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Star Wars Episode 1. Die dunkle Bedrohung
 
 
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Star Wars Episode 1. Die dunkle Bedrohung [Gebundene Ausgabe]

Terry Brooks , George Lucas
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 319 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (Juni 2001)
  • ISBN-10: 3764500832
  • ISBN-13: 978-3764500832
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 225.341 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Terry Brooks
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vor langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis rührt sich ein böses Erbe, das lange Zeit für tot gehalten wurde. Sogar die Jedi werden davon überrascht, denn ihr Interesse gilt den politischen Unruhen zwischen der Föderation und der Republik. Jetzt bedroht sie die dunkle Seite der Macht, und nur eine alte Jedi-Sage verspricht noch Hoffnung...Terry Brooks, geboren 1944 in Illinois, kam 1977 gleich mit seinem ersten Roman, dem Beginn seiner überaus erfolgreichen Shannara-Serie, in die Bestsellerlisten und dorthin ist bis heute jedes seiner Bücher gelangt. Terry Brooks lebt mit seiner Frau Judine in Seattle und auf Hawaii.

carpe.com

In der Romanfassung des neuen Films der Star Wars-Serie versucht Fantasy-Star-Autor Terry Brooks, ein halbwegs logisches Ideengeflecht wirkungsvoll in Szene zu setzen. Gegenüber dem Film gibt es dabei einige Abweichungen.

Die erste Abweichung kommt schon ganz am Anfang: Im Film fehlt das erste Rennen, das Klein-Analkin Skywalker gegen die konkurrierenden Rennfahrer auf Tatooine fährt beziehungsweise fliegt. Leider schrottet er kurz vor dem Ziel seinen flotten Renner. Anschließend -- das wäre die nächste Abweichung -- führt er eine interessante Unterhaltung mit einem alten Sternenfahrer. Wir erfahren, welchen Traum Analkin hegt: alle fremden Sterne kennenzulernen.

Freunde von mir schliefen während der Vorstellung des Films ein. Okay, das war um elf Uhr abends, aber dennoch: Ungefähr in der Mitte hat George Lucas' "Meisterwerk" derartige Längen, daß man schon das Buch gelesen haben muß, um der Handlung und der Erwähnung der vielen Namen folgen zu können. Ein Beispiel hierfür ist die pseudowissenschaftliche Erklärung des Jedi-Ritters Qui-Gon Jinn (im Film von Liam Neeson als Hauptfigur gespielt). Daß Analkin der Auserwählte aus der Jedi-Legende sein muß, sorgt für allgemeine Verwirrung. Daß es sich bei der biologischen Grundlage für Analkins sechsten Sinn um schlichte Midichloriane handelt, sorgt beim wissenschaftlich gebildeten Leser von Science(!)-Fiction nur für ein müdes Lächeln.

Daß die katholische Kirche von Mexiko den Film für ketzerisch hält, dürfte nicht allzusehr verwundern. Analkin ist der Auserwählte, und die zwei Jedis, die ihn finden, sind sozusagen die Weisen aus dem Morgenlande. Als Gaben schenken sie ihm -- dem Sklaven -- die Freiheit und einen Freifahrtschein zu den Sternen. Im Gegenzug muß er lediglich ein Rennen gewinnen -- der Wettgewinn versorgt die Jedis mit Ersatzteilen für ihr Raumschiff. Vor dem Rat der Jedi-Ältesten muß Analkin außerdem eine Probe bestehen -- ebenfalls eine Parallele zum Neuen Testament.

Die Story ist recht schlicht gestrickt, was dem Unterhaltungswert des Buches keinen Abbruch tut -- im Gegenteil. Die faktisch vertriebene Königin des Planeten Naboo findet in dem von ihr selbst bekämpften Volk der Gungan Verbündete im Kampf gegen die Händler-Allianz, die die Herrschaft auf Naboo im Handstreich an sich gerissen hat. Die Gungan kämpfen zwar tapfer, haben aber den Waffen der Händler nichts entgegenzusetzen außer Schilde. Es ist den Naboo-Fliegerassen aufgetragen, das wichtigste Schiff der Händler zu vernichten, von dem aus die Händlertruppen am Boden gesteuert werden. Als Analkin sich zu den Kampf-Piloten gesellt, vernichtet er das Händlerschiff mit mehr Glück als Verstand. Naboo wird befreit. Der Widersacher, der hinter dem Angriff der Händler-Allianz stand, wird in der Gestalt seines Schülers, Darth Maul, zwar besiegt, er selbst aber entkommt: als neuer Kanzler der Königin. Verrat auf höchster Ebene -- was kommt als nächstes?

Die Filmfans in den USA forderten "Jar Jar Binks must die". Jar Jar, ein von den Jedis mitgenommener verbannter Gungan, sorgt aber für das einzige humoristische Element in diesem grimmigen Film der Kämpfe und Wunder. Er ist naiv, neugierig, tolpatschig, ein totaler Feigling, ungezogen, ohne Manieren, spricht ein furchtbares Englisch -- und stellt sich am Schluß als eine der für die Rettung Naboos notwendigen Figuren heraus. Kurzum: Er ist so, wie ein Kind am liebsten sein möchte, wenn es nicht auf die Erwachsenen hören müßte. Er verkörpert sozusagen das Prinzip von Lust, Spaß und Chaos, die Antithese zu einem Jedi-Ritter. Er ist der lebende Beweis, daß man mit Infantilität weiterkommen kann, auch wenn man immer jemanden braucht, der einem aus der Patsche hilft. --Michael Matzer


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Mehr als nur die Wiedergabe des Films, 29. März 2005
Dies ist das offizielle Buch zum Film: „Star Wars Episode 1 - Die dunkle Bedrohung", dem lang erwarteten und grandiosen Beginn der Star Wars Saga. Die Geschichte des jungen Anakin Skywalker, der vom Sklaven zum Jedi aufstieg und schließlich dann der dunklen Seite der Macht verfiel und zu dem gefürchteten Sith-Lord Darth Vader wurde, nimmt hier ihren Anfang. Auch wenn es in der Literatur einige Bücher gibt, die vor Episode 1 spielen (wie zum Beispiel die Jedi-Padawan-Serie von Jude Watson), „Die dunkle Bedrohung" wird wohl in den Köpfen aller Star Wars Fans für den Anfang stehen.
Über den Inhalt dieses Buches muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen, da eigentlich jeder die Ereignisse um die Blockade von Naboo durch die Handelsföderation und die Entdeckung Anakin Skywalkers aus dem gleichnamigen Film kennen. Das ist eben der Nachteil an Büchern zum Film - wer den Film kennt, den kann das Buch im Wesentlichen nicht mehr sonderlich überraschen.
Aber in diesem Fall stimmt das nicht ganz, denn das Buch stimmt zwar im großen Ganzen mit der Story des Films überein, aber dennoch gibt es Szenen in dem Buch, die im Film in dieser form keine Verwendung fanden. So beginnt es nicht mit Obi-Wan Kenobi und Qui-Gon Jinn, die auf dem Raumschiff der Handelsföderation in einen Hinterhalt geraten sondern mit Anakin Skywalker, der auf Tatooine ein Podracer-Rennen fährt und dabei verunglückt. Und es sind gerade diese im Film ausgelassenen Ereignisse, die das Buch richtig interessant machen. So gibt es noch eine Stelle, an der Anakin einem verwundeten Tusken hilft und beim Kampf zwischen Qui-Gon und Darth Maul springt Maul Qui-Gon hinterher, als dieser in das Raumschiff der Königin flieht und der Kampf geht weiter.
Und so lohnt sich die Anschaffung dieses Buches dann auch für alle, die den Film schon in- und auswendig kennen.
Kleine Bilder aus dem Film finden in der Mitte des Buches Platz: eine tolle Idee, die für zusätzliche Star Wars-Atmosphäre sorgt.
Ein gutes Buch also, das einige Neuheiten enthält aber eben seinen Zweck erfüllend im Großen und Ganzen den Inhalt des bekannten Films wiedergibt. 4 Sterne dafür.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Muss für Anakin-Fans!, 2. Juni 2002
Vor allen den jenigen, die Anakin mögen (und das sollten eigendlich alle die sich etwas mit Star Wars beschäftigen, schließlich ist Star Wars die Geschichte von Anakin Skywalker) kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen, da man im Buch eindeutig mehr über ihn erfährt als im Film.
Besonders der Einblick in seine Gefühlswelt ist sehr interessant.
Es gibt auch noch ein paar zusätzliche Szenen mit ihm, die im Film wohl aus Zeitgründen rausgeschnitten wurden.
Auch sonst ist das Buch sehr ansprechend geschrieben, und meiner Meinung nach besser als der Film, der allerdings in der Kritik für meinen Geschmack etwas zu schlecht weg kam.
Allerdings hätte ich persönlich mir noch einen etwas tieferen Einblick in das Denken und Handeln von Darth Maul gewünscht.
Seine Auftritte werden leider nur haargenau so beschrieben, wie sie im Film zu sehen sind, und damit wird uns ein tieferer Einblick leider verwehrt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Es gehört dazu..., 28. April 2000
Von Ein Kunde
Sicherlich ist Episode I nicht die beste. Das wissen mittlerweile alle, der Film ist ja auch hinreichend schlechtgemacht worden. Doch welche Funktion hat Episode I in der gesamten StarWars-Geschichte? Als allererster Teil, eben als Anfang, ist es sehr viel schwerer, einer stringenten, geraden Handlung zu folgen als das bei Episode IV der Fall war, die ja eigentlich "mittendrin" anfängt. George Lucas wusste vermutlich um die Schwäche von Episode I, deshalb hat er auch 1977 mit IV begonnen. Jetzt, da es einen Kult um StarWars gibt mit fanatischem Fans und eine SW-Fortsetzung sehnsüchtig erwartet wurde, konnte er es sich leisten, einen schwächeren Film zu machen. Ich bin sicher, dass Episode II durch ihre Handlung überzeugen wird. Was jetzt Terry Brooks Roman angeht, so hat er, denke ich, ordentliche Arbeit geleistet. Es ist ihm gelungen, die exotischen Schauplätze zu beschreiben und die Charaktere vielleicht besser eingeführt, als dies dem Film gelungen ist. Deshalb 4 Sterne.
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