Ein klassischer Fall von linearer Steigerung ist die Trilogie "Der Kopfgledjägerkrieg" von K.W. Jeter. Das erste Buch enttäuschte mich: langweilige Handlung, unlogische Zusammenhänge, dazu Unmengen an Rechtschreibfehlern, die teilweise die Stimmung zusammenbrechen ließen.
In "Das Sklavenschiff" wurde alles besser: Auch wenn die Handlung noch nicht top war, so schlug es seinen Vorgänger doch um Längen, auch die Rechtschreibfehler ließen nach.
"Die große Verschwörung" schließlich hat das Zeug zum KLassiker. Eine klirrend spannende Handlung, perfekte Stimmung, ausgefeilte Charaktere und feurige Dialoge, dazu praktisch keine Rechtschreibfehler. Toll! Es lohnt sich, die beiden ersten Bücher zu lesen, nur um in den Genuss des Abschlusses zu kommen. Wegen Band I und II aber nur vier Sterne.