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Star Wars: Death Star
 
 
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Star Wars: Death Star [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Michael Reaves , Steve Perry
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: LucasBooks; Auflage: 1 (16. Oktober 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0345477421
  • ISBN-13: 978-0345477422
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 4,1 x 24,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.285 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

From Booklist

Action sf (and Star Wars) veterans join forces to tell the story of the first Death Star from the point of view of its imperial builders. We see Grand Moff Tarkin, when he's not making love to Admiral Dalaa, sweating blood to assemble the materials and manpower necessary for the empire's superweapon. We see a seasoned gunnery officer slightly daunted by the power of the weapon he controls and eventually horrified by the results of its first full-power test on Alderaan. We see a firm friendship emerging between a civilian cantina bouncer and a martial-arts adept who probably is Force sensitive. We see a young architect imprisoned for her political dissidence arguing about the exhaust port that provided the fatal weakness of the Death Star against the Alliance attack. A fighter pilot defends the imperial construction site and ends up piloting a getaway ship for likeminded fellows for whom the empire has finally gone over the line. And Darth Vader kibitzes, believing his study of the Force outweighs any number of Death Stars in potential value. Dedicated SW readers, on the other hand, won't kibitz much, if at all, but revel in this splendid job of jacking up the tip of George Lucas' universe and shoving a well-wrought iceberg under it. Green, Roland

Kurzbeschreibung

“THAT’S NO MOON.”
–Obi-Wan Kenobi

The Death Star’s name says it all, with bone-chilling accuracy. It is a virtual world unto itself–equipped with uncanny power for a singularly brutal purpose: to obliterate entire planets in the blink of an eye. Its annihilation of the planet Alderaan, at the merciless command of Grand Moff Tarkin, lives in infamy. And its own ultimate destruction, at the hands of Luke Skywalker, is the stuff of legend. But what is the whole story, and who are the players, behind the creation of this world-killing satellite of doom?

The near extermination of the Jedi order cleared the way for Palpatine–power-hungry Senator and Sith Lord–to seize control of the Republic, declare himself Emperor, and usher in a fearsome, totalitarian regime. But even with the dreaded Darth Vader enforcing Palpatine’s sinister will, the threat of rebellion still looms. And the Emperor knows that only abject fear–and the ability to punish dissent with devastating consequences–can ensure his unchallenged control of the galaxy. Enter ambitious and ruthless government official Wilhuff Tarkin, architect of the Emperor’s terrifying dream come true.

From inception to completion, construction of the unprecedented Death Star is awash in the intrigues, hidden agendas, unexpected revelations, and daring gambits of those involved on every level. The brightest minds and boldest egos, the most ambitious and corrupt, the desperate and the devious, all have a stake in the Death Star–and its potential to control the fate of the galaxy.

Soldiers and slaves, loyalists and Rebels, spies and avengers, the innocent and the evil–all their paths and fates will cross and intertwine as the Death Star moves from its maiden voyage to its final showdown. And a shadowy chapter of Star Wars history is stunningly illuminated in a thrilling, unforgettable adventure.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Über 30 Jahre sind seit dem Veröffentlichung von Episode IV vergangen, doch erst jetzt wurde mit "Death Star" das erste Buch über die Geburt dieser Kampfstation vorgelegt. Diese Aufgabe wurde jedoch nicht irgendwem anvertraut sondern dem Autoren-Duo Michael Reaves (Darth Maul - Shadow Hunter) und Steve Perry (Shadows of the Empire), die zuletzt mit der kultigen und irgendwie an die Serie MASH erinnernden Medstar-Duologie für Begeisterung unter den Fans des Expanded Universe gesorgt haben.

Die Handlung von Death Star beginnt noch während der Bauarbeiten, also einige Jahre vor Episode IV, als die Rebellion zu einem galaxisweiten Problem heranwuchs. Um die lokalen Aufstände möglichst einzugrenzen und die Rebellen ein für allemal auszumerzen hat der Imperator Grand Moff Tarkin damit beauftragt das gigantische Bauprojekt umzusetzen. Basierend auf Technologien des geheimen "Schlund-Zentrums" und modifizierten Plänen Raith Sienars sowie der Geonosianer, entsteht im Orbit des Gefängnisplaneten das was später einmal der Todesstern werden sollte. Doch immer wieder stören Anschläge und logistische Probleme die Bauarbeiten, so dass der Imperator bereits Lord Vader entsandt hat, um Tarkin unter Druck zu setzen.

Doch neben den hohen Tieren und fanatischen Anhängern der Tarkin-Doktrin (Herrschaft durch Furcht) sind auch zahlreiche Opportunisten, Strafgefangene, Zwangsrekrutierte und Karriereoffiziere an dem gigantischen Projekt beteiligt. So trifft man auch wieder auf den Chirurgen Kornell "Uli" Divini, der nach den Klonkriegen immer noch im Dienste des Imperiums steht und sich eigentlich nichts sehnlicher wünscht als in ein ziviles Leben zurückzukehren, während etwa der TIE-Jäger-Pilot Lieutenant-Commander Villian "Vil" Dance hofft als Staffelführer auf die Kampfstation versetzt zu werden. Viele sehr unterschiedliche Personen und ihre Schicksale sehen sich in den ersten und letzten Tagen des Todessterns durch das Schicksal oder die Macht plötzlich miteinander verbunden...

Dass spätestens die Vernichtung Alderaans auch viele "überzeugte" Imperiale dazu bringt ihren Standpunkt zu überdenken, ist nicht verwunderlich, trotzdem darf man davon ausgehen, dass das Finale grande von "Death Star" alles andere als vorhersehbar ist, sind es doch vor allem die Schicksale dieser kleinen Leute die beleuchtet werden. Zusammen ergibt dieses Mosaik von Einzelschicksalen ein Bild, das größer ist als seine Teile und die Möglichkeit eröffnet, dass einige offene Enden der Geschichte eines Tages wohl wieder aufgegriffen werden.

Das wirklich faszinierende an Death Star ist jedoch nicht alleine die Darstellung der imperialen Sichtweise, wie durch Grand Moff Tarkin, sondern die sehr unterschiedlichen Standpunkte jener Leute die auf dem Todesstern ihren Dienst versehen sollten. Wie schon in der Medstar-Duologie gelingt es dem Autorenduo da trotz des markanten Mangels an Actionszenen sehr viel wieder gut zu machen, da der Erzählstil trotzdem sehr flüssig und spannend bleibt. Mit einer gehörigen Portion Ironie versehen sind die Charaktere von Death Star alles andere als flach und "typisch".

Ganz wie schon bei Medstar vermitteln die Autoren einen anderen Zugang zu Star Wars und enthüllen endlich neue Einsichten in Bau und Gestaltung der ultimativen Superwaffe, wie auch einer premierenhaften erstmaligen Darstellung von Grand Moff Tarkin, der ja bisher sogar ziemlich unbeleuchtet geblieben ist.

Fazit:
Eine erfrischende Abwechslung zu den Skywalkerschen Heldendramen und geradezu ein Muss für Fans der Medstar-Duologie.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Guter Roman für Fans 12. November 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Im Orbit um Despayre, DEM Gefängnisplaneten des Imperiums schwebt das bisher größte imperiale Projekt, der Todesstern. Der Roman beschreibt die letzten Monate seiner Konstruktion, indem er die Geschichte verschiedener am Bau beteiligter Personen genauer beleuchtet: Eine Wache der Sturmtruppen, ein von Despayre entflohener Sträfling, ein Unteroffizier der Artillerie, der den Superlaser bedient, eine Architektin, eine Barkeeperin, die eine Bar an Bord betreibt, den Archivar der Station und auch einige bekannte Gesichter: Daala, Tarkin, Vader und Dr. Divini, der wieder einmal an einem ungemütlichen Ort Dienst schiebt. Dr. Divini ist der sympathische Chirurg, den wir schon aus den MedStar-Romanen kennen. Ohne zuviel zu verraten, kann ich sagen, dass die Geschichte vom Leid der Gefangenen erzählt, von Sabotage-Akten und vom wachsenden Widerwillen einiger Protagonisten. Man erfährt mehr über das Stationsleben und die Umstände der Konstruktion.
Die Handlung startet einige Monate vor Episode IV und endet mit der Zerstörung der Station. Die neuen Handlungsaspekte werden nahtlos in die Handlung des Filmes mit einbezogen, s.d. wir Teile von E IV aus der Perspektive anderer, z.T. neuer Charaktere sehen. Dieses Prinzip kennen wir ja schon von diversen Kurzgeschichten.
Das Buch an sich ist sehr schnörkellos geschrieben und bietet daher eine relativ gute Einstiegshilfe für Leute, die in die englischen Buchreihen einsteigen möchten.
Fazit: Keine Revolution, aber für Fans des EU sehr zu empfehlen, da hier interessante Details gezeigt werden. Außerdem lernen wir hier einige Charaktere kennen, die wir, so glaube ich, im EU noch öfter treffen werden. Gelegentheitsleser werden das Buch dagegen nicht sehr interessant finden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr enttäuschend.... 31. März 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Death Star war das erste Buch, auf dessen Erscheinen ich mich Monate im voraus gefreut habe. Die Geschichte um den Bau des ersten Todessterns versprach sehr viel Potential. U.a. Bücher wie "Dark Lord" welche das Star Wars Universum (auch erweitertes Universum) aus Sicht des Imperiums darstellten, brachten völlig neue Blickwinkel in ansonsten annoynme Horden von Sturmtruppen.
Death Star erzählt leider wenig bis gar nichts über den eigentlichen Bau des Todessterns (dieser ist zu Beginn des Buches de-facto fertig) sondern reiht nur die Schicksale einiger Insassen (Cantina-Pächterin etc.) auf. Diese Personen sind so dermassen langweilig (ein wenig herausnehmen möchte ich den Tie-Piloten), dass man am liebsten direkt aufhören möchte. Das von den bekannten Hauptakteuren fast nur die O-Dialoge aus den Filmen zu "hören" sind, macht den kreativen Bogen des Buches auch nicht wirklich weiter. Ich lese sehr gerne Star Wars Bücher, dieses gehört - vielleicht auch wegen der grossen Erwartungshaltung - zu den schwächsten.
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