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Kommentar: 17,6 x 11,6 x 2,0 cm, Taschenbuch Heyne, 2001. in gutem Zustand k8540 ISBN 9783453210622 Auf Lager sofort Versandfertig !
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Star Trek, Voyager, Endspiel Taschenbuch – 2001

14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345321062X
  • ISBN-13: 978-3453210622
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 616.490 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maximilian am 19. Januar 2002
Nun ist es also zu Ende. Die Voyager ist nach sieben Jahren "Aufenthalt" im Delta-Quadranten zurück zur Erde gekehrt. Der Roman ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend; keine Spur von Langeweile kam beim Lesen auf. Schön finde ich auch, das man in dem Buch noch einige Hintergrundinfos bekommt. Auch wird hier noch mehr auf die Emotionen der Crew eingegangen, als in der TV-Folge. Schade nur, dass es sich bei diesem Buch um Band 23 der Buchserie handelt, die Bände 20, 21 und 22 bislang aber noch nicht erschienen sind...Naja, so kann der Leser noch einige Abenteuer der Crew im Delta-Quadranten erleben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "elitedm" am 23. November 2001
Also, Endspiel ist wirklich neben ST:VOY Das Schwarze Ufer eines der spannensden Bücher. Fiebern Sie richtig mit wie die Crew der Voyager ihre letzten Hürden bestehen, wie es in Chakotays Beziehung krieselt wie B`elanna und Ihr Kind bekommen! Stehen Sie der Voyager zum letzten Mal bei Kampf gegen die Borg zur Seite, erleben Sie wie die Ankunft der Voyager auf der Erde gefeiert wird! Das Buch ist für jeden FAN ein MUSS. Ein einmaliges Erlebnis zum TV-FINALE!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ContraCommerz am 26. Dezember 2001
Wieder ein Meisterwerk von Diane Carey. Wunderbar geschrieben und spannend bis zum Schluss. Jeder der noch immer auf die Free-TV Austrahlung wartet sollte es sich zulegen. Manche Begriffe sind jedoch zu gut übersetzt( Cube= Würfel obwohl selbst wir es Kubus nennen ;-) ,doch das stört nicht, wenn man bedenkt das dies im Shattnerbuch "Die Rückkehr" sogar als Würfelschiff übersetztt wurde.)Das einzige was etwas stört ,ist, dass anscheinend im englischen Original das kurze Kapitel weggelassen wurde, in dem beschrieben wird, was mit der Crew passiert ist, als diese zu Hause angekommen ist. Aber das soll keineswgs abschrecken, schliesslich wurde dies auch nicht verfilmt. Man kann sich also ein eigenes Bild von der Zukunft machen.
Kurz gesagt: Für Trekkis einfach genial.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Oktober 2001
da das Buch noch nicht auf deutsch erschienen ist, kann ich nur über das Englische original sprechen, aber da sollte ja kein Unterschied bestehen. Das Buch hält sich sehr eng an die Folge, an manchen Stellen sind sind ist es sogar wortwörtlich zitiert. Aber sehr zu meiner freude tauchen zwischen drin mal Teile auf die nicht in der Folge sind. So was liebe ich immer ganz besonders. Auch sehr gut ist der Kurzroman nach dem die Voyager zuhause ist, da wird sehr genau erzählt was mit der Crew passiert nochdem sie wieder zu hause sind.
Dieses Buch ist für jeden Trekkie wirklich ein Muß.
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Endspiel von Diane Carey

Diane Carey ist nun schon ein alter Star Trek Hase. Diesmal ist es die Umsetzung des Voyager-Finales, dass von ihr umgesetzt wurde.
Janeway ist nun zehn Jahre nach der Rückkehr von der 26-jährigen, verlustreichen Odyssee im Delta-Quadranten Admiral der Sternenflotte. Aber sie ist mit dem Ist-Zustand überhaupt nicht zufrieden.
Harry Kim ist der einzige der Überlebenden, der bei Starfleet geblieben ist. Alle anderen, erwähnt werden Tom Paris, B’Elanna Torres, der Holo-Doc haben sich ins Zivilleben zurückgezogen. Tuvok lebt in einer Art geistiger Umnachtung.
Deshalb will Janeway, die Ereignisse in der Vergangenheit ändern.
Mit Hilfe eines der modernsten Shuttles und klingonischer Technik gelingt es ihr, in der Zeit zurück zu reisen.
Dort trifft sie sich selbst und die Crew der Voyager, die es gerade wieder einmal mit den Borg zu tun bekommt.
Sehr gute Umsetzung des Filmdrehbuches des Abschlussteils der Voyager-Serie.
Diane Carey hat die Charaktere und ihre inneren Konflikte gut wiedergegeben, und sich nicht nur an die knappe Handlung der Serienvorlage gehalten.
Für Star Trek Fans die Möglichkeit noch einmal das Ende der Voyager-Mission nach zu erleben.
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denn die Geschichte aus dem Roman (bzw. der Doppelfolge zum Schluß) macht Neugierig was denn da vorher so geschehen ist.

Ich bin eigentlich eher ein Fan von Star Trek und TNG und sah nur gelegentlich die anderen Ableger von Kirk und Co.

Dieses Buch und die Doppelfolge haben mir aber Genuss bereitet und mich auf weitere Folgen von Voyager neugierig gemacht (als Buch wie auch als DVDs) und ich überlege mir gerade, was ich mir nun zulegen soll.

Der Schluß ist meiner Meinung nach beinahe genial gelungen - aber ich verrate keine Details dazu, da ich die Überraschung nicht verderben will.

Einer der besten Käufe der letzten Jahre!
Kaufen bei Gelegenheit zum Erwerb (gilt sowohl für die VHS, DVD und auch das Buch!)

Kleine Schwächen verzeiht man da viel leichter!
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12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "trinitys_sunglasses" am 14. November 2002
Warum zum Teufel haben uns die Trek-Autoren nun mit diesem grottenschlechten Finale einer im ganzen doch recht ordentlichen Serie beglueckt??? Sowas wie dieses Buch und dieses Ende hat keine Serie, sei sie noch so schlecht, verdient!
Diese Serie hatte ein derartiges Potential, das einfach so verschenkt wurde. Charakterentwicklungen? gleich null. Was den Zuschauer eigentlich interessiert haette wurde nie aufgegriffen. Die sexuellen Spannungen zwischen den Charakteren wurden einfach so ignoriert, einige Crewmitglieder total aussen vor gelassen und in diesem Finale wahllos (so schien es mir) zusammengewuerfelt. Was haben die sich dabei gedacht Chakotay und Seven eine Beziehung anzudichten?? Das hat so ziemlich jede Fraktion ziemlich sauer gemacht. Sowohl die, die sich für Janeway und Seven begeistern konnten ( ich zum Beispiel...) als auch die zahllosen Chakotay/Janeway Shipper... und die Doctor/Seven Fans nicht zu vergessen. Alle miteinander wurden sie mit "Endgame" und eigentlich der gesamten 7. Staffel enttaeuscht, masslos enttaeuscht.
Seven of Nine's Entwicklung zum Menschen, einer der Lichtblicke bei Voyager, soll hier wohl seinen Abschluss haben. Aber wie konnten sie diese wunderbare Geschichte AUF DIESE WEISE beenden? Chakotay und Seven? Ich werde nie ueber diesen Irrsinn hinwegkommen!
Den Zuschauer/Leser interessiert doch, wie die Crewmitglieder im Alphaquadranten zurechtkommen, ob er ueberhaupt noch ihre Heimat ist! Wird Janeway ihren Verlobten treffen und sich mit ihm aussprechen? Was wird aus Seven? (Sie ist ja immerhin Borg) Als die ganze Sache wirklich interessant wurde, war sie zu Ende. Eine Katastrophe. "verschenkte Moeglichkeiten" könnte der zweite Name von Star Trek:Voyager sein.
Wer etwas Gescheites "Star Trek Voyager" betreffendes lesen möchte, sollte lieber zu einer netten FanFic greifen, seinen Fernseher ausschalten und dieses Buch weiss Gott noch mal da lassen, wo es ist.
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