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Star Wars, Die Meister der Macht
 
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Star Wars, Die Meister der Macht [Taschenbuch]

Kevin J. Anderson
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453099397
  • ISBN-13: 978-3453099395
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 144.981 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kevin J. Anderson
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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Kevin J. Anderson, geboren 1962 und studierter Physiker, ist einer der populärsten amerikanischen Science-Fiction-Autoren. Er wurde durch seine Star-Wars-Romane und -Anthologien international bekannt. Seine High-Tech-Thriller und Akte-X-Romane stürmen die Bestsellerlisten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Von allen STAR-WARS-Romanen, welche ich gelesen habe, gehört diese Trilogie zu den schlechtesten. Grund für diese Einschätzung sind vor allem die Widersprüche zu den Vorgängerbüchern, welche, wie mir scheint, der Autor entweder nicht gelesen oder nicht verstanden hat.

Da sind einmal die neuen Jedi, welche Luke ohne riesigen Aufwand zusammenkratzen kann und die z. T. über eine höhere Begabung als er selbst verfügen (s. 'unbewusster-mentaler-Abwehrreflex-Test'). Besonders Kyp Durrons Macht passt nicht zu den Aussagen von Obi-Wan ('Du, Luke, bist unsere einzige Hoffnung...') und Joda: Sie hätten später ja ihn oder sofort Gantoris oder Streen oder sonstwen der neuen Jedi rekrutieren können: am besten gleich alle zusammen. Aber: die STAR-WARS-Trilogie zeigt ziemlich klar auf, dass die Skywalker-Linie mit einer schier einmaligen Begabung ausgestattet ist. Wie sonst hätte es Darth Vader gelingen können, die Jedi so gut wie auszurotten; immerhin waren ja noch etliche Jedi- MEISTER darunter. Daher war es logisch, dass nur ein Jedi von der Stärke eines Luke Skywalker bei der Konfrontation mit Vader überhaupt Aussicht auf Erfolg haben konnte. Gantoris und vor allem der Superjedi Kyp Durron, dessen Macht die Jedi-Fähigkeiten schon inflationär erscheinen lassen, sind da völlig deplaziert. Dasselbe gilt übrigens auch für die Solo-Kinder, welche, auch wenn sie Teil der Skywalker Linie sind, in ihrer Bedeutung und kindlichen Macht zu stark gewertet wurden (wieder Inflation der Macht). Sie geben der Trilogie einen Anstrich von Kinderbuch, welcher durch das lächerliche Holocron und die Beschreibung des Akademie-Betriebs noch verstärkt wird. Zudem kann man sich überhaupt über die Idee einer 'Jedi-Akademie' streiten: ein persönliches Lehrer-Schüler Verhältnis nach dem Vorbild von Yoda und Luke wäre weit stimmungsvoller und passender gewesen. Statt Leia zur Staatschefin zu machen hätte der Autor sie besser die erste Schülerin von Luke werden lassen.

Weiter widerspricht es Lukes Charakter, sich plötzlich Jedi-Meister zu nennen oder sich so in Szene zu setzen wie vor dem Senat.

Ausserdem sind die farblosen Charaktere zu kritisieren, z. B. Admiral Daala, welche ein militärisches Genie sein soll. Dies merkt man aber nur, weil es so da steht. Ansonsten erschöpft sich ihre 'Genialität' darin, wie eine gereizte Hornisse aus ihrem sicheren Nest herauszufahren und konzeptlos alles zusammenzuschiessen, was sich bewegt. Man vergleiche diese Figur einmal mit Grossadmiral Thrawn!

Positiv sind nur die gute Idee des Schlund-Forschungszentrums (mit Ausnahme des schon fast peinlichen Sonnenhammers) und die Kreation der Qwi Xux, welche der einzige recht gut erarbeitete Charakter ist. Diese Pluspunkte werden aber mehr als nur neutralisiert durch die stiefmütterliche Behandlung des ausgezeichneten Charakters Mara Jade, welche lediglich eine (völlig überflüssige) Statistenrolle einnimmt, was bei näherem hinsehen vielleicht noch positiv gewertet werden könnte, denn wer weiss, was der Autor schlimmeres aus ihr hätte machen können... brrrr! Zu empfehlen ist hier die 'Hand Of Thrawn'-Bilogie, wo Timothy Zahn einige dieser Scherben zu kitten vermag.

Die Lektüre dieser Trilogie lohnt sich meiner Ansicht nur, wenn man noch nie etwas von STAR-WARS gehört hat.

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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Jedi Academy Trilogy ist für mich lange Zeit neben der Thrawn-Trilogy die beste der SW-Fortsetzungen gewesen. Mir gefallen diese Passagen, in der Lukes Handlungen als nun neuer Jedi-Meister beschrieben werden, überhaupt spielen die Jedi-Fähigkeiten eine vorrangige Rolle, was sich auch in Mon Mothmas Heilung zeigt. Die bekannten Charaktere treten auch in dieser Trilogie wieder auf, weitere, wie die Zwillige und Anakin, die Kinder der Solos, kommen hinzu. Das Finale ist furios, der Stil an den richtigen Stellen witzig durch trockenen Humor, was sehrr gut die Filmatmosphäre der klassischen Trilogie wiedergibt. Leider reicht Admiral Daala als Bösewicht nicht an Thrawn heran sondern ist eher unfreiwillig komisch und wirkt doch sehr dumm und unbeholfen. Trotzdem ist diese Trilogie eine würdige Fortsetzung und deshalb mit Bestnoten zu bewerten. Und letztlich zeigt sich dann doch, dass die helle Seite immer den Sieg davonträgt...
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Format:Taschenbuch
Der abschließende dritte Band der Trilogie beschreibt noch einmal ausführlich die Fortschritte der Jedi-Kandidaten und deren Zusammenhalt. Auch wenn Admiral Daala durchgehend zu drastisch beschrieben wird, ist die gesamte Trilogie auch für Erstleser empfehlenswert, da an ihr die tollen Aspekte des Star Wars niversums aufgezeigt werden.
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