der Ereignisse. Waren die One Sith Darth Krayts ja schon in Legacy of the Force aktiv könnten sie in Fate of the Jedi einen ganzen Planeten neuer Rekruten gewinnen, was allerdings nicht allzu wahrscheinlich ist, da sich die Lords von Kesh wohl kaum freiwillig einem im Dunkeln agierenden Sith-Kultisten und seiner wenig eindrucksvollen Schar Anhänger anschließen dürften. Zumindest bisher ist noch keine Spur von Krayts Sith zu sehen, aber die Bedrohung die durch eine Ausbreitung des Lost Tribe existiert ist klar. Schon ein einziger Sith Lord konnte zu Zeiten der Alten Republik die Galaxis ins Chaos stürzen, ein ganzer Planet von ihnen könnte wie einst... Lesen Sie weiter... › Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Unmotiviert, Unlogisch leider kein Glanzpunkt der Reihe,
Von Markus M (Neuwied) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Fate of the Jedi: Vortex (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich diesen wie jeden Teil der Fate-of-the-Jedi Reihe nun binnen kürzester Zeit verschlungen habe weiß ich eigentlich gar nicht warum. Troy Denning hat mit Star-by-Star eines der besten Star Wars Bücher geschrieben. Aber bereits bei der Dark Nest Trilogy war ich von seinen Leistungen nicht mehr so ganz überzeugt. Invincible stimmte mich schon wieder versöhnlich aber das hier ist fast schon stellenweise als grober Unfug zu bezeichnen. Völlig ohne erkennbare Motivation begehen Persönlichkeiten der Reihe völlig untypische Handlungen. Und man wird das Gefühl nicht los, dass ein ganzer Planet voller Sith nicht ausreicht um eine 9-teilige Buchreihe zu füllen. Hierfür wird dann ein quasiunbesiegbarer Superschurke konstruiert.Ich erwarte seit den unglaublich guten Thrawn-Büchern von Zahn eigentlich immer eine Entwicklung der Charaktere in diesem Buch ist das absolut nicht der Fall. Viele Personen werden ohne Not und Erklärung eingebunden und haben dann tatsächlich nichts zur Handlung beizutragen. Weniger ist mehr - size matters not - wie Yoda es einst formuliert hat. Ich hoffe auf Besserung in den nächsten Teilen. Abgesehen von den o. g. Problemen ist das Buch gut und detailreich geschrieben. Es lässt sich flüssigst lesen ist aber insgesamt an einigen Stellen unlogisch und an anderen zu vorhersehbar. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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