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5.0 von 5 Sternen
Der junge Boba zur Zeit der Klonkriege, 11. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Boba Fett, Band 2, Im Kreuzfeuer (Taschenbuch)
Für alle die schon immer von der Figur des Boba Fett fasziniert waren (so wie ich), gibt dieses Buch einen Fantastischen Einblick in das jugendliche Leben des Kopfgeldjägers. Dabei ist es auch sehr spannend zu lesen wie Boba in die Wirren des Klonkrieges gerät und was Figuren wie Aurra Sing oder Count Dooku mit ihm vorhaben. Ein garantierter Pflichtkauf für jeden Boba Fett Fan!!
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3.0 von 5 Sternen
Zwischen den Fronten, 13. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Boba Fett, Band 2, Im Kreuzfeuer (Taschenbuch)
Bereits beim Ausbruch der Klonkriege in der Schlacht auf Geonosis wurde das erste Kind zur Kriegswaise, doch dieses Junge, ist kein geringer als der Sohn des größten Kopfgeldjägers der Galaxis und Boba Fett hat es sich nun zum Ziel gesetzt ein ebenso großer Kopfgeldjäger zu werden, wie sein Vater Jango vor ihm. Zunächst muss er jedoch erst einmal Jangos Erbe antreten und einen geeigneten Startpunkt für seine Karriere finden.
Nachdem Boba von der Jedi-Killerin und Kopfgeldjägerin Aurra Sing nach Raxus Prime gebracht wurde, um sich dort wieder mit Count Dooku in Verbindung setzen zu können, stiehlt ihm diese sein Jangos Schiff, die Slave I. Der völlig mittellose Boba ist nun Count Dooku alias Tyranus angewiesen, der laut den letzten Anweisungen seines Vaters der Schlüssel zu Bobas Erbe sein soll, doch zunächst reagiert Dooku sehr abweisend. Er verspricht Boba fürs Erste lediglich eine Ausbildung und Unterkunft. Wie sein Vater kennt Boba jedoch Count Dookus wahre Identität und das macht ihn zu einer ernsthaften Bedrohung für den Plan der Sith. Zum Nichtstun verdammt beschließt Boba seine Umgebung etwas näher zu erforschen und stößt dabei auf schwer bewachte Ausgrabungsarbeiten. Seine kleinen Ausflüge bleiben aber nicht ganz unbemerkt und so soll Boba Count Dooku vorgeführt werden, um eine Bestrafung zu erhalten. Doch plötzlich greifen Truppen der Republik den Stützpunkt der Separatisten an und Dooku ist gezwungen zu fliehen und Boba findet sich zwischen den Fronten wieder...
Zum Inhalt:
Zweifellos, es ist interessant von Boba Fetts Werdegang zu erfahren, weil er sich als Zwölfjähriger zwischen den Fronten eines galaxisweiten Krieges befindet und doch ganz eigene kriegsunabhängige Ziele verfolgt. Er will der größte Kopfgeldjäger aller Zeiten werden, doch weder Count Dooku, noch später die Republik können ihm diesen Weg eröffnen. Wie sich beim Angriff auf Raxus Prime schnell herausstellt ist Bobas Lage etwas kompliziert, denn zwar ist ihm die wahre Identität von Count Dooku bekannt, doch nach dessen Flucht kämpft er an der Seite seiner Brüder, der Klone Jango Fetts. Ernst genommen wird der kleine Junge zunächst kaum und muss sich schließlich als Kriegswaise ausgeben, was gewissermaßen auch stimmt. Die folgenden vier Bände werden zeigen, ob sich Boba nicht doch noch für eine der beiden großen Seiten entscheiden oder seinen eigenen Weg gehen wird.
Wie bereits die anderen Star Wars-Jugendbuchserien Jedi-Padawan, Jedi-Quest und der letzte Jedi glänzt auch Boba Fett" nicht durch tiefgehende Charakterdarstellungen oder komplexe Handlungen. Im Unterschied zu den drei hauptsächlich von Jude Watson verfassten Serien beschäftigt sich Boba Fett ausnahmsweise nicht mit dem Kampf eines jungen Helden gegen einen mächtigen Feind, sondern einem zur Waise gewordenen Jungen der alles versucht um den ihm vorbestimmten Weg eines Kopfgeldjägers einzuschlagen. Schade ist vor allem, dass neben den Charakteren auch die Handlung nicht wirklich überzeugen kann und im Stil von 0815-Fernsehserien genau die Wendung nimmt, die man ohnehin erwartet - die Spannung geht dadurch einfach verloren.
Fazit:
Trotz aller Handlungswendungen ein kaum unvorhersehbarer Band.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Solide, doch zu teuer, 14. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Boba Fett, Band 2, Im Kreuzfeuer (Taschenbuch)
Man bekommt eindeutig mehr Story fürs Geld als bei Teil 1, der doch sehr enttäuschend ist. Trotzdem sind 138 Seiten in großer Schrift für den Preis unverschämt. Nach rund drei Stunden hat man das Buch durch. Das Buch hat sich aufgrund der gelungenen Erzählung vier Sterne verdient, bekommt aber einen abgezogen, weil der Umfang zu dem Preis einfach unzumutbar ist.
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