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Das weiße Sternenfeld auf dem Bildschirm löste sich auf, als der Hyperantrieb verstummte, und Chewbacca stieß ein Alarmgebrüll aus: Vor der blauen Samtdecke des Weltraums, dort, wo die nächtlichen Lichter von Coruscants Städten auf dem dunklen Ball des Planeten glitzerten, hingen Dutzende von riesigen, untertassenförmigen Sternenschiffen, die Han sofort als hapanische Schlachtdrachen identifizierte. Zwischen ihnen wimmelten Dutzende von schiefergrauen imperialen Sternzerstörern.
»Bring uns hier raus!« schrie Han. Er war nur ein einziges Mal einem hapanischen Schlachtdrachen begegnet, aber das hatte ihm genügt. »Volle Schilde! Ausweichmanöver!« Er hielt die drei rückwärtigen Ionenkanonen des nächsten Drachen im Auge, jede Sekunde damit rechnend, daß sie sein Schiff vom Himmel bliesen. Die Blastertürme am Rand der Untertasse drehten sich alle in seine Richtung. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Lebendige Phantasie im STARWARS Universum,
Von sonnberger.adrian@trurnit.de (Deutschland, Ottobrunn bei München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Wars, Entführung nach Dathomir (Taschenbuch)
Wärend die neue Republik sich um weitere Verbündete im Kampf gegen die Reste des Glaktischen Imperiums bemüht ist Luke Skywalker auf der Suche nach Überresten der Jedi aus der Zeit der alten Rpublik. Über getrennte Wegen zieht es Han, Leia, Luke und Prinz Isolder auf den Planeten Datomir.Dort müssen sie alles in ihrer MACHT stehende tun, um nicht den bösen Hexen von Datormir in die Hände zu fallen!!! Dave Wolverton hat es geschafft die Charaktere in diesem Buch so lebendig und vielseitig zu beschreiben, dass man meinen könnte es wäre das Buch zu einem der Originalfilme. Besonders beeindruckend ist, wie Wolverton Luke die Macht einsetzen lässt! Es wird wunderbar dargestellt, wie sich ein Jedi der Macht bedient und dass er ganz andere und intelligentere Wege und Mittel findet seine Ziele zu erreichen! Besonders überzeugend ist auch der Unterschied zwischen der "hellen" und der "dunklen" Seite der Macht dargestellt. Der Höhepunkt in diesem Buch war für mich als Luke, schwer verletzt und fast tot, die Macht "sieht" und auf einer völlig neuen Ebene begreift!!! (Großes Lob an den Autor!) Fazit: Ein super spannendes Buch, mit einer lebendiegen Geschichte und genialem Schluß voll Überraschungen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Antrag mit Folgen,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars, Entführung nach Dathomir (Taschenbuch)
Vier Jahre sind seit dem Tod des Imperators vergangen und was von seinem Reich übrig geblieben ist, wird von einer gierigen Meute diverser Kriegsherren allmählich in Stücke gerissen, während die Neue Republik seit der Eroberung Coruscants immer mehr an Boden gewinnt. Doch die turbulenten Jahre seit dem Sturz Palpatines haben auch immer wieder dafür gesorgt dass Han Solo und Prinzessin Leia Organa voneinander getrennt wurden.Frustriert von der monatelangen Jagd auf den mächtigen Kriegsherrn Zsinj kehrt General Han Solo mit seinem Flaggschiff nun nach Coruscant zurück, doch bereits bei seiner Ankunft muss er erkennen dass etwas nicht stimmt, denn der Planet ist von einer ganzen Flotte von Kriegsschiffen umringt. Die Flotte des Hapan Konsortiums kommt jedoch in Frieden, denn das seit Jahrhunderten neutrale Reich bietet nach langwierigen Verhandlungen der Neuen Republik seine Unterstützung an, natürlich hat dieses Angebot einen Hacken wie Leia schon bald feststellen muss. Um das Bündnis zu besiegeln soll Leia den hapanischen Prinzen Isolder heiraten, der sie damit zur Königin machen würde. Da es so aussieht als wäre Leia diesem Angebot nicht vollkommen abgeneigt zieht sich Han in die Unterwelt von Coruscant zurück, wo er in einem riskanten Sabacc-Spiel unverhofft seinen eigenen Planeten gewinnt. Als er Leia seinen Planeten schenken will, stösst er jedoch zunächst auf unerwartete Ablehnung. So greift Han zum letzten Mittel und entführt seine Angebetete kurzerhand nach Dathomir, wo er hofft dass sie sich erneut in ihn verliebt. Gerade von einer Suche nach Jedi-Artefakten zurückgekehrt erfährt Luke gerade noch von Leias Entführung. Zusammen mit Isolder bricht er ebenfalls nach Dathomir auf, um Leia zu befreien, doch der Planet liegt mitten im von Zsinj kontrollierten Gebiet, das gleichzeitig als Sammelpunkt seiner gesamten Flotte dient... Nach Kommando Han Solo führt Entführung nach Dathomir die in X-Wing begonnene Jagd nach dem mächtigsten imperialen Kriegsherrn Zsinj in gewisser weise fort. Dennoch ist die Geschichte relativ eigenständig, da der Kampf gegen Zsinj nur eine untergeordnete Rolle einnimmt, während es unsere Helden auf einen verhältnismäßig primitven Planeten verschlagen hat, der aber von machtsensitiven Hexen in einer matriarchalischen Gesellschaft bevölkert wird. Vertrautes Terrain für den hapanischen Prinzen Isolder, aber weniger für den Jung-Jedi Luke, der noch immer wenig von den Wegen der Macht zu glauben weiß. Auf der Suche nach Han und Leia geraten die beiden jedoch auch in Kontakt mit einer Schwesternschaft die sich der dunklen Seite verschrieben hat, während Kriegsherr Zsinj plant die gesamte Bevölkerung des Planeten mit einer neuen Technologie auszulöschen, um sich der Bedrohung durch die machtsensitiven Frauen zu entledigen. Keine sehr gute Ausgangslage also, die sich nun gerade durch ihre Andersartigkeit (eine Welt mit matriarchalischer Gesellschaft und machtsensitiven Bewohnern) von der Masse der Star Wars-Romane abhebt, zudem wird damit auch ein wichtiges Kapitel des Erweiterten Universums begründet, denn die Hapaner und vor allem Prinz Isolder werden direkt und indirekt noch für so manche große Ereignisse verantwortlich sein. Wichtiges Manko, man braucht den Band nicht gelesen haben um den folgenden Ereignissen folgen zu können, auch wenn das für einen Star Wars-Fan durchaus als Bildungslücke gelten kann. Während der Handlungsbogen um Luke auf der Suche nach seinem Erbe als Jedi-Ritter besonders machtlastig erscheint und seine noch etwas mangelnden Fähigkeiten und Kenntnisse betont (viel zu lernen er noch hat) ist die Haupthandlung um Han und Leia schon eher emotional, wenngleich es immer wieder zu actionreichen Szenen kommt, der arme Isolder verkommt dabei mit der Zeit jedoch langsam zu einem lückenfüllenden Statisten. Wer jetzt eine Romanze ala Angriff der Klonkrieger erwartet könnte sogar richtig liegen, auch wenn Entführung nach Dathomir glücklicherweise mit erheblich weniger Kitsch auskommt. Für Fans seit langem ein wichtiger Bestandteil des Kanons, der glücklicherweise dank nicht zu übertriebener romantischer Avancen durchaus glaubwürdig und spannend geblieben ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
unterste Schublade,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars, Entführung nach Dathomir (Taschenbuch)
Das Buch "Entführung nach Dathomir" ist der mit Abstand schlechteste Star Wars-Roman überhaupt. Wie man irgend etwas an dieser Erzählung gut finden kann, ist mir ein Rätsel. Allein Umschlaggestaltung und Klappentext schrecken schon ab, als Star Wars-Fan kaufte ich das Buch aber natürlich trotzdem und wurde vom Inhalt kein bischen positiv überrascht. Wie das Cover schon nahelegt, handelt es sich bei "Entführung nach Dathomir" um eine Geschichte, die sich am besten mit "Rosamunde Pilcher im Star Wars-Universum" umschreiben läßt.Der Charakter, der im Buch immer wieder als Han Solo bezeichnet wird, kann mit dem gleichnamigen Schmuggler aus den Filmen nichts zu tun haben. Tatsächlich ist nichts übrig von dem großspurigen und arroganten Schurken, der ein einfaches "Ich liebe dich" nicht über die Lippen bringt. Stattdessen wird Solo als am laufenden Band süßholzraspelnder Romantiker dargestellt, der sich in seiner Angst, Leia an Prinz Isolder (allein dieser NAME!) zu verlieren, sogar bei C3PO ausweint. Spätestens hier sagt sich wohl jeder Fan: Irgendwas ist schiefgelaufen in diesem Buch, und zwar gründlich. Der Entschluß, Leia dann kurzerhand nach Dathomir zu entführen, paßt da schon eher zu Han - die Story mit dem beim Sabacc-Spiel gewonnenen Planeten gleicht diesen Punkt aber locker wieder aus. Auf Dathomir angekommen wirds erst richtig klasse: Die Helden werden von machtbegabten, auf 10 m großen Rancors reitenden Hexen entführt und in deren Lager gebracht. Dort wird Han angewiesen, sich vor ein Loch im Boden zu setzen und hineinzustarren. Nach einer Weile kommt ein wurmähnliches Wesen heraus, welches er dann packt und herauszieht, was so etwa anderthalb Stunden dauert, weil das Vieh 250 (!) Meter lang ist. Der Wurm mit dem schönen Namen "Whuffa" wird dann zum Trocknen aufgehängt. Diese Szene fand ich deshalb besonders toll (und symptomatisch für das ganze Machwerk), weil sie rein gar nichts aussagt, vollkommen überflüssig ist (die Story plätschert danach munter weiter, als sei gar nichts geschehen) und vor allem, weil mir bei der Vorstellung, Harrison Ford säße in einem der Filme über eine Stunde lang an einem Erdloch, um für rancorreitende Hexen einen Wurm aus der Erde zu ziehen, die Lachtränen in die Augen schießen. In der Zwischenzeit sind auch Luke und Isolder auf Dathomir gelandet, um nach Han und Leia zu suchen. Dabei stoßen sie dummerweise auf eine Hexe, die in der Macht noch stärker ist als Darth Vader (schon schmerzt wieder der Bauch vor Lachen). Folglich hat Luke keine Chance und wird durch herumfliegende Steine bewußtlos geschlagen. Der Leser erfährt im Folgenden mehr über die Hexen. Sie sind machtbegabt, müssen zur Anwendung ihrer Kräfte aber Zaubersprüche aufsagen (Kommentar überflüssig). Sie kämpfen gegen die Nachtschwestern, die quasi den dunklen Jedi entsprechen. Und sie sind matriarchisch organisiert, weshalb Männer wie Han und Luke lediglich als Sklaven angesehen werden, was daran liegt, daß Männer auf Dathomir die Macht nicht beherrschen, die Frauen aber alle. Wolverton kippt damit so ziemlich alles, was bisher über Jedi und die Macht ausgesagt wurde, aber was solls? Überhaupt fragt sich der Star Wars-Kenner längst, warum der Imperator, der ja alle Jedi (und ähnliches) vernichten wollte, die Hexen nicht aufgespürt und vernichtet hat. Wolvertons Antwort ist der Hammer schlechthin: Palpatine hatte ANGST vor den Nachtschwestern! Da kann man sich doch wirklich nur noch an den Kopf fassen. Der Imperator schwächer als irgendwelche Hexen, die die Macht noch nicht einmal verstehen, mit der sie tagtäglich hantieren? Die imperialen Todeststerne nur Schmuckobjekte für die Galaxis? Der Autor scheint es so zu sehen, denn wenn die Raumstationen nicht für diese Zwecke gebaut wurden, für welche dann? Man ballert irgendeinen Planeten weg, um eine Demonstration der Stärke zu geben, seine eigentlichen Gegner läßt man aber ungeschoren? Wirklich gut durchdacht, Mr Wolverton! Der neue Plan des Imperiums in Person des Kriegsherrn Zsinj besteht nun darin, durch ein Satellitennetz jegliches Licht vom Planeten abzuhalten und dadurch alles Leben zu vernichten ("Nachtschleier"). Warum denn einfach, wenns auch kompliziert geht? Zunächst geht aber natürlich die tolle Story weiter. Die Helden reiten (natürlich auf Rancors) zu einer imperialen Garnison, brechen dort ein und stehlen Ersatzteile für den Falken, damit sie den Planeten wieder verlassen können. Als sie zum Lager der Hexen zurückkehren, ist die finale Schlacht gegen die Nachtschwestern im Gange. Alle kämpfen total heldenhaft für das Gute, auch die Rancors, nur Luke enttäuscht mal wieder: Nachdem er fast im Alleingang (warum fast? Richtig, ein Rancor war auch wieder mit von der Partie, wie haben Sie das nur erraten) einen Sturmtrupp sowie mehrere AT-STs besiegt hat, läßt er sich im Anschluß (zum zweiten Mal) mir nichts, dir nichts von einer Nachtschwester fertigmachen. Er ist sogar schon an der Schwelle des Todes, aber eine Eidechse, ein Busch und ein Stein, die gerade in der Nähe sind, schenken ihm Lebensenergie. Ja, das steht in dem Buch tatsächlich! Während des weiteren Verlaufs von Lukes Selbstheilung haben die Nachtschwestern ein Abkommen mit Zsinj getroffen, welches ihnen einen Transport vom Planeten zusichert, wenn sie ihm Solo ausliefern. Durch die Drohung, die in der Hand der Nachtschwestern befindlichen Geiseln zu töten, schaffen sie es auch, Han in ihre Gewalt zu bringen. Allerdings gelingt es Luke, der inzwischen wiederhergestellt ist, mit dem Millennium Falken (der auch inzwischen repariert ist), Han zu retten, alle mit einem Transporter fliehenden Hexen zu vernichten, den inzwischen aktivierten "Nachtschleier" auszuschalten und ganz nebenbei noch Zsinjs Flaggschiff, einen Sternzerstörer, zu pulverisieren. Und das alles in etwa 10 Minuten oder, im Buch, 10 Seiten. Danach ist natürlich alles in Butter. Leia hat ihren Han wieder ganz doll lieb, Isolder ist auch happy, weil er sich praktischerweise in eine der (guten) Hexen verguckt hat, Zsinj ist tot, Hapan schließt sich der Neuen Republik an, und alles ist gut. Von allen inhaltlichen Mängeln einmal abgesehen, ist das Buch zudem noch erschreckend schlecht übersetzt. Ich sage nur: Commanderin (S. 10) und Rancorin (S. 230). Der Plural von Rancor ist in diesem Buch übrigens Rancor und wird dermaßen oft benutzt (z.T. über acht Mal auf einer Seite), daß es einem spätestens beim dreißigstem Mal nur noch zum Hals raushängt. Und, für mich das Allerschlimmste: Die Passagen, die in bestem Bildzeitungsstil gehalten sind (Reihung von Hauptsätzen ohne jedes Bindewort). Hier einer der Höhepunkte des unfreiwillig komischen Treibens: "Teneniel rieb noch immer die Rancorin ab, und das mächtige Tier drückte sich an sie, genoß ihre Fürsorge" (S. 240). Einfach brilliant. Fazit: Wie bereits zu Eingang gesagt, ist dieses Buch einfach nur schlecht. Mir kam der Gedanke, daß der Name "Dave Wolverton" vielleicht lediglich ein Deckname für eine weibliche Schundautorin ist, die mal das Star Wars-Universum unsicher machen wollte. Das kann ich natürlich nicht wissen, aber einiges spricht dafür: Zwei matriarchische Völker, ein Prinz der aussieht wie eine Kreuzung aus Ken und He-Man, ein romantisches Gebrabbel von sich gebender Han Solo und machtbegabte attraktive Hexen, die Rancors (ich bleibe beim Plural mit s) als ihre Freunde betrachten und sich mit ihnen unterhalten, schließlich ein Ende wie aus dem Märchenbuch mit einer Hochzeit und jeder Menge Kitsch. Fest steht, wer immer der Autor sein mag: Von Star Wars hat er keine Ahnung und lieferte folglich mit "Entführung nach Dathomir" ein Machwerk ab, über das man nur lachen kann. Und nur Aufgrund dieser unfreiwilligen Komik hat dieses Buch überhaupt einen Stern verdient (und natürlich aufgrund der Tatsache, daß es leider keine schlechtere Bewertung gibt). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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