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Star Wars: Fate of the Jedi: Allies
 
 
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Star Wars: Fate of the Jedi: Allies [Gebundene Ausgabe]

Christie Golden
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: LucasBooks (25. Mai 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0345509145
  • ISBN-13: 978-0345509147
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 3,3 x 24,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.540 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Christie Golden
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

 
What began as a quest for truth has become a struggle for survival for Luke Skywalker and his son, Ben. They have used the secrets of the Mindwalkers to transcend their own bodies and speak with the spirits of the fallen, risking their very lives in the process. They have faced a team of Sith assassins and beaten the odds to destroy them. And now the death squad’s sole survivor, Sith apprentice Vestara Khai, has summoned an entire fleet of Sith frigates to engage the embattled father and son. But the dark warriors come bearing a surprising proposition that will bring Jedi and Sith together in an unprecedented alliance against an evil more ancient and alien than they can imagine.

While the Skywalkers and their Sith allies set off on their joint mission into the treacherous web of black holes that is the Maw, Han and Leia Solo risk arrest and worse to aid the Jedi imprisoned back on Coruscant. Tyrannical Chief of State Natasi Daala has issued orders that will open a permanent schism between her government and the Jedi Order—a schism that could turn all Jedi into renegades and wanted criminals.

But it is in the depths of the Maw that the future of the galaxy will be decided. For there the Skywalkers and their Sith allies will engage a true monster in battle, and Luke will come face-to-face with a staggering truth.

Über den Autor

Christie Golden is the award-winning author of more than thirty novels and several short stories in the fields of fantasy, science fiction, and horror. Her media tie-in works include launching the Ravenloft line in 1991 with Vampire of the Mists, more than a dozen Star Trek novels, and the Warcraft novel Lord of the Clans.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Lückenfüller?, 18. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Fate of the Jedi: Allies (Gebundene Ausgabe)
Lange Zeit hatte ich beim Lesen des fünften Bandes der Fate-of-the-Jedi-Serie das Gefühl, es mit einem Lückenfüller zu tun zu haben. Die Handlung plätschert so vor sich hin, und das auf nicht gerade spektakuläre Weise. Luke verbündet sich mit den Sith, auf die er in den letzten Bänden gestoßen ist, um gemeinsam mit ihnen gegen Abeloth zu kämpfen. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen wartet man aber mit dem Aufbruch, bis die Rockhound (ein altes Schiff aus Landos Beständen) wieder flottgemacht werden konnte, da Luke der Meinung ist, das Schiff könne ihnen später von Nutzen sein. Dies ist zwar nicht der Fall, aber die Autorin gibt so der Allianz aus Jedi und Sith Gelegenheit, Landurlaub auf dem Planeten Klatooine zu machen. Hier wird uns das Problem der Sklaverei, die im SW-Universum noch weit verbreitet scheint, nähergebracht, denn auf besagtem Planeten leben die Klatooinioner seit 25.000 Jahren unter der Knute der Hutts, da diese einst versprachen, eine hübsche Felsformation zu beschützen. Das hört sich seltsam an, und beim Lesen kam es einem auch so vor. Der Sklaverei-Plot, der im Verlauf des Buches immer weitere Kreise zieht, hat mich zu keinem Zeitpunkt überzeugt und wirkte aufgesetzt und erzwungen.

Auf Coruscant dreht Chief of State Daala währenddessen weiter durch. Sie schickt die Mandalorianer, um die Herausgabe der "verrückten" Jedi durchzusetzen. Der Jedi-Tempel wird von den Mandos alsbald belagert, und aus irgendeinem Grund, der vielleicht der Autorin bekannt ist, aber dem Leser nicht verraten wird, wirken die Jedi völlig hilflos und überfordert von der Situation. Das Ganze mündet darin, dass Leia zur Rattenfängerin von Hameln wird, um auf den Rücken williger Nager dringend benötigte Medikamente (Vorratshaltung kennen die Jedi anscheinend nicht) in den Tempel zu schmuggeln. Auch bei diesen Szenen hatte ich den Eindruck, Christie Golden hätte nicht so recht gewusst, was sie eigentlich machen sollte, und einfach irgendwie versucht, die Seiten zu füllen. Schade eigentlich.

Der dritte Handlungsstrang wird um Tahiri gewoben, die nach wie vor wegen der Ermordung von Gilad Pellaeon vor Gericht steht. Hier fällt vor allem auf, dass die Gerichte im SW-Universum (jedenfalls das hier gezeigte) sehr große Ähnlichkeit mit Gerichten in den Vereinigten Staaten haben, bis hin zur Ausstattung des Gerichtssaales, den verwendeten juristischen Formulierungen und der Anzahl der Jury-Mitglieder. Wenigstens ein bisschen mehr Mühe hätte man sich doch machen können, oder?

Nachdem ich das Buch zwischenzeitlich schon fast abgeschrieben hatte, wurde es zum Ende hin wieder spannender, sodass es schließlich doch mehr war als nur ein Lückenfüller. Insgesamt reicht Fate of the Jedi bisher aber nicht einmal ansatzweise an seine Vorgänger New Jedi Order und Legacy of the Force heran.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Buch das "Backlash" hätte sein sollen, 3. Juni 2010
Von 
A. Fuschi (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Fate of the Jedi: Allies (Gebundene Ausgabe)
Star Wars: Fate of the Jedi: Backlash war eine Enttäuschung in der Reihe "Fate of the Jedi". Es hat auf über 300 Seiten eigentlich nichts getan, um den Plot wirklich voran zu bringen. "Allies" dagegen ist das, was "Backlash" hätte sein sollen. Ein spannendes Buch in dem die vielen Handlungsstränge (Luke und Ben mit den Sith, Tahiris Prozess, Daala und die Jedi, etc.) endlich weitergeführt werden und etwas passiert. Anders als beim letzten Buch habe ich dieses selten aus der Hand legen können, weil ich mit Spannung wissen wollte, wie es weiter geht. Das einzige, was mich stört, ist das am Ende des Buchs soviele Fragen offen bleiben aber das ist kein Fehler des Buchs, es erhöht nur die Spannung auf das nächste Buch ungemein. Hoffentlich kann Troy Denning die Handlungsstränge von Christie Golden in "Vortex", das leider erst Ende des Jahres erscheint, würdig weiterführen.

Golden hat mit diesem Buch gezeigt, dass sie das Zeug hat, eine ganz große Star Wars Autorin zu werden (auch wenn sie eigentlich für Star Trek bekannt ist). Es ist spannend, gut geschrieben und fügt sich nahezu nahtlos in das bestehende Universum hinein. Da übersieht man auch die relativ häufigen Rechtschreibfehler gerne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eine Allianz mit Ablaufdatum, 1. Juni 2010
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Fate of the Jedi: Allies (Gebundene Ausgabe)
Gerade von Dathomir aufgebrochen stehen Luke und Ben Skywalker samt ihres neuen Gefährten Dyon Stad und der Sith Vestara Khai plötzlich einer Flotte von zwölf Sith-Fregatten gegenüber. Auch die Sith des Tribe geben vor dass ihre Schüler von jener mysteriösen Macht im Maw beeinflusst werden, hinter das Wesen Abeloth stecken könnte, mit dem Vestara Khai und ihre Crew konfrontiert wurden, ehe sie auf der Sinkhole Station auf Luke trafen. Notgedrungen schließen Luke und der High Lord der Sith eine Allianz um Abeloths Treiben ein Ende zu setzen. Dabei verfolgen Sith wie Jedi jedoch ihre ganz eigenen Ziele, während sich die Ereignisse auf Coruscant wieder einmal überschlagen, nachdem sich Großmeister Kenth Hamner weigert die zwei jüngst dem Wahnsinn verfallenen Jedi an Staatschefin Daala auszuliefern. Der Konflikt mit Daala droht einmal mehr zu eskalieren. Auch wenn Daala sich ganz ihrem privaten Feldzug widmet, fern von Coruscant drohen Aufstände gegen die jahrtausendelang bestehende Versklavung ganzer Völker und Welten die schwächelnden Hutts in die Knie zu zwingen...

Im Gegensatz zu LEGACY OF THE FORCE scheint die Zusammenarbeit der Autoren bei FATE OF THE JEDI bisher gut zu funktionieren. So beginnt ALLIES dort wo BACKLASH geendet hat und zwar im Orbit von Dathomir. Nur die Wortwahl in dieser Szene die als Vorschau bereits am Ende von BACKLASH präsentiert wurde ist im fertigen Buch nun etwas anders. Aber die Vorschau hat nicht zuviel versprochen, denn es geht rasant und spannend weiter. Noch ist kaum absehbar wie FOTJ weiter gehen und vor allem enden wird, was viel zur Atmosphäre der Reihe beiträgt denn es stehen ja noch vier Bände aus. Dennoch zeichnet sich bereits ab dass es nicht leicht für die Jedi und unsere Helden wird mit der neuen Bedrohung durch die Sith, dem Jedi-Wahnsinn und Admiralin Daala fertig gleichzeitig fertig zu werden. Die Probleme mit jedem einzelnen dieser Faktoren werden wohl die Auflösung des einen oder anderen Handlungsbogens effektiv verzögern.

Aber genug dazu, ALLIES setzt sich als zweiter Band Christie Goldens etwas intensiver mit den Sith und Vestara Khai auseinander als ihre beiden Kollegen Troy Denning und Aaron Allston. Trotzdem kann man das nicht mit jenen Eigenheiten vergleichen die in LOTF grassiert haben. Zeitweise überrascht es sogar wie sehr manche Settings wie geschaffen für einen Plot Karen Traviss scheinen, fast als wäre FOTJ noch zu Zeiten LOTFs entworfen worden, so dass möglichst viel von dessen Nebenhandlungen später fortgeführt werden können. Gerade Daalas Mandalorianer-Connection und das Pellaeon-Attentat spielen in ALLIES eine tragende Rolle, so als würde hier ein direkter Bezug auf REVEALATION genommen. Aber Traviss ist eben nicht mehr von der Partie und damit wird einem zu Gunsten des Über-Plots und der zentralen Handlungen viel an mandalorianischen Familiengeschichten erspart. Und Christie Golden muss sich auch nicht mit dem typischen Klischee konfrontiert sehen, dass die einzige Frau in einem Männer-Team sich prinzipiell um die Beziehungskisten der Charaktere kümmern muss. Golden kommt in dieser Hinsicht ohne großes Drama aus und hält sich auch nicht damit auf, Ben und Vestara krampfhaft in eine Beziehung zu drängen. Denn Vestara ist eine Sith und Ben weiß um die Neigung der Sith ihre Nächsten zu verraten und notfalls auch zu ermorden.

ALLIES bringt also gerade den Sith-Plot entscheidend voran, indem mit High Lord Sarasu Taalon und Saber Gavar Khai zwei vielversprechende Charaktere als Gegenspieler Lukes hinzu kommen, der sich nun wohl von seiner Reise auf den Spuren Jacen Solos endgültig verabschieden muss. Der Lost Tribe of the Sith ist jedoch, wie Luke nicht müde wird zu betonen, irgendwie anders als die Sith die er kennt und doch es sind Sith, ihre Tendenz zu Verschwörung und Größenwahn ist offenkundig. High Lord Taalon spinnt in ALLIES bereits erste Pläne wie seine Sith ihr vermeintliches Schicksal als Herren über die Galaxis verwirklichen können. Ganz Imperator-like startet er Geheimoperationen, von denen man in den kommenden Bänden wohl noch mehr zu sehen bekommt. ALLIES verrät hier nicht zuviel und hält die Spannungskurve hoch. Taalons Sith haben jedoch noch viel über die Galaxis zu lernen, die sie plötzlich entdeckt haben und doch nutzen sie bereits jede Gelegenheit Zwietracht und Gewalt zu säen.

Auf Coruscant wiederum reift bei Han und Leia wohl zunehmend der Beschluss Daalas Sturz zu organisieren. Die Frage ist wohl nur noch das Wie. Die Antwort könnte allerdings Wynn Dorvan liefern, der als Daalas Mann fürs Grobe doch allmählich Ressentiments gegenüber seiner Staatschefin entwickelt. Nicht zuletzt wegen ihres brutalen Vorgehens gegen die Jedi, unter denen er in Raynar Thul einen Freund gefunden hat. Dass Daala zunehmend zur Reinkarnation Darth Caedus und Cha Niathals verkommt mag an ihrer imperialen Vergangenheit liegen, derer zum Trotz sie als Staatschefin eingesetzt wurde. Einen neuen Twist neben der Verschwörung hochrangiger imperialer und alliierter Politiker, die kurz auf Eis liegt, verspricht der Aufstand der Sklaven, da sich Daala gar nicht eingestehen will dass es Sklaverei in ihrer Galaxis noch gibt. Die Jedi sehen sich jedoch im permanenten Belagerungszustand durch Daala und ihre Söldner kaum in der Lage irgendetwas zu unternehmen. Ja genau wie Daala nehmen sie das Problem Sklaverei nicht einmal wirklich wahr, nicht zuletzt weil der Experte für dieses Thema, Sothais Saar, unter den dem Wahnsinn verfallenen Jedi zu finden ist. Stattdessen sind die Sith die größte Sorge des Jedi Rats und gegen die können sie nichts unternehmen, weil ihre StealthX nicht von Coruscant abheben dürfen.

Ein anderes seit einigen Bänden virulentes Thema ist die Anklage Tahiris wegen der Ermordung Admiral Pellaeons. Nachdem es Navara Ven aufgrund seiner Verbindung zu den Jedi untersagt wurde Tahiri zu vertreten und sie nach Auflösung des Jedi Gerichtshofs vor einem normalen Gericht der GA angeklagt wird, erhält sie dank einer Intervention Jainas bei Jag Fel, mit Eramuth Bwua'tu (dem Onkel des Oberbefehlshabers der GA-Streitkräfte Nek Bwua'tu) einen smarten Verteidiger, der im Hintergrund auch noch eine eigene Agenda verfolgen könnte. Aber man wird sehen. Unbestimmtes Potential verspricht auch Reporterin Mahdi Vaandt, die sich mit den Sklaven-Aufständen befasst und in Jag Fel wohl einen bedeutenden Unterstützer finden könnte. Einen wohl noch Karen Traviss geschuldeten Gastauftritt (neben den Mandalorianern hat sie in The Clone Wars: No Prisoners und Imperial Commando 1 ja auch Djinn Altis Jedi-Sekte und Callista vorgestellt) erlebt Callista. Wäre Traviss nicht ausgestiegen, man hätte wohl auch mehr von Callista gesehen.

Will man Pessimist sein wagt man zu behaupten FOTJ könnte das bewiesene Potential noch in der letzten Hälfte der Reihe aufs Spiel setzen, aber ich persönlich glaube dass man doch aus den Fehlern von LOTF gelernt hat und Brüche in der Handlung tunlichst vermeiden wird. Optimistisch betrachtet geht die Spannungskurve mit VORTEX also noch höher. ALLIES selbst hat ein spannendes Ende, das durchaus einige Fragen offen lässt, von denen ich hoffe das VORTEX sie beantworten kann. Es wird spannend zu sehen wohin Troy Denning die Handlung treiben wird und nachdem er Abeloth in ABYSS überhaupt eingeführt hat, glaube ich dass man in VORTEX damit rechnen kann mehr über diese eigenartige Bedrohung zu erfahren. Bis auf einige nervige Schreibfehler ist ALLIES gut gelungen, Christie Golden entwickelt die Reihe in eine neue Richtung weiter, ohne dabei unglaubwürdig zu wirken. Die Ereignisse überschlagen sich fast, doch manches dürfte wohl auch in ALLIES sein Ende gefunden haben.

Fazit:

Das Debüt Christie Goldens ist gelungen, der zweite Band eine solide Fortsetzung von Aaron Allstons Backlash.
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