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Star Wars, Darksaber - Der Todesstern
 
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Star Wars, Darksaber - Der Todesstern [Taschenbuch]

Kevin J. Anderson
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne; Auflage: 34 (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453131045
  • ISBN-13: 978-3453131040
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 248.855 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kevin J. Anderson
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Unter dem Schutz der Macht kehren Luke Skywalker und Han Solo auf den Wüstenplaneten Tatooine zurück, um Kontakt mit Obi-Wan Kenobi aufzunehmen. Der Geist des alten Jedi-Ritters soll Luke einen Weg weisen, wie er seiner großen Liebe Callista helfen kann, die nach der Zerstörung der automatisierten Dreadnaugth 'Palpatines Auge' ihre Jedi-Kräfte verloren hat.
Bald nach ihrer Ankunft stellen Luke und Han fest, daß sich auf Tatooine eine unheimliche Bedrohung zusammenbraut: Die kriminellen Kriegsherren der Hutts arbeiten unter Führung des gewissenlosen Durga an der Entwicklung einer neuen Superwaffe - Darksaber, eine Rekonstruktion des Todessterns.
Zu allem Überfluß sind auch die Anhänger des Imperators noch immer nicht ausgeschaltet. Admiral Daala hat sich mit dem besiegten Pellaeon verbündet. Gemeinsam ziehen sie ihre Streitkräfte zusammen, um die Neue Republik auszulöschen. So stehen den ehemaligen Rebellen diesmal an zwei Fronten gefährliche Gegener gegenüber . . .

Über den Autor

Kevin J. Anderson, geboren 1962 und studierter Physiker, ist einer der populärsten amerikanischen Science-Fiction-Autoren. Er wurde durch seine Star-Wars-Romane und -Anthologien international bekannt. Seine High-Tech-Thriller und Akte-X-Romane stürmen die Bestsellerlisten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ganz gut 23. Juli 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Darksaber ist ein ordentliches Buch, das sicher in keiner echten Starwarssammlung fehlen darf, aber auch einige Schwächen offenbart. Der zusammengezimmerte Todesstern der Hutts wird vom Leser nie als wirkliche Bedrohung registriert. Einige Szenen wirken geradezu lächerlich. So verschwinden einfach mal so 17 Sternenzerstöhrer aus dem Orbit um Yavin 4, da der Autor anscheinend keinen realistischen Weg gefunden hat, um die Situation zu lösen. Es wird zwar erklährt, dass die Jedischüler dies mit der Macht zustande gebracht haben sollen, aber wenn dies so einfach wäre, hätten auch ander Bedrohungen,wie der Sonnenhammer etc. einfach weggeschossen werden können. Gut dagegen finde ich, dass die in Form von Crix Madine auch Mal ein populäres Mitglied der neuen Republik den Tod findet, da die Guten in fast allen anderen Star Wars Büchern praktisch keine Verluste erleiden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der deutsche Titel verrät leider ein wenig zu viel, denn der Zusatz "Der Todesstern" taucht beim US-Original nicht auf. Acht Jahre nach der Schlacht von Endor (Star Wars Episode VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter) drohen der Neuen Republik unter Staatschefin Leia Organa Solo immer noch Gefahren. So gibt es Gerüchte, daß die schleimigen Hutt, die als eine der größten Verbrecherbanden gelten, etwas ganz besonders schlimmes vorhaben, aber auch die Reste des einst galaxienumspannenden Imperiums mit seiner Neuen Ordnung haben sich noch nicht zur Ruhe gesetzt. Und so versuchen die uns allen aus der zweiten Trilogie bekannten Darsteller den ihnen drohenden Gefahren zu widerstehen: Einerseits versuchen Leia und Han bei diplomatischen Verhandlungen mit den Hutt deren Motive herauszufinden (während Chewie und R2 dies mehr verdeckt versuchen), wobei immer noch auf die Aktivitäten der Reste des Imperiums geachtet wird, während Luke eine ganz persönliche Aufgabe erfüllen möchte: Seine Geliebte Callista, einst fähige Jedi-Ritterin, kann nicht mehr die Macht nutzen und nun versuchen sie beide Ihr den Weg zur Macht wieder zu ermöglichen, doch plötzlich passiert etwas gänzlich unerwartetes... Dieser Roman ist wirklich fesselnd, denn er verknüpft die verschiedenen Handlungsstränge gekonnt miteinander, bis am Ende des Romans alles in einem furiosen Finale gipfelt. Die Personenbeschreibungen sind auch gut gelungen, die Verhaltensweisen von lieb gewonnenen Figuren wie Prinzessin Leia, Luke Skywalker usw. sind gut aus den Filmen (und anderen Romanen) übernommen worden, besonders das Verhalten von C-3PO ist gut geschildert (wiewohl er "nur" eine kleine Nebenfigur in den Geschichten ist). Teilweise bekannte - mir jedoch in großen Teilen eher unbekannte - Figuren aus dem Star Wars-Universum tauchen in diesem Roman auf, und oft gibt es Anspielungen auf vergangene Ereignisse aus anderen Romanen, von denen ich leider nur einen Teil kenne. Die Kenntnis dieser anderen Romane ist zwar nicht unbedingt notwendig, dennoch ist es teilweise ein wenig verwirrend, da anscheinend das Wissen um alle vorherigen Star Wars-Romane stillschweigend vorrausgesetzt wird. Deswegen gibt es auch keine fünf Sterne für diesen Roman, denn sicherlich wird den Lesern dieses Romans die die anderen Geschichten nicht kennen nicht alles zu 100% klar. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Luke Skywalker und Han Solo kehren nach Tatooine zurück, doch diesmal um in Jabba the Hutts Palast einigen Gerüchten nachzugehen, die derzeit kursieren. Was sie erfahren ist jedoch beunruhigen, denn nach Jabbas Tod haben immer wieder andere Hutts und Gangsterbosse dessen Zitadelle auf der Suche nach geheimen Codes durchsucht, die anstatt unendlichen Reichtums den Zugang zu diversen Datenbanken auf Coruscant ermöglichen sollen, in denen Pläne über imperiale Superwaffen versteckt sind. Luke für seinen Teil ist aber nach Tatooine gekommen, um mit seinem alten Mentor Obi-Wan Kenobi in Verbindung zu treten. Mithilfe von Obi-Wans Geist hofft er seiner neuen Liebe, der Jedi-Ritterin Callista (deren Geist er während den Ereignissen von Palpatines Auge aus einem Computer befreit hat) wieder Zugang zu ihren Machtkräften zu verschaffen, die sie offensichtlich verloren hat.

Im Asteroidengürtel von Hoth nimmt jedoch eine Bedrohung für die Galaxis Gestalt an, die aus dem Verbrecherboss Durga the Hutt und dem Konstrukteur Bevel Lemelisk besteht, der auch am Bau des Todessterns beteiligt war. Durga wünscht sich einen eigenen Todesstern bzw. eine abgspeckte Version die hauptsächlich aus dem mächtigen planentenzerstörenden Laser und einer kleinen Zahl an Räumlichkeiten besteht. Was ihm fehlt sind jedoch die Pläne und um diese zu erhalten reist er mit einigen seiner Anhänger nach Coruscant, wo er diese aus einer Datenbank der Neuen Republik stehlen will.

Anderenorts haben die ersten drei Jedi-Ritter Luke Skywalkers Akademie auf Yavin 4 absolviert und machen sich nun auf den Weg hinaus in die Galaxis. Kyp Durron und sein Freund der Klon Dorsk 81 reisen zuerst zu dessen Heimatplaneten, doch als sich das Gefühl von Heimat nicht mehr so recht einstellen will und Dorsk erkennt dass Khomm nie wieder so sein wird wie es einst für ihn war, brechen er und Kyp in Richtung Kernwelten auf, wo sie vorhaben die verbliebenen imperialen Kriegsherren auszuspionieren.

Im Rückzugsgebiet der Kernwelten versucht die einstige Hüterin des Schlundzentrums, Admiral Daala, die Kriegsherren zu vereinen und für einen gemeinsamen Kampf gegen die neue Republik zu gewinnen, anstatt sich gegenseitig langsam aufzureiben. Als es ihr schlussendlich gelingt die führenden Kriegsherren an einen Tisch zu bekommen, scheitern dennoch alle Gespräche und Daala spielt ihren letzten Trumpf aus. Sie leitet Giftgas in den Konferenzraum und übernimmt selbst die Kontrolle über die vereinigten Streitkräfte des Rest-Imperiums...

Zwar hat Darksaber nur noch wenig mit dem Krieg der Sterne zu tun, für mich zumindest ist es dessen ungeachtet ein gern gelesener Klassiker, der mich irgendwie an so manche Kindheitsfantasie über mögliche Fortsetzungen zur klassischen Trilogie erinnert, die zum Teil auch an Jedi Knight 2 ähneln, wo ja ebenfalls Imperiale einen Angriff auf die Jedi-Akademie planen und frischgebackene Jedi-Ritter versuchen sie zurückzuschlagen. Darksaber ist überraschenderweise spannend, auch wenn die Inhaltsangabe wahrscheinlich schon zuviel verrät, doch es gibt kaum ein Buch dass die frühen Tage des neuen Jedi-Ordens und die chaotischen Zeiten nach dem Tod des Imperators und Jabba the Hutts so actiongeladen aufleben lässt wie dieses. Zeitlicht und erzählerisch folgt Darksaber direkt auf Palpatines Auge. Manches an Darksaber erscheint vielleicht unlogisch, aber zugunsten der Spannung und "Jedi-Action" kann man über solche Schwächen ja hinwegsehen.

Fazit:
Actiongeladen und spannend, geradezu wie eine Mischung aus Jedi Knight 2 und Rückkehr der Jedi-Ritter.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gelungene Fortsetzung der Trilogie um Skywalkers Jedi-Suche
Ein gut geschriebenes Buch, das manche ungelösten Fragen der Trilogie beantwortet. Diesmal werden dem Leser auch die Überreste des Imperiums nahegebracht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2007 von Bücherwurm
Och... nö!
Es passiert mir ja nun wirklich nicht oft, aber Darksaber habe ich nicht zuende gelesen, sondern nach etwa 3/4 weggelegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2006 von Boeser Watz
Das ist Star Wars!
Super! Von Anfang an spannend. Wer braucht schon die Macht und einen Darth Vader, wenn es Daala gibt?? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2003 von Sven Krause
Langsam wird es einfach nur Langweilig
Star Wars ist unbestritten eine der besten und ausgewogensten SciFi-Sagen, die es gibt.
Politik, Militär und epochale Geschichten verbinden sich in Georges Lucas'... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2002 von Lafayette
KJA
KJA's Bücher beinhalten zwar nicht oft besonders neue Ideen, aber sind meist unterhaltsam und dieses hier hatte auch noch eine Portion Humor.
Veröffentlicht am 7. März 2002 von Marta
Ein gutes Buch mit ein paar winzigen Fehlern, aber ...
dies sollte bei einem wirklichen Fan normalerweise kein Problem darstellen.
1. Fehler: Mitten in der Story steht mal das General Madine den Bodenangriff auf Endor geführt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2002 von bernhardstropnik@gmx.at
einfach übel
Ich habe das Buch Palpatines Auge gelesen und war schlicht weg begeistert. Neue Ideen, Spannung, Aktion,... . Aber Darksaber verspricht davon absolut nichts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2001 von "pamesane"
Wenn man das Büch liest will man gar nicht Aufhören zu lesen
Das Buch wurde leicht leserlich ,Spanned bis zur letzten seite,interesannt,im zusammen hang mit Starwars geschicht geschrieben. Lesen Sie weiter...
Am 9. März 2001 veröffentlicht
Darksaber
Darksaber ist sehr interessant, vor allem in Bezug auf die Diplomatie mit den Hutts auf Nal Hutta! Man erfährt relativ viel über den Planten, das Juwel der Hutts. Lesen Sie weiter...
Am 25. Januar 2001 veröffentlicht
Ein gut gelungenes Glied in einer Grossen Kette !
Darksaber ist sehr interessant geschrieben und voller wichtiger Anhaltspunkte fuer die weiteren Geschichten! Lesen Sie weiter...
Am 26. August 2000 veröffentlicht
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