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Star Wars: Episode Iii - Revenge of The Sith [UK Import]

Ewan McGregor , Hayden Christensen , George Lucas    Nicht geprüft   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (415 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Ewan McGregor, Hayden Christensen, Ian McDiarmid, Christopher Lee
  • Regisseur(e): George Lucas
  • Format: Import
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • BBFC: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: 20th Century Fox Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. November 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (415 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002TLSWC6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.871 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Mit Episode III – Die Rache der Sith wird das letzte Kapitel der Star Wars-Saga aufgeschlagen. In der galaktischen Republik wüten die Klonkriege. Die Jedi-Ritter müssen als Hüter der Ordnung und Befehlshaber der Klontruppen schwere Verluste hinnehmen. Als es den Separatisten gelingt, Kanzler Palpatine zu entführen, droht die Galaxis endgültig im Chaos zu versinken. Die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker, die sich in den Klonkriegen als ausgezeichnete Kämpfer hervor getan haben, werden mit seiner Rettung beauftragt. Doch ihr Gegner General Grievous, halb Außerirdischer, halb Roboter, ist mit seinen vier Lichtschwertern ein wahrhaft tödlicher Gegner.

Episode III ist der düsterste Star Wars-Film bislang. Kein Wunder, zeigt das Sternenepos doch, wie Anakin Skywalker seinen Weg zur dunklen Seite der Macht vollendet und zum gefürchteten Schreckenslord Darth Vader wird. Dabei geht er im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen, was auch seine Frau Padmé schmerzhaft zu spüren bekommt.

Die Jedi müssen erkennen, dass sie getäuscht worden sind und sehen ihrer drohenden Vernichtung entgegen. Natürlich geizt das Weltraumspektakel auch nicht mit sensationellen Effekten: Eine gigantische Raumschlacht erwartet die Zuschauer gleich zu Beginn des Films und auch der Kampf der Wookies, die - rekrutiert aus australischen Basketballspielern - ihren Heimatplaneten Kashyyyk verteidigen, ist atemberaubend. Dramatischer Höhepunkt des Films ist ohne Zweifel das Lichtschwertduell zwischen Anakin und Obi-Wan, das die beiden bis in die dunkelsten Abgründe der Hölle führt.

Star Wars-Schöpfer George Lucas schwelgt in düsteren Farben und verleiht der Tragik des Geschehens in brutaler Offenheit Ausdruck. Das hat dem Film, der nicht zu Unrecht Die Die Rache der Sith verheißt, auch die FSK-Freigabe ab 12 Jahren eingebracht. Erwarten Sie kein Happy-End, keine Rettung in letzter Sekunde. Eine neue Hoffnung gibt es erst in Episode IV. -- Birgit Schwenger

Star Wars DVDs im Überblick:

Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung

Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger

Star Wars - Clone Wars, Vol. 1

Star Wars - Ewoks

Star Wars Trilogie

Kurzbeschreibung

Der von Obi Wan Kenobi zum Jedi-Ritter ausgebildete Anakin Skywalker wird für die Seite des Guten gewonnen, und auch von den Sith, die die Jedis vor tausenden von Jahren für besiegt glaubten, umworben. Mit dem jungen Mann sehen sie die Gelegenheit gekommen, die Herrschaft über die Galaxie wieder an sich zu reißen.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
211 von 242 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vollbracht! 26. Mai 2005
Von R. Lüth
Format:DVD
Es ist sicher schwer für einen Zuschauer, den langen Atem einer Geschichte zu erkennen, geschweige denn zu würdigen, wenn, wie im Falle von „Episode I", der Anfang bereits auf den Höhepunkt einer Auseinandersetzung gesetzt ist (wir erinnern uns: die Blockade des Planeten Naboo durch die nebulöse Handelsföderation) und die sich darbietende Geschichte nach ganz anderen Regeln abzulaufen scheint als die gewohnte und liebgewonnene „alte" Trilogie.

Was bringen all die wutschnaubenden Vorwürfe in Richtung G. Lucas, er würde (aus Geldgeilheit??) eine neue Star-Wars-Trilogie aus dem Boden stampfen, die den Charme der alten Filme vermissen ließen?

Natürlich ist es kleinlich und kindisch, auf den Unterschieden herumzureiten, vor allem in der Form, wie es oft seit Premiere von „Episode I" geschieht. Es gibt berechtigte Kritikpunkte im Einzelnen (Dialoge, Dramaturgie), die aber die neue Trilogie mit all seinen Bestandteilen nicht in Frage zu stellen brauchen.

Wir sahen also in „Die dunkle Bedrohnung" das langsame Sterben einer mehrtausendjährigen Republik. Natürlich konnte keine Aufbruchstimmung gezeigt werden, wie wir sie aus den Episoden IV bis VI kennen. Es ist alles ein wenig ehrwürdiger und, nunja - behäbiger.

Und: wir sahen ein Kind in den Mittelpunkt der Handlung rücken. Die Erzählperspektive war dem angepasst, also für ein Publikum, das ausschließlich den ironischen Han Solo mit „Star Wars" verband, nur schwer zu verdauen.

Zwei Filme weiter können unvoreingenommene Betrachter feststellen, dass der Tonfall sich gehörig verändert hat. Die Ereignisse überschlugen sich förmlich (Intrigen im Senat, Klonkriege gegen mysteriöse Separatisten), und aus dem kleinen Jungen wurde ein von Zweifeln und Ängsten geplagter junger Mann, der seine offensichtlichen Schwächen mit Arroganz zu tarnen versucht. Und der seine unbestreitbare Talente nicht zu kanalisieren vermag.

Anakin ist ein Jedi, der zu kämpfen und ein Raumschiff zu fliegen versteht, der aber keinen Sinn für die Feinheiten der Politik aufbringen kann. Er wird so leicht zu einem Spielball für Kanzler Palpatine und - ja, auch! - für den Rat der Jedi. Dazwischen aufgerieben und niemandem mehr vertrauend, braucht es nur eines kleinen Anstoßes, ihn in die Arme Palpatines und damit der dunklen Seite der Macht zu treiben. Weniger, weil er ihm vertrauen würde - mehr, weil er meint, ihn zu brauchen (um seine Frau vor dem vermeintlich sicheren Tode erretten zu können) und aus diesem Grunde den Tod von Mace Windu maßgeblich verursacht.

Das Massaker unter den Kindern im Jedi-Tempel ist ein Auftrag, den er unter einem Panzer der Unnahbarkeit erledigt - im Glauben, dass er nun nicht mehr zurück kann und in dem Wissen, dass er alles verrät, wofür er bisher gelebt hatte. Diese Tragik kommt fast ohne Worte aus - wir sehen nur einmal kurz das stoische Gesicht des neu ernannten Sith-Lords unter der Kapuze, und wir sehen Tränen.

Dass Obi Wan ihn schließlich verstümmelt (aber lebend!) einfach auf dem Vulkan-Planeten Mustafar zurücklässt, obwohl Anakin einst sein Schüler und „wie ein Bruder" für ihn war - diese Szene enthält mehr Dramatik als der gesamte Lichtschwertkampf vorher.

Ich fand es übrigens weniger faszinierend als andere Rezensenten, dass Anakin als Darth Vader mit seiner charakteristischen Maske auferstand - keine Gänsehaut, kein innerer Beifallssturm. Eher ein Gefühl der Traurigkeit. Da ist ein hoffnungsvoller Mensch („es ist noch so viel Gutes in ihm" - Amidalas letzte Worte) zu einem Maschinenwesen geworden, nicht mehr seinem eigenen Willen gehorchend, gebrochen und fürchterlich einsam.

Es ist das Verdienst der neuen Trilogie, die gesamte Geschichte mit einer Vielschichtigkeit versehen zu haben, die der alten Serie allein abging. Das klare Gut-Böse-Schema wurde abgelöst durch einen Facettenreichtum, der den Reiz der dunklen Seite nicht mehr allein aus niederen Beweggründen herzuleiten vermag. So wurde aus einem naiven Märchen eine märchenhafte Parabel mit teils treffenden (und erschreckenden) Bezügen zur Gegenwart. Das kann man bedauern - man kann es aber auch als Gewinn betrachten. Und Letzteres tue ich hiermit!

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157 von 184 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist bedauerlich... 26. September 2005
Von Ein Kunde
Format:DVD
...wieviele Menschen sich das Filmvergnügen mit falschen Annahmen selbst vergällen. Das häufigste Argument gegen die Prequel-Trilogie ist immer, dass sie nicht an den Charme der klassische Trilogie herankomme. Das kann sie aber gar nicht, aber nicht etwa wegen Drehbücher oder Schauspielern, sondern wegen des großen Storybogens.
In der klassischen Trilogie kämpft eine kleine Gruppe heldenhafter (und auch etwas chaotischer) Rebellen gegen ein großes, finsteres Imperium. Klassisch gut gegen böse. Das spricht rebellische und freiheitsliebende Triebe in uns an, das ist beliebt. In dieser davor angesiedelten neuen Trilogie geht es aber um eine große, träge Republik, die durch die (oft verborgenen) Machenschaften weniger Finsterlinge zur korrumpierten Karikatur ihrer eigenen Ideale wird. So etwas hören wir schon weniger gerne...
Geht man nämlich nüchtern an die Filme heran, erkennt man, dass die neue Trilogie wesentlich hintergründiger ist, vor allem in der (von vielen verhöhnten) Bildsprache (z.B. die Türme von Coruscant haben einen deutlichen Art-Deko-Stil, was uns in die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts bringt, während die Szenen in den Republikanischen Dropships stark an die Bilder aus Vietnam erinnern). Sicher, die Dialoge sind nicht besonders, aber wenn man ehrlich ist muß man zugeben: das waren sie in der klassischen Trilogie auch nicht. Der Fokus liegt auf kurzen Zitaten, und die finden sich in diesen Teilen auch (Vor allem, was Amidala bei der Ausrufung des Imperiums sagt; kurz, prägnant und leider nur allzu wahr). Achten sollte man auch auf die "Argumente" des Imperators bei dessen Ansprache. Viele davon stammen noch von den Nazis, werden aber selbst heute noch verwendet ("für uns / gegen uns"). Wer aufpasst, könnte also sogar das Pech haben, etwas politische Bildung zu erhaschen.
Auch interessant war die Entscheidung, die Filme mit Annakin mit wachsen zu lassen, vom Kindsein über die Pubertät (deswegen ist die Liebesgeschichte auch passenderweise etwas holprig) bis zum brutalen Erwachsenwerden.
Dieser letzte Teil schließt nun die Trilogie ab und spannt den Bogen zur klassischen Trilogie (er läßt einiges offen, aber das war bei allen Teilen so und regt die Fantasie an). Ich halte ihn für sehr gelungen, da der traurige Unterton permanent mitschwingt. Der Kritik, die Action wäre zu schnell, kann ich mich nicht anschließen, denn ich habe mir den Film mit meinen bereits über 50-Jährigen Eltern angesehen, und sie hatten überhaupt keine Probleme, mitzukommen. Und es ist auch nicht so, dass die Schlachten zu ausgedehnt seien. Bis auf die erste sind alle größeren Schlachten nämlich nur angerissen (wir sehen wenig von den Kampfhandlungen auf Utapau und nur den Anfang der Schlacht von Kashyyk). Nur das letzte Duell ist lange, bei der Hintergrundgeschichte aber durchaus verständlich.
Wichtig sind auch die zahllosen kleinen Details, die die Illusion eines geschlossenen Universums erzeugen. So sieht man im Film die Vorläufer der Sternenzerstörer und der X-Wing, der AT-ST usw. Aber auch andere Kleinigkeiten. Es gefiel mir z.B., wie Darth Vader bei seinen ersten Schritten mit der neuen Rüstung taumelt (wer den Film sieht, weiß, warum er das tut).
Den Charme der klassischen Trilogie mag diese nicht haben, dafür aber etwas Tiefgang.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mühsamer "Abschluss" einer Filmreihe 4. Oktober 2009
Format:DVD
"Episode III" ist der "letzte" der Filme der Reihe, den ich mir im Kino angesehen habe. Mein ursprüngliches Urteil zum Film war eher gemischt und hat sich, nachdem ich ihn mir noch einmal angesehen habe, nicht geändert.

Gegenüber seinen zwei Vorgängern ist auch hier wiederum die Wucht, mit der das "Star Wars"-Universum in Bild und Ton umgesetzt wird, weiter gesteigert worden. Die Modelle, die Hintergründe, die Gestaltung der Kreaturen und ihre Animationen sind ausgefeiltert, teilweise sehr viel reicher an Details. Für Ton und Bild sind soviel Aufwand getrieben worden, dass ihre Wirkung den "realen" Anteil des Films mitunter blass aussehen läßt.

Mir ist beim Neusehen des Films zum ersten Mal aufgefallen, dass in diesem Film die musikalische Gestaltung in den Hintergrund gedrängt wurde. Die Musik war in den früheren Filmen deutlich wahrnehmbar und hatte großen Anteil an der Stimmung des jeweiligen Films. In "Episode III" wird die Stimmung fast alleine nur vom Filmbild und den Schauspielern getragen. Nur wenn einmal niemand spricht oder kämpft, es keine Explosionen oder vorbeiziehende Raumschiffe zu sehen gibt, hört man mehr von der Filmusik. John Williams hat gerade auch für die zweite Hälfte des Films eine sehr wirkungsvolle Musik geschrieben, aber sie trägt nur wenig zum Film bei.

Dieser Film schließt in seiner Gestaltung und Handlung an die 28 Jahre ältere "Episode IV" an. Dabei wurde mit großem Aufwand dafür gesorgt, daß das Aussehen der handelnden Figuren, die Uniformen der Soldaten und sogar die Gestaltung der Raumschiffe sich mit "Episode IV" fortsetzen läßt. Wer die älteren Filme kennt, wird gute Erklärungen dafür finden, wie sich das "Star Wars"-Universum zwischen diesen beiden Teilen der Filmreihe weiterentwickelt.

Die Handlung von "Episode III" kommt in der ersten Hälfte des Films sehr schnell voran. Anders als in den Vorgängerfilmen gibt es keine langen Erklärungen und Aussprachen. Der Film beginnt mit einer Mischung aus Action, Slapstick und Kämpfen, und bis zur Mitte des Filmes habe ich keine wirklichen Längen gespürt. Die gewohnt knappen Dialoge sind gegenüber den Vorgängerfilmen sehr viel besser geschrieben, was mich beim Neusehen überrascht hat.

Die zweite Hälfte des Films ist sehr darum bemüht, den abrupten Wandel der Republik zu einer Militärdiktatur, parallel zum Absturz Anakin Skywalkers zur rechten Hand des Imperators, zu zeigen. Der Ton des Films wird bemüht ernster. Man soll sehen, wie sich eine Tragödie entwickelt. Es klappt aber nicht so recht mit der Tragik. Anakin Skywalker, von Hayden Christensen gespielt, sieht eher so aus, als hätte er Magenschmerzen statt bitterster Gewissensbisse. Wie schon in "Episode II" haben Regie und Drehbuch es schwer, die Wandlung dieser Figur zu zeigen und zu erklären. Was ernst und verstörend wirken soll, wirkt stattdessen eher grotesk, wenn nicht sogar komisch.

Insgesamt bleibt "Episode III" in etwa auf dem Niveau der beiden Vorgängerfilme, kann aber das Versprechen nicht einlösen, den tragischen Sturz des Anakin Skywalker zu zeigen.

Wer die ersten drei Filme der Serie mag, wird neugierig auf den Rest sein. Wer die restlichen zwischen 1977 und 1983 entstandenen "Episode IV" bis "Episode VI" kennt, braucht aber nicht wirklich zu wissen, was zwischen "Episode I" bis "Episode III" passiert ist. Die neueren Filme sind technisch weitaus besser gemacht, aber sie erzählen ihre Geschichte nicht so wirkungsvoll wie "Episode IV" bis "Episode VI".
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super DVD mit viel Action.
Super DVD mit viel Action. Tolle Effekte, klasse zum ansehen. Kann ich nur weiterempfehlen vorallem für alle Star-Wars-Fans ein Muss.
Vor 2 Tagen von Florian Schramm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genialer Film
FILM:
plus:
+Größte Raumschlacht aller Zeiten
+schnellste und bestinszinierte Lichtschwerkämpfe der Reihe mit den mächtigsten Jedis und Sith... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Deku veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Star Wars
Wer die erste Star-Wars-Saga mit Harrison Ford kennt, kommt um die Episoden I - III nicht herum. Endlich versteht man, warum Darth Vader so ist, wie er ist und warum Obi-Wan-Kenobi... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Maquaron veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Star Wars: Episode III- Die Rache der Sith ( 2DVDs
Der Artikel war gebraucht, aber sehr gut erhalten und traf genau den Wunsch des beschenkten Kindes. Bei Bedarf gerne wieder.
Vor 2 Monaten von Gundula Pingel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super DVD
Star Wars Fans: das ist ein Muß für jeder Fan
am besten gleich alle teile kaufen . . . .
Vor 3 Monaten von Gasch Ines veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für ein Film und endlich werden auch sämtliche...
Obwohl die Rache der Sith wieder mal sehr düster ist, finde Ich spitze das all die Fragen, die man bei den anderen Star Wars - Filmen hatte endlich geklärt wurden. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Hans veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Muss
Gehört natürlich zur Sammlung. Alle die sich für Star Wars begeistern wissen, dass diese DVD ein Muss ist und super zu den anderen Episoden paßt.
Vor 5 Monaten von Ameismeier M. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen das dramatische Ende aus der Sicht eines verspäteten Fans
An mir sind die Star-Wars-Filme in den 80-ern irgendwie vorbeigegangen und ich habe sie jetzt zum ersten mal mit meinen Kindern entdeckt . Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von hilde P. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine vergebliche Hoffnung
Weil's jetzt grad wieder im Fernsehen ist und man sich die 6 Teile in der handlungsgemäßen Reihenfolge anschauen kann:

Als Kind der Siebziger Jahre war ich... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von karinauswien veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ganz ehrlich
ich habe die star wars filme nicht verstanden. abgesehen davon, dass die tricks aussehen wie auf dem heimcomputer erstellt - man hat von laien auf youtube schon besseres gesehen -... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von chappi veröffentlicht
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Star Wars 2011 auf Blu-Ray 0 18.08.2010
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