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Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs)
 
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Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs)

Ewan McGregor , Christopher Lee , George Lucas    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (418 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 39,99 Kostenlose Lieferung. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Ewan McGregor, Christopher Lee, Natalie Portman, Hayden Christensen
  • Regisseur(e): George Lucas
  • Komponist: John Williams
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 31. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 134 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (418 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009JLV14
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.608 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

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Mit Episode III – Die Rache der Sith wird das letzte Kapitel der Star Wars-Saga aufgeschlagen. In der galaktischen Republik wüten die Klonkriege. Die Jedi-Ritter müssen als Hüter der Ordnung und Befehlshaber der Klontruppen schwere Verluste hinnehmen. Als es den Separatisten gelingt, Kanzler Palpatine zu entführen, droht die Galaxis endgültig im Chaos zu versinken. Die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker, die sich in den Klonkriegen als ausgezeichnete Kämpfer hervor getan haben, werden mit seiner Rettung beauftragt. Doch ihr Gegner General Grievous, halb Außerirdischer, halb Roboter, ist mit seinen vier Lichtschwertern ein wahrhaft tödlicher Gegner.

Episode III ist der düsterste Star Wars-Film bislang. Kein Wunder, zeigt das Sternenepos doch, wie Anakin Skywalker seinen Weg zur dunklen Seite der Macht vollendet und zum gefürchteten Schreckenslord Darth Vader wird. Dabei geht er im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen, was auch seine Frau Padmé schmerzhaft zu spüren bekommt.

Die Jedi müssen erkennen, dass sie getäuscht worden sind und sehen ihrer drohenden Vernichtung entgegen. Natürlich geizt das Weltraumspektakel auch nicht mit sensationellen Effekten: Eine gigantische Raumschlacht erwartet die Zuschauer gleich zu Beginn des Films und auch der Kampf der Wookies, die - rekrutiert aus australischen Basketballspielern - ihren Heimatplaneten Kashyyyk verteidigen, ist atemberaubend. Dramatischer Höhepunkt des Films ist ohne Zweifel das Lichtschwertduell zwischen Anakin und Obi-Wan, das die beiden bis in die dunkelsten Abgründe der Hölle führt.

Star Wars-Schöpfer George Lucas schwelgt in düsteren Farben und verleiht der Tragik des Geschehens in brutaler Offenheit Ausdruck. Das hat dem Film, der nicht zu Unrecht Die Die Rache der Sith verheißt, auch die FSK-Freigabe ab 12 Jahren eingebracht. Erwarten Sie kein Happy-End, keine Rettung in letzter Sekunde. Eine neue Hoffnung gibt es erst in Episode IV. -- Birgit Schwenger

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Produktbeschreibungen

Irgendwann im Laufe von STAR WARS EPISODE III DIE RACHE DER SITH wird der Jedi-Ritter Anakin Skywalker eine verhngnisvolle Entscheidung treffen. Als er vor die Wahl gestellt wird, seine groe Liebe zu verlieren oder seine Seele aufzugeben, um die Fhigkeit zu erlangen, diese zu retten, verfllt Anakin den Verfhrungen der dunklen Seite der Macht.


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Das tragische Ende, aus dem eine neue Hoffnung entwächst, 5. Juni 2005
Von 
Torsten Scheib "torstenscheib" (Ludwigshafen am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs) (DVD)
Außer der "Star Wars"-Saga vermag es wohl keinem anderen Film bzw. keiner anderen Filmserie gelingen, trotz eines bereits feststehenden und durchaus bekannten Endes noch immer Millionen treuer Fans ungeduldig in die Kinos zu locken.
Fast dreißig Jahre, nachdem er mit "Episode IV: Eine neue Hoffnung" eine neue Ära des Filmemachens einläutete, setzt George Lucas nun mit "Episode III" den wohl definitiven Schlußstrich unter sein faszinierendes Epos, dass bereits Generationen in seinen Bahn gezogen hat und weitere mit Sicherheit noch folgen werden.
Was in "Episode IV" bereits erwähnt und in "Episode II" andeutungsweise gezeigt wurde, wird nun endgültig offengelegt - nämlich die Klonkriege und die Transformation des wohl begabtesten Jedi-Schülers, Anakin Skywalker, hin zum gefürchteten Sith-Lord, Darth Vader.
Dabei wird das Ausmaß dieses furchtbaren galaktischen Krieges bereits in den ersten Minuten des Filmes überdeutlich, als unzähliche Zerstörer und Flugstaffeln den Himmel über Coruscant mit Sperrfeuern und Explosionen überziehen. Inmitten dieses Getümmels finden sich auch Obi-Wan Kenobi und sein Schüler, Anakin Skywalker wieder, deren Mission es ist, den entführten General Palpatine aus den Händen des sinistren Count Dooku zu befreien - unwissend, dass eine höhere Macht mit dunklen Plänen, die den Verlauf der gesamten Galaxis für immer verändern könnte, längst die Fäden in der Hand hält ...
Gestaltet sich das erste Drittel des Films noch relativ unterhaltsam bzw. unbekümmert, so wird "Episode III" nach den ersten vierzig Minuten von Augenblick zu Augenblick immer düsterer und unheilvoller, bis der dramatische Showdown zwischen Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker unausweichlich bevorsteht.
Wie schon in den beiden Vorgängern auch, hat Lucas wieder mal seine Trickschmiede "ILM" Überstunden machen lassen. Mit über 2200 computergenerierten Spezialeffekten besitzt "Episode III" jedenfalls mehr CGI als die beiden Vorgänger zusammen - doch die eigentliche Stärke ist weniger dort zu finden. Vielmehr ist es Lucas endlich, nach zwei eher durchwachsenen, stellenweise sogar sehr kalt wirkenden Vorgängerfilmen, gelungen, ein zufriedenstellendes Bindeglied zwischen den alten und neuen Filmen zu schaffen, ohne dabei die Fans vor den Kopf zu stoßen. Was allerdings überrascht, ist definitiv die düstere Atmosphäre, die man in dieser Form bislang weder in einem der anderen "Star Wars"-Filme zu sehen bekommen hat noch damit gerechnet hätte. Anakin Skywalkers Niedergang - und der der Jedi-Ritter - wird von Lucas nicht verharmlost oder in typisch beschönigender Hollywood-Manier gezeigt, wirkt aber genau wegen dieser Radikalität umso intensiver, und sorgt im Nachhinein sogar dafür, dass man die Episoden IV-VI mit gänzlich anderen Augen sehen wird.
Fazit: Ein würdiger Abschluss - und die Geburt einer neuen Hoffnung ...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Mühsamer "Abschluss" einer Filmreihe, 4. Oktober 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs) (DVD)
"Episode III" ist der "letzte" der Filme der Reihe, den ich mir im Kino angesehen habe. Mein ursprüngliches Urteil zum Film war eher gemischt und hat sich, nachdem ich ihn mir noch einmal angesehen habe, nicht geändert.

Gegenüber seinen zwei Vorgängern ist auch hier wiederum die Wucht, mit der das "Star Wars"-Universum in Bild und Ton umgesetzt wird, weiter gesteigert worden. Die Modelle, die Hintergründe, die Gestaltung der Kreaturen und ihre Animationen sind ausgefeiltert, teilweise sehr viel reicher an Details. Für Ton und Bild sind soviel Aufwand getrieben worden, dass ihre Wirkung den "realen" Anteil des Films mitunter blass aussehen läßt.

Mir ist beim Neusehen des Films zum ersten Mal aufgefallen, dass in diesem Film die musikalische Gestaltung in den Hintergrund gedrängt wurde. Die Musik war in den früheren Filmen deutlich wahrnehmbar und hatte großen Anteil an der Stimmung des jeweiligen Films. In "Episode III" wird die Stimmung fast alleine nur vom Filmbild und den Schauspielern getragen. Nur wenn einmal niemand spricht oder kämpft, es keine Explosionen oder vorbeiziehende Raumschiffe zu sehen gibt, hört man mehr von der Filmusik. John Williams hat gerade auch für die zweite Hälfte des Films eine sehr wirkungsvolle Musik geschrieben, aber sie trägt nur wenig zum Film bei.

Dieser Film schließt in seiner Gestaltung und Handlung an die 28 Jahre ältere "Episode IV" an. Dabei wurde mit großem Aufwand dafür gesorgt, daß das Aussehen der handelnden Figuren, die Uniformen der Soldaten und sogar die Gestaltung der Raumschiffe sich mit "Episode IV" fortsetzen läßt. Wer die älteren Filme kennt, wird gute Erklärungen dafür finden, wie sich das "Star Wars"-Universum zwischen diesen beiden Teilen der Filmreihe weiterentwickelt.

Die Handlung von "Episode III" kommt in der ersten Hälfte des Films sehr schnell voran. Anders als in den Vorgängerfilmen gibt es keine langen Erklärungen und Aussprachen. Der Film beginnt mit einer Mischung aus Action, Slapstick und Kämpfen, und bis zur Mitte des Filmes habe ich keine wirklichen Längen gespürt. Die gewohnt knappen Dialoge sind gegenüber den Vorgängerfilmen sehr viel besser geschrieben, was mich beim Neusehen überrascht hat.

Die zweite Hälfte des Films ist sehr darum bemüht, den abrupten Wandel der Republik zu einer Militärdiktatur, parallel zum Absturz Anakin Skywalkers zur rechten Hand des Imperators, zu zeigen. Der Ton des Films wird bemüht ernster. Man soll sehen, wie sich eine Tragödie entwickelt. Es klappt aber nicht so recht mit der Tragik. Anakin Skywalker, von Hayden Christensen gespielt, sieht eher so aus, als hätte er Magenschmerzen statt bitterster Gewissensbisse. Wie schon in "Episode II" haben Regie und Drehbuch es schwer, die Wandlung dieser Figur zu zeigen und zu erklären. Was ernst und verstörend wirken soll, wirkt stattdessen eher grotesk, wenn nicht sogar komisch.

Insgesamt bleibt "Episode III" in etwa auf dem Niveau der beiden Vorgängerfilme, kann aber das Versprechen nicht einlösen, den tragischen Sturz des Anakin Skywalker zu zeigen.

Wer die ersten drei Filme der Serie mag, wird neugierig auf den Rest sein. Wer die restlichen zwischen 1977 und 1983 entstandenen "Episode IV" bis "Episode VI" kennt, braucht aber nicht wirklich zu wissen, was zwischen "Episode I" bis "Episode III" passiert ist. Die neueren Filme sind technisch weitaus besser gemacht, aber sie erzählen ihre Geschichte nicht so wirkungsvoll wie "Episode IV" bis "Episode VI".
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198 von 225 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Vollbracht!, 26. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs) (DVD)
Es ist sicher schwer für einen Zuschauer, den langen Atem einer Geschichte zu erkennen, geschweige denn zu würdigen, wenn, wie im Falle von „Episode I", der Anfang bereits auf den Höhepunkt einer Auseinandersetzung gesetzt ist (wir erinnern uns: die Blockade des Planeten Naboo durch die nebulöse Handelsföderation) und die sich darbietende Geschichte nach ganz anderen Regeln abzulaufen scheint als die gewohnte und liebgewonnene „alte" Trilogie.

Was bringen all die wutschnaubenden Vorwürfe in Richtung G. Lucas, er würde (aus Geldgeilheit??) eine neue Star-Wars-Trilogie aus dem Boden stampfen, die den Charme der alten Filme vermissen ließen?

Natürlich ist es kleinlich und kindisch, auf den Unterschieden herumzureiten, vor allem in der Form, wie es oft seit Premiere von „Episode I" geschieht. Es gibt berechtigte Kritikpunkte im Einzelnen (Dialoge, Dramaturgie), die aber die neue Trilogie mit all seinen Bestandteilen nicht in Frage zu stellen brauchen.

Wir sahen also in „Die dunkle Bedrohnung" das langsame Sterben einer mehrtausendjährigen Republik. Natürlich konnte keine Aufbruchstimmung gezeigt werden, wie wir sie aus den Episoden IV bis VI kennen. Es ist alles ein wenig ehrwürdiger und, nunja - behäbiger.

Und: wir sahen ein Kind in den Mittelpunkt der Handlung rücken. Die Erzählperspektive war dem angepasst, also für ein Publikum, das ausschließlich den ironischen Han Solo mit „Star Wars" verband, nur schwer zu verdauen.

Zwei Filme weiter können unvoreingenommene Betrachter feststellen, dass der Tonfall sich gehörig verändert hat. Die Ereignisse überschlugen sich förmlich (Intrigen im Senat, Klonkriege gegen mysteriöse Separatisten), und aus dem kleinen Jungen wurde ein von Zweifeln und Ängsten geplagter junger Mann, der seine offensichtlichen Schwächen mit Arroganz zu tarnen versucht. Und der seine unbestreitbare Talente nicht zu kanalisieren vermag.

Anakin ist ein Jedi, der zu kämpfen und ein Raumschiff zu fliegen versteht, der aber keinen Sinn für die Feinheiten der Politik aufbringen kann. Er wird so leicht zu einem Spielball für Kanzler Palpatine und - ja, auch! - für den Rat der Jedi. Dazwischen aufgerieben und niemandem mehr vertrauend, braucht es nur eines kleinen Anstoßes, ihn in die Arme Palpatines und damit der dunklen Seite der Macht zu treiben. Weniger, weil er ihm vertrauen würde - mehr, weil er meint, ihn zu brauchen (um seine Frau vor dem vermeintlich sicheren Tode erretten zu können) und aus diesem Grunde den Tod von Mace Windu maßgeblich verursacht.

Das Massaker unter den Kindern im Jedi-Tempel ist ein Auftrag, den er unter einem Panzer der Unnahbarkeit erledigt - im Glauben, dass er nun nicht mehr zurück kann und in dem Wissen, dass er alles verrät, wofür er bisher gelebt hatte. Diese Tragik kommt fast ohne Worte aus - wir sehen nur einmal kurz das stoische Gesicht des neu ernannten Sith-Lords unter der Kapuze, und wir sehen Tränen.

Dass Obi Wan ihn schließlich verstümmelt (aber lebend!) einfach auf dem Vulkan-Planeten Mustafar zurücklässt, obwohl Anakin einst sein Schüler und „wie ein Bruder" für ihn war - diese Szene enthält mehr Dramatik als der gesamte Lichtschwertkampf vorher.

Ich fand es übrigens weniger faszinierend als andere Rezensenten, dass Anakin als Darth Vader mit seiner charakteristischen Maske auferstand - keine Gänsehaut, kein innerer Beifallssturm. Eher ein Gefühl der Traurigkeit. Da ist ein hoffnungsvoller Mensch („es ist noch so viel Gutes in ihm" - Amidalas letzte Worte) zu einem Maschinenwesen geworden, nicht mehr seinem eigenen Willen gehorchend, gebrochen und fürchterlich einsam.

Es ist das Verdienst der neuen Trilogie, die gesamte Geschichte mit einer Vielschichtigkeit versehen zu haben, die der alten Serie allein abging. Das klare Gut-Böse-Schema wurde abgelöst durch einen Facettenreichtum, der den Reiz der dunklen Seite nicht mehr allein aus niederen Beweggründen herzuleiten vermag. So wurde aus einem naiven Märchen eine märchenhafte Parabel mit teils treffenden (und erschreckenden) Bezügen zur Gegenwart. Das kann man bedauern - man kann es aber auch als Gewinn betrachten. Und Letzteres tue ich hiermit!

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