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Star Wars Ep.2-Attack Of Clones [UK Import]

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3.8 von 5 Sternen 365 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen, Christopher Lee, Samuel L. Jackson
  • Regisseur(e): George Lucas
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (DD EX 5.1 Surround)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: 20th Century Fox Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 11. November 2002
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 142 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 365 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005RDPR
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 166.303 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Star Wars Saga geht weiter mit Episode II - Angriff der Klonkrieger. Zehn Jahre nach der Schlacht um Naboo entgeht Senatorin Amidala einem heimtückischen Attentat. Um sie zu schützen, wird ihr Jede-Meister Obi Wan und sein Padawan Schüler Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Während zwischen Anakin und Amidala eine verbotene Liebe entbrennt, rüsten sich die dunklen Mächte für einen gigantischen Krieg, der die gesamte Republik für immer vernichten könnte.
Atemberaubende Schlachten, Jodas furioses Laserschwert-Duell und bahnenbrechende visuelle Effekte - dieser Film setzt neue Maßstäbe!

Amazon.de

Mit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos.

Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne!

Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich?

Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten -- meist vergeblich... --Birgit Schwenger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Allen Kritikern zum Trotz: Episode II ist ein guter Film der Star Wars Saga und schlägt Episode I um Längen.
Dennoch bleibt , wie beim ungeliebten Vorgänger, ein fader Nachgeschmack für Fans der ersten Trilogie, denn auch wenn Lucas aus den Fehlern von Episode I gelernt haben mag, so hat er seinen schwerwiegendsten leider auch in " Angriff der Klonkrieger " nicht korrigiert. Auch hier rangieren die Computereffekte und Vermarktungsmöglichkeiten des Films in der Prioritätenliste des Produzenten weit vor dem Versuch eine gute Geschichte zu erzählen.
Neben den reichlich blassen Charakteren und oft unterirdisch fantasielosen Dialogen reichlich gelangweilter Schauspieler, denen kaum Spielraum zum Entfalten ihrer Figur gelassen wird, gibt es auch hier wieder eine Reihe von Ungereimtheiten zu bemängeln.
Sicher, Ungereimtheiten gab es schon in den drei Klassikern, aber diese fielen aus einem simplen Grund nicht ins Gewicht: in Episode 4-6 hat Lucas noch ein Märchen erzählt. Märchen müssen nicht realistisch sein. Diesen Erzählstil hat er aber mit Episode 1 definitiv verlassen und damit ist auch ein großer Teil der Magie, die Star Wars so groß machte, verschwunden und mit ihr wunderbare Figuren wie Han Solo.
Trotzdem ist Episode 2 sehenswert. Allein schon deshalb, um zu erfahren was es denn eigentlich mit den Klonkriegen auf sich hat. Auch die Entwicklung des jungen Anakin hin zu seinem späteren Ich , Darth Vader, ist schön skizziert, die bis dato unklare Verbindung zwischen Darth Vader und Boba Fett findet hier seine Auflösung.
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Von Mladen Kosar TOP 1000 REZENSENT am 2. März 2012
Format: DVD
Die Rezension bezieht sich auf den Film.
Deutscher Titel: Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger. Originaltitel: Star Wars: Episode II - Attack of the Clones.
Produktionsland: USA. Premiere: 2002
Mit: Ewan McGregor, Hayden Christensen, Natalie Portman, Samuel L. Jackson, Christopher Lee, Pernilla August, Temuera Morrison, Jimmy Smiths u. A. Regie: George Lucas
Genre: Science Fiction

Fein ausgearbeitet die stets latente Ambivalenz in der Beziehung zwischen einem Meister und seinem Schüler, der als aufstrebender Frischling oft seinen Lehrer zu übertrumpfen trachtet. Psychologisch ist diese Komplexität im Film schön ausgestaltet und beinhaltet damit eine gewisse Qualität im Sinne der psychologischen und pädagogischen Kategorien. Zudem ist schön entworfen die erklärbare Entwicklung einer Person von der guten auf die böse Seite, ohne damit die Verwandlung ins Böse zu rechtfertigen. Dabei wirkt die zarte Liebesgeschichte gar nicht aufdringlich, sondern integrativ und wesentlich für die emotionale Verstrickung.
Die Actionszenen sind gut kreiert, die Spezialeffekte und Animationen sehenswert. Die jungen Schauspieler agieren großartig und sehr talentiert.
Ein rundum gut gelungenes SF-Abenteuer mit Dramatik, Romantik, Komplexität und einem gar philosophischen Anspruch.
Mladen Kosar
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Format: DVD
Hayden Christensen mag nun wirklich ganz nett anzusehen sein. Aber musste es wirklich sein, die Rolle von Anakin Skywalker mit so einem Jüngelchen zu besetzen? Immerhin soll später mal Darth Vader daraus werden - sorry, da fehlt mir einfach die Connection. Und dann noch die "Verliebter Gockel"-Szenen und der wirklich ohrenschmerzerregende Kosename "Ani", dem man der armen Natalie Portman als (im Übrigen ihrerseits in ihrer Rolle durchaus überzeugenden) Padme in den Mund legt - war schon im ersten Teil echt gruselig, aber zu einem Kind gesprochen irgendwie noch hinnehmbar; musste im zweiten Teil aber nun wirklich nicht wiederholt werden. Darüber hinaus ist Vieles an der Story auch leider absolut nicht überzeugend: Anakin war 10 Jahre alt als er Padme das letzte Mal gesehen hat und man soll es glauben, dass er seitdem in heißblütiger Liebe zu ihr entbrannt ist? Ebenso merkwürdig ist es, dass Padme (die anders als Anakin gar nicht älter geworden ist) sich in ihn verliebt - zum einen meint Padme erst "Du wirst immer der kleine Junge für mich bleiben", dann ist Anakin auch noch total unsympatisch und aufdringlich. Peinlicher Höhepunkt ist schließlich das Gesäusel über den ersten Freund - das will man als Zuschauer einfach nicht wissen! Ebenso unglaubwürdig wie diese Liebesgeschichte ist zudem die Beziehung zwischen Anakin und Obi Wan Kenobi: Die beiden sind angeblich befreundet, aber es wirkt die ganze Zeit über eher so, als könnten sie sich nicht ausstehen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich will nicht in tendenziöse Kulturkritik verfallen, aber wird eigentlich bemerkt, dass das Kino dermaßen infantilisiert wurde, dass erwachsene Menschen intellektuell geradezu beleidigt werden?

Ich greife nur eine einzige Szene heraus, die geradezu paradigmatisch für das ganze Projekt ist: Padme, Skywalker und die beiden dämlichen Roboter geraten in den Produktionsprozess der Droiden. Abgesehen davon, dass das ganze äußerst unmotiviert daherkommt - Padme und Skywalker fliehen vor Planetenbewohnern und geraten dabei auf eine Plattform (!), die sich völlig unnötig einfahren (!!) lässt und so unter ihren Füßen einfach verschwindet (!!!) -, muss aber das Ganze aufgelöst sein wie ein Jump-and-Run Spiel eines debilen 8jährigen? Muss Padme in einen Bottich fallen, der mit heißer Flüssigkeit gefüllt zu werden droht? Warum wird für so einen Unsinn wertvolle Erzählzeit verschwendet? Ich meine, ist es das, was Groß-Meister Lucas uns erzählen will? Soll so sein "Epos" aussehen - Darth Vader als in ein Blech (!) eingeschweißter Charlie-Chaplin-Verschnitt? Warum verschenkt man das "Star Wars" durchaus innewohnende Erzählpotential (archaisches Gut-gegen-Böse, Liebe, Verrat, ausuferndes Figurenpersonal) zugunsten überbordender Schauwerte, die bloße Oberfläche bieten ohne Sinn und Verstand? Warum reiht man in einer redundanten Überwältigungsstrategie ein atem- und hirnloses Szenario nach dem anderen aneinander?
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