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Star Wars: Fate of the Jedi: Backlash
 
 
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Star Wars: Fate of the Jedi: Backlash [Gebundene Ausgabe]

Aaron Allston
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: LucasBooks (9. März 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0345509080
  • ISBN-13: 978-0345509086
  • Größe und/oder Gewicht: 16,3 x 3,2 x 24,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.940 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Aaron Allston
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Repercussions from the dark side’s fatal seduction of Jacen Solo and the mysterious plague of madness afflicting young Jedi continue to wreak havoc galaxy-wide. Having narrowly escaped the deranged Force worshippers known as the Mind Walkers and a deadly Sith hit squad, Luke and Ben Skywalker are in pursuit of the now Masterless Sith apprentice. It is a chase that leads to the forbidding planet Dathomir, where an enclave of powerful dark side Force-wielders will give Vestara the edge she needs to escape—and where the Skywalkers will be forced into combat for their quarry and their lives.

Meanwhile, Han and Leia have completed their own desperate mission, shuttling madness-stricken Jedi from Coruscant to safe haven in the Transitory Mists and beyond the grasp of Galactic Alliance Chief of State Natasi Daala. But the bold maneuver has intensified Daala’s fury, and she is determined to shatter Jedi Order resistance once and for all.
   
Yet no greater threat exists than that which still waits in the depths of the distant Maw Cluster: A being of pure, ravenous dark-side energy named Abeloth calls out across the stars to Jedi and Sith alike. For some it may be the ultimate source of answers crucial to their survival. For others it could be the ultimate weapon of conquest. But for all, it is a game-changing—and life-altering—encounter of untold magnitude and a tactical gambit with unimaginable consequences.

Über den Autor

Aaron Allston is the New York Times bestselling author of the Star Wars: Legacy of the Force novels Betrayal, Exile, and Fury; the Star Wars: The New Jedi Order: Enemy Lines adventures Rebel Dream and Rebel Stand; novels in the popular Star Wars X-Wing series; and the Doc Sidhe novels, which combine 1930s-style hero-pulps with Celtic myth. He is also a longtime game designer and was recently inducted into the Academy of Adventure Gaming Arts & Design (AAGAD) Hall of Fame. He lives in Central Texas.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gegenschläge, 22. März 2010
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Fate of the Jedi: Backlash (Gebundene Ausgabe)
Nach dem Verlust ihrer Meisterin und des Sith-Killerkommandos auf der Sinkhole Station ist Vestara Khai auf der Flucht. Doch Luke und Ben Skywalker sind ihr dicht auf den Fersen, so dass sie ihr sogar bis Dathomir folgen können, wo die Sith-Schülerin vermeintlich gestrandet ist. Auf Bens Nachricht dass sie im Maw auf Sith gestoßen sind, reagieren die Jedi mit höchster Besorgnis und beugen nach Möglichkeit die Bestimmungen von Lukes Exil, indem Han und Leia erlaubt wird nach Dathomir aufzubrechen, um den beiden Skywalkers bei der Jagd nach der flüchtigen Sith unter die Arme zu greifen.

Doch unterdessen braut sich auf Coruscant ein bedrohliches politisches Unwetter zusammen, als Moff Lecersen entdeckt, dass er nicht der einzige ist der dem imperialen Staatschef Jagged Fel nach dem Leben trachtet. Den Einwänden ihrer Berater zum Trotz geht Staatschefin Daala in ihren Bemühungen, die Jedi in die Schranken zu weisen, sogar soweit den Jedi Tempel von mandalorianischen Söldnern belagern zu lassen und zur Ablenkung von ihren innenpolitischen Krisen Anklage gegen Cha Niathal erheben lässt, sowie den Druck im Fall Tahiri Veila verstärkt. Vorhaben die Daala schon bald den Kopf kosten könnten, ist sie ja selbst bereits in das Visier der Fel nach dem Leben trachtenden Verschwörer geraten...

Der Titel Backlash (auf deutsch Gegenschlag) passt sehr gut zu Aaron Allstons zweiten Fate of the Jedi-Roman, denn nach den ersten drei Bänden kommt es zu gleich einigen sehr spannungsgeladenen Wendungen. Nachdem Luke und Ben ins Visier des verlorenen Stamms (oder sollte ich lieber sagen des Lost Tribes) geraten sind, schlagen sie zurück und jagen nun Vestara Khai, die sich gerade auf einem Planeten voll mit Machtbenutzern und der dunklen Seite dienenden Nachtschwestern verschanzt hat. Was nach einem leichten Spiel für die beiden aussieht wird jedoch bald zur tödlichen Konfrontation, denn Dathomir hat sich in den Jahrzehnten seit Luke Skywalkers letzten Besuch sehr verändert. Auf Coruscant kommt währenddessen eine neue Bedrohung hinzu, die Lecersen einfach übernimmt und einen weiter reichenden Plan verfolgt als der Moff. Dabei gerät Admiral Daala irgendwie zwischen die Fronten, denn einerseits bekämpft sie immer noch die Jedi, andererseits ist sie selbst zur Zielscheibe von dunklen Mächten geworden. Und über allem thront die Gefahr durch die Sith, denen die Jedi vorerst nichts entgegenzusetzen haben.

Man wird erst sehen wie sich all diese Handlungsfäden in den kommenden Bänden entwickeln werden, doch schon jetzt hat Fate of the Jedi (FotJ) mit einem deutlich solideren Beginn als noch Legacy of the Force (LotF) gepunktet und die Konsistenz behalten. Überraschende Sprünge und autorenabhängige Änderungen in der Dramatis Personae haben Allston, Golden und Denning zumindest vorerst gekonnt vermieden. Und nun läuft die Reihe mit Abyss und Backlash sogar durchaus spannende und actionreiche erste Höhepunkte erreicht. Mit Backlash wurde allerdings auch der zweite größere Handlungsbogen begonnen, betrachtet man die neunbändige Reihe als eine Ansammlung von drei zusammenhängenden Trilogien. Ständig in Bewegung die Zukunft also ist.

Für sich genommen überzeugt Backlash mit typischem Allston-Humor, der schon Allstons X-Wing-Romane groß gemacht hat und diesmal auch ohne die Rogues seine Wirkung entfaltet. Dabei überträgt Allston typische Han/Leia-Dynamik auf so ziemlich alle Paar-Kombinationen der Reihe, angefangen von Luke/Ben bis zu Jaina/Jag. Dazu gesellt sich noch der besagte Allston-Humor, frei nach dem Spruch "Sind wir alle nicht ein wenig Han Solo?". Backlash bietet also neben Spannungs-Impulsen und reichen Action-Sequenzen auch manchen Lacher. Um davon zu sprechen dass Allston wieder in Bestform wäre fehlen einfach nur die Raumschlachten.

So interessant und unberechenbar Backlash Fate of the Jedi erscheinen lässt, so frustrierend ist es auch mit der neuen Bedrohung durch die zum xten Male wiedergekehrten Sith und Imp-Nostalgiker fertig zu werden. Zwischenzeitlich sieht es in Backlash nämlich fast so aus, als hätte man sich von der Bedrohung durch die unheimliche Macht im Maw und die Verfolgung von Jacen Solos Spuren verabschiedet. Tatsächlich ist die Jagd nach Vestara Khai jedoch nur eine Unterbrechung dieser unvermeidlichen Konfrontation mit Abeloth. Dass es einmal mehr der Sith bedarf, um Spannung in eine Post-Endor-Buchreihe zu bringen spricht im Grunde gegen die Kreativität der Autoren, doch es ist nun einmal passiert und besser gestandene in ihrer Tradition erzogene Sith als einen weiteren Darth Caedus. Zudem könnten Sith die dem Untergang von Naga Sadows Sith-Imperium entkommen sind auch die Auslöser der Ereignisse von "The old Republic" sein, nur so als Detail am Rande. Im Übrigen sind Sith des verlorenen Stammes anders als viele ihrer Vorgänger, doch wie anders sie wirklich sind, wird sich noch herausstellen.

Viel ärgerlicher als die Rückkehr der Sith erscheint mir schon die Rückkehr "Imperialer" in den Reihen der Galaktischen Allianz. So sind es, Millenium Falcon lässt schön grüßen, uralte Senatoren aus der Ära des frühen Imperiums die sich dem durchtriebenen Moff Lecersen als Partner anbieten, verspricht er nur sie als Imperator eines Tages zu Grand Moffs zu berufen und ihre Souveränität zu achten. Die treibende Kraft dieses imperialen Flügels im Senat ist wieder einmal eine Kuati und was wäre eine solche Truppe ohne den Senator Coruscants, Fost Bramsin. Jacen Solos besondere Wertschätzung im Coruscant Sektor erhält dadurch eine interessante neue Bedeutung. Natürlich war bereits in LotF klar, dass Darth Caedus Landschenkung an das bis dahin vor sich hin schwächelnde Rest-Imperium den traditionsreichen Größenwahn der Imperialen wiederbeleben würde. Dass es allerdings gleich sobald geschehen würde (und dank Legacy kennt man bereits das ungefähre Ende dieser Entwicklung) wäre nicht notwendig gewesen. Der Gegenschlag der antirebellischen Kräfte scheint gelungen, eine Imperiale ist Staatschefin, das Rest-Imperium gelangt zu altem Größenwahn zurück und die einstige Republik ist wieder ein einziger großer Krisenherd.

Dass FotJ sich den Irrungen und Wirrungen des zweiten Galaktischen Bürgerkriegs annehmen würde, war nicht zuviel versprochen. Zwar schien diese Neubewertung der Ereignisse zunächst auf die Odyssee Lukes und Bens beschränkt zu sein, doch Aaron Allston weitet sie nun auch auf politische Angelegenheiten aus. So erklärt oder deutet Backlash zumindest an, woher Darth Caedus seine Unterstützer gewinnen konnte und dass es durchaus alte "Rebellen" in den Reihen der Streitkräfte der GA gibt, die Daala kritisch gegenüberstehen und sich auch gegen Caedus ausgesprochen hatten (ohne allerdings zur Konföderation umzuschwenken). In FotJ geschieht nun auch was in LotF aus welchem Grund auch immer noch vermieden wurde, General Han Solo wird reaktiviert und soll mit seiner Frau, immerhin einer ehemaligen Staatschefin und Jedi, zwischen der Regierung und dem Jedi-Orden Verhandlungen über eine geregelte Beziehung aufnehmen. Erzeugten LotF und auch Legacy zeitweise den Eindruck es würde nur noch Grauzonen geben (obwohl George Lucas die Potentium-Lehre verworfen hatte und eine Art Potentium-Prohibition erheben ließ, offiziell darf es nur eine helle und dunkle Seite geben) deutet sich in FotJ bereits eine Rückkehr zur alten Ordnung an. Früher war die Welt eben noch einfacher, weil sich Neutrale (wie Han Solo) oder auch Kollaborateure (wie Lando Calrissian) zur rechten Zeit doch auf die Seite der Helden schlugen und den Schurken frisch geraubtes Land wieder zu entreißen pflegten.

Was Charakterzeichnung angeht weiß Backlash einiges zu bieten, so wird Allana Solo etwas mehr in den Mittelpunkt gerückt und auch Raynar Thul kehrt zurück. Undurchschaubar bleibt allerdings wieder einmal Wynn Dorvan, mit dem das Schicksal oder eher die Autoren noch großes vor haben könnten. Wie gesagt, anders als LotF ist FotJ noch unvorhersehbar, die große Bedrohung ließ sich am Ende von Band 1 nur vage definieren, die Zahl der Feind wächst bisweilen und noch ist alles möglich.

Vor einem sollte man allerdings warnen, die im Buch enthaltene Vorschau auf "Allies" müsste man mit einem Spoiler-Alarm versehen, denn sie verrät schon zuviel über Ereignisse am Ende von Backlash, womit man sich wirklich die Spannung ruinieren kann. Interessantes Detail am Rande ist freilich der in Backlash untergebrachte Bezug auf den gecancelten Roman "Blood Oath" von Elaine Cunningham, der sich mit dem Verbleib Zekks und den Hintergründen von Jag Fels Regentschaft als imperialer Staatschef befassen sollte.

Fazit:
Konsequent, spannend und actionreich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Intermezzo, aber kaum mehr, 19. März 2010
Von 
A. Fuschi (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Fate of the Jedi: Backlash (Gebundene Ausgabe)
"Fate of the Jedi" ist bekanntlich auf 9 Bücher ausgelegt und schildert die Geschichte ca. 43 Jahre nach dem ersten Film (also Episode IV). Luke Skywalker, mittlerweile Großmeister des neuen Jedi-Ordens, wird ins Exil gesandt, zusammen mit seinem Sohn Ben, als Strafe dafür, dass er nicht verhindert hat, das sein Neffe Jacen Solo als Darth Caedus die Galaxie unsicher gemacht hat. Und während Luke im Exil nach Antworten sucht, wieso Jacen zur dunklen Seite konvertiert ist, steigen die Spannungen zwischen Staatschefin Daala und dem Jedi-Orden über dessen Rolle innerhalb der Galaktischen Allianz und wie mit immer mehr jungen Jedi umzugehen ist, die während des Yuuzhan Vong Krieges in einem Versteck waren und Opfer einer mysteriösen Krankheit werden. Und ein verlorener Stamm der Sith taucht aus dem Nichts aus, doch was sind dessen Ziele?

"Backlash" ist nun das vierte Buch dieser Reihe und erzählt die weitere Reise von Luke und Ben. Sie landen bei der Verfolgung der Sith-Schülerin Vestara Khai auf dem Planeten Dathomir, bekannt aus früheren Büchern als Heimat der Macht-bewandten Hexen von Dathomir. Dort müssen sie zwei Clans helfen, gegen die dunklen Nightsisters zu bestehen und Vestaras Motive zu ergründen. Auf Coruscant betreibt Staatschefin Daala weiterhin die Konfrontation mit dem Jedi-Orden und lässt deren Tempel angreifen und der Führer des Imperiums und Verlobte von Jedi Jaina Solo wird Ziel eines Komplotts der eigenen Reihen.

"Backlash" ist eine Pflicht für jeden, der mit Spannung wissen wollte, wie die Geschichte weitergeht. Doch viele Fans werden enttäuscht werden, merkt man dem Buch doch deutlich an, dass Autor Allston während des Schreibens einen Herzinfarkt bekommen hatte und lange Zeit ausfiel. Es ist zu kurz und bringt die Geschichte nicht wirklich voran. Zwar wird erklärt, was mit Zekk, Jainas Jedi-Freund passiert war, doch auch nur am Rande. Das Buch, das eigentlich dies erklären sollte, wurde gecancelt, aber "Backlash" basiert darauf, dass dem nicht so war. Hoffentlich wird "Allies", das fünfte Buch der Reihe, die Geschichte miteinbinden. Alles in allem ist "Backlash" ein gutes Buch, das aber deutlich nicht die Story voranzubringen bestimmt war. 90% der Geschichte von Luke und Ben dreht sich um den Clan auf Dathomir und die Neben-Handlungen sind unvollständig und leider viel zu kurz, so dass kaum Tiefe entstehen kann. Nach dem Lesen bleibt das Gefühl, dass man fast so schlau ist wie davor und das ist leider nicht wirklich ein Qualitätsurteil.
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