Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Star Wars. Boba Fett 6. Auf der Spur. Ein Klonkriegsroman
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Star Wars. Boba Fett 6. Auf der Spur. Ein Klonkriegsroman [Taschenbuch]

Elizabeth Hand , Dominik Kuhn
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Boba Fett hat sich zu einem der besten Kopfgeldjäger der Galaxis gemausert. Nachdem er den tödlichen Kampf mit dem Furcht erregenden General Grievous überlebte, macht er sich auf die Suche nach einer Beute, die er mehr als jede andere haben möchte: Mace Windu, der Jedi, der seinen Vater umbrachte.
Als das Schicksal und Anakin Skywalker Boba Fett auf den Stadtplaneten Coruscant führt, stützt sich Boba in die Unterwelt des Planeten und wappnet sich für die bislang größte Konfrontation seines jungen Lebens.
Jetzt heißt es Kopfgeldjäger gegen die Jedi, und Boba Fett nutzt seine einzige Chance zur Rache.

Klappentext

Der Tod eines Vaters. Die Rache eines Sohnes.

Boba Fett hat sich zu einem der besten Kopfgeldjäger der Galaxis gemausert. Nachdem er den tödlichen Kampf mit dem Furcht erregenden General Grievous überlebte, macht er sich auf die Suche nach einer Beute, die er mehr als jede andere haben möchte: Mace Windu, der Jedi, der seinen Vater umbrachte.

Als das Schicksal und Anakin Skywalker Boba Fett auf den Stadtplaneten Coruscant führt, stützt sich Boba in die Unterwelt des Planeten und wappnet sich für die bislang größte Konfrontation seines jungen Lebens. Jetzt heißt es Kopfgeldjäger gegen die Jedi, und Boba Fett nutzt seine einzige Chance zur Rache.

Auszug aus Star Wars Boba Fett, Band 6, Auf der Spur von Elizabeth Hand, Dominik Kuhn. Copyright © 2004. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Tod ist Stille: ewig, dunkel, farblos, ohne Form und Bedeutung. Boba Fett hatte mit ansehen müssen, wie sein Vater Jango Fett starb, ermordet vom verhassten Jedi Mace Windu. Damals hatte Boba nur Wut und Trauer empfunden. In den Jahren danach war es Schmerz gewesen, das dauernde, drückende Gefühl, dass ihm sein Vater fehlte. Dieser Schmerz hatte im Laufe der letzten paar Jahre etwas nachgelassen. Doch er war nie ganz verschwunden. Das Einzige, was Boba nie empfunden hatte - was er sich nie auch nur vorzustellen gewagt hatte - war, wie es sein würde, wenn man tatsächlich starb. Er hätte nie gedacht, dass er selbst einmal sterben würde ... Doch jetzt war Boba Fett tot. Sein regungsloser Körper lag in einem dunklen, ver- schlungenen Tunnel von Mazariyan, der riesigen, labyrinthartigen Festung des Separatisten und Technikgenies Wat Tambor. Draußen vor den Mauern der Zitadelle tobte eine wilde Schlacht. Die geballte Macht von Wat Tambors Robotern stand den immer weniger werdenden Truppen der Republik gegenüber, die von der Jedi-Generalin Glynn-Beti angeführt wurden. Die Wände von Mazariyan erbebten unter dem andauernden Bombardement der Truppen der Republik. Im Boden erschienen Risse, nur um sofort wieder von mikroskopisch kleinen Nano-Techs repariert zu werden. Ein Spalt verlief entlang der Decke direkt über Bobas leblosem Körper. Eine dicke, pilzartige Substanz begann daraus herabzutropfen - die organisch gewonnene Flüssigkeit, mit der Wat Tambors riesiger Maschinenpark angetrieben wurde. Wäre Boba am Leben gewesen, hätte er gewusst, dass dies ein schlechtes Zeichen war. Die Republik hatte die äußerste von Wat Tambors Verteidigungslinien durchbrochen. Die lebende Festung war so schwer beschädigt worden, dass sie ihre Fähigkeit zur Selbstreparatur eingebüßt hatte, mit deren Hilfe sie bislang den Angriffen der Republik getrotzt hatte. Doch Boba bekam nichts von all dem mit. Boba war tot - oder zumindest sah es so aus. Nur Millimeter von seiner kalten Hand entfernt lag ein kleiner Haufen von Xabar-Pilzen. Die Pflanze produzierte ein betäubendes Gift. Die Wirkung dieses Giftes war aber glücklicherweise nicht von Dauer. Äußerlich erschien jemand, der davon betroffen war, wie ein Toter. Boba hatte in einem letzten verzweifelten Versuch nach dem Pilz gegriffen, um sich aus einem tödlichen Zusammentreffen mit dem schrecklichen Grievous zu retten, einem General der Separatisten-Armee, der halb Droide war. Doch jetzt schien es, als hätten Bobas verzweifelte Anstrengungen nichts genutzt ...
‹  Zurück zur Artikelübersicht