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Alles was der Komponist John Williams daher zu tun hatte, war im wesentlichen, das beliebteste Rad der Welt noch einmal zu erfinden. Dieser legendäre Filmusik-Komponist ist dieser Herausforderung, die jeden anderen eingeschüchtert hätte, gerecht geworden. Er hat eine fantasievolle Partitur geliefert, deren Dynamik selbst den glühendsten Star-Wars-Fan überraschen und erfreuen sollte. Das Titelthema und einige wenige (ach so spärliche!) Takte eines vertrauten Jedi-Themas sind die einzigen Überbleibsel aus dem ursprünglichen Lexikon dieser Trilogie. Williams hat die Musiksprache dieser Saga, ihre stilistische Vielfalt und das Spektrum der Instrumente mit subtiler Meisterschaft weiter entwickelt. Die anspruchsvollste Überraschung des Komponisten ist die begrüßenswerte Hinzunahme von starken Chorelementen, die er in triumphalem Stil ("Duel of the Fates") und als bedrohliches Element ("Passage Through the Planet's Core") einsetzt.
Wenn der Film auch im Wesentlichen von einem Jungen handelt(Anakin Skywalker, der später als Darth Vader verdorben und gerettet werden wird), der einzige Flirt mit kitschiger Sentimentalität ist bei dem unschuldig tänzelnden "Jar Jar's Introduction" zu finden. In der Tradition von Cantina und Max Rebos Band der vorhergehenden Trilogie beenden Williams und Lucas dieses musikalische Arrangement mit "Augie's Municipal Band" einem karnevalesken, ausgelassenen Stück, das nahtlos in die anschwellende Titelmusik des Komponisten übergeht. Williams mag zwar der Meister einer großen Filmmusik-Tradition sein, aber Phantom Menace ist der erfreuliche Beweis, dass er selten auf Nummer sicher geht - selbst wenn die Kraft mit ihm ist. --Jerry McCulley
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