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Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 1. Die Abtrünnigen [Taschenbuch]

R. A. Salvatore , Regina Winter
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. November 2000
Die neue Ära der Saga beginnt 21 Jahre nach Darth Vaders Tod.

Der Start einer brandneuen Serie! Star Wars ist Kult - und Star Wars bedeutet neue, atemberaubende Abenteuer!

Rebellion droht inmitten der Ruhe und des Wohlstands der Neuen Republik. Der charismatische Anführer Nom Anor sät Uneinigkeit. Doch während sich Leia und ihre Schwägerin Mara Jade um diplomatische Verhandlungen mit Nom Anor bemühen, taucht wie aus dem Nichts ein neuer Feind auf, versehen mit tödlichen Waffen und noch unbekannter Technologie.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (1. November 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442354145
  • ISBN-13: 978-3442354146
  • Originaltitel: Star Wars. The New Jedi Order - Vector Prime
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.739 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine Liebe zu Fantasygeschichten und zur Literatur überhaupt begann, als R. A. Salvatore, geboren 1959 in Massachusetts, ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk erhielt: Tolkiens "Der Herr der Ringe". Beeindruckt von der Lektüre, entschied er sich, Journalismus und Literatur zu studieren. Anfang der 80er-Jahre begann er schließlich, sich auch selbst im Schreiben zu versuchen. Bereits 1988 erschien sein erster Roman "The Crystal Shard" - "Der gesprungene Kristall". Seither ist R. A. Salvatore Autor; seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Insbesondere die Romanreihe über den Dunkelelf "Drizzt Do'Urden" ist nicht nur in den USA bekannt und beliebt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

R. A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren, wo er auch heute noch lebt. Bereits sein erster Roman "Der gesprungene Kristall" machte ihn bekannt und legte den Grundstein zu seiner weltweit beliebten Reihe von Romanen um den Dunkelelf Drizzt Do´Urden. Die Fans lieben Salvatores Bücher vor allem wegen seiner plastischen Schilderungen von Kampfhandlungen und seiner farbigen Erzählweise.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Spannungen

Es war zu friedlich hier draußen, umgeben von der Leere des Weltraums, dessen Stille nur vom stetigen Summen der beiden Ionentriebwerke gebrochen wurde. Leia Organa Solo liebte diese friedlichen Augenblicke zwar, hielt sie aber auch für eine emotionale Falle, denn sie war alt genug, um zu wissen, dass die Unruhe sie am Ende dieser Reise wieder einholen würde.
Wie es in der letzten Zeit am Ende jeder Reise geschehen war.
Leia hielt einen Augenblick inne, bevor sie die Brücke der Jadeschwert betrat, des neuen Shuttles, das ihr Bruder Luke für seine Frau Mara Jade gebaut hatte. Vor ihr saßen Mara und Jaina bequem nebeneinander an den Kontrollen und unterhielten sich lächelnd. Die beiden hatten Leia offensichtlich nicht bemerkt. Leia konzentrierte sich auf ihre Tochter Jaina, die zwar erst sechzehn war, aber im Augenblick so ruhig und entspannt dasaß, als blickte sie auf jahrzehntelange Erfahrung als Pilotin zurück. Mit ihrem dunklen Haar und den braunen Augen, die in scharfem Kontrast zu ihrer glatten, hellen Haut standen, sah Jaina ihrer Mutter ausgesprochen ähnlich. Tatsächlich erkannte Leia viel von sich in diesem Kind wieder - nein, kein Kind mehr, korrigierte sie sich in Gedanken: in dieser jungen Frau. Das gleiche Glitzern in den braunen Augen, immer schelmisch, abenteuerlustig und entschlossen.
Diese Feststellung ließ Leia stutzen, denn sie begriff erst jetzt, dass sie, wenn sie Jaina sah, kein Spiegelbild ihrer selbst vor Augen hatte, sondern ein Abbild des Mädchens, das sie einmal gewesen war. Eine gewisse Traurigkeit überfiel sie, als sie daran dachte, wie ihr Leben heutzutage aussah: Sie war nun Diplomatin, Bürokratin, Schlichterin, arbeitete ununterbrochen für den Frieden und den Wohlstand der Neuen Republik. Fehlten ihr die Zeiten, in denen das häufigste Geräusch in ihrer Nähe das Zischen eines Blasters oder eines Lichtschwerts gewesen war? Bedauerte sie, dass diese wilden Tage nun dem Surren der Ionentriebwerke und dem boshaften Gestichel beleidigter Botschafter gewichen waren?
Vielleicht … aber wenn sie Jaina ansah und in diese blitzenden dunklen Augen schaute, konnte sie sich auch am Leben ihrer Tochter mit freuen.
Als Mara und Jaina über eine witzige Bemerkung, die Leia nicht gehört hatte, in Gelächter ausbrachen, empfand Leia noch etwas Überraschenderes: Eifersucht? Aber dann schob sie diese absurde Wahrnehmung weit von sich, als sie ihre Schwägerin, Lukes Frau und gemäß Jainas eigenem Wunsch die Lehrerin des jungen Mädchens, auf die Art der Jedi betrachtete. Mara war keine Ersatzmutter für Jaina, sondern eher eine große Schwester, und als Leia an das Feuer dachte, das ununterbrochen in Maras grünen Augen brannte, verstand sie, dass diese Frau Jaina Dinge gab, die sie selbst ihrer Tochter nicht bieten konnte, und dass dieser Unterricht und diese Freundschaft sich für Jaina als äußerst wertvoll erweisen würden. So schob sie also ihre Eifersucht beiseite und war einfach nur froh darüber, dass Jaina eine solch gute Freundin gefunden hatte.
Sie ging einen Schritt weiter, blieb aber wieder stehen, weil sie hinter sich eine Bewegung spürte. Sie brauchte nicht hinzuschauen, um zu wissen, dass es Bolpuhr war, ihr Noghri-Leibwächter, und sie gönnte ihm auch kaum einen Blick, als er mit einer so anmutigen Bewegung an ihre Seite glitt, dass Leia sich an eine Spitzengardine erinnert fühlte, die träge in einer sanften Brise wehte. Sie hatte den jungen Bolpuhr gerade aus diesem Grund als ihren Schatten akzeptiert - er war für einen Leibwächter ausgesprochen unaufdringlich. Leia musste immer wieder über die Lautlosigkeit und Anmut des jungen Noghri staunen, die so leicht über seine mörderischen Fähigkeiten als Kämpfer hinwegtäuschen konnten.
Nun hob sie die Hand und wies Bolpuhr mit dieser Geste an, draußen auf dem Flur zu bleiben, und sie entdeckte in seiner üblicherweise ausdruckslosen Miene eine Spur von Enttäuschung. Dennoch wusste sie, er würde gehorchen. Bolpuhr und sämtliche Noghri würden alles tun, was Leia von ihnen verlangte. Er würde von einer Klippe springen oder in das heiße Ende eines Ionentriebwerks tauchen, wenn Leias Sicherheit das erforderte, und die einzigen Gelegenheiten, bei denen sie eine gewisse Unzufriedenheit über ihre Befehle bei Bolpuhr bemerkte, waren jene, in denen er glaubte, sie bringe ihn in eine Position, aus der es schwieriger wäre, sie angemessen zu verteidigen.
So wie jetzt. Das war Leia klar, obwohl sie wirklich nicht verstand, warum Bolpuhr auch hier an Bord des Privatshuttles ihrer Schwägerin um ihre Sicherheit besorgt war. Manchmal ging seine Ergebenheit ein wenig zu weit.
Mit einem Nicken zu Bolpuhr wandte sie sich wieder der Brücke zu und durchschritt die offene Luke. »Wie lange werden wir noch unterwegs sein?«, fragte sie und war amüsiert, dass sowohl Jaina als auch Mara bei ihrem plötzlichen Erscheinen zusammenzuckten.
Zur Antwort erhöhte Jaina den Vergrößerungsfaktor auf dem vorderen Schirm, und statt der anonymen Lichtpunkte erschien dort nun ein Bild von zwei Planeten - einer überwiegend blau und weiß, der andere rötlich -, die offenbar so dicht beieinander standen, dass Leia sich fragte, wieso der Blauweiße, der Größere des Paars, den anderen noch nicht mit seiner Schwerkraft erfasst und in einen Mond verwandelt hatte. Auf halbem Weg zwischen ihnen, vielleicht eine halbe Million Kilometer von beiden entfernt, glitzerten im Schatten des blauweißen Planeten die Decklichter eines Schlachtkreuzers der Mon Calamari, der Schlichter, eines der neuesten Schiffe in der republikanischen Flotte.
»Die Planeten haben die Position ihrer Umlaufbahn erreicht, in der sie am dichtesten beieinander stehen«, stellte Mara fest.
»Ich bitte um Verzeihung«, erklang eine melodische Stimme aus der Tür, und der Protokolldroide C-3PO betrat die Brücke. »Ich glaube, diese Aussage ist nicht vollkommen korrekt.«
»Aber nahe dran«, meinte Mara. Sie wandte sich Jaina zu. »Sowohl Rhommamool als auch Osarian sind technologisch überwiegend auf Bodenverkehr beschränkt …«
»Rhommamool sogar beinahe ausschließlich«, fügte C-3PO rasch hinzu, was alle drei Frauen mit einem unwilligen Blick kommentierten. Dem Droiden fiel das nicht weiter auf. Er schwatzte eifrig weiter. »Selbst die Flotte von Osarian ist vernachlässigbar. Es sei denn, man benutzt die Pantang-Skala der aerotechnischen Entwicklung, die einfache Landgleiter ebenso hoch einstuft wie einen Sternenzerstörer. Eine vollkommen lächerliche Skala.«
»Danke, 3PO«, sagte Leia, und ihr Tonfall machte deutlich, dass sie mehr als genug gehört hatte.
»Sie verfügen allerdings beide über Raketen, die den jeweils anderen Planeten auf so kurze Entfernung erreichen können«, fuhr Mara fort.
»O ja!«, rief der Droide. »Und wenn man die Nähe ihrer relativ elliptischen Umlaufbahnen bedenkt …«
»Danke, 3PO«, sagte Leia.
»… dann werden sie sich noch für einige Zeit in Reichweite befinden«, fuhr C-3PO ungerührt fort. »Zumindest für ein paar Monate. Tatsächlich werden sie in zwei Standardwochen noch dichter beieinander stehen - die größte Annäherung, die sie im Lauf der kommenden Dekade erreichen.«
»Danke, 3PO!«, sagten Mara und Leia gleichzeitig.
»Es handelt sich auch um die größte Annäherung innerhalb der vergangenen Dekade«, musste der Droide noch einwerfen, als sich die Frauen wieder ihrem Gespräch zuwandten.
Mara schüttelte den Kopf und versuchte, sich daran zu erinnern, was sie eigentlich hatte sagen wollen. »Deshalb hat sich deine Mutter auch entschieden, jetzt hierher zu kommen.«
»Erwartest du einen Kampf?«, fragte Jaina, und weder Leia noch Mara entging das Blitzen in ihren Augen.
»Die Schlichter wird schon dafür sorgen, dass sie sich ordentlich benehmen«, meinte Leia hoffnungsvoll. Tatsächlich war der Schlachtkreuzer ein beeindruckendes Kriegsschiff, eine verbesserte, schwerer bewaffnete und gepanzerte Version des Mon-Calamari-Sternkreuzers.
Mara...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The next Generation 26. November 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Star Wars, rund 20 Jahre nach der Schlacht von Endor...
Was den Leser hier erwartet ist der Beginn einer neuen Epoche im StarWars-Universum. Die Solo-Kinder reifen zu wahrhaft mächtigen Jedi-Rittern heran und rücken immer mehr in der Vordergrund. "Einige" andere hingegen, verlassen auf schier tragische Weise die Bühne der Macht. In diesem hervorragenden Buch wird deutlich, dass unsere alten Helden nicht unverwundbar sind und die Zeit für neue Gesichter gekommen ist: Die "unbesiegbaren" Helden werden bedroht durch eine Rasse unheimlicher Aliens - eine Herausforderung an der sich die neue Republik und die neue Generation von Helden bewähren muss! Mit dieser Trilogie endet das "alte" StarWars und es entsteht ein neues, unheimliches, aber nicht weniger faszinierendes Universum, dass, so denke ich, frischen Wind in das Universum von George Lucas weht.
Fazit: Episode I-III hat ihre Helden, Episode IV-VI hat ihre auch, und 20 Jahre nach Endor, nun auch die "New Jedi Order - Ära", die mit dieser Trilogie ihren Anfang nimmt!
Also: "Möge die Macht mit unseren neuen Helden sein!"
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Superspannend aber einige Chancen vertan 8. Juli 2001
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Wirklich eines der spannendsten der vielen Starwarsbücher die ich gelesen habe. Ich hatte mich aber eigentlich auf eine Fortsetzung der Hand von Thrawn gefreut. Dort war ja am Ende mit den Chiss und deren gefährlichen Gegnern alles für ein neues Buch angelegt. Wie sie jetzt da noch eine Serie reinquetschen wollen ist mir schleierhaft. Leider zerfasert das ganze Star Wars Universum immer mehr und die Ungereimtheiten über alle Bücher hinweggesehen nehmen immer mehr zu. Deswegen wollte ich eigentlich nur 3 Sterne geben, da es aber wirklich extrem spannend geschrieben ist, gabs doch vier Sterne.
Positiv ist auch das die Jedi Kinder in Ihren Fähigkeiten wieder etwas (leider nur etwas) zurückgestutzt wurden. In der Corelliatrilogie hat das ja richtig ausgeartet, da hat nur noch Lassie und Flipper gefehlt und amerikanische Superkinder die die Welt retten.
Gur finde ich auch die Gegner mit ihrer organischen "Technologie" anderer Glaube etc., das ist schon ein Neues aber in sich rundes Bild.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine neue Bedrohung wirft ihre Schatten voraus 20. September 2007
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Knapp zwanzig Jahre hat die neue Republik nun hinter sich, seit der Imperator und sein Stellvertreter Darth Vader über dem Waldmond Endor ihr Ende fanden. Seit damals waren die Rebellen sehr fleißig und haben die Republik wiederhergestellt, ebenso wie Luke Skywalker einen neuen Jedi-Orden geschaffen hat. Längst bilden die Kinder von Leia Organa und Han Solo bereits die neue kommende Generation an Jedi-Rittern.

Doch als der charismatische Nom Anor (bekannt aus Crimson Empire 2) zwischen den Planeten Rhommamool und Osiarian einen Bürgerkrieg zu entfachen droht, wobei er das Volk von Rhommamool dazu bringt sich von den Jedi und der neuen Republik abzuwenden, ahnt noch niemand dass dies bloß ein Ablenkungsmanöver sein soll.

Anderenorts entdeckt ein Forscherteam auf dem Planeten Belkadan, dass sich ein Objekt von außerhalb der Galaxis in das Helska-System eingedrungen ist. Doch für einen der Forscher ist diese Entdeckung längst nichts neues mehr. Ein Team macht sich umgehend auf den Weg in Richtung des seltsamen Objektes und wird umgehend von fremdartigen Schiffen aufgegriffen. Die Leiterin des Forschungsteams, Danni Quee gerät dabei in Gefangenschaft.

Auf einem Patrouillenflug fängt die Raumjägerstaffel von Jedi-Meister Kyp Durron den Notruf des Forschungsteams ab, doch als die Staffel über Helska 4 beinahe aufgerieben wird gelingt es nur Kyp mit knapper Not zu entkommen. Sein Schüler gerät ebenfalls in die Fänge der Fremden...
Lesen Sie weiter... ›
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Feind kommt von draußen... 14. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch gehört meiner Meinung nach zu den überragenden Büchern der Star-Wars-Reihe, da es wesentliche neue Elemente einbringt, so vor allem die extrem gefährlichen Yuuzhan Vong. Diese Feinde der Neuen Republik bringen frischen Wind in die Geschichte, da das Imperium als Feind nicht mehr existiert. In Bezug auf Spannung und andere Elemente der Geschichte kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen, man möchte das Buch praktisch nicht mehr aus der Hand legen. Die meiner Meinung nach einzige nicht so gut gelungene Sache ist, dass die Jung-Jedis Jaina, Jacen und Anakin so übertrieben dargestellt werden: Sie stürzen sich munter in Kämpfe und andere gefährlichen Situationen, kommen dabei praktisch ohne irgendwelche Verletzungen oder Schäden an Schiff, Körper oder Seele wieder heraus und sind dann auch noch der alles entscheidende Faktor in den Schlüsselsituationen. Aber trotzdem ist dieses Buch eines der Besten der bisher auf Deutsch erschienenen StarWars Bücher, und ich würde es gleich nach den Büchern von Timothy Zahn einordnen, der meiner Meinung nach sowieso mit seinen beiden Trilogien die StarWars-Roman-Krone inne hat.
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4.0 von 5 Sternen Der Beginn einer Ära der Dunkelheit?
Endlich (natürlich 14 Jahre zu spät :-D) habe ich mit "Das Erbe der Jedi-Ritter" begonnen, die 19-teilige Serie, die STAR WARS vorraussichtlich in neue... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Semper Fidelis veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es geht
Teilweise sehr schwer zu lesen da nichts passiert, es gehört aber unbedingt dazu da es die Geschichte doch voran treibt.
Vor 8 Monaten von Scheibtruchn veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannendes Star-Wars Abenteuer
Spannender Auftakt zu der "Das Erbe der Jedi-Ritter" Reihe in der eine "neue" Bedrohung für die Galaxis auftaucht. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Wolfgang Stukenbrock veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein neuer Feind, ein neues Abenteuer
Ich habe das Buch gerade fertig und muss den Autor beglückwünschen. Daher dass ich bisher noch nie von ihm hörte, ging ich davon aus einen zweitklassigen SW-Roman in... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Thomas Pfeffer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Einstieg in diese Reihe
Man erfährt, wie die Wesen aus einer anderen Galaxis in die normale Star Wars-Welt eindringen und versuchen, diese zu erobern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2012 von Tim
4.0 von 5 Sternen Tolles Weihnachtsgeschenk...
... für meine Schwester. Sie hat sich gefreut, das ist doch das Beste daran! Der Inhalt/ die Idee ist nicht gerade mein Geschmack, aber weils ein Weihnachtsgeschenk war, hat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2011 von IC
3.0 von 5 Sternen Die Story ist doch ein alter Hut...
...aber das Buch ist nett geschrieben, klare Handlung, aber ganz klar gibt es hier Abzüge für die alte "Es kommen fremde Wesen aus einem anderen Universum zu uns". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2010 von Johann Michl
4.0 von 5 Sternen Chewie, mein Chewie
[Wer zu genau ließt entdeckt in diesem Absatz einen Riesen-SPOILER!!!] O getreuer Freund und Gefährte, so ich mir auch der Selbstgefälligkeit dieses Absatzes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2009 von Chewie
5.0 von 5 Sternen Es ist Star Wars und es hat es nötig
Zunächst möchte ich sagen, dass mich dieses buch ab der hälfte (die ersten 150 Seiten sind doch etwas langatmig) sehr mitgerissen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2009 von Commander Flo
1.0 von 5 Sternen Ist das Star Wars oder eine neue SiFiserie?
Als ich das erstemal vom Erbe der Jedi-Ritter hörte und das Cover las dachte ich "Mein Gott ist das jetzt wieder so was wie Der Pakt von Bakura? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2009 von Ilse Jany
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