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Star Wars. Boba Fett - Man with a Mission.
 
 
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Star Wars. Boba Fett - Man with a Mission. [Englisch] [Taschenbuch]

Thomas Andrews , Ron Marz , John Ostrander , John Wagner , Cam Kennedy , Adriana Melo , Francisco Ruiz Velasco , Tsuneo Sanda
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 104 Seiten
  • Verlag: Dark Horse Comics (28. März 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1593077076
  • ISBN-13: 978-1593077075
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 25,1 x 16,3 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.526 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Kurzbeschreibung

Whether it's taking on an Imperial ship designed to wipe out entire alien species or battling amidst a vicious civil war fueled by both the Rebellion and the Empire, entering an abandoned Star Destroyer seeking a mysterious prize or settling a dispute between an Imperial outpost and the local leadership, there's no job too deadly for the man in the Mandalorian armor - if the price is right!

Synopsis

Whether it's taking on an Imperial ship designed to wipe out entire alien species or battling amidst a vicious civil war fueled by both the Rebellion and the Empire, entering an abandoned Star Destroyer seeking a mysterious prize or settling a dispute between an Imperial outpost and the local leadership, there's no job too deadly for the man in the Mandalorian armor - if the price is right!

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Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Es verwundert nicht dass es kaum einen anderen Nebencharakter im Star Wars Universum gibt dem derart viele One-Shots gewidmet wurden wie Boba Fett. Neben ENEMY OF THE EMPIRE ist MAN WITH A MISSION der zweite Sammelband der sich explizit aus Boba Fett-Comics zusammensetzt. Besteht ENEMY OF THE EMPIRE allerdings vor allem aus der gleichnamigen Comicreihe und der kleinen Zugabe Boba Fett 1/2: Salvage setzt sich MAN WITH A MISSION aus nur 4 One-Shots zusammen. Sollten beide Comicsammelbände eines Tages vergriffen sein kann man allerdings auf den durchaus preisgünstigeren und noch umfassenderen Star Wars Omnibus BOBA FETT zurückgreifen, der beide Sammelbände samt einiger noch nie gesammelt vorgelegten Boba Fett-Comics zusammengebracht hat.

MAN WITH A MISSION setzt sich zusammen aus den beiden Empire Comics Sacrifice (Empire 7), Wreckage (Empire 28), sowie Overkill und dem Klassiker Agent of Doom.

Sacrifice (Empire 7)
Der erste Fett One-Shot Sacrifice basiert auf einem Skript John Wagners und wurde von Cam Kennedy (Dark Empire) gezeichnet. Man sollte sich also auf Kennedys etwas eigenwilligen Zeichenstil einstellen, der sich zwar seit Dark Empire durchaus weiterentwickelt hat, Menschen aber meistens doch als spitzohrige Gestalten darstellt, die sehr gerne Kappen und Hüte tragen. Wären Kennedys Zeichnungen nicht immer so düster, man würde sich in Sachen Detailarmut ein wenig an die The Clone Wars Comics erinnert fühlen, bei denen eine simple Linienführung ebenfalls zum Programm gehört. Stärker ist Kennedy eindeutig bei der Illustration von Schiffen, Gebäuden und der Umgebung. Kommt noch hinzu dass Sacrifice seltsamerweise von einem Schriftbild nur in Großbuchstaben geprägt ist.

Und angesiedelt ist der Comic kurze Zeit nach der Zerstörung des ersten Todessterns. Das Imperium sinnt auf Rache und hat seine Repressionsmaßnahmen gegen alle Anzeichen von Rebellion massiv verstärkt. So auch der dem Hinterwäldlerplaneten Solm, dessen Lokalgouverneur Malvander auch in Kauf nimmt das pro Rebell gleich zehn Unschuldige ihr Leben lassen müssen. Nun hat Malvander Boba Fett auf den Anführer des Widerstandes angesetzt, doch der Poet und Rebellenführer Yolan Bren ist nicht bloß eine Ikone des Widerstandes, sondern zugleich der Bruder Malvanders. Nach den letzten Gefechten schwer verwundet mussten Brens Anhänger ihr Idol zu einem vertrauenswürdigen Arzt in der Hauptstadt bringen. Ein Glück denn Fett meuchelt sich durch die Reihen der Überlebenden des letzten großen Zusammenstoßes mit den Imperialen, um die Spur Brens aufzunehmen...

Wreckage (Empire 28)
In der von Ron Marz entworfenen Geschichte Wreckage, mit Zeichnungen Adriana Melos begibt sich Boba Fett einmal mehr auf Schatzsuche. Diesmal im Auftrag eines in Ungnade gefallenen Sternenzerstörer-Captains. Doch Fett bleiben nur 30 Minuten Zeit, ehe das Wrack zerstört werden soll und der meistgefragte Kopfgeldjäger der Galaxis muss sich erst durch imperiale TIE Fighter, Mynocks und einige immer noch aktive Kampfdroiden kämpfen...

Trotz des Zeitdrucks und der vermeintlichen Gefahr für Boba Fett besteht doch die Hälfte des Plots einem Lamentiere des Captains darüber wie böse ihm das Imperium mitgespielt hat. Denn der Sternenzerstörer den Fett entern soll stand einst unter seinem Kommando. Als das Schiff nach einem Anschlag von Rebellensaboteuren unterging musste der Captain allerdings etwas sehr wertvolles zurücklassen, das er nun zurückhaben möchte. Um diesen Erfolg der Rebellen allerdings zu vertuschen wurde der Captain diskreditiert und beschuldigt für den Untergang des Kreuzers verantwortlich zu sein.

Boba Fett: Overkill
Overkill basiert auf einem Skript Thomas Andrews und wird durch Zeichnungen Francisco Ruiz Velascos illustriert. Velascos Zeichnungen erinnern von der Form her an so manche The Clone Wars-Comics, sie sind sehr einfach und nur mit wenigen Details im Gesichtsbereich gehalten. Farblich erinnert das ganze sogar einigermaßen an Davidé Fabbris "To the Last Man".

Der Planet Troska im Outer Rim ist gerade noch bedeutend genug für eine imperiale Präsenz. Durch die Androhung einer vollständigen Invasion konnten sich die Imperialen vor allem das Adelsgeschlecht der Kyber gefügig machen, denen sie auf den Thron geholfen haben. Doch nun droht sich der Kronprinz gegen die Imperialen zu stellen und das sorgt für Unmut im imperialen Sektorkommando. Doch während Commander Buzk darauf hofft das Problem ließe sich schon irgendwie lösen, hat Lieutenant Manech eigene Pläne geschmiedet und Boba Fett nach Troska geholt. Schon bald brennen jedoch Fabriken und Fett marschiert auf den Königspalast...

Boba Fett: Agent of Doom
Schon 2000 und damit lange vor den anderen drei Boba Fett One-Shots entstand Agent of Doom, eine Kooperation Cam Kennedys mit John Ostrander (Legacy, Republic). Ostranders Agent of Doom Boba Fett ist also noch nicht Jango Fett Klonsohn, sondern entspricht dem früheren Boba Fett-Bild, ehe Elizabeth Hand und Terry Bisson mit ihrer Jugendbuchserie aus dem knallharten Anti Helden einen verletzlichen Waisenjungen machten. Zugleich ist Agent of Doom wohl der skandalträchtigste Boba Fett One-Shot.

Agent of Doom beginnt mit der Geschichte Slique Brighteyes, eines der letzten überlebenden Gulmarid. Brighteyes berichtet davon wie sein Volk einst von Imperialen verschleppt und zur Zwangsarbeit an Bord des Kreuzers Azgoghk gezwungen wurde. Jene die zu jung, zu schwach oder zu alt dafür waren wurden schlicht und einfach ionisiert, um an wertvolles Wasser zu gelangen. Das mobile Vernichtungslager wurde wenige Monate vor der Schlacht um Endor zwar von den Rebellen abgeschossen, doch nach dem Tod des Imperators sind Admiral Mir Tork und der Folterarzt Doktor Leonis Murthé zurückgekehrt, haben das Schiff mit einer Gruppe Sklavenhändler wieder instandgesetzt und ihre Mission wieder aufgenommen - Ethnische Säuberungen im Dienste von Palpatines Nur Menschen-Ideologie. Für die gesamten Ersparnisse der Gulmarid soll Fett den beiden Schlächtern nun den Garaus machen...

Was die Boba Fett Comics stets von allen anderen unterschieden hat ist ihr weit höherer Gewaltgrad. Fett ist eben keiner der Helden. Doch so manches Mal übertrifft er sich doch noch selbst, etwa wenn er in Sacrifice schon verwundete Widerstandskämpfer ins Jenseits befördert. Es ist aber auch nicht immer bloß Fett dessen dunkle Seite eine gewichtige Rolle spielt. In Agent of Doom etwa sind es Fetts Zielpersonen, die aus Freude (Dr. Murthé) oder ideologischer Überzeugung (Admiral Tork) selbst nach Palpatines Tod noch in dessen Namen weitermorden und das beste Beispiel dafür liefern warum das Imperium ganz und gar verkommen war. Doch selbst im Angesicht dieser Grausamkeiten wird aus dem Mann in der mandalorianischen Rüstung kein Held. Muss er zunächst überzeugt werden den Job auch nur für lächerliche 100 Credits anzunehmen, da die Gulmarid nicht mehr besitzen, aber auch um seinen nach Endor schwer angeschlagenen Ruf wiederherzustellen, lässt er die Überlebenden schlussendlich mit dem Verweis zurück, Tote bräuchten keine Waffen, sie hätten nun ein Schiff zu ihrer Verfügung oder könnten sich auch auf dem Planeten niederlassen.

Was für Boba Fett zählt ist der Erfolg seiner Mission und ein solches Pflichtbewusstsein erwartet er sich auch von seinen Klienten, die wie in Wreckage und Sacrifice oft nicht willens oder fähig sind ihm den vollen Preis auch zu bezahlen. In diesen Fällen endet ein Auftraggeber auch schon mal mit einem Kopfschuss oder Fett überlässt ihn mitten im Ausbruch einem planetenweiten Aufstand den heranstürmenden Rebellen.

Womit Fett sich allerdings seinen Ruf gefestigt hat waren nicht die großen Jobs für Darth Vader und die Mächtigsten der Galaxis, diese nahmen Fett erst wahr nachdem er sich einen gewissen Ruf erarbeitet hatte. Vorwiegend im Outer Rim und auf abgelegenen Planeten, wie in etwa in Overkill, Sacrifice oder auch Agent of Doom dargestellt. Meist waren es ambitionierte Imperiale denen ihr Aufstieg nicht schnell genug gehen konnte oder solche die mit Fetts Hilfe lästige Probleme aus der Welt zu schaffen hofften. Solche Aufträge zeigen dann auch wie tief verwurzelt die imperiale Schreckensherrschaft war, wenn sogar unbedeutende Provinznester von imperialen Kommandeuren ausgebeutet, erpresst und bombardiert werden.

Fazit:
Ein Sammelband der den Dark Times in Sachen Düsterkeit in nichts nachsteht.
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Amazon.com:  3 Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Boba Fett doing what he does 6. Juni 2007
Von Sharilyn - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
The graphic novel collects issues seven and twenty-eight of the comic-book series "Star Wars Empire" along with a couple of one-shots.

In "Sacrifice", the governor of Solem hires Fett to hunt down Yolan Bren, a local Rebel leader. I found this to be the weakest story and I had difficulty differentiating between all the green aliens.

"Wreckage" finds Fett searching through the remains of a wrecked Star Destroyer for a mysterious box. This story is undoubtedly the best of the bunch. The vivid artwork is all the more noticeable as the story has very little dialog.

In "Overkill", a junior Imperial officer enlists Fett's talents to help him get a promotion. This story is pretty good too, with a great cartoon-like quality to the artwork.

Finally, an older Boba Fett becomes an "Agent of Doom" when he is hired to hunt down two Imperials engaging in genocide. An okay story with very moody artwork.

While there is nothing new or particularly remarkable here, it is an entertaining addition to any Fett fan's collection.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
I love Fett as much as the next guy 29. Juni 2007
Von Dog Eared Used Books - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
this is a good collection of Fett One-Shots, though not representative of his work. my main gripe is that 2/4 of the one-shots is done by Cam Kennedy--not my favorite Fett artist. i was glad to see a range of older and newer stuff, but i think DH could've put together a better selection. hopefully, this TPB is successful enough that DH will release another collection, esp given the rarity of some Fett tales, notably Twin Engines of Destruction and the Wizard 1/2.
You can never have too much Fett 25. April 2009
Von Crystal Starr Light - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
The bounty hunts of the famous Mandalorian continue! In this anthology of sorts, four stories are combined to show Fett's hunts in different eras.

"Sacrifice": Fett is sent to retrieve rebel, Yolan Bren on Solem for the Imperial Governor. But Governor Malvander finds out what happens to those who try to underpay Fett. There is some pretty nice art (not the best in the world, of course), and a really interesting plot (not your typical Imperial vs. Rebels). I liked how the authors' kept Fett's words to a minimum too. For some reason, people like to write Fett being rather talkative, but this story avoids that all together.

"Wreckage": An exiled captain orders Fett to retrieve a last momento from his love. A tear-jerker, this really touched my heart and brought a tear to my eye. The art is absolutely gorgeous (though the captain looks far too much like Wilhuff Tarkin in many of the panels). And this episode chronicled Fett's heartlessness, his lack of mercy when a man desperate to see his love cannot pay the full bounty.

"Overkill": Two lieutenants hire Fett to help end a conflagration--but Fett seems to go a little "overkill". This is an interesting story, but the plot was pretty darn confusing to me (I will have to read again, see if I can learn anymore from it). The art is a pleasant departure from the style of the first two, almost more humorous (as is the entire comic itself). And of course, it deals with Imperials in a positive limelight (for the most part), so how could I refuse?

"Agent of Doom": The Imperials hauled non-human species aboard a ship and tortured them to death. Now, the dying species is back for revenge. They connive Fett into executing Admiral Tork and his evil scientist, Dr. Murthe. The parallels between the events here and those in the Holocaust are very great, but the events are nearly unbelievable (why would the Empire spend so much money on a ship that did nothing but wear down people to kill them painfully?) The art is appropriately gritty, but wasn't exactly easy on the eyes. Not to mention, I wasn't fond of how the spokesman for the aliens basically twisted Fett's arm to do the job (pulling the "Memory of Fett" [...] on him).

All in all, a well worth read!

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