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am 28. April 2000
Sicherlich ist Episode I nicht die beste. Das wissen mittlerweile alle, der Film ist ja auch hinreichend schlechtgemacht worden. Doch welche Funktion hat Episode I in der gesamten StarWars-Geschichte? Als allererster Teil, eben als Anfang, ist es sehr viel schwerer, einer stringenten, geraden Handlung zu folgen als das bei Episode IV der Fall war, die ja eigentlich "mittendrin" anfängt. George Lucas wusste vermutlich um die Schwäche von Episode I, deshalb hat er auch 1977 mit IV begonnen. Jetzt, da es einen Kult um StarWars gibt mit fanatischem Fans und eine SW-Fortsetzung sehnsüchtig erwartet wurde, konnte er es sich leisten, einen schwächeren Film zu machen. Ich bin sicher, dass Episode II durch ihre Handlung überzeugen wird. Was jetzt Terry Brooks Roman angeht, so hat er, denke ich, ordentliche Arbeit geleistet. Es ist ihm gelungen, die exotischen Schauplätze zu beschreiben und die Charaktere vielleicht besser eingeführt, als dies dem Film gelungen ist. Deshalb 4 Sterne.
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am 14. Februar 2011
Normalerweise versuche ich in Rezensionen möglichst objektiv zu bleiben, die Ausführungen meiner eigenen Meinung auf ein Mininum zu reduzieren. Im Falle der Romanfassung des ersten Star Wars-Prequel-Films 'Die dunkle Bedrohung' von Terry Brooks, werfe ich diese mir selbst auferlegten Einschränkungen allerdings über Bord. Der Grund: Es war dieses Buch, das, im Jahre 2000 als Mängelexemplar mir in die Hände gefallen, mein Interesse an Star Wars und insbesondere dem Erweiterten Universum (Bücher, Comics, etc.) neu geweckt und gleichzeitig eine Sammelleidenschaft losgetreten hat, welche bis zum heutige Tage anhält. Die Frage warum stellt sich da wohl ziemlich schnell, ist es doch 'nur' das Buch zum Film. Noch dazu zu dem Film, der mir immer noch von allen sechs der Saga am allerwenigsten zusagen will. Und wenn man sich in SW-Foren so umschaut, stehe ich mit dieser Ansicht nicht ganz alleine da. Was also macht die Faszination dieses Buches aus? Zum einen wäre da die Story zu nennen, die ausführlicher gestaltet als der Film, einige Szenen beinhalt, welche in der letzendlichen Kinofassung keine Verwendung fanden. Für alle diejenigen (gibt es solche Menschen tatsächlich?), die weder den Film noch das Buch kennen, sei besagte Story schnell angerissen:

Der Planet Naboo knapp 32 Jahre vor der Schlacht von Yavin. Als Protest gegen die Besteuerung der Handelsrouten und aus dem Schatten gelenkt vom sinistren Sith-Lord Darth Sidious, hat die Droidenflotte der Handelsföderation eine Blockade errichtet, welche jeden Verkehr zur Planetenoberfläche unterbinden und den Senat zum Einlenken zwingen soll. Insgeheim hat aber Kanzler Valorum zwei Jedi-Ritter, Qui-Gon Jinn und seinen Schüler Obi-Wan Kenobi, entsandt, um in Verhandlung mit dem Vizekönig der Handelsföderation, Nute Gunray, zu treten und die Sachlage zu klären. Doch dieser fürchtet eine Begegnung mit den Jedi und weist seine Droiden kurzerhand an, die Botschafter des Kanzlers zu eliminieren. Qui-Gon und Obi-Wan können diesem Anschlag auf ihr Leben entgehen und an Bord eines Truppentransporters nach Naboo flüchten. Dort angekommen, erreichen sie über Unwege und mit der Hilfe des tolpatischigen Gungans Jar Jar Binks, die Hauptstadt Theed, wo sie in letzter Sekunde mit der Königin Amidala fliehen können. Dabei wird jedoch ihr Schiff beschädigt, was die Besatzung zur Notlandung auf Tatooine zwingt. Dieser kahle Wüstenplanet ist auch die Heimat des Sklaven Anakin Skywalker. Seine Begegnung mit den Jedi setzt schließlich eine Kette von Ereignissen in Gang, die ihren Widerhall noch viele Jahrzehnte später finden wird. Die Grundfesten der Alten Republik, welche so lange für Frieden und Sicherheit in der Galaxis garantiert hat, bröckeln ' und die dunkle Bedrohung der Sith erhebt sich erneut. Fest entschlossen ihre Feinde, die Republik und ihre Beschützer, die Jedi, endgültig zu vernichten.

Terry Brooks, der sich schon vor Jahren einen Namen als Fantasy-Autor gemacht hat, als Schreiberling für die Romanfassung zu wählen, ist eine im Rückblick mehr als gute Wahl gewesen. Nicht nur, dass er die bereits erwähnten fehlenden Szenen intelligent in den Plot integriert, auch bereits bestehende Passagen erhalten durch seine Art der Erzählung eine ganz neue Tiefe und Außenwirkung. Brooks schafft das, woran viele der heutigen SW-Autoren jämmerlich scheitern: Den Geist und das Flair der alten Trilogie zum Leben zu erwecken, ohne dabei jedoch auf große Aha-Effekte zu setzen. Eine der Abweichungen zum Film findet sich bereits am Anfang. Hier verfolgt der Leser das erste Rennen des Sklaven Anakin Skywalker, das, anders als das spätere Boonta Eve, im Fiasko und in der Zerstörung seines Pod-Renners endet. An dieser Stelle erhält man einen tieferen Einblick in die Gedankenwelt dieses Jungen, der von einem Leben zwischen den Sternen träumt und auch noch am selben Abend von den Geschichten eines alten Raumfahrers ermutigt wird. Wenn Anakin an dieser Stelle gedankenverloren in den Nachthimmel blickt, wird der eingefleischte Fan unwillkürlich an Luke Skywalker erinnert, der seinerseits viele Jahre später die untergehenden Sonnen des selben Planeten betrachtet. Wie sein Vater getrieben von der Sehnsucht nach Abenteuer und einem Leben in den Weiten der Galaxis.

Sehr interessant, besonders im Hinblick auf die Geschehnisse in 'Angriff der Klonkrieger', ist Anakins Begegnung mit dem verwundeten Tusken. Brooks, der zu diesem Zeitpunkt den Plot des Nachfolgers Episode II nicht kennen konnte, spielt damit unbewusst auf den späteren Zornesausbruch des jungen Skywalkers an, welcher ihn schließlich ein weiteres Stück in Richtung Dunkle Seite führen wird. Und auch so lodert zwischendurch, so zum Beispiel im Zusammenprall Anakins mit einem ihn verhöhnenden rodianischen Jungen, dessen unterschwelliger Zorn auf. Im Gegensatz zum Film wirkt dies hier wesentlicher dezenter und cleverer gemacht. Während Anakins 'Ich bin ein Mensch. Und meine Name ist Anakin' in der Kinofassung den Jungen wie ein nörgelndes Kleinkind wirken lässt, hat mir auch diese Szene im Buch wesentlich besser gefallen. Selbiges gilt für Qui-Gons erstes Aufeinandertreffen mit Darth Maul, das auf der Rampe des Naboo-Raumschiffes fortgeführt wird und so wesentlich länger ausfällt.

Natürlich kann aber auch die Romanfassung nicht alle Schwächen des Films ausmerzen. Und das sind derer leider nicht wenige. Was immer man vom Podrennen halten mag ( mich persönlich hat es nicht so arg gestört), bleibt die Tatsache bestehen, dass es die Handlung unnötig in die Länge zieht, während andere, weit wichtigere Passagen, zu schnell abgearbeitet werden. Bestes Beispiel dafür sind die politischen Hintergründe, welche man, James Luceno hat es in 'Cloak of Deception' gezeigt, viel ausführlicher hätte in Szene setzen können. Da 'Die dunkle Bedrohung' aber insgesamt wohl eher die jüngere Generation ansprechen sollte, wurde so etwas dem kindlichen Ton der Geschichte geopfert. Dem geschuldet ist wohl auch Jar Jar Binks, der, man muss es leider so sagen, mich auch im Buch unerträglich genervt hat. Wie man es dreht und wendet, dieser Figur kann man weder Sinn noch Nutzen oder gar Witz abgewinnen.

Überhaupt hat man, und auch Brooks, in Punkto Figurenzeichnung viel Potenzial verspielt. Qui-Gon Jinn, ein äußerster interessanter Charakter, wird wie sein Schüler Obi-Wan, nur oberflächlich ausgearbeitet und ohne größeren Hintergrund in die Geschichte 'geworfen'. Selbiges gilt für Darth Maul, der als roher Schlächter ohne viel Hirn herhalten und das Böse mimen muss. Wie kaum ein anderer der Star Wars Filme krankt 'Die dunkle Bedrohung' am Fehlen eines wirklichen Hauptprotagonisten (wie Luke Skywalker in der alten Trilogie), woran auch Brooks, trotz größerem Augenmerks auf Anakin Skywalker, letztendlich nichts zu ändern vermag. Was bleibt ist am Ende eine sehr oberflächlich konzipierte Geschichte, die immer wieder andeutet, dass sie viel mehr hätte sein können.

Insgesamt ist Brooks Romanfassung von 'Die dunkle Bedrohung' ein unterhaltsamer, stilistisch gelungener Roman, der mir besser gefiel als der Film, und der dank einiger neuer, aufschlussreicher Passagen den eingefleischten EU-Fan mit Informationen zu locken weiß. Wer auch nach diesem Buch nicht genug von Tatooine und Anakin hat, dem sei zusätzlich der Dino Comic-Sonderband Nr. 5 'Episode I - Adventures' empfohlen.
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am 29. März 2005
Dies ist das offizielle Buch zum Film: „Star Wars Episode 1 - Die dunkle Bedrohung", dem lang erwarteten und grandiosen Beginn der Star Wars Saga. Die Geschichte des jungen Anakin Skywalker, der vom Sklaven zum Jedi aufstieg und schließlich dann der dunklen Seite der Macht verfiel und zu dem gefürchteten Sith-Lord Darth Vader wurde, nimmt hier ihren Anfang. Auch wenn es in der Literatur einige Bücher gibt, die vor Episode 1 spielen (wie zum Beispiel die Jedi-Padawan-Serie von Jude Watson), „Die dunkle Bedrohung" wird wohl in den Köpfen aller Star Wars Fans für den Anfang stehen.
Über den Inhalt dieses Buches muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen, da eigentlich jeder die Ereignisse um die Blockade von Naboo durch die Handelsföderation und die Entdeckung Anakin Skywalkers aus dem gleichnamigen Film kennen. Das ist eben der Nachteil an Büchern zum Film - wer den Film kennt, den kann das Buch im Wesentlichen nicht mehr sonderlich überraschen.
Aber in diesem Fall stimmt das nicht ganz, denn das Buch stimmt zwar im großen Ganzen mit der Story des Films überein, aber dennoch gibt es Szenen in dem Buch, die im Film in dieser form keine Verwendung fanden. So beginnt es nicht mit Obi-Wan Kenobi und Qui-Gon Jinn, die auf dem Raumschiff der Handelsföderation in einen Hinterhalt geraten sondern mit Anakin Skywalker, der auf Tatooine ein Podracer-Rennen fährt und dabei verunglückt. Und es sind gerade diese im Film ausgelassenen Ereignisse, die das Buch richtig interessant machen. So gibt es noch eine Stelle, an der Anakin einem verwundeten Tusken hilft und beim Kampf zwischen Qui-Gon und Darth Maul springt Maul Qui-Gon hinterher, als dieser in das Raumschiff der Königin flieht und der Kampf geht weiter.
Und so lohnt sich die Anschaffung dieses Buches dann auch für alle, die den Film schon in- und auswendig kennen.
Kleine Bilder aus dem Film finden in der Mitte des Buches Platz: eine tolle Idee, die für zusätzliche Star Wars-Atmosphäre sorgt.
Ein gutes Buch also, das einige Neuheiten enthält aber eben seinen Zweck erfüllend im Großen und Ganzen den Inhalt des bekannten Films wiedergibt. 4 Sterne dafür.
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am 2. Juni 2002
Vor allen den jenigen, die Anakin mögen (und das sollten eigendlich alle die sich etwas mit Star Wars beschäftigen, schließlich ist Star Wars die Geschichte von Anakin Skywalker) kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen, da man im Buch eindeutig mehr über ihn erfährt als im Film.
Besonders der Einblick in seine Gefühlswelt ist sehr interessant.
Es gibt auch noch ein paar zusätzliche Szenen mit ihm, die im Film wohl aus Zeitgründen rausgeschnitten wurden.
Auch sonst ist das Buch sehr ansprechend geschrieben, und meiner Meinung nach besser als der Film, der allerdings in der Kritik für meinen Geschmack etwas zu schlecht weg kam.
Allerdings hätte ich persönlich mir noch einen etwas tieferen Einblick in das Denken und Handeln von Darth Maul gewünscht.
Seine Auftritte werden leider nur haargenau so beschrieben, wie sie im Film zu sehen sind, und damit wird uns ein tieferer Einblick leider verwehrt.
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am 3. Dezember 1999
Wer das Buch "Die Star Wars Saga" gelesen hat und hier eine aehnlich weitergehende Beschreibung der Geschichte und der Charaktere erwartet, wird etwas enttaeuscht. Zwar beginnt das Buch etwas vor der Filmhandlung, doch im spaeteren Verlauf wird "nur" ziemlich praezise die Filmhandlung wiedergegeben. Zwar wird eben diese recht genau beschrieben, wodurch einige im Film nicht ganz oder auch nicht sofort beim ersten Sehen deutliche Details hervorkommen, doch haette der Autor wesentlich mehr rausholen koennen.
Die eigentliche Staerke des Films ist nunmal das Feuerwerk an Special-Effects das einen von vorne bis hinten um dir Ohren fliegt. Das es da schwierig sein duerfte ein gutes Buch daraus zu machen ist verstaendlich. Bleibt nur zu hoffen das die naechste Episode besser und vor allem spannender in der Handlung wird, sodass auch ein gutes Buch dabei herauskommt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. Februar 2016
Kurzbeschreibung
Da ich ja schon lange Fan von den Filmen bin, dachte ich mir das ich mir auch mal die Geschichte zum Lesen zu Gemüte führe und wurde nicht enttäuscht.

In diesem Auftakt lernen wir nicht nur den Jungen Anakin Skywalker kennen, sondern treffen auch auf Obi- Wan der Anakin nicht nur entdeckt sondern sich die Schicksale aller verbinden.

Für mich ein toller Einstieg der mich wieder mitgenommen hat durch die Intrigen bis auf wahre Gefühle und Zukunftsträume.

Cover
Das Cover spiegelt sich in einem satten Silberton und ist wie ich finde passend gehalten mit unserem altbekannten Freund der an seine gegnerischen Qualitäten nicht zu unterschätzen war wie auch Obi-Wan feststellen musste.

Schreibstil
Der Autor Terry Brooks
hat einen tollen und vor allem flüssigen bildhaften Schreibstil der mich die Geschichte wieder bildlich mit erleben ließ.
Denn der Anfang wie ich zugeben muss, liegt schon ein paar Jahre zurück und ich bin wieder mitten drin. Bei den Kämpfen den Träumen und der Geschichte von Anakin der einen Traum, hat und Amidala und Obi Wan und vielen anderen.
Toll umgesetzt. Ich liebe diese Reihe! :)

Meinung
Wenn das Schicksal sich erfüllt.....

Die Handelsföderation hat wieder andere Pläne und Unruhen bilden sich wie in dem Fall von Naboo. Dort befindet sich auch die hiesige Königin des Landes und zwar die junge Amidala in Nöten.
Aber Amidala ist taff und wie manch ein Jedi schon vermutet hat und es steckt mehr hinter der jungen Königin als man vermuten könnte.

Aber auch die Jedi müssen unter einem verdeckten Befehl ermitteln und schnell finden ihre Gegner heraus dass es sich hier nicht nur um normale Abgesandte handelt.
Qui- Gon Jinn und sein Padma Obi-Wan Kenobi können zwar die Prinzessin vor den dunklen und habgierigen Machenschaften in Sicherheit bringen, aber noch lange ist der Kampf nicht ausgestanden wo aus den Schatten geführt wird.

Zum Glück können sie halt machen auf dem Wüstenplaneten Tatooine der sie aber nur kurz sieht, da die Verfolger immer näher kommen. Aber das Schicksal hat hier auch noch ein Wort mitzureden wie im Falle eines kleinen 9 -Jährigen Jungen Namens Anakin Skywalker, der sich sein Leben als Sklave mit gefährlichen Rennkapseln bei seinem Boss Watto verdient.
Was Anakin nicht weiß ist das er eine besondere Begabung hat denn nur durch sein intuitives Verhalten und seiner Eingebung folgend hat er es geschafft bis jetzt de Rennen zu überleben.
Denn wenn er mit Spitzengeschwindigkeiten durch enge Schluchten rast, rasen die Gegner mit und jeder will nur eines... Gewinnen.

Genau dieser Junge hat sich geschworen sein Leben zu ändern. Er trifft Obi Wan der sehr wohl sieht das der Junge etwa besonderes ist und ihre Schicksale verknüpft zu sein scheinen.

Für mich ein toller Einstieg mit Episode eins die mich auch als TB begeistern konnte.

Fazit
Absolut empfehlenswert und für mich wieder ein Ausflug zu den Sternen! ;)

5 von 5 Sternen
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am 22. Januar 2016
Die Kinosäle werden derzeit von den Jedis verteidigt und ob einen „Das Erwachen der Macht“ nun gefällt oder nicht, so hat der Film, zu mindestens bei mir wieder die Lust auf Star Wars Konsum angekurbelt. Also ab in den X-Wing und die der Dunklen Bedrohung in den Allerwertesten getreten.

Klappentext:
Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis …

Der Jedi Meister Qui-Gon Jinn und sein Padawan Obi-Wan Kenobi werden beauftragt, Amidala, die junge Königin des Planeten Naboo, zu beschützen. Doch die Lage auf Naboo eskaliert, die beiden Jedi und Amidala müssen vor Kampfdroiden flüchten und auf dem Wüstenplaneten Tatooine notlanden. Dort lebt der Sklavenjunge Anakin Skywalker, dessen größter Traum es ist, ein Jedi-Ritter zu werden. Er besitzt ein ungewöhnlich starkes Bewusstsein für die Macht. Obi-Wan erkennt sofort, dass Anakin etwas Besonderes ist …
Der fulminante Auftakt zur legendären Star-Wars-Saga.

Zum Inhalt:
Der junge Anakin Skywalker lebt mit seiner Mutter in Mos Espa auf Tatooine. Beide sind Eigentum von Watto einem Sklavenhändler, oder was er lieber hört, Schrotthändler. So verwundert es nicht, dass Anakins größter Traum, die Flucht seiner Mutter und sich selbst, von Watto ist. Für Ani scheint der beste Weg sein Ziel zu erreichen, das Erlernen der Fliegerei zu sein.
Welche ein Glück, oder nennen wir es Vorahnung, dass der Jedi-Meister Qui-Gon Jinn mit dem königlichen Raumschiff auf Tatooine notlanden musste. Jener und einige Mitglieder der Crew machen sich nach der Notlandung auf die Suche nach Ersatzteilen, wobei sie bei dieser, auf Anakin treffen, welcher sofort seine Hilfe anbietet. Anakins Hilfe besteht darin, die benötigten Ersatzteile durch ein Rennen zu erspielen. Jedi-Meister Qui-Gon ist zwar zuerst nicht so begeistert, verspürt aber in Anakin eine Macht die seine Neugier weckt. So erlaubt er den jungen Mann sein Talent unter Beweis zu stellen, aber mit dem Hintergedanken Anakin anschließend, auf die anstehende Reise mitzunehmen und ihn bei den Jedis vorstellig werden zu lassen, damit diese, die verströmende Macht in die richtige Bahnen lenken können und Anakin die Ausbildung erhält die ihm würdig zu sein scheint.

Im Hintergrund spielt sich aber noch viel mehr ab. Es herrscht eine große Anspannung zwischen den friedlichen Naboo und der Handelsföderation, die letztendlich zu einem Krieg führen wird. Die beiden Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn und sein Padawan Obi-Wan Kenobi sollten diesen Streit eigentlich ein Ende setzen, aber Darth Sidious ist mit der Handelsföderation in irgendeiner Weise verbunden und schickt zudem auch noch einen dunklen Sith namens Darth Maul auf die Jedi-Ritter los, mit einem Ende, welches seines Gleichen sucht.

Meine Meinung:
„Star Wars Episode 1 – Die dunkle Bedrohung“ ist nicht nur einfach ein Abklatsch des bereits bekannten Filmes, sondern biete die bekannte Story, in einen klasse Gewand, denn es wartet mit vielen tollen Details auf. So hat es Terry Brooks geschafft, einen nicht nur in phantastische Welten zu entführen, sondern fügt gekonnt Erklärungen und Beispiele ein, so dass man als Leser „nicht dumm stirbt“ oder sich Merkwürdigkeiten zusammenreimen muss, um am Ende dann zu sagen „Aha so meinte er das“.

Weiterhin schafft es das Buch, das Episode 1, wenn man sie gesehen haben sollte (hust) auf der Kopfkinoleinwand in eigener Lesegeschwindigkeit abläuft und sich die oben genannten Ergänzungen nahtlos einfügen.

Außerdem kommen einen die Protagonistin „frisch“ und „entwicklungsfähig“ vor, so dass man eigentlich immer mehr Facetten entdeckt oder sich einfach Sidekicks im Kopf entwickeln.

Das Buch schwächelt aber auch daran, dass man eben den Plot schon kennt, also es viele Passage gibt, die natürlich durch Hollywood schon so bekannt sind, das dort das eigene Kopfkino sich nicht so durchsetzen kann, wie es sollte. Dies ist aber bei eigentlich auch verständlich und wenn man dies nicht möchte, sollte man sich von solche Bücher auch nicht kaufen.

Für mich waren es ein paar tolle Lesestunden.

Meine Wertung:
4 von 5 Schrotthändler
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am 26. Januar 2014
„Star Wars Episode 1 – Die dunkle Bedrohung“, das Buch zum Film konnte mich voll überzeugen, da es für Star Wars – Fans einfach ein MUSS und eine tolle Ergänzung zum Film ist. Es ist allerdings nicht so leicht eine Rezension zu diesem tollen Buch zu schreiben, da man ja nicht viel verraten möchte, aber ich habe mein bestes versucht. „Star Wars“ ist ein riesengroßes, auch kompliziertes Gebiet, über das man viel schreiben kann bzw. muss um einige Punkte einigermaßen erklären zu können....

Zuerst kommt eine kurze Inhaltszusammenfassung, bei der ich die für mich relevanten Punkte nenne:

Der junge Anakin Skywalker lebt mit seiner Mutter Shmy auf dem Planeten Tatooine, in einer Stadt namens Mos Espa. Beide gehören dem Sklavenhalter und Schrotthändler Watto. Anakins größter Traum ist, Pilot zu werden und seine Mutter und sich selbst von Watto zu befreien. Ein Glück, dass der Jedimeister Qui-Gon Jinn mit dem königlichen Raumschiff auf Tatooine notlanden musste. Er, eine Dienerin der Königin, namens Padmé und der Gungan Jar Jar Binks, den sie bei einer früheren Aktion aufgelesen haben, machen sich nun auf die Suche nach Ersatzteilen für ihr kaputtes Schiff. Dabei treffen sie auf den jungen Annie, der ihnen sogleich seine Hilfe anbietet. Bei einem Kapselrennen auf dem Planeten Tatooine möchte Anakin helfen, die Ersatzteile für das Raumschiff zu erspielen, aber Qui-Gon hat noch auf etwas anderes gesetzt. Der Jedimeister merkt sofort, dass in dem kleinen Annie eine geheimnisvolle, starke Macht schlummert, deshalb möchte er Anakin mitnehmen und ihn als Jedi ausbilden lassen....

Im Hintergrund spielt sich aber noch viel mehr ab. Es herrscht eine große Anspannung zwischen den Naboo und der Handelsföderation (ein Handelsunternehmen, dessen Vizekönig Nute Gunray ist), die letztendlich zu einem Krieg führt. Die beiden Jediritter Qui-Gon Jinn und sein Padawan Obi-Wan Kenobi sollten diesen Streit eigentlich ein Ende setzen, aber der böse Darth Sidious ist mit der Handelsföderation in irgendeiner Weise verbunden und schickt zudem auch noch einen dunklen Sith namens Darth Maul auf die Jediritter los, mit einem fatalen Ende....

Ich könnte sehr viel über die einzelnen Charaktere schreiben, da jeder seine eigene Geschichte hat, aber ich möchte mich kurz fassen und die wichtigsten Eigenschaften nennen.

Die Hauptpersonen sind für mich der Jedimeister Qui-Gon Jinn und Anakin Skywalker. Da beide für mich eine bedeutende Rolle spielen.
Qui-Gon Jinn ist ein starker, aber auch älterer Jedimeister, der Obi-Wan Kenobi ausbildet. Er ist zielstrebig und wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, möchte er dies unbedingt verwirklichen, auch wenn von außen negative Meinungen darüber kommen.
Sein Padawan, Obi-Wan Kenobi ist noch jünger und ich finde ihn oft sehr skeptisch und zu ernst. Er sagt seine ehrliche Meinung, wenn er etwas nicht gut findet.
Der junge Anakin Skywalker lebt mit seiner Mutter Shmy auf dem Planeten Tatooine in Sklavenhaltung. Er arbeitet für Watto, einem Sklavenhalter und Händler, der das Glücksspiel und Kapselrennen liebt. Auch Annie liebt diese Rennen und möchte selbst einmal gewinnen. Er hat bestimmte Fähigkeiten, die er selbst aber noch nicht entdeckt hat. Er liebt seine Mutter über alles und lässt sie nur ungerne alleine zurück.
Jar Jar Binks ist ein reptilienähnliches Lebewesen, dass zu den Gungan gehört. Er wurde von seinem Anführer Boss Nass verstoßen, da er sehr schusselig und tollpatschig ist. Er ist mein Lieblingscharakter in diesem Buch. Jar Jar Binks stößt im Verlauf der Geschichte zur Gruppe hinzu. Ich finde er peppt die Geschichte etwas auf, da ich sein Verhalten und vor allem seine Sprache sehr lustig finde.
Weitere Charaktere wären Königin Amidala, ihre Zofen (unter anderem Padmé), Darth Sidious und Darth Maul, die der dunklen Seite angehören, der Jedirat (bei dem auch der wohlbekannte Yoda dabei ist) und noch viele mehr....

Das Buch hat mir auch vom Schreibstil sehr gut gefallen, es wurden sämtliche Details super erklärt oder beschrieben, sodass der Leser auch kapiert um was es geht. Ich habe das Buch allerdings nach dem ich den Film angesehen habe und mir das Hörbuch angehört habe, gelesen. Was für mich persönlich so am besten war, denn das Buch ist eine tolle Ergänzung, es werden einige Punkte genannt oder besser erklärt, als wie im Film.
Allerdings muss ich sagen, dass „Star Wars“ teilweise wirklich schwer zu verstehen ist, da Politik und Krieg eine sehr große Rolle spielen. Da muss man erst einmal durchblicken, denn es gibt soviel Hintergrundwissen, was man nicht weiß und fast jeder Charakter hat nochmal seine eigene Geschichte. Ich freue mich schon die anderen Teile zu lesen und mich dann evtl. auch noch an andere Bücher des „Star Wars“ Universums zu trauen.

Dieses Buch ist auf alle Fälle ein Traum für alle Science-Fiction und „Star Wars“ Fans!
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am 3. November 1999
Der Roman zum Star Wars Film hält sich zwar eng an die Vorlage, fügt aber dennoch einige Szenen ein, die auch zu einem besseren Verständnis beitragen. Interessant ist, daß das Buch im Gegensatz zum Film auf Tatooine mit Anakin beginnt, der ein Podrennen vermasselt hat, von Watoo beschimpft wird und von einem Flug ins Weltall träumt. Diese Episode wird im Film nur erzählt. Erst das zweite Kapitel gibt den Anfang des Films wieder. Danach hält sich das Buch eng an den Film, für meinen Geschmack zu sehr. Ich hätte mir eine tiefere Charakterisierung der Personen und auch einen besseren Einblick in ihre Gefühlswelt erwartete, was ja sehr oft den Vorzug eines Buches gegenüber Film oder Fernsehen ausmacht. Vor allem eine tiefer Einsicht in die dunkle Seite der Macht wäre interessant gewesen- vielleicht habe ich da etwas verschlafen, aber in sämtlichen Star Wars Filmen wird zwar von der Verführung durch die dunkle Seite gesprochen, aber niemals erklärt, was diese Verführung eigentlich ausmacht und warum ihr manche Personen anheimfallen. Yodas Erklärung, die dunkle Seite erwachse aus der Furcht, war für mich nicht ausreichend. Auch hier hätte es mich sehr interessiert zu erfahren, warum Darth Maul sich so der dunklen Seite verschworen hat. Auch hätte ich mir einen tieferen Einblick in die Emotionen von Obi Wan nach dem Tod seines Meisters gewünscht, dies wurde auch im Buch nur kurz erwähnt. Um es kurz zu sagen, wer den Film schon gesehen hat- und daß haben inzwischen sicher alle, die ihn gehen wollten- muß das Buch nicht unbedingt haben. Damit will ich nicht sagen, daß es schlechte Qualität ist, aber man erfährt über den Film hinaus nicht viel Neues darin.
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am 6. September 1999
Die Geschichte ist kurz erzählt: Zwei Jedi Ritter werden dazu abgestellt, einen drohenden Konflikt zwischen dem von der jungen Königin Amidala regierten Planeten Naboo und der machtsüchtigen Handelsföderation (wie bei den Problemen in der Politik in unserer Zeit geht es dort auch um Steuern...) zu verhindern - was ihnen nicht gelingt. Also fliehen die Jedis zusammen mit der Königin und müssen auf dem Planeten Tatoine (dort, wo auch Luke Skywalker mit seinem Wüsztenflitzer versuchen wird, die Mädchen zu beeindrucken)notlanden. Dort treffen sie den jungen Sklaven Anakin Skywalker, der später nicht nur größer und stärker sondern auch einer der grausamsten Personen in der Geschichte der Galaxis (neben den Teletubbies) wird.
Der Film besteht hauptsächlich aus Spezialeffekten und eine Handlung sucht man vegebens, was im Hinblick auf die Episoden vier bis sechs ein wenig schade ist. Daß sich aus dem Film heraus ein Roman ergeben würde, war mir klar; daran, daß das Buch eine Handlung haben würde, glaubte ich weniger...
Terry Brooks hat es geschafft, aus einem Film, der ohne Computer niemals so gut gewesen wäre, in ein Buch, das an die Magie und den Zauber der Sequels anbindet, zu bannen. Der Leser bekommt viele Hintergrundinformationen über die Macht, die im Film leider fehlen. Ein Muß für jeden Star Wars Liebhaber...! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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