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Produktinformation
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It's eight years after the battle of Endor, and the Hutts are hoping to make a galactic power play using Lemelisk's latest project, a sort of cylindrical Death Star superlaser-on-steroids, dubbed Darksaber. But the newly empowered Rebels and the recovering Empire aren't sitting idle. As the book opens, Han and Luke are sneaking their way across Tatooine's Dune Sea, dressed in Tusken drag. Luke's looking to commune with Obi-Wan to learn how to save his Jedi squeeze, Callista, recently rescued from the innards of the ship computer on Palpatine's super-duper Star Destroyer. Meanwhile, the ranks of the Imperial Fleet swell under the charismatic Admiral Daala. Will Luke help Callista touch the Force again? Where will Daala's fleet strike a blow against the New Republic? Will Lemelisk's new invention hold together long enough to save his own hide? The skilled Kevin J. Anderson sure makes it fun to find out. --Paul Hughes
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wenn Gangster größenwahnsinnig werden,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darksaber (Star Wars (Random House Paperback)) (Taschenbuch)
Luke Skywalker und Han Solo kehren nach Tatooine zurück, doch diesmal um in Jabba the Hutts Palast einigen Gerüchten nachzugehen, die derzeit kursieren. Was sie erfahren ist jedoch beunruhigen, denn nach Jabbas Tod haben immer wieder andere Hutts und Gangsterbosse dessen Zitadelle auf der Suche nach geheimen Codes durchsucht, die anstatt unendlichen Reichtums den Zugang zu diversen Datenbanken auf Coruscant ermöglichen sollen, in denen Pläne über imperiale Superwaffen versteckt sind. Luke für seinen Teil ist aber nach Tatooine gekommen, um mit seinem alten Mentor Obi-Wan Kenobi in Verbindung zu treten. Mithilfe von Obi-Wans Geist hofft er seiner neuen Liebe, der Jedi-Ritterin Callista (deren Geist er während den Ereignissen von "Children of the Jedi" aus einem Computer befreit hat) wieder Zugang zu ihren Machtkräften zu verschaffen, die sie offensichtlich verloren hat.Im Asteroidengürtel von Hoth nimmt jedoch eine Bedrohung für die Galaxis Gestalt an, die aus dem Verbrecherboss Durga the Hutt und dem Konstrukteur Bevel Lemelisk besteht, der auch am Bau des Todessterns beteiligt war. Durga wünscht sich einen eigenen Todesstern bzw. eine abgspeckte Version die hauptsächlich aus dem mächtigen planentenzerstörenden Laser und einer kleinen Zahl an Räumlichkeiten besteht. Was ihm fehlt sind jedoch die Pläne und um diese zu erhalten reist er mit einigen seiner Anhänger nach Coruscant, wo er diese aus einer Datenbank der Neuen Republik stehlen will. Anderenorts haben die ersten drei Jedi-Ritter Luke Skywalkers Akademie auf Yavin 4 absolviert und machen sich nun auf den Weg hinaus in die Galaxis. Kyp Durron und sein Freund der Klon Dorsk 81 reisen zuerst zu dessen Heimatplaneten, doch als sich das Gefühl von Heimat nicht mehr so recht einstellen will und Dorsk erkennt dass Khomm nie wieder so sein wird wie es einst für ihn war, brechen er und Kyp in Richtung Kernwelten auf, wo sie vorhaben die verbliebenen imperialen Kriegsherren auszuspionieren. Im Rückzugsgebiet der Kernwelten versucht die einstige Hüterin des Schlundzentrums, Admiral Daala, die Kriegsherren zu vereinen und für einen gemeinsamen Kampf gegen die neue Republik zu gewinnen, anstatt sich gegenseitig langsam aufzureiben. Als es ihr schlussendlich gelingt die führenden Kriegsherren an einen Tisch zu bekommen, scheitern dennoch alle Gespräche und Daala spielt ihren letzten Trumpf aus. Sie leitet Giftgas in den Konferenzraum und übernimmt selbst die Kontrolle über die vereinigten Streitkräfte des Rest-Imperiums... Zwar hat Darksaber nur noch wenig mit dem Star Wars zu tun, für mich zumindest ist es dessen ungeachtet ein gern gelesener Klassiker, der mich irgendwie an so manche Kindheitsfantasie über mögliche Fortsetzungen zur klassischen Trilogie erinnert, die zum Teil auch an Jedi Knight 2 ähneln, wo ja ebenfalls Imperiale einen Angriff auf die Jedi-Akademie planen und frischgebackene Jedi-Ritter versuchen sie zurückzuschlagen. Darksaber ist überraschenderweise spannend, auch wenn die Inhaltsangabe wahrscheinlich schon zuviel verrät, doch es gibt kaum ein Buch dass die frühen Tage des neuen Jedi-Ordens und die chaotischen Zeiten nach dem Tod des Imperators und Jabba the Hutts so actiongeladen aufleben lässt wie dieses. Zeitlicht und erzählerisch folgt Darksaber direkt auf Children of the Jedi. Manches an der Handlung erscheint vielleicht unlogisch, aber zugunsten der Spannung und "Jedi-Action" kann man über solche Schwächen ja hinwegsehen. Fazit: Actiongeladen und spannend, geradezu wie eine Mischung aus Jedi Knight 2 und Rückkehr der Jedi-Ritter. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Soooooo Bad,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darksaber (Star Wars (Random House Paperback)) (Taschenbuch)
This book was ridiculous. Bad writing, bad plot, bad characterization... The villians were buffoons, and the ending was a foregone conclusion. Like most of Anderson's books, I found myself mentally editing as I read. Usually the story is basically good, but this one didn't even have that going for it.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
If at first you don't succeed...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Darksaber (Star Wars (Random House Paperback)) (Taschenbuch)
The novel is poorly written, the plot is weak and character development is unrealistic, but I enjoyed it nevertheless. Why? 2 reasons. 1) With the hugely disapointing Jedi Acedemy trilogy, I knew exactly what to expect from Anderson. 2) I read this imediately after Hambly's Children of the Jedi, which was pitifully worse. Darksaber, for all its flaws, is good for a quick read, worthy of the time and money spent but no more.
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