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5.0 von 5 Sternen
Spannung bis zur letzten Seite, 27. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darth Bane: Rule of Two (Gebundene Ausgabe)
Das Nachfolger zum erfolgreichen ersten Buch erzählt die Geschichte die Dunklen Lords Bane weiter, endlich erfährt der gespannte Leser, wie es mit dem finsterem Bösewicht und seiner neuen Schülerin weitergeht.
Dem Autor gelingt hervorragend der schwierige Spagat zwischen Anspruch und Spannung, das Buch fesselt und fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite. Jedem, der tiefer in das Star Wars-Universum eintauchen möchte ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen !
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die Sith sind tot - lang leben die Sith!, 29. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darth Bane: Rule of Two (Gebundene Ausgabe)
Nach den Ereignissen von Path of Destruction ist die Bruderschaft der Dunkelheit beinahe vollständige ausgelöscht und nur 3 machtsensitive Wesen auf Ruusan haben die Zündung der Gedankenbombe überlebt, einer davon ist, wie zu erwarten, der letzte noch lebenden dunkle Lord der Sith, Darth Bane. Kurz zuvor hatte Bane Bekanntschaft mit der 10jährigen Zannah gemacht, die ebenfalls machtsensitiv, aus Zorn heraus 2 Jedi-Ritter allein durch die Macht ihrer Gedanken ermordet hat. In ihr hat Bane die Zukunft des Sith-Ordens und eine potentielle Nachfolgerin erkannt. Doch neben den beiden hat auch Zannahs Cousin Davorit überlebt. Die Geschehnisse in der Höhle der Gedankenbombe dürften Kennern des Comics Jedi vs. Sith bekannt sein.
Drew Karpyshyn erzählt diese Geschichte jedoch weiter, denn im Gegensatz zu den Sith hat sich ein Großteil der Armee des Lichts auf Geheiß Lord Hoths vor dem letzten Gefecht zurückgezogen, so auch Hoths Padawan Johun Othone und Lord Valenthyne Farfalla. Gegen den Willen seines neuen Meisters Farfalla schleicht sich Johun an Bord eines Bergungsschiffes und erfährt von 2 Söldnern dass ein Sith-Lord das Massaker angeblich überlebt haben soll, eine Annahme die außer Johun aber niemand so richtig glauben will.
Anderenorts trennen sich die Wege von Bane und seiner Schülerin vorerst, da er zunächst auf den Mond Dxun reisen will, wo er hofft das geheime Grab Freedon Nadds und damit eine Quelle unglaublichen Wissens über die dunkle Seite der Macht und Sith-Magie zu finden. Zannah hingegen soll nach Onderon reisen, wo Bane sie schließlich erwarten wird. Ihren Weg dorthin muss sie jedoch als Beweis ihrer Fähigkeiten alleine finden und so lässt Bane sie auf Ruusan zurück...
Lange Zeit waren die Ereignisse um den vermeintlichen Untergang der Sith ein Mysterium, doch Drew Karpyshyn (Knights of the old Republic) wurde auserwählt dieses Geheimnis zu lüften. Und es gelingt ihm dabei die schon fast widersprüchlichen existierenden Informationen über diesen wichtigen Moment im Expanded Universe in einer in sich schlüssigen Form zu vereinen, ohne dabei vorige Epochen wie den Aufstieg von Freedon Nadd, die Sith-Kriege Exar Kuns und Darth Revans außer Acht zu lassen. Wie zu erwarten lüftet Rule of two nun endlich das Geheimnis von Darth Banes Erbe, warum er gerade Zannah als Schülerin auserwählt hat und wie der neue Sith-Orden versuchte seine Ziele umzusetzen. Aber auch die Republik und mit ihr der Jedi-Orden sind nach der Schlacht um Ruusan einen Wandel unterworfen, wobei zumindest einer ihrer Anhänger beinahe in der Lage wäre, die Tarnung der Sith auffliegen zu lassen. Warum Johun Othone die letzten Sith nicht vernichtet und welche Rolle der gescheiterte Davorit in diesem grausamen Schauspiel einnimmt, erfährt man in seinem vollen Umfang nur wenn man auch Rule of two liest.
Ohne Zweifel, Rule of two ist spannend und enthüllt eine Reihe von Mysterien, die bereits seit Jahren von Fans diskutiert wurden, doch man hätte einiges auch besser machen können. Etwa fehlt es auch der Fortsetzung von Path of Destruction an einer gewissen Tiefe oder anders gesagt, einer etwas umfassenderen logischen Erklärung für das Handeln bestimmter Charaktere, wodurch es auch möglich wäre sich besser mit den Helden der dunklen Seite zu identifizieren. Gerade in Hinsicht auf die Charakterdarstellungen wirken Karpyshyns Interpretationen noch etwas unausgegoren, wenngleich er auch eine interessante Anwendung des Sith-Kodex in seine Stories einbaut. Wie gesagt, man hätte einiges besser machen können, trotzdem ist Rule of two vor allem aus einem Grund lesenswert, nämlich wegen der Spannung und weil der Band endlich eine ganze Reihe von Geheimnissen lüftet, die sonst für immer ungeklärt geblieben wären.
Fazit:
Zwar keiner der besten Star Wars-Romane, doch eindeutig einer der wichtigsten, gerade für Fans der dunklen Seite und zudem mit Sicherheit einer der spannendsten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine würdige Fortsetzung des ersten Teils,, 27. Mai 2009
es macht Spaß das Buch zu lesen. Drew Karpyshyn hält sich nicht mit technischen Nebensächlichkeiten auf und versteht es, den Leser zu fesseln.
Auch wenn das Buch nicht ganz so finster ist wie der erste Teil, so ist es eine gelungene Fortsetzung und ein wesentlicher Beitrag zum bisherigen Star Wars Universum. Ich freue mich jetzt schon auf Teil III.
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