Star Wars. Das Erbe der Jedi-Ritter 3: Das Verderben und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 1,61
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von annas-buchladen
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: wenige Gebrauchsspuren am Cover,guterZustand,PREISKNÜLLER, GELD-ZURÜCK-GARANTIE
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Star Wars. Das Erbe der Jedi-Ritter 3: Das Verderben Taschenbuch – 1. Oktober 2002


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 39,99 EUR 1,61
1 neu ab EUR 39,99 20 gebraucht ab EUR 1,61 1 Sammlerstück ab EUR 18,90

Hinweise und Aktionen

  • Erstmals digital erhältlich: Star Wars Episode 1-6 und umfangreiches Bonusmaterial in Star Wars - Die digitale Filmkollektion.

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442356202
  • ISBN-13: 978-3442356201
  • Originaltitel: Star Wars. New Jedi Order 03. Dark Tide 2. Ruin
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,2 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 326.713 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael A. Stackpole wurde 1957 in Wisconsin geboren, wuchs in Vermont auf und machte dort 1979 seinen Universitätsabschluss in Geschichte. Seit 1987 arbeitet er als Fantasy- und Science-Fiction-Autor und war insbesondere mit Romanen zu den Serien „Battletech“, „Mechwarrior DarkAge“ sowie „Star Wars“ erfolgreich. Stackpole lebt mit seiner Familie in Arizona.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Shedao Shai stand in seiner Kammer in den Tiefen des lebenden Schiffs Erbe der Qual. Der Yuuzhan-Vong-Krieger hatte sich zu seiner vollen Größe aufgerichtet und die Arme weit ausgebreitet. Er war groß, schlank, besaß lange Gliedmaßen und hatte Stacheln und Haken an den Handgelenken, Ellbogen, Knien und Fersen. Eine dünne fleischige Nabelschnur verband sein Schiff mit dem organischen Transmitterhelm, den er trug. Das winzige Kabel schlängelte sich nach oben und durch die aus Yorik-Korallen bestehende Kabinenwand nach draußen, wo es mit dem Nervengewebe des Schiffs verwachsen war.

Shedao Shai sah und wusste, was das Schiff im Orbit über Dubrillion sah und wusste. Ihn umgab nur die Leere des Weltraums. Dubrillion war eine blaue und grüne Kugel, die sich langsam unter seinen Füßen drehte, während sich das Asteroidenfeld des Systems in einem weiten Bogen über ihm spannte. Die ferne braune Welt Destrillion schließlich schlich sich in der fast leeren Dunkelheit davon wie ein schüchterner Verehrer.

So muss es sich anfühlen, ein Gott zu sein. Shedao Shai hielt einen Moment, kaum einen Herzschlag lang, inne und ließ sich von der Furcht durchströmen, eine Blasphemie begangen zu haben. Dann unterdrückte er diese Furcht, da er wusste, dass Yun-Yammka, der als der Schlächter bekannte Gott, ihm seine Anmaßung nachsehen würde, weil er den Ungläubigen bereits so viele Welten abgenommen hatte. Die Priester hatten den Yuuzhan Vong gesagt, dass dies ihre neue Heimat sein würde, das, was die Ungläubigen die Neue Republik nannten, und Shedao Shai fiel die furchtbare Aufgabe zu, den Angriff zu führen, der die Prophezeiung der Priester Realität werden lassen sollte.

Shedao Shai benutzte die Sinne des Schiffs wie seine eigenen, ließ die Fesseln und Sorgen seines Körpers fahren; sein Geist umfasste alles, was er sah. Die Yuuzhan Vong in ihren großen Weltschiffen waren auf der Suche nach dieser neuen Heimat weit gereist. Ihre Kundschafter hatten diese Galaxis bereits vor mehr als fünfzig Jahren ausfindig gemacht, und der Bericht der Überlebenden hatte die Weissagung des Ersten Overlords Wirklichkeit werden lassen. Schließlich hatte sich ihnen eine neue Heimat dargeboten, in der bald darauf ihre Agenten tätig wurden. Ihre Informationen flossen umgehend zurück zu den Weltschiffen, worauf eine ganze Generation dafür ausgebildet wurde, die Galaxis von den Ungläubigen zu säubern.

Shedao Shai lächelte, während er auf Dubrillion hinuntersah. Eine der unumstößlichen Wahrheiten des Krieges lautete, dass selbst der umsichtigste Plan am Widerstand des Feindes scheitern konnte. Und genau das war hier geschehen. Nom Anor, ein Agent provocateur der Yuuzhan Vong, hatte sich zusammen mit seinen Brüdern aus der Intendantenkaste verschworen, um die Aufgaben der Krieger an sich zu reißen. Doch sein vor der Zeit gestarteter Angriff war von der Neuen Republik zurückgeschlagen worden, wobei die Ungläubigen jedoch beträchtliche Verluste erlitten hatten. Shedao Shais erste Übergriffe hatten daraufhin auf jene Welten verlegt werden müssen, von denen die Yuuzhan Vong zuvor vertrieben worden waren, damit ihre Eroberung vollendet und die Schande der Niederlage getilgt werden konnte.

Der Yuuzhan-Vong-Kommandant schloss die rechte Hand. Sein Lächeln wurde breiter. Meine Freude wäre grenzenlos, wenn ich meine Faust um deinen Hals schließen könnte, Nom Anor. Obwohl sich der Krieger nicht dazu herabließ, sich vorzustellen, wie die Priester anderer Intendanten Nom Anors Handlungsweise auslegen würden, war sich Shedao Shai ganz sicher, dass die Götter ihn bestrafen würden. Deine Treulosigkeit wird dir bei deiner nächsten Umwandlung heimgezahlt werden, Nom Anor. Shedao Shai griff mit seinem Geist auf die im Innern der Erbe der Qual gespeicherten Erinnerungen zurück. Dann wählte er die Erinnerung eines Sklaven aus, der im Zuge der fortschreitenden Befriedung von Dubrillion als Soldat eingesetzt worden war. Die Chazrach, kleine, untersetzte humanoide Reptilien, hatten den Yuuzhan Vong bei ihren Kriegen stets gute Dienste geleistet. Manche hatten sich sogar so weit hervorgetan, dass sie später in die untersten Ränge der Kriegerkaste aufgenommen wurden. Als Shedao Shai sich die Erinnerung aneignete und überstülpte wie eine Ooglith-Maske, fühlte sie sich, da dieses Wesen viel kleiner war als er, irgendwie seltsam an. Er brauchte einen Moment, um sich an das Unbehagen zu gewöhnen, das sich einstellte, als er gleichsam in die Haut des Wesens schlüpfte, dann wagte er den Vorstoß und erlebte den Einsatz des Chazrach auf dem Planeten unter ihm.

Dieser Einsatz war ebenso wenig eine Herausforderung gewesen wie die meisten anderen. Der Chazrach und seine Einheit hatten den Auftrag erhalten, eines der Schlupflöcher zu säubern, die die Ungläubigen zwischen den Trümmern der Hauptstadt von Dubrillion angelegt hatten. Jeder Chazrach trug ein Kufi, ein großes, zweischneidiges Messer, sowie eine Art Amphistab, der jedoch kürzer war als die Stäbe, die die Yuuzhan-Vong-Krieger einsetzten. Die Stäbe der Chazrach passten nicht nur besser zu ihrer kleineren Statur, sie waren auch kaum biegsam, da die Sklaven genetisch unfähig schienen, die Peitsche so gewandt zu führen, wie es erforderlich war, um einen Amphistab optimal zu nutzen.

Shedao Shai bewegte unbehaglich die Schultern. Die fremde Haut passte ihm immer noch nicht recht, trotzdem ließ er seinen Geist ganz in die Erinnerung eintauchen. Er sah die Soldaten durch die Augen des Chazrach in enge, finstere Winkel vordringen. Ein säuerlicher Geruch überfiel seine Nüstern. Der Herzschlag des Chazrach wurde schneller. Zwei seiner Kameraden drängelten und rückten vor, als sich der Durchgang vor ihnen weitete. Der Chazrach griff nach seinem Amphistab und streckte ihn weit von sich, als sich ein weiterer Sklave an ihm vorbeischob.

(...)


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 22. September 2007
Format: Taschenbuch
Verderben ist der zweite Band von Michael Stackpoles Beitrag zu Erbe der Jedi-Ritter, der Dark Tide-Duologie, wie sie im Original noch hieß. Alle offenen Handlungsstränge und selbst wenn man sie nicht als solche erkannt hat, werden in diesem Band nun abgeschlossen.

Nachdem es Leia gelungen ist die Führung der Neuen Republik von der drohenden Gefahr durch die Invasion der Yuuzhan Vong zu überzeugen bittet sie nun den Rat der Neuen Republik mit dem Rest-Imperium in Verbindung treten zu dürfen, um von ihren einstigen Feinden militärische Hilfe zu erbittern. Mit Danni Quee erhält sie die Erlaubnis und macht sich umgehend auf den Weg nach Bastion, wo sie mit Admiral Gillad Pallaeon zusammentreffen will, der das Oberkommando über die imperialen Streitkräfte inne hat.

Beinahe zeitgleich bricht Senator Elegos A'Kla zu einer wagemutigen Mission auf, die ihn nach Dubrillion führen soll, wo er sich direkt in die Hände der Yuuzhan Vong begeben will, um mehr über die Fremden zu erfahren und einen möglichen Friedensvertrag auszuhandeln.

Anderenorts sieht sich Luke Skyalker mit einer möglichen Spaltung des Jedi-Ordens konfrontiert, die durch die Krise mit den Yuuzhan Vong noch weiter verschärft wird. Vor allem Kyp Durron fordert ein entschieden aggressiveres Vorgehen, selbst wenn dies einen Bruch mit dem Kodex der Jedi bedeutet. Kompromissbereit entsendet Luke mehrere Jedi-Teams auf Erkundungsmissionen in von den Vong besetztes Gebiet. Eines dieser Teams, reist unter der Führung des vorübergehend wieder in den Militärdienst eingetretenen Jedi-Ritter Colonel Corran Horn mit einer Gruppe Noghri nach Garqi.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Commander Flo am 17. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Stackpoles zweiter Band in dieser Reihe setzt die Erzählungen des Vorgängers nahtlos fort, doch fällt er ein bisschen ab. Die Gründe:
- der Inhalt wiederholt sich: Luke schickt seine Jedi abermals auf Erkundungsmissionen, eben dies war auch der rote Faden des letzten Buches
- der Handlungsstrang mit Daeshara'cor (eine Twi'lek Jedi, die plötzlich untertaucht) endet vollkommen ohne irgendeine conclusio und geht dann fast völlig unter (soll heißen am Ende des Buches hat man dies schon wieder ganz vergessen)

Dennoch hat dieses Buch sämtliche Stärken des Vorgängers (z.B. die gut gezeichneten Charaktäre, allen voran die drei Solo Kinder, die sich auch konstant weiterentwickeln; aber auch die Action der Raum- und Bodenschlachten)

Alles in allem verspricht das Buch großen Lesespaß für all jene, die schon die beiden ersten Bände des "Erbes der Jedi-Ritter" genossen haben, der fünfte Stern geht durch die oben erläuterten Gründe aber verloren.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 24. November 2002
Format: Taschenbuch
Für jeden StarWars-Fan ein muss. Endlich kommt durch die Vong's
(super Start mit Teil 1 und 2.) eine Bedrohung, mit der die Jedi's auch nicht so einfach erledigen können - im Gegenteil.
In den ersten beiden Teilen zeigen die Vong's überhaupt keine Wesenszüge der bisheriges StarWars-Spezies. Gnadenlos und mysteriös. Einfach super.
Leider im 3. Teil zeigen die Vong's (insbesondere der Adjudant)
menschliche Züge: Besserwisser und Intrigen!. Dass finde ich
ein weinig störend. Deshalb nur 4 Sterne !
Aber ich bin gespannt auf den 4. Teil !
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hill am 14. Oktober 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Welcher StarWars Fan der mehr als nur die Thrawn-Triologie gelesen hat kennt es nicht: Es gibt heutzutage unzählige Triologien deren es mehr an Inhalt und Innovation als an Schreibkunst mangelt. Aber was mich persönlich noch mehr nervt, Leia, Luke und Han retten in allen Büchern die gesamte Galaxies weil die Neue Republik zum X-ten Mal kurz vor dem Zusammenbruch steht.
Die einzige Abwechslung war bisher nur die X-Wing Reihe.
Deswegen haben mich diese Bücher nur umso mehr überrascht.
Diesmal können weder Leia, Luke und Han alleine die Galaxies retten noch ist das Imperium dran schuld.
In dieser Buchreihe fließen förmlich alle entscheidende Charaktere aus den StarWars Romanen zusammen.
Selbstverständlich sind Leia, Luke und Han dabei aber mit ihnen sind als Haupcharaktere noch Admiral Kre'Fey, Admiral Paellon, Mara Jade, Corran Horn, Wedge Antilles, Tycho Celchu, die gesamte Sonderstaffel, Jacen,- Jaina- und Anakin Solo (die Kinder von Leia und Han)und natürlich die Yuuzhan Vong - Charaktere mit von der Partie.
Alle Charaktere werden zu gleichen Teilen behandelt womit die gesamt Story zusammen und auch wieder auseinander läuft und die Bücher somit auch sehr spannend werden.
Endlich ist nicht mehr die Rede von den Super-Jedis die alles können und denen sich keiner entgegenstellen kann. Hier stehen die Jedies vor einem echten Problem wodurch sie praktisch nur zu besseren Kämpfern werden.
Zum Lob der Autoren muss ich sagen, sie besitzen beim Schreiben über die Unterschiedlichen Charaktere sehr viel Feingefühl, ich habe noch nie erlebt das die vielen verschiedenen Charaktere so "rollenecht" geschrieben wurden.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden