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Produktinformation
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Vom einfachen Fußsoldaten bis hin zum riesigen Sternenzerstörer und dem berüchtigten Todesstern hört dabei alles auf Dein Kommando. Mit vereinten Kräften und starker Taktik kämpfst Du um die Vorherrschaft in der Galaxie. Entwickelt wurde das Spiel von dem Studio Petroglyph, dessen Gründer bereits an Command & Conquer mitgearbeitet haben.
Eine Rebellen-Basis auf Hoth unter Beschuss |
Konzentration auf das Wesentliche
Star Wars: Empire at War schlägt ein völlig neues Kapitel im Genre der Echtzeitstrategiespiele auf, da das Ressourcenmanagement stark vereinfacht wurde und Du Dich auf das Wichtigste konzentrieren kannst - Deinen Schlachtplan!
Das erste Mal in der Geschichte dieses Genres werden außerdem taktische Weltraumschlachten mit gigantischen Flotten, Bodenkämpfe mit riesigen Truppenverbänden und Basisverteidigung in einem Spiel vereint. Nur wer die Luftherrschaft im All hat, kann auch einen Planeten beherrschen. Somit wird eine völlig neue taktische Ebene ins Leben gerufen.
Das Spiel
Neben bereits aus den Filmen bekannten Raumschlachten und Planetengefechten, kommt ein galaktischer Eroberungsmodus hinzu, der es dem Spieler ermöglicht in Echtzeit Planeten zu verwalten und auszubauen, Truppen zu rekrutieren, die Helden der Filme einzusetzen und Gefechte vorzubereiten.
AT-ATs am besten mit etwas Abstand zum Gegner platzieren - aus kurzer Distanz sind sie verwundbar |
Echtzeitstrategie in beeindruckender 3D-Grafik mit mehr als 40 Schauplätzen, unter anderem Tatooine, Yavin IV und Dagobah jeder mit eigenen Vor- oder Nachteilen und Ressourcen. Missionsziele wie Blockadeangriffe, Rettungseinsätze, Sabotage oder Stellungsangriffe auf feindliche Einrichtungen sorgen für Abwechslung. Der Spieler entscheidet über Strategie und Taktik die Vorherrschaft im Star Wars - Universum.
Von den Filmen her bekannte Einheiten wie Sternenzerstörer, Calamari-Kreuzer, X-Wings oder Tie Fighter werden ergänzt durch Exklusiv-Einheiten, deren Verfügbarkeit von der Herrschaft über bestimmte Planeten abhängt. Einige Planeten bieten zudem Vorteile beim Bau von Einheiten oder Gebäuden und verschaffen Raumschiffen einen Bewegungsbonus.
Star Wars: Empire at War bietet neben dem Einzelspielermodus auch die einzigartige Möglichkeit, eine komplette Galaxiseroberungskampagne gegen einen menschlichen Mitspieler zu spielen. Darüber hinaus versprechen diverse andere Mehrspielermodi mit bis zu acht Spielern im lokalen Netzwerk oder über Internet packende Mehrspielerunterhaltung. Zusätzlich können die Spieler gegeneinander antreten entweder in Skirmish Modi gegen andere Spieler oder sogar die Kampagne zusammen bestreiten.
Schlachtgetümmel im Weltraum: Calamari-Kreuzer und Sternenzerstörer im Nahkampf |
Die Zeit vor Star Wars Episode IV
Star Wars: Empire at War erzählt die Geschichte zwischen Episode III und Episode IV, deren Ausgang der Spieler mit seinen Entscheidungen beeinflussen kann. Einige Jahre vor Star Wars Episode IV Eine neue Hoffnung angesiedelt, lässt Dich das Echtzeitstrategiespiel die Entstehung der Rebellen-Allianz, die wachsende Macht des Imperiums und den aufkeimenden Galaktischen Bürgerkrieg hautnah miterleben. Die aufeinander aufbauenden Missionen der Kampagne lassen jede einzelne Entscheidung zu einer schicksalhaften werden denn alle Deine Handlungen bestimmen den weiteren Verlauf der Geschichte!
Kämpfe im All und am Boden um die Vorherrschaft in der Galaxie! Erobere zunächst die Luftherrschaft und entsende dann deine Truppen auf die Planetenoberfläche! Deine Entscheidungen ziehen sich durch das ganze Spiel und beeinflussen den nächsten Kampf. Nicht zuletzt hängt das Schicksal der Galaxie von jedem Deiner Schachzüge ab!
Spiel deine ganz eigene Version von Episode IV! Baue massive Verteidigungsstellungen am Boden und im Weltall, inklusive gigantischer Raumstationen, Fabriken und Ionen-Geschützbatterien. Befehlige die Rebellen und sammle Deine Kräfte um die Pläne des Imperiums zu durchkreuzen. Oder diene dem Imperium und vernichte die aufständischen Rebellen! Zerstöre den Todesstern oder nutze seine unbändige Kraft, um das Universum zu beherrschen!
Der Millennium Falcon greift ins Geschehen ein |
Mit einer nonlinearen Kampagne, mit der Du die Geschichte im Star Wars-Universum neu schreiben kannst, wird Star Wars Empire at War Dich nicht so schnell von Deinem Befehlsstand entlassen. Ersticke die Rebellion im Keim oder vernichte das Imperium noch bevor es jemals richtig erstarken kann - Du hast es in der Hand.
Titelstory in der GameStar 2/2006
Die Star-Wars-Magie verzaubert immer noch: Nur 30 Minuten Spielen bei offener Bürotür, und schon pfiffen fast alle Kollegen für den Rest des Tages die Filmmelodien. Umso beeindruckender, dass sich Empire at War nicht nur auf die voll ausgeschöpfte Lizenz verlässt, sondern auch spielerisch ganz neue Welten erobert.
Die clever verzahnte Mischung aus Globalstrategie, knallig inszenierten Raumschlachten, taktisch anspruchsvollen Echtzeitkämpfen und motivierenden Story-Häppchen funktioniert prächtig. So weit lehne ich mich aber trotzdem schon aus dem Cockpit: Empire at War wird garantiert das bislang beste Star-Wars-Strategiespiel!
PC Games 4/2006 urteilt: 91 Punkte
Da wäre selbst der Imperator zufrieden: Empire at War ist genau das Strategie-Spiel mit Star-Wars-Lizenz geworden, welches wir uns immer gewünscht haben. ... Empire at War hat trotz kleiner Kritikpunkte alles, was ein Referenzspiel braucht. Das Wichtigste: Es macht unglaublich viel Spaß. Sie brauchen sich jetzt nur noch zu entscheiden, auf welcher Seite der Macht Sie stehen!
Features:
Übernimm das oberste Kommando in der Galaxis! Befehlige entweder auf der Seite der Rebellen oder des Imperiums jeden einzelnen Soldaten, jedes Battalion und jede Raumflotte und gehorchen nur Dir. Mit vereinten Kräften und starker Taktik kämpfst Du um die Vorherrschaft in der Galaxie.
Dieses Echtzeitstrategispiel schlägt ein völlig neues Kapitel in diesem Genre auf, da das Ressourcenmanagement stark vereinfacht wurde, und Du Dich auf das wichtigste konzentrieren kannst - Deinen Schlachtplan!
Das erste Mal in der Geschichte dieses Genres werden taktische Weltraumschlachten mit gigantischen Flotten, Bodenkämpfe mit riesigen Truppenverbänden und Basisverteidigung in einem Spiel vereint. Nur wer die Luftherrschaft im All hat, kann auch einen Planeten beherrschen. Somit wird eine völlig neue taktische Ebene ins Leben gerufen.
Mit einer nonlinearen Kampagne, mit der Du die Geschichte im Star Wars-Universum neu schreiben kannst und mit vielen neuen Multiplayer- Modi wird Star Wars Empire at War Dich nicht so schnell von Deinem Befehlsstand entlassen. Ersticke die Rebellion im Keim oder vernichte das Imperium noch bevor es jemals richtig erstarken kann - Du hast es in der Hand.
Die Special Edition enthält:
Features:
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Alles in allem ist dies Spiel wohl trotzdem zu empfehlen, vor allem wegen des Konzepzts der 3 Ebenen, was es ja bisher kaum gab. Wenn man allerdings mehr auf 1 oder 2 Elemente des Spiels aus ist sollte man besser zu AoE 3, Homeworld oder Civilization greifen, als Mischling sollte man eher Rome ausprobieren. Das Star Wars Feeling kann ich nicht beurteilen, da ich kein wirklicher Kenner bin, dem einen oder anderen mag das Spiel dadurch viel besser gefallen.
Was an der Special Edition besticht ist gleich mal die edle Ausstattung: Cover mit 3D-Hologramm, aufklappbar mit einer Menge Spielinfos im Cover, Bonus-CD, Einheitenübersichtsposter. Schade, daß solche Dinge bei PC-Spielen immer noch zu Special-Editions gehören und die meisten Spiele in tristen DVD-Boxen oder besondere Ausstattung daherkommen.
Das Spiel selbst bietet einiges: neben einem handelsüblichen Kampagnenmodus, der die Geschichte der Rebellion erzählt und aus Sicht des Imperiums oder der Rebellen gespielt werden kann, gibt es den sog. Galaxie-Eroberungsmodus, den ich für sehr interessant halte. Im Endeffekt handelt es sich um eine - wie aus Rome-TW bekannte - Mischung aus Echtzeit- und Rundenstrategie. Den meisten Teil der Zeit verbringt man auf einer großen Galaxiekarte, bei der man alle relevanten Planeten sieht, auf den Planeten und in deren Umlaufbahn Basen ausbaut und diverse Einheiten von A nach B zieht.Die eroberten Planeten erwirtschaften Geldsummen, mit denen dann neue Einheiten gebaut werden können oder die Infrastruktur entwickelt werden kann. Kommt es zum Kampf, kann man auswählen, ob man selber die Truppen führen oder es dem PC überlassen sollte.
Kämpfe können in 2 Ebenen stattfinden: auf dem Boden oder in der Umlaufbahn eines Planeten. Bei ersterem handelt es sich um klassische RTS-Missionen, bei denen man entweder mit einer im Galaxiekartenmodus zusammengestellten Armee eine Invasion versucht oder bei der man den Planeten und die dann auch in 3D sichtbare Infrastruktur verteidigt. Selbstverständlich kann hier auf Luftunterstützung von den in der Umlaufbahn platzierten Raumschiffen gefordert werden.
Die Raumkämpfe sind besonderns knackig: wie der Name es schon sagt , prallen hier 2 in einer Umlaufbahn kreisende Raumflotten aufeinander.
Vor allem bei diesen Raumschlachten offenbart Empire at War eine seiner größten Stärken: das audiovisuelle. Tie-Fighter zischen röhrend durchs Bild, überall kracht und knallt es, untermalt von dem typischen Star-Wars-Sound. Ein Fest für Augen und Ohren, mit dem besonderen Schmackerl, daß man in einen Kino-Modus umschalten kann, der die Kämpfe in Echtzeit filmartig zeigt. Die Bodenschlachten sind grafisch eher eintönig, wobei auch hier der Sound grandios und die Einheiten sehr stilecht animiert sind. Alleine die zusammenknickenden Walker sind ein kurzes Anspielen wert.
Spielerisch ist Empire at War vor allem im Galaxieeroberungsmodus ein härterer Brocken. Auch auf der Weltraumkarte läuft das Spiel in Echtzeit ab, was manchmal in Hektik ausartet. Nicht nur gilt es, Planeten ordentlich zu befestigen, sondern auch die Raumstationen müssen gebaut und befestigt werden. Bei den größeren Karten verliert man hier auch mal die Übersicht, was in grinsenden Gegnern und schnellen Rückeroberungen resultiert. Auch auf einen durchgehenden Creditfluss sollte geachtet werden, wer fette Pötte bauen will, sollte lukrative Planeten erobern und diese auch entsprechen ausbauen. Besonders ergiebig sind Planeten mit Handelswegen dazwischen oder mit bestimmten Spezialattributen, z.B. einer Beschleunigung der Schiffsproduktion.Die CPU ist erstaunlich fix und findet Lücken in der Verteidigung recht schnell.
Auch bei Empire at War ist jedoch nicht alles Gold, was glänzt. Die Bodenschlachten z.B. werden recht schnell eintönig, hier wäre vielleicht ein etwas detaillierterer Basenbauen nicht schlecht gewesen. Insgesamt wird der Spielverlauf schnell repetitiv - ein paar Klicks auf der Weltraumkarte - dann wieder ein Kampf. Die Kämpfe verlaufen häufig gleich und werden schnell hektisch, so gibt es z.B. keine wirklich konfortablen Gruppierungsmöglichkeiten und keine erweiterten Befehle wie z.B. Formationen. Wäre schön, wenn man z.B. Flotten in bestimmten Grundformationen auflaufen lassen könnte. Auch fehlt ein ordentlicher Forschungsbereich, zwar gibt es technischen Fortschritt, man erkauft sich im Endeffekt nur eine bestimmte Tech-Stufe und hat keinen Einfluss darauf was als nächstes entwickelt wird. Hier wäre es schön gewesen, wenn man Einfluss darauf gehabt hätte, ob man jetzt z.B. stärkere Landeinheiten oder bessere Verteidigungmöglichkeiten haben will. Auch die nicht vorhandene Einheitenvielfalt führt doch recht schnell dazu, daß das Spiel seinen Reiz verliert, insgesamt fehlt schlicht und ergreifend die Spieltiefe und die Abwechslung. Dann kann auch das audiovisuelle nicht mehr darüber hinweghelfen, daß EaW spielerisch eher Mittelmaß ist.
Insgesamt ist Empire at War ein ordentliches Stück Software, daß gut spielbar und schnell verständlich ist, keine mir aufgefallenen Bugs hat und audiovisuell absolut top ist (entsprechende Hardware vorausgesetzt - meine X800 kommt damit gut klar), spielerisch jedoch aufgrund mangelnder Abwechslung im Spielverlauf und fehlender taktischer Optionen schnell langweilig und demotivierend wird. Hier wäre etwas mehr Investition in die Spieltiefe statt dem Spektakel in den Schlachten sinnvoll gewesen. Für Star-Wars und Strategiefans allemal einen Blick wert, wenngleich die Motivation schnell verloren geht.
Die Bedienbarkeit ist gut, zugänglicher als „Rebellion“ (obwohl das Spiel nicht so umständlich war, wie sein Ruf behauptet). Die Grafiken der Einheiten sind recht ansprechend, während Weltall und Planetenoberflächen ein wenig langweilig aussehen. Aber es ist schon schön anzusehen, wenn z.B. die Großkampfschiffe auseinanderbrechen. Die musikalische Untermalung ist natürlich wie gehabt, aber die Star Wars Soundtrack gehören nunmal dazu.
In EAW gibt es nun endlich Raum- und Bodenkämpfe, was man zwar nur begrüßen kann, doch genau hier offenbaren sich die ersten Schwächen dies Spiels. Der Basisbau auf den Planeten ist ein Schlag ins Wasser. Was soll ich von einem Strategiespiel halten, bei dem ich ausgerechnet beim Basisbau kaum Einfluß habe? Ich kann gerade mal wählen, welche Gebäude ich bauen will. Wo ich sie auf der Planetenoberfläche finde, ist reiner Zufall. Mit den Bodentruppen sieht es genauso aus, die sich auch schön gleichmäßig auf der Karte verteilen. Anlagen zur Verteidigung und Reparatur kann ich nur bauen, wenn ich einen „Bauplatz“ unter Komtrolle habe. Zum Glück sind einige davon immer an den Stellen zu finden, an denen sie mir strategisch gesehen nichts nützen. Wenn ich von einem Strategiespiel etwas erwarte, denn einen ordentlichen Basisbau, bei dem ich Gebäude strategisch sinnvoll platzieren kann. Genau das ist bei EAW leider nicht der Fall.
Bei den Planetenkämpfen stört das ziemlich kleinliche Stein-Schere-Papier-Prinzip. Wenn man Pech hat, rückt der Feind mit Einheiten an, gegen die man mit der vorhandenen Verteidigung wirklich Probleme bekommen kann. Bestimmte Bodentruppen können dann in kürzester Zeit vernichtet werden. Unbedingt regelmäßig abspeichern, da die Bodenschlachten bei einem Angriff stark vom Zufall abhängen. Im Raumkampf (den ich wesentlich interessanter finde) fällt es zum Glück nicht ganz so extrem aus, allerdings geht die Übersicht manchmal ein wenig verloren. Vor allem dann, wenn man viele Jäger in der Flotte hat. Optisch und spielerisch sind weder Raum- noch Bodenkämpfe besonders abwechslungsreich.
Die „Filmkamera“, mit der man die Schlachten im Filmstil betrachten kann, ist ein netter Einfall, aber in der Praxis nicht wirklich brauchbar. Die Kamera könnte oft besser positioniert sein und strategisch bringt die Ansicht ohnehin nichts, also nur dann verwenden, wenn man nichts zu verlieren hat.
Der Spielaufbau ist in Ordnung. Man absolviert seine Pflichtmissionen, welche die Handlung vorantreiben, kann diese aber zu einem beliebigen Zeitpunkt erledigen. Auf der Galaxiskarte ist man meistens mit dem hin- und herschieben der Flotten sowie dem Bau von Gebäuden und Einheiten beschäftigt. Ein weiterer Schwachpunkt: Man muß die Planeten erobern, für Diplomatie ist leider kein Platz. Hier hinkt EAW seinem Quasi-Vorgänger „Rebellion“ wirklich hinterher.
EAW ist eines der besseren Star Wars Spiele, kein Zweifel. Obwohl das Szenario altbekannt ist, macht die Story noch Spaß und die Atmosphäre ist nicht übel. Aber leider kommt die Strategie in einigen Bereichen einfach zu kurz. Ein gutes Spiel, aus dem man ein sehr gutes Spiel hätte machen können. Was einige Details und die Einheitenvielfalt angeht, hatte „Rebellion“ mehr zu bieten.
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