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Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 4: Der Untergang Taschenbuch – 1. April 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (1. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442358221
  • ISBN-13: 978-3442358229
  • Originaltitel: The New Jedi Order - Agents of Chaos 1. Hero's Trial
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,6 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.068 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Mit Das Erbe der Jedi-Ritter begibt sich die Star Wars-Serie in eine Zeit jenseits der Filme, aber auch jenseits der Romane, die sich direkt an die von George Lucas bestimmte Handlung anschließen. Den Auftakt bildete Die Abtrünnigen von R. A. Salvatore. Darin wurde die Invasion der Yuuzhan Vong geschildert, ein kriegerisches Kulturvolk, das die Existenz der Neuen Republik und der ganzen bekannten Galaxis gefährdet.

Der Untergang ist die erste Hälfte einer zweibändigen Story, die sich direkt mit den Folgen von Chewbaccas Tod und mit Han Solos Trauer auseinandersetzt. Statt sich weiter selbst zu bemitleiden (Die schwarze Flut und Das Verderben), nimmt der Ex-Schmuggler sein Leben wieder in die eigene Hand und rast an Bord des Falken mitten in die vom Feind eroberten Gebiete. Mit von der Partie ist ein neuer Kopilot -- eine ausgesprochen gelungene Figur, aber mehr soll nicht verraten werden.

Nach einigem und nicht immer glaubhaften Zögern rafft sich auch die Neue Republik endlich auf und stellt sich den fremdartigen Invasoren entgegen. Das schafft endlich eine gewisse Ausgewogenheit zwischen den Aktionen der einzelnen Protagonisten und den Ereignissen in der politischen Arena.

Sieht man davon ab, dass James Luceno gelegentlich den Überblick über seine zahlreichen Handlungsfäden zu verlieren scheint, ist Der Untergang ein gelungener Beitrag zur neueren Geschichte des Star Wars-Universums. Lucenos Stärken liegen in der Schilderung der größeren Zusammenhänge und in seinen zündenden Dialogen -- insbesondere bei Han Solo hört man Harrison Ford in seinen besten Tagen. Außerdem hat sich der Autor sorgfältig mit den bisherigen Romanen beschäftigt. Seine Bezugnahmen und Verweise sind mehr als die Erfüllung eines Pflichtprogramms; es gelingt ihm, die Ereignisse der Film-, Roman- und Comicstoffe als Hintergrund glaubhaft zu machen.

Natürlich gilt es erst einmal abzuwarten, wie die zweite Hälfte dieser Geschichte aussieht. Fürs Erste können Star Wars-Fans jedoch zufrieden sein: Mit dem vierten Roman hat Das Erbe der Jedi-Ritter seinen Rhythmus gefunden. --Felix Darwin

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Luceno ist Drehbuchautor der Filme "Die Maske des Zorro" und der Kult-TV-Serie "Robotech" und hat bereits mehrere besonders erfolgreiche Star-Wars-Romane geschrieben. Er lebt in Annapolis, Maryland.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "black_hawk_17" am 1. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Naja, ich war eher etwas Entäuscht von "Der Untergang".
Natürlich war das gewohnte Star Wars Fealing sofort wieder da, als ich angefangen hab dieses Buch zu lesen.
Doch blieben irgend wie die Tätigkeiten der Jedi aus.
Alles drehte sich mal wieder um Han SOLO und seinen tollen neuen Kumpel.
Es wurden einfach zu viele Hauptcaraktere aus den vorherigen Bänden vernachlässigt, z.B. Mara Jade, Jacen Solo, Jaina Solo, Corran Horn und irgend wie alle anderen Jedis.
Aber sonst fand ich das Buch relativ gut, hoffe aber das Nummer 6 besser ist ;-)
Totzdem sage ich dass das Buch ein muss für jeden Star Wars Fan ist - schließlich gibt es in jeder Buchreihe, Tiefen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. März 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Der Untergang" führt den Leser wieder auf die eher persönliche Ebene der Akteure zurück, während in "Das Verderben" die politischen und militärischen Entwicklungen im Vordergrund standen. Der Leser wird, wie in fast jedem Band der Star Wars Reihe, mit unglaublichen Zufällen der Helden konfrontiert.
Die Handlung ist schleppend und leicht durchschaubar, Spannung kommt selten auf.
Der Band führt den Leser in Hintergrundinformationen ein und ist für die weitere Entwicklung der Handlung von Interesse.
Alles in allem knapp 3 Sterne.
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Von Galaktik-Atlas-Projekt GAP am 17. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Die Yuuzhan Vong stoßen weiter in die Galaxis vor und bringen Obroa-skai zum Fall. Dies wird zum Startpunkt für die ganze Handlung. Mit Obroa-skai erhalten die Vong einerseits viele nützliche Informationen über die Ungläubigen der Galaxis und andererseits darf James Luceno zeigen, wie das Gesicht der mächtigen Politiker wirklich ist. Staatschef Borsk Fey'lya und die Seinen lassen willentlich den Fall einer Weltbibliothek zu, nur damit ihre eigenen Planeten weiterhin geschützt bleiben. Denn die Neue Republik besitzt ihre Flotten, aber schützt damit die fernen Kernwelten der Galaxis. Coruscant, Kuat oder Bothawui. Randwelten wie Obroa-skai sind Kollateralschäden; ebenso wie der Meridian-Sektor oder Ord Mantell. Auf letzterem muss Botschafterin Leia sich nämlich ähnlichen Problemen stellen, wobei die Haltung der mantellianischen Politiker hervorragend arrogant dargestellt wird: Man wolle keine Flüchtlinge aufnehmen, da diese die wunderschöne Landschafts Ord Mantells mit ihren Barrackenbauten zerstören würde und man einen baldigen Anstieg des Tourismus erwarte. Leias gedankliche Reaktion darauf, dass Ord Mantells Wüsten sicherlich ein wunderschönes Erholungsgebiet seien, spricht mir dahingehend aus der Seele. Doch trotz allen Wahnsinns, den man dort erleben muss, bleiben beide Seiten immer verständlich. Leia und Co. möchten einen Platz für die Flüchtlinge finden, aber die anderen möchten sich nicht gerade ihre Planeten mit Flüchtlingen vollstopfen lassen.

Derweil trauert Han Solo weiterhin um Chewbacca. Es ist inzwischen vier Romane her, dass sein Wookiee getötet wurde und Han trauert weiter; auf seine Art. Ich spreche mich hiermit nicht gegen Hans Trauer aus.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "imperatortom" am 25. April 2003
Format: Taschenbuch
Die Invasion der Yuuzhan Vong geht weiter und immer mehr Planeten fallen ihnen zum Opfer. Doch die Invasoren werden durch die Hoffnung der versklavten Welten auf die Hilfe der Jedi Ritter beunruhigt. Ein fingierter Plan mit einer Überläuferin, die die Jedis mit den tödlichen Sporen infizieren soll, soll das Problem lösen. Derweil trauert Han Solo um den verstorbenen Chewbacca, doch der Hilferuf eines alten Freundes aus Schmugglerzeiten läßt ihn wieder den Blaster umschnallen und wie es sich für eine gelungene Star Wars Handlung gehört, laufen am Ende des Romans alle Handlungsstränge zu einem furiosen Finale zusammen. Dieser Roman glänzt durch eine durchgängige spannende Handlung - ohne die Längen der letzten Romane von Salvatore und Stackpole - und der bislang besten Charakterisierung der Helden. In vielen anderen Romanen wirkten die Helden eher zweidimensional. Dem Star Wars Newcomer Luceno gelingt es aber, den Persone n eine oft tiefgehende Gefühlswelt einzuhauchen. Sogar C3PO macht sich Gedanken über den Tod, was erstaunlich ist. Ebenfalls bemerkenswert ist die Kenntnis des Autors vom Star Wars Universum. Er spielt auf fast alle bisherigen Romane an und sichert dadurch seiner Geschichte eine beeindruckende Legitimation innerhalb der Serie. Ich habe alle Star Wars Romane gelesen und finde, daß dieses Buch das drittbeste, nach der Thrawn Trilogie und dem Roman von K. Rush, ist. Innerhalb der neuen "Das Erbe der Jedi Ritter" Saga ist es das bisherige Highlight, das sich kein Fan entgehen lassen sollte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 24. September 2007
Format: Taschenbuch
Seit dem Tod seines treuen Freundes und Weggefährten Chewbacca ist Han Solo einfach nicht mehr der selbe. In eine tiefe Depression verfallen wird ihm schmerzlich bewusst, wie verwundbar er und all die Menschen aus seinem Umfeld in Wirklichkeit sind. Ungeachtet dessen schreitet die Invasion der Yuuzhan Vong weiter voran. Zwar konnte in der Schlacht um Ithor ein Sieg erreicht werden, doch war der Preis unerwartet hoch, als der Kommandant der Flotte eine verheerende Biowaffe gegen den Planeten und seine pazifistischen Bewohner einsetzen ließ. Längst sind an die 30 Planeten an die Invasoren gefallen und ihre letzte Eroberung ist noch dazu Obroa-skai, die Bibliothekenwelt, deren Eroberung den Vong sogar mehr Informationen zugänglich macht als die Jahrzehnte langen Aktivitäten von Agenten wie Nom Anor.

Auf Kashyyk haben sich die Familien Han Solos und Chewbaccas eingefunden, um an einer Trauerfeier zu Ehren des großen Helden teilzunehmen. Anstatt anschließend mit dem Millenium Falcon und seiner Familie nach Coruscant zurückzukehren will er lieber ein Passagierschiff nehmen und nachkommen, denn alles am Falcon erinnert ihn irgendwie an Chewie.

Wissen ist Macht und nach einer ausgiebigen Analyse der auf Obroa-skai erbeuteten Informationen über ihren Feind, die Neue Republik, planen der Exekutor Nom Anor und Priester Harrar einen heimtückischen Angriff mit dem sie sich vor allem der Jedi entledigen zu hoffen, die sich immer mehr als treibende Kraft hinter dem Widerstand gegen die Invasion herausstellen. Die Priesterin Elan soll sich zusammen mit ihrer Begleiterin, der mysteriösen Vergere in einem inszenierten Angriff gefangennehmen lassen und um politisches Asyl bitten.
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