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Star Wars: Empire at War [Software Pyramide]
 
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Star Wars: Empire at War [Software Pyramide]

von ak tronic
Windows 2000 / XP  USK ab 12 freigegeben
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 2000 / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Produktmerkmale

  • USK 12

Produktinformation

  • ASIN: B000YGF1OU
  • Artikelgewicht: 100 g
  • Erscheinungsdatum: 15. Dezember 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.565 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Voraussetzungen

Minimum:

  • Pentium III 1,0 GHz
  • 256 MB RAM
  • 8x CD-ROM
  • Grafikkarte:
    32 MB Grafikkarte
  • ca. 3,5 GB freier Festplattenspeicher
  • Windows 2000/ XP

Produktbeschreibungen

Star Wars Empire at War erzählt die Geschichte zwischen Episode III und Episode IV, deren Ausgang Du mit Deinen Entscheidungen beeinflussen kannst. Einige Jahre vor Star Wars Episode IV - Eine neue Hoffnung angesiedelt, lässt Dich das Echtzeitstrategiespiel die Entstehung der Rebellen-Allianz, die wachsende Macht des Imperiums und den aufkeimenden Galaktischen Bürgerkrieg hautnah miterleben. Die aufeinander aufbauenden Missionen der Kampagne lassen jede einzelne Entscheidung zu einer schicksalhaften werden denn alle Deine Handlungen bestimmen den weiteren Verlauf der Geschichte!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spaß:   
Dies ist eine Art Echtzeit-Strategiespiel mit angehängtem Wirtschaftsteil.
Ein großer Pluspunkt ist die dichte STAR WARS-Atmosphäre, unterlegt mit dem bekannten Soundtrack.
Auf einer Übersichtskarte werden die aus den Filmen mehr oder weniger bekannten Welten des SW-Universums dargestellt. Ähnlich wie bei einem Tabletop-Spiel werden darauf Stapel mit den auf jeder WElt vorhandenen Einheiten dargestellt, sichtbar ist jeweils die kampfstärkste Einheit oder der wichtigste Charakter. Im Orbit jeder Welt ist Platz für drei Flotten, die, wie die Bodeneinheiten auch, in Untermenüs detailliert angeschaut werden können, wobei einzelne Einheiten zwischen den Flotten, oder im Falle von Bodeneinheiten, zwischen einer Flotte und dem Planeten verschoben werden können.
Außerdem kann im Orbit jeder Welt eine Raumstation gebaut werden, diese ist um vier weitere Stufen erweiterbar, wobei jede Ausbaustufe schwerer bewaffnet, gepanzert und mit darauf stationierten Schiffen verteidigt wird. Die Raumstationen fungieren zugleich als Werften für kleinere und größere Raumschiffe, vom x-Wing-Jäger bis zum Imperialen Sternzerstörer.
Der Wirtschaftsteil beschränkt sich eigentlich auf Steuereinkommen, die jede eroberte Welt erzeugen. Mit diesem Geld können Einheiten uznd Gebäude aller Art gebaut und neue Einheiten erforscht werden (bzw. deren Baupläne gestohlen werden, was im Spiel exakt gleich gehandhabt wird). Das Einkommen kann durch die Errichtung von Bergwerken gesteigert werden.
Welche Art von Gebäuden man auf den einzelnen Welten errichtet, muss allerdings wohlüberlegt werden, denn jeder Planet hat nur zwei bis sieben Bauplätze, die für allerlei nützliche Bauwerke gebraucht werden, wie z.B. Planetare Abwehrschilde (schützen vor Artillerieangriffen und orbitalem Bombardement), Ionenkanonen (gegen Raumschiffe), Turbolaserbatterien (gegen Bodenziele), schwere und leichte Fabriken (für Schwebepanzer, Raketen- und Laserartillerie, Speeder und viele andere aus den Filmen bekannte Fahrzeuge) Kasernen (für Infanteristen), Offizierskakademien, u.a.m.
Bis zu fünf Boden- und Raumeinheiten können auf jedem Planeten nacheinander gebaut werden (sofern das Geld reicht).
Soviel zu Bau und Wirtschaft. Der interessantere Teil ist jedoch (natürlich) das Kampfgeschehen. Von kleineren Kommandounternehmen abgesehen, muss man, bevor man mit Bodentruppen auf einem Planeten landen kann, dessen Raumverteidigung (Raumstation und vorhandenen Schiffe) überwinden. Auf den durchweg sehr schön gestalteten Karten ist die Sichtweite begrenzt, man tastet sich also vorsichtig durch Raumnebel und Asteroidenfelder (in denen übrigens keine echte Kollisionsgefahr besteht, sie dienen mehr als Sicht- und Bewegungshindernis), schießt vorbeikommende Patroullien ab und sichtet irgendwann die gegnerische Flotte oder Raumstation. Dabei kann man weder als Angreifer noch als Verteidiger die gesamte Flotte auf einmal einsetzen, es gibt eine Obergrenze an Einheiten. Neue Einheiten können während des Gefechtes als Ersatz für verlorene "nachrücken". Unverständlicherweise hat man aber keinerlei Einfluss darauf, welche Einheiten als erste auftauchen. Und so kommt es regelmässig zu der Situation, dass feindliche Raketenboote mit enormer Reichweite nach und nach sämtliche Jäger ausschalten, bevor diese sinnvoll eingesetzt werden können. Man kann also die Jäger eigentlich gleich zu Hause lassen, es gibt keine Möglichkeit, sie erst in der zweiten Welle auftauchen zu lassen, wenn die gegnerische Abwehr schon geschwächt ist. Apropos Raketenboote: Selbst die größte Raumstation kann von einem Geschwader dieser Dinger langsam, aber sicher vernichtet werden, da sie aus großer Entfernung angreifen können, ohne selbst beschossen werden zu können. Die ersten paar Male macht es trotzdem Spass, aber die letzlich immer nach dem gleichen Muster ablaufenden Raumschlachten werden, trotz bombastischem Sound und spektakulärer Explosionen, schnell langweilig.
Ist die Raumabwehr überwunden, können mitgebrachte Transporter (sofern diese die Raumschlacht überlebt haben, sinnvoller ist es, sie in einer zweiten Flotte erst anrücken zu lassen, wenn der Kampf vorüber ist) die Bodentruppen landen. Vor der Landung erfährt man, wie das Wetter in der Landezone ist (Regen ist z.B. schlecht für Energiewaffen) und ob die Einheimischen auf Seiten des Angreifers oder des Verteidigers kämpfen.
Auch im Bodenkampf gibt es eine strikte Einheitenbegrenzung, die nur überschritten werden kann, wenn es gelingt, zusätzliche Landepunkte zu erobern. An bestimmten vorgegebenen Bauplätzen können Geschütztürme, Heilstationen und Reparaturwerkstätten errichtet werden. Die Bodenkarten sind zwar für jeden Planeten unterschiedlich, was Aussehen und Geländeformen angeht, spielen sich jedoch alle ziemlich gleich. Dafür, dass auf jeder Karte die Schlüsselindustrien einer ganzen Welt dargestellt werden (in großem Maßstab), sind sie ziemlich klein, es geht im Prinzip nur darum, die gegnerische Basis zu zerstören, um den Planeten zu erobern. All die kleinen Gimmick, wie das verheerende orbitale Bombardement gegen Gebäude oder der berühmte Kabelangriff der Speeder gegen die Beine des ATAT können nicht darüber hinwegtäuschen, dass nach der Eroberung des x. Planeten nach Schema F Langeweile auftritt.
In der Grundversion kann man je eine Kampagne auf Seiten des Imperiums oder der Rebellenallianz spielen, alternativ dazu stehen Einzelmissionen und ein Eroberungsmodus zur Verfügung, in der erweiterten Version (Gold) gibt es noch eine weitere Kampagne um die Rache eines Oberkriminellen an Jabba the Hut, der ihn an das Imperium verraten hatte. Hier gibt es neben rein militärischen Mittel auch das Mittel der Korruption, um auf Planeten Schwarzmärkte zu errichten und so faktisch die Kontrolle zu übernehmen. Dazu kommen noch weitere Einheitentypen, die nur den Verbrecherkartellen zur Verfügung stehen. Es ist aber nicht möglich, eine solche dreiseitige Kampagne auf einer anderen Seite zu spielen als der der Kriminellen (Mir persönlich war der Kerl so unsympatisch, dass ich diese Kampagne nicht zu Ende gespielt habe).
FAZIT: Bei diesem Spiel ist es wie bei vielen anderen Filmumsetzungen: Hintergrund und Atmosphäre sind gut gemacht, beim eigentlichen Spiel wurde jedoch Vieles versäumt. Schade. Ich kann diesen Langweiler eigentlich nur für absolute SW-Fanatiker empfehlen. Alle anderen lassen lieber die Finger davon.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spaß:   
Ich versteh nicht warum die meisten das Spiel so schlecht machen, ich finde es ist das beste Star Wars Spiel aller Zeiten.

Gründe für meine Aussage:

-Man findet alle Planeten der Star Wars Saga und kann sie erobern.
-Die Raumschiffe, Fahrzeuge, Planeten, sind alle sehr Filmtreu gestalltet, jede Einheit kann das was man aus den Filmen kennt (zb. Kann man mit dem Todesstern Planeten vernichten, aber auch Schiffe, die Imperalen Zerstörer haben einen Fangstrahl usw.)
-Die Soundeffeckte sind alle sehr Filmtreu, man kommt sofort in das Star Wars Feeling rein.
-Man kann die Schlacht wie einen Film anschaun, was die Schlacht gleich nach einer actionreichen Perspektive bietet (nach dem Motto, mitten drin statt nur dabei)
-Die Grafik finde ich sehr schön, sehr detailiert, die Details stimmen alle mit den Star Wars Filmen.
-Auf jeden Planeten leben andere Bewohner zb auf Nal Hutta laufen Hutts herum usw.

Usw. gibt noch vieles die man Aufzählen kann, die das Spiel gut machen, ich bin ein grosser Star Wars Fan und als solcher habe ich natürlich auch viele andere Star Wars Spiele, aber keines von denen ist bis jetzt besser an Star Wars rangekommen als Star Wars Empire at War, ein MUSS Spiel für jeden Star Wars Fan.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kinder-Rezension
Spaß:   
Wie schon in der überschrift gesagt ist es das beste Star Wars Spiel aller Zeiten. Die Grafik ist zwar nicht auf dem neusten Stand, aber der Spielspass bleibt. Die Galaxiskarte ist sehr groß und man kann Stunden damit verbringen die Planeten zu erobern. Die Kamagne ist sehr ausführlich und man kann endweder die Rebellen oder das Imperium spielen (2 Kampagnen). Die Schlachten sind einfach zu steuern und man hat viele Möglichkeiten.
Nach meinen Aussagen stimmt die Rezension vom 20. Oktober 2008 nicht!

Ich rate euch das Spiel zu kaufen und die Erweiterung ist auch nicht schlecht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Strategie und Science Fiction in Einem! GENIAL!
Jeder Star Wars Fan wird dieses Spiel lieben. man hat die Gewalt und Macht über die Fahrzeuge, Figuren und Helden aus der Star Wars Saga. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Sascha Berger veröffentlicht
Ohne MOD ein NO-GO
Leider ist es im Original NICHT Spielbar. Anbei sei bemerkt das ich ein StarWars Nerd bin und alle Bücher dazu gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Alexander Bürger veröffentlicht
Tö Tö Tötöttööö!!!
Ist Empire at War das beste Echzeitstrategiespiel in Star Wars? Nein. Meiner Meinung nach ist das die Galactic Battleground Saga. Dennoch ist Empire at War wohl das Realistischste. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von T. Dominik veröffentlicht
Tolles Star Wars
Ich habe mir dieses Spiel lange angesehen und dann gekauft. Ich kam sofort in Star Wars feeling und ich war begeistert Man hat sehr viele Planeten die man erobern kann und man kann... Lesen Sie weiter...
Am 17. Juli 2009 veröffentlicht
Ein muss für jeden Star Wars und Stargate Fan ;-)
Ist zwar etwas älter das Spiel, aber lohnen tut es sich immernoch.
Überhaupt habe ich es wegen der Stargate-Mod angeschafft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2009 von Sinann
Schöne Weltraumschlachten - ansonsten Müll
Die Weltraumschlachten sind das einzige Highlight in diesem Spiel, deshalb auch zwei Sterne und den einzigen Spaß gibt es nur wenn man mit einer stufe 2 Sternenbasis einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2009 von E. Andreas
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Star Wars Battlefront II (pc) funktioniert nicht!! 4 26.09.2009
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