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4.0 von 5 Sternen
EINE COOLE FORTSETZUNG, 9. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Wars. Boba Fett 6. Auf der Spur. Ein Klonkriegsroman (Taschenbuch)
Wie die Vorgänger simpel geschrieben,aber einfach toll in der Wirkung. Der junge Boba kämpft und schummelt sich weiter durch auf der Suche nach Mace Windu um Rache zu üben. Leider wieder viel zu schnell durch gelesen,aber wie immer von Mrs.Hand ein cooler Trip ins Star Wars Universum. Bloss lesen und die Vorgänger natürlich auch ;-)
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Übertriebener Abschied, 3. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Star Wars. Boba Fett 6. Auf der Spur. Ein Klonkriegsroman (Taschenbuch)
Nachdem Boba Fett in Wat Tambors Festung wieder zu sich gekommen und knapp seiner Verbrennung entkommen ist flieht er in den Weltraum und wird dort Zeuge einer Raumschlacht zwischen Republik und Konföderation in deren Verlauf er Zeuge eines Raumjägerduells zwischen Asajj Ventress und Anakin Skywalkers wird. Zu einer Notlandung gezwungen muss er sich Skywalker ergeben, woraufhin dieser Reparaturen an Bobas Schiff vornimmt. Mit der Behauptung lebenswichtige Informationen für die Republik zu besitzen kann er Anakin davon überzeugen nach Coruscant reisen zu müssen. Dort angekommen kontaktiert er einen ehemaligen Geschäftspartner Jangos und schmiedet bereits erste Pläne wie er sich an Mace Windu rächen kann... Wie bereits seine fünf Vorgänger wäre auch Teil 6 der Boba Fett-Serie ein vollkommen unspektakulärer Band geworden, wenn Band 5 auch mit General Grievous etwas Schwung in die Serie gebracht hat, aber das Herannahen von Episode 3 und die damit steigende Verantwortung den Brückenschlag zwischen Episode 2, den Buchserien und Episode 3 zu vollziehen haben es Elizabeht Hand ermöglicht zahlreiche Details aus Episode 3, sowie zahlreiche Charaktere aus dem erweiterten Universum (Asajj Ventress, Tarkin, usw.) in den Band miteinzubauen und damit ein besonders interessantes Werk zu vollbringen, das sich grundlegend von den sonst so laschen Vorgängern unterscheidet. Als letzter Band enthält er auch das Finale der gesamten Serie, das zwar verhältnismäßig kurz gehalten ist, aber zuletzt doch noch einmal Zufriedenheit aufkommen lässt. Auch wird ein weiteres für Fans des Erweiterten Universums sehr interessantes Geheimnis gelüftet, nämlich warum Boba Fett später nichts mehr mit dem Imperium oder den Klonen zu tun hatte und warum er sein Wissen über Count Dookus Identität nicht weitergab. All das spricht für einen Kauf, aber man sollte sich doch zunächst anhand einiger Leseproben selbst davon überzeugen, bevor man sich zum Kauf entschließt, denn leider wirkt die Darstellung Bobas teilweise sehr übertrieben und es kommt ein ungutes Gefühl der Lächerlichkeit auf. Fazit: Als Abschluss der Serie durchaus gelungen.
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Kopfgeldjäger gegen Jedi-Ritter, 7. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Wars. Boba Fett 6. Auf der Spur. Ein Klonkriegsroman (Taschenbuch)
Dieser Roman schließt sich umittelbar an die Handlung von Band 5 "Eine neue Bedrohung" an: Mithilfe eine einheimischen Giftes konnte sich Boba Fett totstellen, aber seinen Auftrag, Wat Tambor zu eliminieren, konnte er nicht erfüllen. Stattdessen stößt er bei dem Versuch, Xagobah zu verlassen, auf Anakin Skywalker, der ihm eine Passage nach Coruscant gewährt. Auf Coruscant hat Boba Fett vor, Mace Windu aufzusuchen und sich an ihm für den Tod seinen Vaters zu rächen. Doch zuerst einmal gilt es, sich Waffen zu beschaffen, da er Coruscant (fast) unbewaffnet betreten mußte. Schließlich muß Boba erkennen, daß ein Jedi durchaus kein normaler Gegner, sondern ihm durchaus ebenbürtig oder gar überlegen ist. Doch der Kampf wird unerwartet durch das Auftreten einer dritten Persönlichkeit unterbrochen und die Handlung bekommt eine neue Wendung.
130 Seiten in großgedruckter Schrift haben sich sehr schnell gelesen, es bleibt keine Zeit für ein Aufkommen von Spannung oder Beschreibung einer Atmosphäre, die Handlungsstränge werden einfach lieblos aneinander gereiht. Wäre es kein Roman aus dem Star-Wars-Universum, würde es niemand lesen wollen, aber als Fan gehört es einfach dazu, ihn gelesen zu haben.
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